Eisbegonien, Begonia semperflorens – Pflege des Sommerblühers

Eisbegonien, Begonia semperflorens im Garten
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Blütenfarbe
rosa, rot, weiss
Standort
Halbschatten, Sonnig, Vollsonne
Blütezeit
Mai, Juni
Wuchsform
aufrecht, buschig, mehrjährig, Staude
Höhe
bis zu 30 Zentimeter hoch
Bodenart
sandig, lehmig
Bodenfeuchte
mäßig feucht, frisch
pH-Wert
neutral, schwach alkalisch, schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalkintolerant
Humus
humusreich
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Schiefblattgewächse, Begoniaceae
Pflanzenarten
Balkonpflanzen, Kübelpflanzen, Grabblumen, Zimmerpflanzen
Gartenstil
Blumengarten, Terrassengarten, Topfgarten

Zwar sind ihre Blüten zierlich und klein, aber die Eisbegonie produziert sie unermüdlich über den ganzen Sommer in einer solchen Fülle, dass die Blume zu den beliebtesten Sommerbeetbewohnern bei uns gehört. Von Mai bis in den Herbst hinein schmücken sie Gärten, Rabatten und Blumenkübel. Was jeden Hobbygärtner besonders freut: Der Klassiker zählt zu den robustesten Dauerblühern in unseren Breitengraden und benötigt wenig Pflege. Leider sind Eisbegonien nicht winterhart.

Steckbrief

  • botanischer Name: Begonia semperflorens
  • Gattung: Begonien (Begonia)
  • gehört in die Familie der Schiefblattgewächse (Begoniaceae)
  • Trivialnamen: Eisbegonie, Gottesauge, Semperflorens-Begonie
  • Wuchshöhe: 15 bis 30 cm
  • Blätter: dickfleischig, herzförmig
  • Blüte: zierliche Blüten in Weiß, Rosa, Rot (auch mehrfarbig)
  • Blütezeit: von Mai bis in den Herbst
  • Herkunft: Brasilien
  • mehrjährige Staude, jedoch nicht winterhart
  • leicht giftig
  • nicht kalktolerant

Arten und Vorkommen

Bei den Eisbegonien handelt es sich um Hybriden (Kreuzungen) aus der Gattung Begonia, die zur Familie der Schiefblattgewächse gehört. Begonien sind in Brasilien beheimatet und daher ganzjährig warme Temperaturen gewöhnt. Aus diesem Grund ist die Begonia semperflorens in unseren Breitengraden leider nicht winterhart.

Eisbegonien mit rosa Blütenfarbe

Semperflorens bedeutet immer blühend, und das trifft auf die buschig, aufrecht wachsende Pflanze auch zu, denn vom Frühjahr bis in den Herbst produziert sie unermüdlich rosafarbene, weiße oder rötliche Blüten. Es gibt sie auch mit gefüllter Blüte oder zweifarbig. Die dickfleischigen, saftigen Blätter der Eisbegonie sind je nach Sorte grün oder rötlich. Insgesamt wächst die Blühpflanze sehr kompakt, je nach Variante und Standort zwischen 15 und 30 cm hoch.

Standort

Begonia semperflorens eignet sich für sonnige bis halbschattige Lagen. Sie verträgt auch Hitze und die volle Sonne gut, reagiert aber etwas empfindlich auf Starkregen und schlechte Belüftung. Wenn die Blätter und Blüten nicht schnell wieder abtrocknen können, kommt es gelegentlich zu Fäulnis oder Schimmelbildung. An einem guten Standort hingegen gibt es kaum etwas, das die robusten Eisbegonien davon abhalten könnte, den ganzen Sommer über immer neue Blüten zu bilden.

  • Lichtbedarf: sonnig bis lichter Schatten
  • hitzetolerant
  • vor kalter Zugluft geschützt
  • nicht frostverträglich
  • einjährige Ergänzung in Blumenrabatten
  • Kübelpflanzung (Schalen, Ampeln, Töpfe, Balkonkasten)
  • hervorragende Grabpflanze für den Sommer

Besonders dekorativ wirkt die Eisbegonie, wenn gleich viele Pflanzen in Gruppen gesetzt werden. Dabei muss es nicht unbedingt bei einer Farbe bleiben. Mit verschiedenen Sorten oder Farben können effektvolle Muster kreiert werden. Auch mit Zauberschnee (Euphorbia) oder Männertreu (Lobelia erinus) lässt sich der Sommerblüher perfekt kombinieren.

Boden/Substrat

Zwar ist die aparte Blühpflanze nicht besonders anspruchsvoll, am liebsten wächst sie jedoch auf humosen, durchlässigen Böden. Einerseits sollte der Gartenboden oder das Substrat im Kübel gut wasserdurchlässig sein, da die hübsche Blume keine Staunässe verträgt, andererseits muss es aber auch die Feuchtigkeit gut speichern können, damit keine anhaltende Trockenheit entsteht. Beides mag die robuste Begonia semperflorens nicht besonders.

Begonia semperflorens mit roter Blütenfarbe

  • humos
  • frisch
  • gut durchlässig für Luft und Wasser
  • normale Blumenerde für Blühpflanzen
  • pH-Wert: 5,5 bis 6,5

Pflanzen

Es empfiehlt sich, vor der Pflanzung von Eisbegonien ins Freiland den Gartenboden mit etwas reifem Kompost oder humoser Erde aufzubereiten, um der Pflanze gleich von Anfang an die besten Voraussetzungen für ein gesundes und kräftiges Wachstum zu bieten. Schweren Böden sollte etwas Sand oder Splitt und Kompost untergemischt werden.  Da die Begonia semperflorens keine kühlen Temperaturen verträgt, darf sie erst ab Mitte Mai nach den Eisheiligen ins Beet oder auf dem Balkon gepflanzt werden.

  • Zeitpunkt: ab Mitte Mai
  • Pflanzen erst langsam an die erhöhte Sonnenbestrahlung gewöhnen
  • sonst droht ein Sonnenbrand
  • Pflanzabstand: 20 cm
  • Einpflanztiefe: wie vorher

Topfpflanzen

Semperflorens-Begonien lassen sich auch problemlos in Pflanzschalen, Blumenampeln oder Balkonkästen kultivieren. Achten Sie auch hier unbedingt auf einen Pflanzabstand von etwa 20 cm. Am besten wird in das Pflanzgefäß gleich eine dicke Drainageschicht eingefüllt, um die Wurzeln vor Staunässe zu schützen. Verwenden Sie ausschließlich Töpfe, die über Abzugslöcher verfügen.

Pflege

Eisbegonien gehören zu den echten Sorglos-Blumen, die kaum Pflege benötigen, wenige Ansprüche stellen und dem Gärtner so gut wie keine Arbeit machen.

Gießen

Eisbegonien mögen ein gesundes Mittelmaß an Feuchtigkeit. Das bedeutet, sie vertragen weder anhaltende Trockenheit noch Staunässe. Besonders gut gedeihen sie, wenn die Erde immer leicht feucht ist. Lassen Sie das Substrat zwischen dem Gießen immer an der Oberfläche gut antrocknen, bevor Sie erneut wässern. Gießen Sie das Wasser nicht direkt über die Blüten und Blätter, sondern auf den Boden im Wurzelbereich.

Etablierte Eisbegonien benötigen etwas weniger Wasser und dürfen zwischendurch auch immer wieder leicht antrocknen. Wichtig ist vor allem, dass überschüssiges Gießwasser gut abtropfen kann und nach einigen Minuten aus dem Untersetzer entfernt wird. Bleibt die Eisbegonie im Wasser stehen, steigt das Risiko für Wurzelfäule.

Eisbegonien sind leicht giftig in ihren Pflanzenbestandteilen

  • Erde leicht feucht halten
  • Staunässe und Trockenheit vermeiden
  • nicht über die Blätter gießen
  • vorzugsweise morgens oder in den Abendstunden wässern

Düngen

Da die meisten Blumenerden vorgedüngt sind, muss die Eisbegonie in der ersten Zeit nicht zusätzlich mit Nährstoffen versorgt werden. Erst ab Juli wird dann alle zwei Wochen mit einem handelsüblichen Flüssigdünger über das Gießwasser gedüngt. Alternativ kann auch ein Langzeitdünger in Stäbchen- oder Granulatform für die Nährstoffzufuhr verwendet werden. Blühpflanzen wie die Semperflorens-Begonie profitieren von Düngern mit hohem Phosphoranteil.

Schneiden

Ein weiterer entscheidender Vorteil der Begonia semperflorens liegt darin, dass ihre Blüten nicht ausgeputzt werden müssen, da sie ganz von selbst abgeworfen werden, sobald sie verblüht sind. Im Herbst, wenn die Pflanze bei den ersten Frösten abstirbt, kann sie vollständig aus dem Garten oder Kübel entfernt und auf dem Kompost entsorgt werden. Wer seine Eisbegonien überwintern möchte, schneidet sie erst im Frühjahr stark zurück. Die Schnittverträglichkeit von Gottesaugen ist gut, deshalb treiben sie schnell wieder aus.

  • Zeitpunkt: Frühjahr (März bis Anfang April)
  • auf 5 cm über Bodenniveau schneiden
  • treiben bis zum Mai wieder neu aus
  • verwelkte Blätter regelmäßig ausputzen

Umtopfen

Wer den Sommerblüher in einem ausreichend großen Pflanzgefäß auf dem Balkon oder der Terrasse kultiviert, muss in der Regel nicht umtopfen, insofern die Pflanze einjährig gezogen wird. Erst ab dem zweiten Jahr haben sich die Wurzeln so weit ausgebreitet, dass es möglicherweise Platzprobleme im Topf gibt.

  • Zeitpunkt: beim Rückschnitt im Frühjahr
  • alte Erde aus den Wurzeln schütteln
  • in etwas größeren Topf mit Drainage setzen
  • mit frischer Blumenerde auffüllen
  • gleich mit Langzeitdünger versorgen

Eisbegonien werden auch Gottesauge genannt

Überwintern

Prinzipiell ist die Begonia semperflorens eine mehrjährige, immergrüne Staude. Hierzulande wird sie aber als einjährige Pflanze kultiviert, weil sie nicht winterhart ist. Eisbegonien können im Winter gut im Zimmer kultiviert werden. Sie sollten nur nicht direkt über der Heizung stehen. Während der Wintermonate benötigen Gottesaugen viel Licht. Fallen im Herbst die Temperaturen nachts unter 5 Grad, müssen die Pflanzen ausgegraben und in einen Topf oder Balkonkasten gepflanzt werden. Eisbegonien, die bereits im Kübel kultiviert werden, können einfach in die Wohnung gestellt werden.

  • Zeitpunkt: Herbst (vor den ersten Frösten Ende September)
  • hell aufstellen (vertragen im Winter auch die Mittagssonne)
  • Temperatur: 15 bis 20 Grad
  • beheizter Flur
  • Wintergarten
  • kühles, helles Schlafzimmer
  • nicht düngen

Es empfiehlt sich auch im Winter, vor dem erneuten Gießen die Fingerprobe zu machen. Ist die obere Erdschicht bereits leicht angetrocknete, wird erneut gegossen. Achten Sie darauf, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann. Sprühen Sie die Eisbegonie nicht mit Wasser ein. Hohe Luftfeuchtigkeit kann dazu führen, dass sich auf den zarten Blättern Mehltau und Schimmel ansiedeln.

Giftigkeit

Die Begonia semperflorens gilt insgesamt als schwach giftig oder minder giftig. Sie enthält Kalziumoxalat und Oxalsäure, allerdings vorwiegend in den Wurzeln. Die Kalziumoxalatnadeln können beim Verzehr die Mund- und Rachenschleimhaut schädigen und entzündungsähnliche Symptome hervorrufen. In hoher Dosis kommt es zu Erbrechen, Durchfall und Schädigungen der Nieren.

Vermehren

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Begonia semperflorens zu vermehren. Beide sind nicht schwierig und können auch von Laien durchgeführt werden. Da es sich bei den Eisbegonien um Hybriden handelt, ist eine Samengewinnung aus den eigenen Pflanzen in der Regel nicht möglich. Es müssen also Samen im Fachhandel gekauft werden. Die ungeschlechtliche Vermehrung durch Stecklinge ist jedoch immer praktikabel.

Eisbegonien mit ihren zahlreichen kleinen Blüten

Aussaat

Begoniensamen sind fein wie Staub, was das Säen etwas erschwert. Falls Sie Samen im Fachhandel gekauft haben, achten Sie beim Öffnen des Samentütchens unbedingt darauf, dass Sie dies sehr behutsam tun. Es hat sich bewährt, nur eine kleine Ecke mit der Schere abzuschneiden und die Samen über diese Spitze auf die Erde zu dosieren. So kann jeder Samen, der herausfällt, besser gesehen werden. Noch einfacher geht das, wenn Sie etwas sehr feinen, silbrigen Sand unter die Samen mischen.

  • Zeitpunkt: Mitte Januar bis Mitte März
  • Aussaattöpfe/Zimmergewächshaus mit Substrat füllen
  • Substrat: fein gesiebte Komposterde oder Aussaaterde
  • in einen Untersetzer mit Wasser stellen, bis die Erde vollgesaugt ist
  • anschließend Wasser entfernen und eine Stunde stehen lassen
  • Erde leicht andrücken
  • Samen vorsichtig aufstreuen
  • nicht mit Erde bedecken (Lichtkeimer)
  • Töpfe mit durchsichtiger Folie (Deckel des Gewächshauses) abdecken
  • Standort: warm und hell (ohne direkte Sonne)
  • Temperatur: über 24 Grad
  • Erde immer leicht feucht halten
  • Keimzeit: 30 bis 60 Tage

Zeigen sich erste Keimlinge, kann die Folie oder die Abdeckung entfernt werden. Sobald die Sämlinge groß genug sind (drei bis vier Blätter), werden sie in einzelne Töpfe pikiert und an heller, warmer Stelle weiter vorgezogen, bis sie dann ab Mitte Mai ins Freiland dürfen. Gewöhnen Sie die Jungpflanzen langsam an die veränderten Temperaturen und Lichtverhältnisse. Innerhalb von zwei Wochen dürfen sie nach der Eingewöhnungsphase eingepflanzt werden.

Stecklinge

Einfach ist auch das Vermehren aus Stecklingen. Dazu eignen sich ganze Triebe oder auch einzelne Blätter der Begonia semperflorens. Diese steckt man zur Bewurzelung in leicht angefeuchtetes Substrat.

  • Zeitpunkt: ganzjährig möglich
  • großes Blatt mit möglichst langem Stiel schneiden
  • leicht schräg mit dem Stiel in die Erde stecken
  • Einpflanztiefe: etwa 3 cm
  • Substrat: Kakteenerde, Aussaaterde oder Torfmoos mit Sand
  • nur sterile Substrate verwenden (Schimmelbildung)
  • an hellen Standort stellen (ohne direkte Sonne)
  • Temperatur: um 20 Grad
  • immer leicht feucht halten
  • von unten gießen
  • Dauer: etwa 6 Wochen

Da nicht immer alle Stecklinge anwachsen, sollten gleich mehrere gepflanzt werden. Das Substrat muss immer leicht feucht gehalten werden, darf aber niemals nass sein. Sonst kann es zu Fäulnis und Schimmelbildung kommen, die der Steckling nicht überlebt. Aus Blattstecklingen wächst nach einigen Wochen an der Blattstielseite eine kleine neue Pflanze heraus.

Eisbegonien sind keine winterharten Pflanzen

Stecklinge, die aus Trieben gezogen werden, wachsen im Normalfall einfach weiter wie bisher. Bilden sich neue Blätter, ist das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sich neue Wurzeln gebildet haben. Sobald die Temperaturen im Freiland dauerhaft warm sind, kann die junge Pflanze ins Freiland gepflanzt werden.

Krankheiten

Sowohl Krankheiten als auch Schädlinge treten bei Eisbegonien nur sehr selten auf, vor allem dann, wenn sie einjährig kultiviert wird. Die Blumen sind gegen Schädlinge sehr resistent. Selbst Nacktschnecken machen um die Semperflorens-Begonie einen großen Bogen. Steht der schöne Sommerblüher im Winter sehr warm, wird er etwas anfälliger gegenüber Blattläusen und anderen Schädlingen.

Mehltau

Kommt es durch ungünstige Witterungsverhältnisse oder eine zu dichte Pflanzung dazu, dass das Wasser auf den Blättern der Eisbegonie nicht abtrocknen kann, wird sie anfällig für Mehltau. Sie sollte deshalb an einem gut belüfteten Ort stehen und nicht zu dicht gepflanzt werden. Bei einem Befall müssen betroffene Triebe herausgeschnitten werden, eventuell sogar die ganze Pflanze etwa fünf Zentimeter über dem Boden gekappt werden. Passiert dies relativ früh im Sommer, besteht noch die Chance, dass sich die Begonie erholt und erneut blüht.

Sorten

Die einzelnen Sorten der Begonia semperflorens unterscheiden sich sowohl in der Blütenfarbe als auch in der Blattfarbe. Es gibt Eisbegonien mit saftig grünem oder auch rötlich-braunem Laub. Die Blüten sind meist ungefüllt, manche Sorten haben gefüllte Blüten.

Begonia semperflorens mit zart rosa Blüten

Olympia-Serie

  • relativ großblumig
  • sehr frühe Sorte
  • in verschiedenen Blütenfarben erhältlich
  • ‚Sprint Bicolor‘: weiß mit hellrosa Saum

Benary F1 Hybriden

  • ‚Derby‘
  • Wuchshöhe: 20 cm
  • korallenrote bis lachsrosa Blüte mit heller Mitte

Lotto-Serie

  • Wuchshöhe: 20-30 cm
  • sehr große Blüten
  • farbintensiv
  • gute Regentoleranz, sehr hitzeverträglich
  • in Rosa, Scharlach oder Weiß

Cocktail-Serie

  • Wuchshöhe: 20 cm
  • dunkelrotes Laub
  • sehr wetterfest
  • ‚Brandy‘: zartrosa Blüten
  • ‚Gin‘: leuchtend rosa Blüten
  • ‚Rum‘: weiß mit rosa Randung
  • ‚Whisky‘: reinweiße Blüte
  • ‚Wodka‘: scharlachfarbene Blüten

Vision-Serie

  • Wuchshöhe: 20 cm
  • dunkles Laub
  • große Blüten
  • Blütenfarben: Lachs, Rosa, Rot, Tiefrosa, Weiß

Party-Serie

  • Wuchshöhe: 30 cm
  • dunkellaubige und grünlaubige Varianten
  • ‚Partyflirt‘: rosa Blüte, rotes Laub
  • ‚Partyfriend‘: rote Blüte, rotes Laub
  • ‚Partydress‘: weiße Blüte, rotes Laub
  • ‚Partygirl‘: rosa Blüte, grünes Laub
  • ‚Partyboy‘: scharlachrote Blüte, grünes Laub
  • ‚Partylove‘: weiße Blüte, grünes Laub

Juwel-Serie

  • grünlaubig
  • große Blüten in verschiedenen Farben
  • auch zweifarbig (‚Bicolour‘)

Quick-Serie

  • grünlaubig
  • verschiedene Blütenfarben
  • einfache Blüten

Sorten mit gefüllter Blüte:

  • ‚PasoDoble‘: grünes Laub, rosa Blüten
  • ‚Doublet Pink‘: dunkelgrünes Laub, pinke Blüten
  • Mini-Begonie ‚Doublet Rose‘: rotbraunes Laub, tiefrosa-farbene Blüte
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