14 Bäume, die im Schatten besonders gut wachsen – für Vorgärten & Co

Schattige Lagen dauerhaft zu begrünen, ist immer mit der Schwierigkeit verbunden, hierfür geeignete Pflanzen zu finden. Da machen auch Bäume keine Ausnahme, denn die wenigsten Gehölze sind wirklich dauerhaft schattenliebend. Zwar sind viele von ihnen in der Jugend schattenverträglicher, mit zunehmendem Alter streben die Bäume jedoch dann dem Licht entgegen. Dennoch gibt es einige Arten oder Sorten von Bäumen, die man als schattentolerant bezeichnen kann.

Schattenbereiche

Keine Pflanze ist dauerhaft für finstere Plätze geeignet. Auch Bäume benötigen unbedingt den einen oder anderen lichten Moment am Tag. Dabei ist es egal, ob das Licht in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen auf die Gehölze trifft. Nicht jeder schattige Bereich ist gleich. Deshalb ist es wichtig, den Platz etwas genauer zu betrachten, bevor Sie sich für einen Baum entscheiden.

Halbschatten

Liegt ein Beet oder ein Bereich im Garten tagsüber für mindestens vier Stunden in der Sonne, den restlichen Teil im Schatten, spricht man von Halbschatten. Bis auf die speziellen Sonnenanbeter wachsen hier nahezu alle Baumarten völlig problemlos und Sie haben die Qual der Wahl.

Garten-Areal
Garten-Areal

Lichter Schatten

Plätze unter lichtdurchlässigen Bäumen und anderen Elementen, die Streulicht durchlassen, oder auch ein ständiger Wechsel zwischen Licht- und Schattenzeiten wird als lichter Schatten bezeichnet. Die Lichtverhältnisse sind hier ähnlich wie im Halbschatten, nur nicht nach Tageszeit getrennt. Sollen Gehölze unter flach wurzelnden, hohen Bäumen gepflanzt werden, dann ist in der Regel nicht der Schatten das Problem. Meist machen ihnen die Wurzelkonkurrenz sowie der nährstoffarme, womöglich trockene Boden zu schaffen.

Vollschatten

Vollschattige Plätze sind etwas problematisch für die permanente Begrünung. Sie kommen glücklicherweise im Hausgarten nur sehr selten vor. Normalerweise sind sie unter dichten Nadelbäumen zu finden oder in kleinen Innenhöfen innerhalb sehr hoher Gebäude. Im letzteren Fall erhalten die Pflanzen aber trotzdem noch von oben ein wenig Licht, sodass es nicht so stockfinster wie in einem dichten Nadelwald ist.

Hausgarten

Sträucher und Bäume geben einem Garten Struktur und begeistern mit Form, Blattwerk oder sogar Blüten. Die Gehölze wollen jedoch sehr sorgfältig ausgesucht sein, damit sie dauerhaft ein schöner Blickfang bleiben und nicht in kurzer Zeit zum beherrschenden Element werden. Deshalb kommen vorwiegend kleinbleibende Bäume oder Sträucher für Hausgärten infrage. Viele Vorgärten haben zudem die ungünstige Eigenschaft, dass sie an der Nordseite des Hauses liegen und somit in schattigeren Bereichen. Für Pflanzen ein eher ungünstiges Plätzchen im Garten. Manchmal ist es gewünscht, dass zusätzlich ein gewisser Sichtschutz besteht, vor allem vor den Blicken von oben. Halten Sie bei der Pflanzung unbedingt die notwendigen Abstände zum Haus und Wasser- sowie Abwasserleitungen ein.

Blühende Garten Sträucher zu jeder Jahreszeit
Blühendes Garten-Areal

Hofgarten

Im innerstädtischen Bereich gibt es eine Vielzahl an Hinterhöfen, in denen keine großen Bäume gepflanzt werden können, weil es ohnehin schon recht dunkel ist. Die meisten kleineren Baumarten benötigen viel Sonne und sind deshalb nicht für lichtarme Hofgärten geeignet. Trotzdem müssen die Bewohner nicht auf einen schönen Baum im Hof verzichten. Es gibt auch eine ganze Reihe an Gehölzen, die schattenverträglicher sind als andere.

Baumarten

Baumarten für den Schatten

Bei den sogenannten Schattenbaumarten reicht ein Bruchteil des Sonnenlichts aus, damit sie gesund wachsen und gedeihen. Daher ist im Gegensatz zu den Lichtbaumarten auch eine Pflanzung im Schattenbereich von Häusern und Mauern sowie unter größeren Bäumen möglich. Zu den ausgesprochenen Schattenholzarten, die in unseren Wäldern vorkommen, gehören Buchen, Linden, Eiben und verschiedene Ahornarten. Diese Bäume erreichen jedoch eine enorme Wuchshöhe und sind in ihrer ursprünglichen Form daher nicht für den Hausgarten geeignet. Es gibt jedoch auch Sorten oder Zuchtformen, die kleiner bleiben.

Kugelkronen

Bäume mit Kugelkronen

Ein besonders dekoratives Gestaltungselement für den Vorgarten sind Bäume mit klein bleibenden Kugelkronen und Hochstämme. Die meisten Vorgartenbesitzer müssen mit wenig Platz auskommen. Trotzdem müssen Sie nicht auf einen schönen Baum mit Kugelkrone verzichten. Die neueste Generation dieser Kleinbäume ist sehr pflegeleicht, da die Kronen keinen regelmäßigen Schnitt benötigen und auch ohne aufwendige Pflegemaßnahmen gut in Form bleiben. Für die schattige Nordseite geeignet sind folgende Sorten.

Kugel-Ahorn (Acer platanoides ‚Globosum‘)

Diese Baumart gehört zu den interessantesten Baumarten für den wenig sonnenverwöhnten Vorgarten überhaupt. Der Kugelahorn ist ein beliebter Nistplatz für Vögel und entwickelt ganz von selbst eine kugelrunde, sehr dichte Krone, die sich im Alter leicht verbreitert. Soll der Baum schlank gehalten werden, empfiehlt sich ein Schnitt im zeitigen Winter.

  • halbschattig bis heller Schatten
  • Wuchshöhe: 3-4,5 m
  • gelbliche Blüten im Frühjahr
  • intensive gelbe Färbung der Blätter im Herbst
  • sommergrün
Spitzahorn, Acer platanoides
Spitzahorn, Acer platanoides

Kugel-Trompetenbaum (Catalpa bignonioides ‚Nana‘)

Der Kugel-Trompetenbaum bildet eine sehr dichte Krone aus großen an Elefantenohren erinnernden Blättern. Der Baum wächst sehr langsam und wird auch nicht besonders hoch, sodass er sich auf für kleinste Vorgärten eignet. Junge Bäume können noch etwas frostempfindlich sein. Mit zunehmendem Alter wird der Kugel-Trompetenbaum aber immer frostresistenter. Schnitte sind möglich, allerdings nicht üblich.

  • halbschattig bis heller Schatten
  • Wuchshöhe: 2-3 m
  • normaler Gartenboden, durchlässig und nährstoffreich
  • Herbstfärbung der Blätter: Gelb
  • sommergrün
Trompetenbaum, Catalpa schneiden
Trompetenbaum, Catalpa

Blühende Bäume

Blühende Bäume für den Schattenbereich

Einige Gehölze sind nicht nur schattenverträglicher als andere, sondern bilden zudem auch noch attraktive Blüten. Allerdings blühen diese Gehölze umso weniger, je dunkler ihr Standort ausfällt. Wer also einen blühenden Baum für einen Platz an der Nordseite des Hauses sucht, ist mit folgenden Bäumen auf der sicheren Seite:

Felsenbirne (Amelanchier)

Die verschiedenen Arten der Felsenbirne wachsen von Natur aus als kleiner Baum oder größerer Strauch. Zwar gedeiht die Felsenbirne in der Sonne oder im Halbschatten am besten, ein schattigerer Standort macht der robusten Pflanze aber auch nichts aus. Dieser sollte dann jedoch nicht zu feucht ausfallen, da die Felsenbirne sonst anfällig für Mehltau wird.

  • Wuchshöhe: 2-3 m
  • Wuchsgeschwindigkeit: um 30 cm pro Jahr
  • Blüte: weiß (April)
  • Boden: locker und nicht zu feucht
  • schöne Herbstfärbung in Orangetönen
  • Standort: sonnig bis schattig
Felsenbirne, Amelanchier lamarckii
Felsenbirne, Amelanchier lamarckii

Heckenkirsche (Lonicera ledebourii)

Die Kalifornische Heckenkirsche ist ein wahres Multitalent unter den Bäumen. Sie verträgt Trockenheit ebenso wie Nässe, die Sonne genauso wie den Schatten. Doch damit nicht genug: Sie ist frosthart, reich blühend und auch windfest. Es gibt Varianten, die als unregelmäßige Sträucher wachsen, Hochstämme oder wenig verzweigte, baumartige Sorten.

  • Wuchshöhe: meist 2-3 m
  • Blüte: kräftig Gelb oder Rot im Juni/Juli
  • fast alle Gartenböden
  • Standort: sonnig bis schattig
Winterduft-Heckenkirsche, Lonicera x purpusii
Winterduft-Heckenkirsche, Lonicera x purpusii

Kornelkirsche (Cornus mas und Cornus sanguinea)

Die Kornelkirsche wächst als Großstrauch meist mit mehreren aufstrebenden Ästen, selten als Kleinbaum bis zu Höhen zwischen drei und fünf Metern heran. Besonders interessant sind ihre goldgelben Blüten, die noch vor dem Blattaustrieb im März oder April am Gehölz erscheinen. Ihre essbaren Früchte sind den Kirschen ähnlich und dunkelrot gefärbt.

  • Wuchshöhe: 3-5 m
  • Blüten: goldgelb (März/April)
  • Früchte: kirschähnlich, essbar
  • frische Lehm- und Humusböden, kalkliebend
  • Standort: sonnig bis schattig
Kornelkirsche, Cornus mas
Kornelkirsche, Cornus mas

Magnolie (Magnolia)

Magnolien zählen zu den ältesten Zierhölzern und finden nicht nur in Parks und Alleen Verwendung, sondern zunehmend auch in den heimischen Gärten. Die Gehölze sind deutlich schattenverträglicher als andere blühende Baumarten. Ab etwa dem fünften Lebensjahr bilden die Bäume ihre Blüten noch vor dem Laubaustrieb im Frühjahr. Magnolien wachsen sehr langsam und werden im Alter zwischen drei und vier Meter hoch. Es gibt aber auch strauchförmig wachsende Sorten, die kaum höher als zwei Meter werden.

  • Tulpenmagnolie (Magnolia soulangiana): große rosarote Blüten
  • Magnolie ‚Black Tulip‘: Rarität aus Neuseeland mit seerosenförmiger, purpurroter Blüte
  • Sternmagnolie (Magnolia stellata): kleinwüchsiger, strauchförmiger Wuchs, sternförmige Blüten
  • Flachwurzler
  • schattenverträglich
  • benötigt ausreichend Platz, um sich gut entwickeln zu können
Tulpen-Magnolie, Magnolia soulangeana
Tulpen-Magnolie, Magnolia soulangeana

Prachtglocke (Enkianthus campanulatus)

Die Prachtglocke wächst meist als Strauch, im Alter baumartig mit in Etagen abstehenden Seitenästen. Die bläulich-grünen Blätter nehmen im Herbst eine rötliche bis gelbe Farbe an. Die Besonderheit der Prachtglocke liegt in ihren rötlich-weißen Blüten, die glockig in Dolden von den Trieben herabhängen. Da das Gehölz sich an lichtärmeren Plätzen wohlfühlt, können Sie es bedenkenlos in einen Vorgarten an der Nordseite des Hauses pflanzen.

  • Wuchshöhe: 2-3 m
  • Blüten: rötlich-weiße, maiglöckchenähnliche Blütendolden im Mai/Juni
  • für saure Böden
  • Standort: halbschattig bis schattig
Glockige Prachtglocke, Enkianthus campanulatus
Glockige Prachtglocke, Enkianthus campanulatus

Rotdorn (Crataegus laevigata)

Der Rotdorn verdankt seinen Namen den karminroten, gefüllten Blüten, die das kleinkronige Gehölz im Mai erstrahlen lässt. Da der kleinwüchsige Baum oder Strauch starke Rückschnitte gut verträgt, eignet er sich auch für kleinere Gärten und Vorgärten. Am liebsten steht er halbschattig, ist aber auch gut schattenverträglich. Ungeschnitten wächst der Echte Rotdorn bis auf eine Höhe von sechs Metern heran. Es gibt ihn außerdem als Hochstamm mit wenig ausladender Krone.

  • Wuchshöhe: bis maximal 6 Meter
  • gut schnittverträglich
  • auch als schwach wachsende Hochstämme erhältlich
  • benötigen als Tiefwurzler nur wenig Raum im Erdreich
  • kann auch an Wege oder Einfahrten gepflanzt werden
  • Standort: Halbschatten bis lichter Schatten
Echter Rotdorn, Crataegus laevigata
Echter Rotdorn, Crataegus laevigata

Weißdorn (Crataegus)

Diesen einheimischen Großstrauch oder Kleinbaum erkennt man an seinen weißen Blüten im Mai und den Beeren im Spätsommer. Der Weißdorn toleriert nicht nur fast alle Böden, sondern auch Lagen im Schatten. Meist wächst der Weißdorn als mehrstämmiger Großstrauch zwischen drei und fünf Meter Wuchshöhe heran, ist aber sehr schnittverträglich und vor allem extrem frostresistent und windfest.

  • Wuchshöhe: bis 5 m
  • weiße Blüten im Mai und Juni
  • sehr robust
  • anspruchslos
  • gerne neutrale oder kalkhaltige Böden (keine stark sauren Böden)
  • orangefarbenes Herbstlaub
Weißdorn, Crataegus
Weißdorn, Crataegus

Schattentolerante Bäume

Schattentolerante Bäume mit besonderer Blattfärbung

Neben Blüten können auch die Blätter in Form oder Farbe eine ganz besondere Zierde bei Bäumen oder Großsträuchern darstellen. Folgende Blattschmuckgehölze sind auch für schattige Standorte, beispielsweise an einer Nordseite des Hauses, geeignet:

Blutpflaume (Prunus blireana)

Die Blutpflaume entwickelt nach ihrer herrlichen, rosafarbenen Blüte im Frühjahr keine Früchte. Am liebsten steht das Gewächs an einem halbschattigen Standort, verträgt aber auch etwas schattigere Bereiche. Dort lässt allerdings die Blühwilligkeit etwas nach. Je nach Sorte wächst die Blutpflaume als breiter oder eher schmaler Strauch oder sogar als kugeliger Hochstamm, der jedoch einen gelegentlichen Schnitt benötigt.

  • Wuchshöhe: je nach Sorte zwischen 2 und 6 m
  • Blüte: rosa im April bis Mai
  • Blätter: schwarzrot bis bronzefarben
  • Boden: nährstoffreich, durchlässig
  • Standort: Halbschatten
Zwerg-Blutpflaume, Prunus cistena
Zwerg-Blutpflaume, Prunus cistena

Harlekinweide (Salix integra ‚Hakuro Nishiki‘)

Vor allem als Hochstamm ist die Harlekinweide mit ihrem weiß-bunten Blätterkleid ein attraktiver Blickfang im Garten. Zwar blühen die aus Ostasien stammenden Bäume nur mit unscheinbaren Kätzchen, ihre ungewöhnliche Laubfärbung vermittelt jedoch fast den Eindruck einer reichen Blütenpracht.

  • Wuchshöhe: je nach Stammhöhe 1,5 bis 3 m
  • muss regelmäßig geschnitten werden
  • Blüte: Kätzchen im März/April
  • weiß-grün gesprenkeltes, kleinblättriges Laub
Harlekinweide benötigt einen sonnigen Standort
Harlekinweide, Salix integra

Immergrüne Gehölze

Ein Baum im Vorgarten kann von Vor- oder auch Nachteil sein. Das kommt immer darauf an, wie viel Platz zur Verfügung steht und ob Sie im Haus bevorzugt Helligkeit mögen. Guten Sichtschutz vor ungewünschten Blicken bieten vor allem im Vorgarten immergrüne Gehölze. Wer keine ausladenden Bäume vor ein Fenster pflanzen möchte, kann auf schmale Säulenformen zurückgreifen, die es von vielen Baumarten gibt. Zudem gibt es Bäume, die ihr abgestorbenes Laub bis ins Frühjahr an den Zweigen behalten und deshalb ganzjährig für einen guten Sichtschutz sorgen.

Säuleneibe (Taxus baccata)

Neben ihrem säulenförmigen, schlanken Wuchs hat die Säuleneibe noch weitere Vorteile. Sie wächst nur sehr langsam und ihre dunkelgrünen Nadeln bleiben ganzjährig am Gehölz, sodass sie auch im Winter im Vorgarten eine Augenweide darstellt. Die weibliche Form der Säuleneibe bildet feuerrote, kugelige Beeren, die beim Verzehr jedoch giftig sind. Wer kleine Kinder im Haushalt hat, für den ist die männliche Form ohne Fruchtansatz besser geeignet.

  • dichter, säulenförmiger Wuchs
  • Wuchshöhe: 4-7 m
  • Boden: kalkhaltig, nährstoffreich und feucht
  • Standort: sonnig bis schattig
  • immergrün
  • langsam wachsend
  • auch in kleinen Gruppen attraktiv
Eibenhecke, Eibe, Taxus richtig pflegen
Eibenhecke, Eibe, Taxus

Scheinzypresse (Chamaecypraris lawsoniana)

Säulenförmiges Wachstum weisen vor allem die Blaue Säulenzypresse oder auch die Gelbe Kegelzypresse auf. Bei Wuchshöhen zwischen drei und sechs Metern bleiben sie mit 1,0 bis 1,75 Metern recht schmal. Sollen die immergrünen Pflanzen nicht zu hoch werden, schneidet man am besten bereits frühzeitig die obere Vegetationszone zurück.

  • Wuchshöhe: bis 6 m
  • nährstoffreiche, feuchte Böden
  • anspruchslos
  • immergrün
  • Standort: sonnig bis schattig
Weiße Scheinzypresse, Chamaecyparis thyoides
Weiße Scheinzypresse, Chamaecyparis thyoides

Hainbuche/Weißbuche (Carpinus betulus)

Bekannt und beliebt ist diese niedrig wachsende Buchenart vor allem bei Hecken. Aber auch in Einzelstellung macht sich das heimische Wildgehölz ausgesprochen gut. Was kaum jemand weiß: Die Hain- oder auch Weißbuche verträgt nicht nur in jungen Jahren Schatten, sondern auch im Alter. Außerdem bietet der Baum einen ausgezeichneten Sichtschutz, obwohl er nicht wintergrün ist. Er behält aber seine vertrockneten Blätter bis zum Ausschlag im Frühjahr. Erst dann, wenn sich die neuen Knospen öffnen, wird das alte Laub abgeworfen. Wird der Baum zu groß, kann er einfach (auch radikal) gestutzt werden und treibt zuverlässig wieder aus.

  • Wuchshöhe: bis 10 m
  • sehr schnittverträglich
  • nährstoffreiche Gartenböden
  • sonnig bis schattig
Hainbuche, Carpinus betulus
Hainbuche, Carpinus betulus