Eiche, Quercus: Eichenbaum pflanzen | Pflege A-Z

Stieleiche - Quercus robur - Eiche
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Blütenfarbe
gelb, rot, unscheinbar, grün
Standort
Halbschatten, Sonnig
Blütezeit
April, Mai
Wuchsform
aufrecht, ausladend
Höhe
bis zu 35 Meter hoch
Bodenart
sandig, lehmig
Bodenfeuchte
frisch
pH-Wert
neutral, schwach alkalisch, schwach sauer, alkalisch
Kalkverträglichkeit
Kalktolerant
Humus
humusreich
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Buchengewächse, Fagaceae
Pflanzenarten
Laubbäume, Nutzpflanzen, Ziergehölze
Gartenstil
Naturgarten, Parkanlage, Waldgarten

Die Eiche gehört zu den wichtigsten Bäumen in Deutschland. Mit den charakteristischen Blättern und dem ausladenden Wuchs regt sie seit Jahrtausenden die Vorstellungen der Menschen an und hat große Bedeutung im heimischen Brauchtum. Nicht wenige haben einen Eichenbaum im Garten stehen oder überlegen sich, ein neues Exemplar zu pflanzen und diesen dadurch zu erweitern. Glücklicherweise ist die Eiche ein pflegeleichter Baum mit herausragendem Charakter und robusten Eigenschaften.

Steckbrief

  • Familie: Buchengewächse (Fagaceae)
  • aufrecht wachsende Bäume mit umfangreicher, asymmetrischer Krone
  • Wuchshöhe: 15 bis 35 Meter hoch
  • Blätter: deutlich gezähnte, eiförmige oder ovale Blätter in intensivem Grün
  • Blüte: nach unten hängende Kätzchen oder Ähren in rot, grün oder gelb (abhängig von Art)
  • Blütezeit: April bis Mai
  • Herkunft: nördliches Afrika, Europa, Asien, Nordamerika, Kolumbien, Mittelamerika, Karibik
  • frostempfindlich bis winterhart (abhängig von Art)
  • kalktolerant
  • sommer- oder immergrün (abhängig von Art)

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Roteiche
Die Roteiche gehört zu den winterharten Eichenarten.

Sie haben sich für die Pflanzung einer Eiche entschieden und fragen sich nun, welche Art für die heimischen Gefilde geeignet ist? Beim Eichenbaum handelt es sich ursprünglich um ein Gewächs aus dem Mittelmeerraum, das sich auf der nördlichen Halbkugel etabliert hat und dort ein typischer Anblick ist. Vor allem die Blätter machen durch ihre charakteristische Form auf sich aufmerksam. Aufgrund der Ursprünge der Eichen finden sich nur eine Handvoll Arten, die sich wirklich für die Pflanzung eignen. Bei diesen handelt es sich um die Taxa, die über eine ausreichende Winterhärte verfügen:

  • Stieleiche (bot. Quercus robur)
  • Traubeneiche (Quercus petraea)
  • Roteiche (Quercus rubra)
  • Immergrüne Eiche (Querces turneri)

Die Winterhärte dieser Exemplare reicht von -15°C bei der Immergrünen bis zu -35°C, was sie ideal für mitteleuropäische Gärten macht. Wenn Sie sich bei einer Baumschule oder einen Online-Händler nach einem geeigneten Exemplar umsehen, sollten Sie also verstärkt nach diesen Taxa und Sorten schauen. Da Eichen nicht in Kübeln gehalten werden, sollten Sie sich den entsprechenden Baum im Voraus anschauen, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dass dieser in Ihren Garten passt und nicht von Schädlingen befallen. Da Eichen sehr groß und Stammbreiten von mehr als zehn Metern erreichen können, sollten diese nur in ausreichend große Gärten gepflanzt werden. Vor der Anschaffung sollten Sie schauen, ob die Eiche mit den folgenden Hindernissen in Kontakt geraten würde:

  • Gebäude
  • Carports
  • Zäune
  • Mauern
  • Leitungen im Boden
  • Fundamente

Nicht nur in die Breite und Höhe wachsen Eichen, sondern aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel ist es möglich, dass Wasserleitungen oder Keller beschädigt werden. Planen Sie diese Punkte bei der Auswahl unbedingt mit ein. Ebenso sollten Sie Ihre Nachbarn in Betracht ziehen, da Eichen schnell Schatten auf andere Grundstücke werfen können. Gerade aufgrund der Größe und Form eignen sich Eichen daher hervorragend als Sonnenschutz.

Hinweis: Die Korkeiche (bot. Quercus suber) ist ebenfalls eine beliebte Art, doch ist diese nicht komplett winterhart und hält ausschließlich Temperaturen von bis zu -5°C aus, bevor Sie Schaden nimmt. Aus diesem Grund ist sie hauptsächlich für wintermilde Gegenden geeignet, allen voran die heimischen Weinbaugebiete und Südwestdeutschland.

Standort

Sumpfeiche
Ein Eichenbaum im Garten bleibt über Jahrhunderte, wenn der richtige Standort gewählt wurde.

Da sich die Bäume nach einigen Jahren nur noch mit hohem Risiko umpflanzen lassen, sollten Sie einen geeigneten Standort für diese wählen. An den gewünschten Eigenschaften erkennen Sie, dass es sich bei der Eiche um eine Lichtbaumart handelt:

  • Lichtbedarf: sonnig bis halbschattig
  • warm
  • ideal sind Freiflächen
  • ausreichend Platz

Wind und Niederschläge machen dem Eichenbaum nicht wirklich etwas aus, da die Gewächse äußerst robust sind. Aus diesem Grund können Sie eigentlich überall gepflanzt werden, solange ausreichend Sonne und Platz zur Verfügung stehen. Wichtig ist zudem, dass der Abstand zu anderen Gewächsen mindestens ein Meter, besser mehr beträgt.

Hinweis: Wenn Sie in der Nähe eines großen Stadtparks oder eines Walds wohnen, können Sie sich dank der Eiche auf tierische Besucher wie zahlreiche Vögel, darunter der Eichelhäher, Nagetiere wie das Eichhörnchen und sogar Rehe. Besonders über den Winter freuen sich viele der Tiere über die Nüsse.

Boden

Neben dem passenden Standort dürfen Sie die Beschaffenheit des Bodens nicht vernachlässigen. Gezählt wird der Eichenbaum zu den anspruchslosen Gewächsen, da er auf einer Vielzahl von Böden gedeiht, doch sind einige Eigenschaften besser geeignet für die Quercus-Arten, um die Vitalität zu erhalten und den Wuchs zu unterstützen. Diese im Detail:

  • frisch
  • reich an Mineralien
  • durchlässig
  • tiefgründig
  • lehmig
  • pH-Wert: 5,0 – 10,0

Anhand dieser Eigenschaften ist es klar, dass die Eiche gerne Feuchtigkeit und Nährstoffe zur Verfügung hat. Dennoch gedeiht sie prächtig in Böden, die nicht optimal für den Eichenbaum sind. Dazu gehören sowohl über längere Zeit trockenes, als auch verdichtetes Erdreich. das anderen Gewächsen stark zu schaffen machen würde. Wichtig bei solchen Böden ist es, die Pflege der Bäume entsprechend anzupassen und zum Beispiel mehr zu gießen oder die Bodenqualität durch Zusätze zu optimieren. Ein optimaler Boden verbessert zudem die Resistenz gegenüber Krankheiten und Schädlingen.

Pflanzen

Korkeiche
Ein wichtiger Punkt bei der Haltung von Eichen ist die Pflanzung.

Beim Pflanzen müssen einige Punkte beachtet werden, da der Baum sonst beschädigt werden könnte. Je nach Alter des Baums unterscheidet sich der Zeitpunkt der Pflanzung. Während ein junger Eichenbaum im Frühling oder im Herbst vor dem ersten Frost gepflanzt werden kann, sollten adulte Exemplare ausschließlich im Frühjahr in die Erde gesetzt werden können. Jungbäume können sich im Vergleich zu den älteren in einer deutlich kürzeren Zeit am Standort etablieren. Wählen Sie zudem einen Tag aus, an dem es nicht regnet. Die Pflanzung gelingt auf die folgende Weise:

  • Standort gut umgraben
  • Pflanzloch ausheben
  • Pflanzlochbreite: doppelt wie Wurzelballen
  • Pflanzlochtiefe: mindestens wie Pfahlwurzel
  • Drainage anlegen bei übermäßig feuchten Böden
  • Drainagematerial: Kies
  • Schichtdicke: etwa 5 cm
  • Erdaushub mit Laub oder reifem Kompost anreichern
  • behutsam Eichenbaum in Pflanzloch setzen
  • dieser muss komplett geradestehen
  • Pfahlwurzel darf nicht umknicken
  • Pflanzloch nun auffüllen
  • die Erde festtreten
  • junge Pflanzen mit Stützpfahl ausrüsten
  • an diesem festbinden
  • Erde gründlich angießen

Der Standort sollte mit dem Gartenschlauch am besten intensiv eingeschlämmt werden, da der Eichenbaum viel Feuchtigkeit benötigt. Auf diese Weise etabliert er sich problemlos innerhalb kurzer Zeit. Es ist empfehlenswert, die Eiche mit der Hilfe anderer Personen einzupflanzen, vor allem je größer das Exemplar ist. Wenn Sie ein altes Exemplar umpflanzen, sollten Sie hierzu einen Bagger oder die Hilfe professioneller Fachleute nutzen, um den Baum nicht zu beschädigen und diesen sicher an den neuen Standort zu befördern.

Hinweis: Ziehen Sie die Pflanzung eines jüngeren Exemplars unbedingt vor, da deren Pfahlwurzel noch nicht so stark ausgebildet ist. Das reduziert das Risiko auf mögliche Beschädigungen, die während des Transports oder der Pflanzung entstehen könnten.

Pflege

Immergrüne Wintereiche
Einmal gepflanzt, gestaltet sich die Pflege, etwa die Wasserversorgung, sehr einfach und wenig aufwendig.

Wurde die Eiche gepflanzt oder sind Sie gerade der Besitzer eines Grundstücks mit einem Eichenbaum geworden, ist die Pflege ein wichtiger Teil der Haltung. Eichen sind recht anspruchslose Gewächse, die sich im besten Fall komplett selbst versorgen. Vor allem gießen und düngen gestaltet sich sehr einfach und verlangt kaum Aufwand. Zu den wichtigsten Aspekten der Pflege gehören dagegen die Schnittmaßnahmen und die Schädlingsbekämpfung. Je nach Alter der Pflanze gestalten sich diese nämlich äußerst unterschiedlich.

Gießen

Ein Eichenbaum kommt hervorragend ohne zusätzliche Wassergaben aus, sobald sie sich am Standort etabliert hat. Zwar brauchen die Gewächse immer einen frisch-feuchten Boden, doch stellt langanhaltende Trockenheit kein Problem dar. Das gilt aber nur für ältere Exemplare, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Junge Pflanzen müssen Sie regelmäßig gießen, damit der Standort nicht austrocknet. Das ist wichtig, damit die Wurzel nicht austrocknet, die sich bis zu diesem Zeitpunkt noch tiefer in die Erde gräbt, um ausreichend Wasser aus dem Boden extrahieren zu können. Gegossen wird am besten über Regenwasser oder anderes Wasser ohne höhere Kalkmengen. Zwar vertragen die Pflanzen Kalk recht gut, doch sollte nicht ausschließlich mit hartem Wasser gegossen werden.

Düngen

Einzigartig an der Eiche ist ihre Selbstversorgung. Der Laubbaum ermöglicht durch den Blattverlust im Herbst, sich über das gesamte kommende Jahr auf eigene Faust mit Nährstoffen zu versorgen. Eine große Zahl an Nährstoffen im Eichenlaub wirkt wie ein Langzeitdünger und aus diesem Grund benötigt das Gewächs nicht einmal Kompost. Eichenlaub verrottet im Vergleich zu anderen Blättern deutlich langsamer und setzt aus diesem Grund die Nährstoffe frei, die in ihrer Komposition ideal für das Buchengewächs sind. Sie können die Nährstoffversorgung durch das Laub dennoch optimieren:

  • Laub im Herbst gründlich in Erde einarbeiten
  • dabei Wurzeln nicht verletzen
  • alternativ: mulchen

Ja, Sie können das Laub problemlos als Mulch verwenden, was vor allem ein idealer Winterschutz für junge Eichen ist. Die Wärme des Laubs schützt vor Kälte und versorgt den Eichenbaum schon zu Frühlingsbeginn mit ausreichend Nährstoffen. Achten Sie beim Einarbeiten darauf, nicht die Wurzeln zu beschädigen oder frisch angepflanzte Exemplare zu lockern. Sie können ebenfalls Laub anderer Bäume untermischen, nur sollte dies nicht mit Pilzen befallen sein.

Überwintern

Ungarische Eiche
Die Blüten der Eichen, hier der Ungarischen, bleiben recht unscheinbar.

Eine Eiche müssen Sie nicht überwintern. Die Bäume halten selbst im neu angepflanzten Zustand niedrigste Temperaturen ohne größere Probleme aus und benötigen daher keinen Schutz. Zudem wirkt wie oben bereits erwähnt das eigene Laub als Winterschutz. Während Sie alte Exemplare einfach so stehen lassen können, sollten Sie die jungen Bäume mit dem Eichenlaub mulchen. Dadurch gehen Sie auf Nummer sicher, vor allem wenn ein harscher Winter bevorsteht.

Schneiden

Schnittmaßnahmen an einer Eiche sind wie das Überwintern eigentlich nicht notwendig. Eichen treiben nicht intensiv in alle Richtungen aus und behalten ihre Form von Anfang an recht gut. Da sie auf natürliche Weise am Hochstamm wächst, müssen Sie hier nur gegen Winterende Triebe oder Äste entfernen, die folgenden Wuchs oder Eigenschaften aufweisen:

  • überkreuz
  • schief
  • vertrocknet

Aufgrund der hohen Schnittverträglichkeit ist es ein Leichtes, diese zu entfernen. Jedoch sollten Sie darauf achten, dass diese Schnittmaßnahmen hauptsächlich an einem jungen Eichenbaum erfolgen sollten, da diese sich deutlich leichter vom Schnitt erholen. Zudem ist es ohne professionelle Hilfe kaum möglich, die meist sehr dicken Äste an der Eiche, geschweige das häufig im Alter auftretende Totholz zu entfernen. Je älter Ihre Eiche ist, desto wichtiger ist es, diese von einem Profi schneiden zu lassen, da Sie dem Baum sonst irreparable Schäden zufügen könnten. Lassen Sie sich hierzu am besten beraten, da Eichen im Alter nicht jedes Jahr beschnitten werden müssen.

Tipp: Falls Sie Ihre Quercus als Strauch oder Hecke halten, müssen Sie nur einen jährlichen Formschnitt im Herbst ausführen. Dieser gelingt mit geringstem Aufwand.

Vermehren

Eicheln
Eine Eiche wird am besten über eine Aussaat der Eicheln vermehrt.

Für die Vermehrung können Sie sogar Eicheln aus dem Wald oder einer Allee verwenden, wenn Sie ein Paar von diesen gesammelt haben. Am besten geeignet sind Eicheln, die reif, also glänzend und von brauner Farbe, sind. Legen Sie diese für einen Zeitraum von etwa zwölf Stunden in Wasser und verwenden Sie ausschließlich der Eicheln, die an der Oberfläche schwimmen. Diese sind keimfähig. Danach wie folgt vorgehen:

  • Eicheln trocknen
  • in Gefrierbeutel legen
  • etwas Sand hinzufügt
  • gut verschließen
  • in Kühlschrank aufbewahren
  • Dauer: etwa 6 Wochen
  • Töpfe mit Gartenerde füllen
  • Eichel in diese stecken
  • Tiefe: 2 cm
  • unbedingt feucht halten
  • Standort: hell, warm

Jede Eichel treibt zu einem anderen Zeitpunkt aus. Erkennen Sie Triebe, können Sie die entsprechenden Exemplare im Frühjahr ins Freie auspflanzen. Dabei Standort und Boden wie bei adulten Eichen wählen.

Tipp: Ebenfalls ist die Vermehrung über Stecklinge möglich, wenn die Eichen ein Alter von sieben Jahren noch nicht überschritten haben. Diese wurzeln am besten, wenn sie unter dem Folientunnel angebaut werden und viel Feuchtigkeit über die Luft erhalten, da die Stecklinge es schon feucht mögen.

Schädlinge und Krankheiten

Eichengallwespe
Trotz der Robustheit der Laubbäume kann es zum Schädlingsbefall kommen, hier etwa durch die Eichengallwespe.

Wenn Sie Besitzer einer Eiche sind, werden Sie sich über robuste Art der Bäume freuen. Ein Eichenbaum ist nur in den seltensten Fällen krank und selbst Schädlinge tauchen nicht wirklich häufig auf, wenn der Standort stimmt. Dennoch kann es durch einen Befall durch die folgenden Plagegeister kommen:

  1. Eichengallwespe (Cynips quercusfolii): Zu erkennen ist ein Befall durch die Eichengallwespe an den Gallen, die maximal drei Millimeter groß sind. Sie befinden sich an der Unterseite von Eichenblättern und rauben dem Baum viel Energie.
  2. Eichenwickler (Tortrix viridana): Die Raupen dieses Schmetterlings laben sich an den Eichenblättern, was an den Fraßschäden zu erkennen ist. Ist der Befall sehr hoch, können die Eichen alle Blätter verlieren und den Eichenbaum dadurch stark schwächen.
  3. Eichen-Prozessionsspinner (Thaumetopoea processionea): Diese Schmetterlinge fressen ebenfalls die Eichenblätter und lassen dabei ausschließlich die mittlere Rippe stehen. Der Befall kann Eichen stark schwächen.

Bekämpfen lassen sich diese alle entweder mit einem Sud aus Brennnesseln als Sprühmittel oder die Verwendung von Bakterien (Bacillus thuringiensis), die die Schädlinge verenden lassen. Meist reicht es aus, die Bakterien einmal zu verteilen, während das Brennnessel-Sprühmittel regelmäßig verabreicht wird, bis der Befall eingedämmt ist.

Gefährlich wird es, wenn Eichenwickler Mehltau einschleppen. Mehltau kann in Kombination mit dem gefürchtetem Eichenfeuerschwamm (Fomitiporia robusta), einem Pilz, sogar den Baum verenden lassen. Erkennen Sie Mehltau auf den Blättern und gelb- bis hellbraune, manchmal rot-braune Schwammpilze, die aus dem Stamm ragen, müssen Sie die befallenen Teile leider komplett entfernen. Entsorgt werden diese ausschließlich über den Restmüll. Wenn Sie viele Vögel und Nützlinge im Garten haben, werden ihnen diese aber effektiv als Fressfeinde gegen die Schädlinge zur Verfügung stehen.