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Kletterpflanzen

Kletterpflanzen

Was wäre ein romantischer Garten ohne Kletterrosen? Eine Hauswand ohne Efeu? Kletterpflanzen fallen sofort durch ihren charakteristischen Wuchs auf. Sie nutzen keine selbsttragenden Elemente wie zum Beispiel einen Baumstamm, sondern Haftwurzeln oder Ranken. Bei Haftwurzeln handelt es sich um spezielle Wurzeln, die an verschiedenen Oberflächen wie zum Beispiel Hauswänden, Mauern oder anderen Pflanzen haften können. Typische Beispiele für Kletterpflanzen, die Haftwurzeln nutzen, sind Efeu (bot. Hedera helix) oder die Kriechspindel (bot. Euonymus fortunei). Kletterpflanzen, die Ranken verwenden, sind zum Beispiel Weinreben (bot. Vitis vinifera), Brombeeren (bot. Rubus sectio Rubus) oder Blauregen (bot. Wisteria). Viele Rosen gehören ebenfalls dazu. Sie benötigen im Garten Klettergerüste wie Spaliere, an denen sie sich festhalten können. Wenn Sie Kletterpflanzen halten wollen, gelingt das sogar im Kübel. Dabei müssen Sie jedoch den Schnitt im Auge behalten, da Ihnen Kletterpflanzen schnell über den Kopf wachsen und irreparable Schäden an Strukturen oder der Pflanze selbst entstehen lassen können.


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