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Die 20 häufigsten heimischen Vögel bestimmen

Heimische Vögel bestimmen - Kohlmeise

Über 300 verschiedene Vogelarten gibt es in Deutschland und viele davon haben große stabile Bestände. Viele der häufigsten Arten zeigen sich dabei in den unterschiedlichsten Lebensräumen. So bestimmen Sie heimische Vögel.

Auf den Punkt gebracht

  • Bestände heimischer Vögel durch Viruserkrankungen reduziert
  • Vögel lassen sich oft einfach an Futterhäuschen beobachten und bestimmen
  • viele Arten entwickelten sich oder entwickeln sich gerade zu Kulturfolgern
  • erleichtert Überleben
  • aber Kulturfolger wie Haussperling oder Stadttauben werden zunehmend als Lästling empfunden, da ihre Bestände stetig zunehmen

Heimische Vögel von A bis E

Amsel (Turdus merula)

  • Größe: 23 bis 29 cm
  • Männchen: schwarz glänzendes Gefieder, gelber Schnabel
  • Weibchen: braunes Gefieder, im Halsbereich hellbraun, dunkler Schnabel
  • Brutzeit: Ende Februar bis Ende August
  • Futter: Regenwürmer, Schnecken, Beeren Früchte
  • Lebensräume: Wälder, Parks, Gärten, Siedlungen
  • Zugverhalten: Überwinterung in Deutschland, gelegentlich ziehen Bestände im Norden Richtung Süden
  • Besonderheiten: seit 2010 gibt es vermehrt Fälle des Usutu-Virus bei Amseln, wodurch Bestände deutlich reduziert wurden
Amsel - Turdus merula
Amsel-Männchen

Blaumeise (Cyanistes caeruleus)

  • Größe: ca. 11 cm
  • Männchen: blauer Scheitel, bläuliche Flügel- und Schwanzfedern, gelbe Brust
  • Weibchen: gleiche Färbung wie Männchen nur etwas heller
  • Brutzeit: April bis Juni
  • Futter: Insekten, Larven, Spinnen, Samen, Äpfel, Beeren
  • Lebensräume: Laub- und Mischwälder, Parks, Gärten
  • Zugverhalten: Überwinterung in Deutschland
Blaumeise - Cyanistes caeruleus
Aufgrund ihres geringen Gewichtes können sich Blaumeisen an dünnen Zweigen auch kopfüber entlang bewegen.

Buchfink (Fringilla coelebs)

  • Größe: 14 bis 16 cm
  • Männchen: Rücken und Brust rostrot, Scheitel und Nacken blaugrau, Bürzel graugrün, weiße Schwanzkanten und Flügelbinden
  • Weibchen: graubraun mit leichtem Grünstich, weiße Flügelbinden
  • Brutzeit: Ende März bis Juni
  • Futter: Bucheckern, Sämereien, Beeren, Insekten, Spinnen
  • Lebensräume: Wälder, Gärten, Parks, Siedlungen, Kulturlandschaften
  • Zugverhalten: Überwinterung in Deutschland, Bestände aus nördlichen Gebieten ziehen gelegentlich in südlichere Regionen
  • Besonderheiten: Buchfinken entwickeln im Gesang regionale Dialekte
Heimische Vögel - Buchfink
Buchfink-Männchen

Buntspecht (Dendrocopos major)

  • Größe: 23 bis 26 cm
  • Männchen: schwarz-weiße Flügel, heller Bauch, tiefrote Unterschwanzdecken, roter Scheitelfleck
  • Weibchen: roter Scheitelfleck fehlt
  • Brutzeit: April bis Juni
  • Futter: Holz bewohnende Insekten und Larven, Fichten- und Kiefernsamen, Früchte, gelegentlich Eier und Jungvögel
  • Lebensräume: Laub- und Nadelwälder, Feldgehölze, Parks
  • Zugverhalten: Standvögel, die in Deutschland überwintern
  • Besonderheiten: Buntspechte suchen sich bevorzugt Plätze zum Leeren von Zapfen, die Spechtschmieden genannt werden
Buntspecht - Dendrocopos major
Buntspecht-Männchen mit charakteristischem roten Scheitelfleck

Eichelhäher (Garrulus glandarius)

  • Größe: 32 bis 35 cm
  • Männchen: rotbraun bis rosafarbenes Gefieder, schwarz-weiße Flügelzeichnung, blau-schwarzes Flügelfeld
  • Weibchen: etwas weniger auffällig gezeichnet
  • Brutzeit: Ende April bis Juni
  • Futter: Eicheln, Bucheckern, Sämereien, Beeren, Obst, Nüsse, Insekten, Raupen, Kleintiere, gelegentlich Eier und Jungvögel
  • Lebensräume: lichte Wälder, Gärten, Parks
  • Zugverhalten: Standvögel, gelegentlich ziehen Bestände im Norden in den Süden
  • Besonderheiten:
Eichelhäher - Garrulus glandarius
Anhand seiner auffallenden blau-schwarzen kleinen Federn, die gelegentlich am Boden liegen, lässt sich die Präsenz des Eichelhähers nachweisen.

Elster (Pica pica)

  • Größe: 40 bis 51 cm
  • Männchen: schwarz-weißes Gefieder, auffällig langer Schwanz, Gefieder schillert gelegentlich bläulich-grün
  • Weibchen: im Gefieder keine Unterschiede
  • Brutzeit: April bis Juni
  • Futter: Regenwürmer, kleinere Wirbeltiere, Vogeleier, Sämereien, Beeren, Früchte
  • Lebensräume: offene Felder, kurzrasige Weiden, Siedlungsräume
  • Zugverhalten: Standvögel, sammeln sich im Winter in größeren Schlafplätzen
  • Besonderheiten: Elsternpaare bleiben ihr Leben lang vereint
Heimische Vögel - Elster

Hinweis: Früher wurde dem Vogel nachgesagt, dass er kleinere glänzende metallische Gegenstände stiehlt. Die Forschung konnte allerdings bis heute nicht bestätigen, dass Elstern eine Vorliebe für solche Gegenstände haben.

Heimische Vögel von G bis J

Gartengrasmücke (Sylvia borin)

  • Größe: 13 bis 14 cm
  • Männchen: olivgraue Oberseite, Unterseite etwas heller, Halsseiten leicht blaugrau
  • Weibchen: gleiche Gefiederfärbung wie Männchen
  • Brutzeit: Mai bis Juli
  • Futter: Insekten, Spinnen, Beeren Früchte
  • Lebensräume: gebüschreiches offenes Gelände, Waldränder, Lichtungen, Auwälder, Hecken, Gärten, Parks
  • Zugverhalten: Überwinterung in tropischen Regionen von Afrika
Gartengrasmücke - Sylvia borin
Die Gartengrasmücke zählt zu den häufigsten heimischen Vögeln, wir aufgrund seines unscheinbaren Gefieders aber nur selten wahrgenommen.

Gimpel (Pyrrhula pyrrhula)

  • Größe: 15,5 bis 17 cm
  • Männchen: kompakter kräftiger Körperbau, Unterseite rosarot, schwarze Kappe, weißer Bürzel, helle Flügelbinden
  • Weibchen: Unterseite blassrosa
  • Brutzeit: Mai bis Juli
  • Futter: Knospen, Samen, Beeren, Früchte
  • Lebensräume: Nadel- und Mischwälder, Friedhöfe, Parks, Gärten, Strauchvegetationen bevorzugt
  • Zugverhalten: Männchen sind Standvögel, Weibchen und Jungvögel ziehen gelegentlich in südlichere Regionen
  • Besonderheiten: auf der Suche nach Futter sind Gimpel meist paarweise oder in Familienverbänden unterwegs, weshalb meist Männchen und Weibchen gemeinsam zu beobachten sind
Gimpel - Pyrrhula pyrrhula
Gimpel-Männchen

Graureiher (Ardea cinerea)

  • Größe: 80 bis 105 cm
  • Männchen: Oberseite vorwiegend blau-grau, Schwungfedern und Handdecken schwarz, Unterseite und Kopf weiß, schwarze verlängerte Scheitelfedern, Hals gelegentlich rosa angehaucht oder schwarz gestichelt
  • Weibchen: keine Unterschiede
  • Brutzeit: März bis Juni
  • Futter: Fische, Amphibien, gelegentlich Mäuse, Insekten und Regenwürmer
  • Lebensräume: Uferbereiche mit Baumbestand, sumpfige Wiesen
  • Zugverhalten: bleiben vorwiegend in Deutschland, gelegentlich kommt es jedoch zu Zugbewegungen Richtung Süden
Heimische Vögel - Graureiher
Beim Graureiher handelt es sich um die häufigste Reiher-Art Mitteleuropas.

Grünfink (Carduelis chloris)

  • Größe: 14 bis 16 cm
  • Männchen: Brust und Bauch gelb-grün, Rücken moosgrün, leuchtend gelbe Federn an Handschwingen und Schwanzfedern
  • Weibchen: graugrüne Oberseite, bräunlicher Mantel, generell weniger gelbe Federn
  • Brutzeit: April bis Juni
  • Futter: Sämereien, Knospen, Hagebutten, Früchte
  • Lebensräume: Waldränder, Gräten mit Hecken
  • Zugverhalten: Standvogel, Bestände aus nördlicheren Regionen ziehen im Winter gelegentlich nach Süden
  • Besonderheiten: Bestandsrückgang durch eine Virusinfektion
Grünfink - Carduelis chloris
Grünfink-Männchen

Hinweis: Seit einigen Jahren nimmt das sogenannte Finken-Sterben zu, von dem vorwiegend die Grünfinken betroffen sind. Hygiene bei den Futterstellen verringert die Übertragung des Virus, weshalb vor allem Futterhäuschen regelmäßig desinfiziert werden sollten.

Haussperling (Passer domesticus)

  • Größe: 14 bis 16 cm
  • Männchen: schwarz-braun gestreifter Rücken, schwarze Kehle und Latz, grauer Scheitel und Wangen, brauner Kopfstreifen
  • Weibchen: eher unscheinbar grau-braunes Gefieder
  • Brutzeit: März bis August
  • Futter: vorwiegend Sämereien, flexibel in der Nahrungswahl
  • Lebensräume: Siedlungsräume
  • Zugverhalten: Standvogel
  • Besonderheiten: Haussperling ist ein Kulturfolger und ist dadurch, im Vergleich zum bedrohten Feldsperling, zu einer der häufigsten heimischen Vogel-Arten geworden
Heimische Vögel - Haussperling
Der Haussperling ist auch als „Spatz“ bekannt.

Jagdfasan (Phasianus colchicus)

  • Größe: 55 bis 90 cm
  • Männchen: kupferrotes Gefieder, schwarze und beige Flecken, grau-schwarze lange Schwanzfedern, Kopf blaugrün schimmernd, weißer Ring am Hals, rote warzige Hautlappen am Kopf
  • Weibchen: kurze Schwanzfedern, schwarz-beiges Gefieder, Bauch etwas heller
  • Brutzeit: April bis Mai
  • Futter: Beeren, Triebe, Samen, Blätter, Früchte, wirbellose Tiere, Kleinsäuger, Frösche
  • Lebensräume: halb offene Wiesen und Felder mit Hecken, Auen, Feuchtgebiete, Waldränder
  • Zugverhalten: Standvogel
  • Besonderheiten: früher wurde der Jagdfasan wegen seines schmackhaften Fleisches gezielt gezüchtet
Jagdfasan - Phasianus colchicus
Fasan-Männchen

Heimische Vögel von K bis S

Kleiber (Sitta europaea)

  • Größe: 12 bis 14,5 cm
  • Männchen: rotbraune Flanken, weißes Gesicht mit schwarzem Augenstreif, Unterseite orange, Oberseite blaugrau
  • Weibchen: etwas heller als Männchen
  • Brutzeit: April bis Mai
  • Futter: Insekten, Nüsse, Samen
  • Lebensräume: Laub- und Mischwälder, Parks, Gräten, Alleen, Obstwiesen, Friedhöfe
  • Zugverhalten: Standvogel
Heimische Vögel - Kleiber
Auch „Spechtmeise“ genannt, ist der Kleiber ein guter Kletterer, der Baumstämme oder sogar Wände hinauf und hinunter laufen kann.

Kohlmeise (Parus major)

  • Größe: 13,5 bis 15 cm
  • Männchen: glänzend schwarzer Kopf, weiße Wangenfedern, Unterseite leuchtend gelb mit schwarzem Längsstreifen, Oberseite moosgrün, blaugraue Flügel mit weißer Binde
  • Weibchen: keine Unterschiede
  • Brutzeit: April bis Mai
  • Futter: Insekten, Larven, Schmetterlingsraupen, Spinnen, Blattläuse, Samen
  • Lebensräume: Laub- und Mischwälder, Parks, Gärten
  • Zugverhalten: Standvogel, Jungvögel überwintern gelegentlich in südlicheren Regionen
Kohlmeise - Parus major
Kohlmeisen bevorzugen Bruthöhlen und gelegentlich wird auch ein Briefkasten von ihnen zum Nistplatz umfunktioniert.

Kuckuck (Cuculus canorus)

  • Größe: 32 bis 36 cm
  • Männchen: graues Gefieder mit oberseitigen rostbraunen Bändern, lediglich Unterseite weiß mit schwarzer Querbänderung
  • Weibchen: Brust braungelb
  • Brutzeit: aufgrund des Brutparasitismus flexible Brutzeiten
  • Futter: Insekten, Regenwürmer, Raupen, Schnecken, Spinnen, Weibchen fressen Eier der Wirtseltern
  • Lebensräume: Wälder, halb offene Landschaften mit Gebüschsäumen, gerne in Gewässernähe
  • Zugverhalten: Überwinterung in tropischen Regionen von Afrika
  • Besonderheiten: akustisch eindeutig an seinem Ruf zu erkennen
Kuckuck - Cuculus canorus
Kuckuck-Männchen

Mittelmeermöwe (Larus michahellis)

  • Größe: 52 bis 58 cm
  • Männchen: graue Flügel, schwarze Schwanzfedern, weißer Kopf, gelbe lange Beine, kräftiger gelber Schnabel, gelbe Iris mit rotem Lidring
  • Weibchen: keine Unterschiede
  • Brutzeit: April bis Juni
  • Futter: Insekten, Schnecken, Fische, Amphibien, Kleinsäuger bis zur Rattengröße, Samen, Früchte
  • Lebensräume: Binnenseen, Flüsse, Häfen, Staustufen
  • Zugverhalten: Standvogel, Jungvögel haben gelegentlich Wanderverhalten in alle Richtungen
Mittelmeermöwe - Larus michahellis
Obwohl erst seit 1987 in Deutschland, konnte sich die Mittelmeermöwe rasch etablieren.

Rabenkrähe (Corvus corone)

  • Größe: 45 bis 49 cm
  • Männchen: gänzlich schwarz
  • Weibchen: keine Unterschiede
  • Brutzeit: April bis Mai
  • Futter: Allesfresser inklusive Aas
  • Lebensräume: flexibel, Wälder bis hin zu Siedlungsräumen
  • Zugverhalten: Standvogel
Heimische Vögel - Rabenkrähe
Rabenvögel treten häufig in Kolonien auf und sind dann sehr laut.

Sperber (Accipiter nisus)

  • Größe: 32 bis 37 cm
  • Männchen: breite runde Flügel, langer Schwanz, Brust und Hals rostrot, Oberseite schiefergrau
  • Weibchen: hellere grau gebänderte Unterseite
  • Brutzeit: April bis Juni
  • Futter: Kleinvögel, gelegentlich Kleinnager
  • Lebensräume: Wälder mit hohen Nadelbäumen, Siedlungen, Parks, Gärten
  • Zugverhalten: Standvogel, Jungtiere überwintern häufig in Frankreich oder Spanien
  • Besonderheiten: entwickelt sich zum Kulturfolger und ist dadurch häufiger in Siedlungsgebieten anzutreffen
Heimische Vögel - Sperber
Sperber-Männchen

Stadttaube (Columba livia f. domestica)

  • Größe: 29 bis 35 cm
  • Männchen: vielfältige Färbungen mit zahlreichen Gefiedervariationen, häufig graue Färbungen mit rosafarbenen oder grün schillernden Halsfedern
  • Weibchen: keine Unterschiede
  • Brutzeit: März bis August
  • Futter: Samen, Brot, Früchte
  • Lebensräume: Städte
  • Zugverhalten: Standvogel
  • Besonderheiten:
Heimische Vögel - Stadttaube
Stadttauben gehen lebenslange Partnerschaften ein.

Stockente (Anas platyrhynchos)

  • Größe: 50 bis 60 cm
  • Männchen: graue Grundfarbe, weißer Halsring, dunkelbraune Brust, grün schimmernder Kopf, gelber Schnabel
  • Weibchen: orange-grauer Schnabel, beige-braune Grundfarbe, braune Musterung mit blauem Spiegel
  • Brutzeit: März bis Juli
  • Futter: Land- und Wasserpflanzen, Sämereien, Beeren, Früchte, Frösche, Schnecken, Laich, Würmer, Larven, kleine Fische
  • Lebensräume: Seen, Teiche, Flüsse, Küstengebiete
  • Zugverhalten: Standvogel, Vögel in nördlicheren Gebieten ziehen bei zugefrorenen Lebensräumen nach Süden
  • Besonderheiten: bei der Wahl der Nistplätze sind weibliche Stockenten kreativ und nutzen auch höher gelegene geschützte Blumenkästen
Stockente - Anas Platyrhynchos
Stockenten-Weibchen

Häufig gestellte Fragen

Warum sind weibliche Vögel oft weniger bunt?

Die Unauffälligkeit der weiblichen Vögel vieler Arten sichert ihnen das Überleben. Durch die dezenten Farben fallen sie Weibchen beim Brüten nicht auf und sind dadurch sicherer vor Feinden.

Fressen bereits Jungvögel Nüsse und Samen?

Jungvögel werden von Elterntieren meist mit Insekten gefüttert, die sie ausschließlich für den Nachwuchs jagen. Arten, zu denen Sämereien als bevorzugte Nahrung gehören, profitieren daher von einer Ganzjahresfütterung, da sie auf sichere Nahrungsquellen zurückgreifen können und lediglich für den Nachwuchs Insekten jagen müssen.

Kann ich Vögel auch anhand verlorener Federn bestimmen?

Bei einigen Arten wie Eichelhäher oder männlichen Fasanen ist es möglich die Art, anhand ausgefallener Federn zu bestimmen.

Mirko ist zwar studierter Anglist, beherrscht aber auch die Sprache der Pflanzen perfekt. Er wuchs quasi im Schrebergarten seiner Großeltern auf und verbringt den Großteil seiner Freizeit in der Natur, wenn er nicht gerade schreibt.

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