Blauregen, Wisteria – Blütezeit, Pflanzen, Pflege der Glyzinie im Garten/Kübel

Blauregen, Wisteria
Steckbrief und Pflege-Infos öffnenschließen
Blütenfarbe
rosa, violett, weiss, blau
Standort
Halbschatten, Sonnig
Blütezeit
April, Mai, Juni
Wuchsform
aufrecht, Kletterpflanze
Höhe
bis zu 20 Meter
Bodenart
lehmig
Bodenfeuchte
mäßig feucht, frisch
pH-Wert
neutral, schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalkintolerant
Humus
k.A.
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Schmetterlingsblütler, Fabaceae, Leguminosae
Pflanzenarten
Kletterpflanzen, Zierpflanzen
Gartenstil
Ziergarten, Cottage Garten

Blauregen ist ein Kletterstrauch der Superlative und verwandelt den Garten in ein atemberaubendes Frühlingsmärchen mit 50 cm langen Blütentrauben über dekorativem Fiederlaub. Wenngleich sich der exotische Blütentraum anspruchslos gibt, ist seiner vehementen Wuchskraft mit einer umsichtigen Pflege Rechnung zu tragen. Lesen Sie hier alle Infos rund um die magische Wisteria. Dieser grüne Ratgeber erklärt detailliert, wie Sie die prachtvolle Glyzinie im Garten und Kübel richtig pflanzen und pflegen.

Steckbrief

  • Gattung innerhalb der Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
  • Blauregen (Wisteria) mit 6 bis 10 Arten, vornehmlich aus Ostasien
  • gängige Synonyme: Wistarie, Glyzine, Glyzinie
  • sommergrüner Kletterstrauch bis 20 Meter Höhe an Rankhilfen
  • endständige, hängende Blüten in dichten Trauben bis 50 cm Länge
  • Haupt-Blütezeit von Mitte April bis Anfang Juni mit schwächerer Nachblüte im Sommer
  • grüne, grau behaarte Hülsenfrüchte im August/September
  • giftig in allen Teilen, insbesondere in Samen, Hülsen, Rinde und Wurzeln
  • vollkommen winterhart und langlebig
  • für sonnige bis halbschattige Standorte
  • empfindlich gegen Kalk, Bodenverdichtung und Staunässe
  • Verwendung: Begrünung von Fassaden, Pergolen, Lauben oder im Kübel

Die wichtigsten Arten innerhalb der Gattung sind der linkswindende Chinesische Blauregen (Wisteria sinensis), dessen Blüten schon vor den Fiederblätter gedeihen. Am rechtswindenden Japanischen Blauregen (Wisteria floribunda) präsentieren sich Blütentrauben und Laubkleid hingegen zeitgleich.

Blauregen, Wisteria ist ein Kletterstrauch

Die Japanische Wisteria übertrumpft alle Artgenossen hinsichtlich Blütenfülle und Langlebigkeit. Den 60 cm langen Blütentrauben des Hybriden ‚Macrobotrys‘ wurde sogar mit einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekord Respekt gezollt.

Blütezeit

Blütezeit ist zwei Mal im Jahr

Unter normalen Witterungsbedingungen findet die Blüten-Ouvertüre Mitte April statt. Indem sich die Blütentrauben von der Basis her sukzessive zur Spitze entfalten, erleben Sie ein florales Crescendo in leuchtendem Blau, sattem Violett, zartem Rosa oder unschuldigem Weiß. Je wärmer und sonniger der Standort, desto intensiver verbreitet sich ein verführerischer Duft. Bis in den Juni hinein hält die florale Darbietung einer Wistarie an. Sofern es die Witterung erlaubt, beschert die Kletterpflanze Sie mit einer Nachblüte im Spätsommer, die freilich nicht an die Opulenz des Frühlings heranreicht.

Kaufen Sie eine veredelte Glyzine, legt diese bereits nach 2 bis 3 Jahren zum ersten Mal im Frühling ihr Blütenkleid an. Aus Samen herangezogener Blauregen lässt sich erst nach 7 bis 10 Jahren zu einer ersten Blütezeit bewegen. Wenn Sie die wuchsstarke Kletterpflanze fachgerecht pflegen und schneiden, wiederholt sich das Blütenfestival über einen Zeitraum von bis zu 50 Jahren zuverlässig.

Standort

Die Wahl des Standortes trägt maßgeblich dazu bei, dass Blauregen in jedem Jahr aufs Neue den Garten mit seinen Blüten überflutet. Schenken Sie daher den folgenden Licht-, Temperatur- und Bodenverhältnissen Ihre besondere Beachtung. Alle Wisteria-Arten erfüllen nur dann die hoch gesteckten Erwartungen als furiose Fassadenbegrünung und dekorative Kulisse, wenn Sie zugleich der beeindruckenden Wuchskraft am Standort Rechnung tragen.

Blauregen ist ein atemberaubender Kletterstrauch

 

Auf diese Aspekte kommt es an:

  • sonnige bis halbschattige Lage mit mindestens 4 Sonnenstunden täglich
  • warm und geschützt vor prasselndem Regen und starkem Wind
  • nährstoffreicher, lehmhaltiger, lockerer Boden
  • frisch-feuchtes Erdreich, durchlässig und ohne Staunässe
  • ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert von 5,5 bis 7,0
  • im Kübel eine strukturstabile, hochwertige Blumenerde auf Kompostbasis

Die wuchsgewaltige Wistarie macht keinen Hehl aus ihrem Ausbreitungsdrang. Bieten Sie dem kräftigen Blütengehölz daher von Beginn an eine robuste Kletterhilfe an. An Mauern sollte ein Abstand von 50 cm gewahrt bleiben, damit sich die lichtfliehenden Triebe nicht in Ritzen bohren, die Dachrinne verbiegen oder Fallrohre zusammendrücken.

Ein Zaun, Rosenbogen oder eine Pergola sollte aus massivem Material bestehen, um dem zunehmenden Gewicht standzuhalten. Kaufen Sie eine Mini-Wistarie für die Topfkultur, sollte für beste Stabilität vom Start weg ein robustes Spalier, belastbarer Obelisk oder solider Pflanzstab im Kübel integriert sein.

Pflanzen

Anleitung zum richtigen Pflanzen im Beet

Im Herbst ist die beste Pflanzzeit für Blauregen im Beet. Pflanzen Sie den Kletterstrauch während der Monate September bis Oktober am adäquaten Standort, etablieren sich die Wurzeln im sonnenwarmen Boden zügig bis zum Einzug des Winters.

Bereiten Sie im ersten Schritt den Boden fachgerecht vor, denn insbesondere in der Nähe von Mauern und Zäunen, ist das Erdreich häufig stark verdichtet, mit Wurzelresten und Steinen belastet. Graben Sie daher den Boden zwei Spaten tief um und entfernen penibel Unkraut, Wurzeln und Reste von Bauschutt. Daraufhin montieren Sie das Klettergerüst.

So verfahren Sie weiter:

  • die noch eingetopfte Wisteria in einen Eimer mit Regenwasser stellen
  • eine Pflanzgrube ausheben mit einem Durchmesser von 50 cm
  • gegebenenfalls eine Frostschutzschicht an der Grubensohle aufbrechen
  • den Aushub zur Hälfte anreichern mit Laubkompost, Hornspänen oder Moorbeeterde
  • den jungen Blauregen austopfen und mittig so pflanzen, dass die bisherige Tiefe gewahrt bleibt
  • die Erde andrücken und gründlich einschlämmen
  • die Ranken am unteren Gerüstteil anbinden, ohne die Rinde zu verletzen

Formen Sie einen Gießrand, optimiert diese Maßnahme das wichtige Wässern während der ersten Wochen und Monate. Für Glyzine im Container ist ein Pflanzschnitt nicht obligatorisch. Dennoch können Sie die Wisteria jetzt oder im darauffolgenden Frühjahr um die Hälfte schneiden, um ein buschiges Wachstum von der Basis her zu fördern. Bedenken Sie bitte bei sämtlichen Pflanzarbeiten, dass die Wistarie in allen Teilen giftig ist und legen schützende Handschuhe an.

Anleitung für die Pflanzung im Kübel

Mehrheitlich sind die majestätischen Glyzinie-Arten nicht für ein Leben im Pflanzgefäß geschaffen. Damit Gärtner mit knapp bemessener Platzkapazität nicht auf die Blütenpracht einer Glyzine verzichten müssen, sind die eher schwachwüchsigen Mini-Hybriden ‚Longwood Purple‘ oder ‚Amethyst Falls‘ zur Stelle. Kaufen Sie die Jungpflanzen im 2-Liter-Container, sollte das Volumen des Kübels mindestens 10 Liter betragen. Beste Pflanzzeit für Blauregen im Topf sind die Monate April und Mai.

Blauregen hat 6 bis 10 Arten

 

So pflanzen Sie einen Blauregen im Kübel sachgemäß:

  • auf dem Boden über dem Wasserablauf eine 3-5 cm starke Drainage anlegen aus Tonscherben
  • darüber ein atmungsaktives Vlies ausbreiten zum Schutz vor Verschlämmung
  • einige Handvoll des empfohlenen Substrats einfüllen und mit der Faust eine Mulde hineindrücken
  • den mit Wasser getränkten Wurzelballen austopfen und mittig im Kübel platzieren
  • die Erde einfüllen, andrücken und reichlich bemessen gießen

Da eine Wisteria auch im Kleinformat ein beträchtliches Gewicht erzielt, empfehlen wir, den Kübel für eine bessere Mobilität auf einem Pflanzenroller zu platzieren. Wahlweise schneiden Sie die Triebe um die Hälfte zurück oder befestigen sie sogleich an der Rankhilfe.

Pflege

Glyzinie im Garten und Kübel

Sofern Sie Ihrer Glyzine die folgende Pflege angedeihen lassen, bleibt sie Ihnen bis zu 50 Jahre treu ergeben. Erkunden Sie hier einen Leitfaden mit allen wichtigen Faktoren vom ausgewogenen Wasser- und Nährstoffhaushalt über den richtigen Schnitt bis hin zur unbeschadeten Überwinterung und gelungenen Vermehrung.

Gießen

Über das dichte Blätter- und Blütenkleid verdunstet Ihre Wistarie reichlich Feuchtigkeit. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Wasser. Gerät die Kletterpflanze unter Trockenstress, wirft sie empört ihre Knospen und Blüten ab. Damit dies nicht geschieht, prüfen Sie bitte während warmer Frühlings- und Sommertage täglich das Substrat. Fühlen sich die oberen 2 cm trocken an, gießen Sie das Wasser unmittelbar aus der Kannentülle auf die Wurzelscheibe.

Bitte bedenken Sie, dass ein leichter Regenschauer das dichte Laub nicht bis zum Boden durchdringt, sodass auch bei Regen Gießbedarf bestehen kann. Damit der pH-Wert in der Erde nicht in die Höhe schnellt, verwenden Sie idealerweise gesammeltes Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser.

Düngen

Die verschwenderisch blühende Wisteria hält nicht viel von bescheidener Zurückhaltung, wenn es um die Nährstoffversorgung geht. Da ein Stickstoff-reicher Volldünger lediglich das Wachstum der Blätter vorantreibt, empfehlen wir die organische Düngung, abgestimmt auf die Jahreszeit.

Blauregen wird auch als Glyzine bezeichnet

 

So geht es:

  • ab März/April eine Glyzine im Beet alle 4 Wochen düngen mit Laubkompost, Hornspänen und Guano
  • das Düngematerial leicht in die Erde einarbeiten und nachgießen
  • Blauregen in Pflanzgefäßen monatlich verwöhnen mit einem Flüssigdünger für Blühpflanzen
  • vorher und nachher gießen mit klarem, weichem Wasser
  • im September verabreichen Sie einen Kalium-betonten Dünger, um die Winterhärte zu stärken

Die optimale Nährstoffverfügbarkeit hängt ab vom idealen pH-Wert im Boden und Kübelsubstrat. Steigt der Kalkgehalt in den alkalischen Bereich größer 7 an, werden wichtige Mineralstoffe festgelegt und gelangen nicht mehr über die Wurzeln in die Leitungsbahnen. Im Zweifel zeigt ein einfacher pH-Wert-Test an, ob Maßnahmen erforderlich sind, wie dem Einarbeiten von Torf oder Moorbeeterde, um einen sauren bis neutralen Bodenwert wieder herzustellen.

Ab Ende September stellen Sie die Nährstoffzufuhr ein, damit die Wisteria rechtzeitig vor dem ersten Frost ausreift. Käme es so spät im Jahr zu einem frischen Austrieb, würden die krautigen Triebe zurückfrieren und die Pflanze erheblich schwächen.

Schneiden

Mit dem fachgerechten Schnitt halten Sie das Wachstum einer Wistarie gezielt unter Kontrolle und begünstigen eine üppige Blütenpracht. Wichtig zu beachten ist, dass jede Glyzine vornehmlich an ihren Kurztrieben blüht. Somit verfolgt jeder Rückschnitt das Ziel, explizit diese Seitentriebe zu protegieren.

Der folgende Überblick zeigt auf, wann und wie Sie Blauregen richtig schneiden:

  • Handschuhe und langärmelige Kleidung anlegen, da die Wisteria giftig ist
  • 6 bis 8 Wochen nach der Blütezeit sämtliche Seiten- und Peitschentriebe bis auf 30 cm einkürzen
  • diese Zweige Ende Februar/Anfang März ein weiteres Mal bis auf 2 oder 3 Augen zurückschneiden
  • die saubere, scharfe Schere etwa 0,5 cm oberhalb einer Knospe ansetzen

Liegt es in Ihrer Absicht, die langen Hülsenfrüchte als winterlichen Schmuck zu verwenden, fällt der Schnitt unmittelbar nach der Blüte aus und reduziert sich auf den spätwinterlichen Rückschnitt. Da die entstehenden Früchte und Samen giftig sind, sollte im Familiengarten mit kleinen Kindern und Haustieren davon Abstand genommen werden.

Handelt es sich um einen veredelten Blauregen, sprießen während der gesamten Vegetationsperiode Wasserschosser senkrecht aus der Wildunterlage. Damit die wüchsigen Wildtriebe den Edelteil nicht überwuchern, reißen Sie diese zeitnah mit einem Ruck ab. Auf diese Weise bleibt kein Gewebe übrig, aus dem die naseweisen Wassertriebe erneut austreiben könnten.

Überwintern

Im Spätherbst wirft ein Blauregen sein grünes Laubgewand aus aparten Fiederblättern ab. Das ist das Signal für einige wenige Vorkehrungen, damit die Kletterpflanze wohlbehalten durch die kalte Jahreszeit kommt. Wenngleich eine Wistarie vollkommen winterhart ist, können ihr Nässe und Kahlfrost dennoch zusetzen.

Die folgenden Maßnahmen sind daher sinnvoll:

  • vor dem ersten Frost die Wurzelscheibe bedecken mit Laub und Tannenwedeln
  • m Pflanzjahr ergänzend Reisig rundherum beistecken zum Schutz vor klirrendem Frost
  • Kübel mit Vlies oder Folie umhüllen und auf Holz stellen

Blauregen, Wisteria ist winterhart und langlebig

Bei trockener, schneearmer und sonniger Witterung ist die Wisteria bedroht von Kahlfrost und damit verbundenem Trockenstress. Gießen Sie in diesem Fall bitte an milden Tagen, jedoch keinesfalls mit angewärmtem Wasser.

Vermehren

Um ihren schönsten Blauregen zu vermehren, haben Sie die Wahl zwischen der generativen Methode mit Samen und der vegetativen Nachzucht mithilfe von Stecklingen oder Absenkern. Alle 3 Vorgehensweisen werden im Folgenden näher beleuchtet.

Aussaat

Pflücken Sie die Hülsenfrüchte im Juli/August und legen diese in eine Schale. Bei Vollreife platzen die Schalen auf und schleudern die Samen heraus. Nutzen Sie möglichst viele Samen, um eine Wisteria zu vermehren, da diese Variante mit einer hohen Ausfallquote verbunden ist.

So gehen Sie weiter vor:

  • jedes Samenkorn mit einer Feile oder Sandpapier aufrauen
  • für 24 Stunden einweichen in lauwarmem Kamillentee oder weichem Wasser
  • Töpfe mit Saaterde füllen, um darin jeweils ein Korn 1 cm tief einzupflanzen
  • am halbschattigen Fensterplatz bei 15 bis 18 Grad Celsius regelmäßig wässern

Die Keimung nimmt zwischen 2 und 8 Wochen in Anspruch. Bis zur ersten Blüte ziehen hingegen 7 bis 10 Jahre ins Land. Aus diesem Grund entscheiden sich Hausgärtner nur selten, eine Wisteria mit Samen zu vermehren.

Stecklinge

Steht Ihr Blauregen im Frühsommer voll im Saft, ist dies die beste Zeit, um ihn mit Stecklingen zu vermehren. Diese Form der vegetativen Nachzucht bringt identische Jungpflanzen hervor, die innerhalb von 2 bis 3 Jahren mit einer ersten Blütezeit begeistern.

So gelingt der Plan:

  • zum Steckling geeignet ist ein halb verholzter, nicht blühender Zweig
  • diesen unterhalb eines Blattknotens mit einer Länge von 15-20 cm abschneiden
  • die untere Triebhälfte entlauben und in magere Anzuchterde setzen

Am warmen, halbschattigen Standort halten Sie die Stecklinge konstant leicht feucht. Ein frischer Austrieb signalisiert, dass die Bewurzelung wunschgemäß verläuft. Hat ein Ableger bis zum Herbst seinen Topf durchwurzelt, kann er im Beet ausgepflanzt werden.

Blauregen, Wisteria ist ein Kletterstrauch der Superlative

Absenker

Die Absenker-Methode punktet mit dem Vorteil, dass der gewählte Trieb während der Bewurzelung mit der Mutterpflanze verbunden bleibt. Zu diesem Zweck ziehen Sie einen halb verholzten Zweig im April/Mai zu Boden. Dort graben Sie den entlaubten Mittelteil in die Erde ein, fixiert mit Krampen, Heringen oder einem Stein.

Das Triebende binden Sie an einem Holzstab fest. Indem Sie vor dem Eingraben die Rinde mit einer Rasierklinge leicht anritzen, bringen Sie die Verwurzelung in Schwung. Während des Sommers halten Sie die Erde bitte leicht feucht mit weichem Wasser.

Spüren Sie im Herbst auf leichten Zug am Absenker einen deutlichen Widerstand, kann die Trennung von der Mutterpflanze mit einem scharfen Schnitt erfolgen. Daraufhin graben Sie den Wurzelballen der jungen Wistarie aus. Am neuen Standort pflanzen Sie den Blauregen-Jüngling in die nährstoffreiche, lockere Erde und gießen an.

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