Kerzenknöterich, Bistorta amplexicaulis – Pflege und Sorten-Liste

Kerzenknöterich, Bistorta amplexicaulis
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Blütenfarbe
rosa, rot, violett, weiss
Standort
Halbschatten, Absonnig, Sonnig
Blütezeit
Juli, August, September, Oktober
Wuchsform
aufrecht, buschig, horstbildend
Höhe
bis zu 120 Zentimeter hoch
Bodenart
sandig, lehmig, kiesig
Bodenfeuchte
sehr feucht, frisch
pH-Wert
neutral, schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalktolerant
Humus
humusreich
Giftig
Nein
Pflanzenfamilien
Knöterichgewächse, Polygonaceae
Pflanzenarten
Beetpflanzen, Schnittblumen, Wildblumen
Gartenstil
Blumengarten, Naturgarten, Waldgarten

Für alle Gärtner, die nach einer pflegeleichten und anpassungsfähigen Staude für den Garten suchen, die außerdem Farbe in die Beete bringt, ist der Kerzenknöterich (Bistorta amplexicaulis) genau das Richtige. Seine aufrecht stehenden Scheinähren zieren zwischen Juli und Oktober über üppig grünem Blattwerk Beete und Rabatten. Kerzenknöterich benötigt nur ein Minimum an Pflege. Ein unkontrolliertes Wachstum – wie dies bei vielen anderen Knötericharten der Fall ist – ist beim Kerzenknöterich nicht zu befürchten.

Steckbrief

  • botanischer Name: Bistorta amplexicaulis
  • früher Polygonum amplexicaule
  • Synonym: Persicaria amplexicaulis
  • Pflanzenfamilie: Knöterichgewächse (Polygonaceae)
  • Herkunft: gemäßigte Zonen (Himalaya)
  • Wuchshöhe: meist 80 bis 120 cm
  • horstartig, aufrecht, sehr dicht beblättert
  • schnell wachsend
  • sommergrün
  • Blätter: einfaches, grünes Laub, pfeilspitzenförmig
  • Blütezeit: Juli bis Oktober
  • Blüte: Scheinähren in Weiß, Rosa und Rottönen
  • unscheinbare Früchte im Herbst
  • kalktolerant
  • nicht giftig

Pflege

Kerzenknöteriche sind anspruchslose Pflanzen und benötigen nur ein Minimum an Pflege. Der Schlüssel zu einem gesunden und blütenreichen Wachstum liegt in zwei Faktoren. Zum einen braucht die Staude ausreichend Platz. Zum anderen genügend Wasser.

Standort

In der Natur findet man den Kerzenknöterich in feuchten und frischen Wiesen und an Waldrändern. Bistorta amplexicaulis etabliert sich aber auch gut in einem Beet. Der Kerzenknöterich ist sehr flexibel, was seinen Standort angeht. Er fühlt sich sowohl in sonnigen als auch halbschattigen Standorten wohl. Die Staude passt hervorragend in Staudenrabatten und Prachtstaudenbeete und wächst sowohl an Gehölzrändern als auch an Teichufern hervorragend. Auch wiesenartige Pflanzungen in sonnigen Lagen sind mit der Bistorta amplexicaulis problemlos möglich.

  • Lichtbedarf: sonnig bis absonnig
  • kommt gut mit hellem Halbschatten zurecht
  • vor starken Winden geschützt
  • hohe Stauden auch vor Platzregen schützen (knicken sonst ab)

Ein ganz besonderer Vorteil der Bistorta amplexicaulis ist ihre lange Blütezeit, die bereits im Juli beginnt und sich bis zu den ersten Frösten im Herbst hinzieht. Deshalb ist die Blühpflanze ein hervorragender Kombinationspartner für die Herbstanemone (Anemone hupehensis), Storchschnäbel (Geranium), Wiesenknopf (Sanguisorba) und Wiesenraute (Thalictrum). Aber auch Herbstastern und Gräser ergänzen den Dauerblüher perfekt. Eine wichtige Regel bei der Vergesellschaftung des Kerzenknöterichs ist, dass er niemals zusammen mit kleineren Pflanzen kultiviert werden sollte. Denn diesen nimmt die schnell wachsende Pflanze innerhalb kürzester Zeit Raum und Licht, sodass sie eingehen.

Kerzenknöterich ist eine pflegeleichte Staude

Boden

Diese Knöterichart steht am liebsten auf einem lehmigen, nährstoffreichen Boden, der die Feuchtigkeit gut speichern kann. Prinzipiell ist die Pflanze aber nicht besonders wählerisch und gedeiht normalerweise auf nahezu jedem Gartenboden. Damit der Staude beste Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum und zahlreiche Blüten vorliegen, sollte sandiger, karger Gartenboden mit einer guten Portion reifem Kompost oder auch humoser Erde angereichert werden. Sehr verdichtete Böden, die womöglich zu Staunässe neigen, müssen vor der Pflanzung mit Sand oder Splitt vermischt werden, denn der Kerzenknöterich benötigt einen gut durchlässigen Boden. Sonst kann es zum Faulen der Wurzeln kommen.

  • feucht
  • frisch
  • gut durchlässig für Luft und Wasser
  • humos
  • nährstoffreich
  • pH-Wert: neutral bis leicht sauer
  • kalktolerant

Pflanzvorbereitung

Bei flächigen Pflanzungen empfiehlt es sich, das gesamte Beet umzugraben. So wird zum einen der Boden aufgelockert, aber auch bodenverbessernde Maßnahmen wie beispielsweise das Zufügen von Kompost oder Sand lassen sich einfacher durchführen. Entfernen Sie alle großen Steine und alten Wurzeln aus dem Erdreich und jäten Sie außerdem das Unkraut auf der Pflanzfläche. Vor der eigentlichen Pflanzung sollten grobe Erdklumpen mit einem Rechen zerkleinert und das Areal geebnet werden.

Pflanzen

Einzelne Exemplare zeigen im Garten nicht die atemberaubende Wirkung, die den Kerzenknöterich so besonders macht. Eine Gruppenpflanzung bringt die dichten und recht hohen Laubbüsche besser zur Geltung. Setzen Sie die Pflanzen aber nicht zu dicht, sonst behindern sie sich gegenseitig im Wachstum. Eine flächige Pflanzung hat zudem den Vorteil, dass dies die Pflege erleichtert, denn Unkraut hat in diesem Fall keine Chance. Die Staude kommt auch in exponierter Einzelstellung sehr gut zur Geltung. Vor allem sehr hochwachsende Sorten (wie ‚Fat Domino‘) sind hierfür prädestiniert. Wer etwas weniger Platz hat, sollte sich für eine niedrige Variante wie ‚Inverleith‘ entscheiden, die nur moderate 50 cm hoch wird.

  • Zeitpunkt: Frühjahr (Mitte Mai) oder Herbst (September)
  • Pflanzabstand: 50 bis 60 cm
  • Pflanzen pro Quadratmeter: nicht mehr als drei
  • kleinere Sorten: 30 bis 40 cm Abstand
  • etwa vier bis fünf Stück pro Quadratmeter
  • am besten gleich etwas Kompost in den Boden einarbeiten

Durch ihre lange Blütezeit sind Kerzenknöteriche verlässliche Produzenten von Farbtupfern im heimischen Garten. Da die Staude in verschiedenen Farbakzenten im Handel erhältlich ist, eignet sich der Knöterich für unterschiedliche, harmonische Gartengestaltungen.

Bistorta amplexicaulis wächst bis zu 120 Zentimeter hoch

Kübelpflanzung

Wegen ihres enormen Wachstums sollten Kerzenknöteriche lieber nicht auf dem Balkon kultiviert werden. Selbst niedrig wachsende Sorten haben ein enormes Wurzelwachstum, sodass unverhältnismäßig große Pflanzgefäße notwendig wären. Die Wurzeln etablierter Pflanzen reichen im Garten oft mehrere Meter tief in die Erde. Ein Vorteil, wenn es darum geht, sich gegen Fröste und Trockenheit zu schützen. Allerdings ungünstig, wenn der Platz im Kübel begrenzt ist. Deshalb wachsen im Kübel kultivierte Pflanzen anfänglich vielleicht noch gut, später bilden sie nur noch wenig Blattmasse und vor allem Blüten.

Gießen

Der Kerzenknöterich bevorzugt frische Böden, die die Feuchtigkeit gut speichern können. Während gut eingewachsene Exemplare auch einmal die eine oder andere längere Trockenperiode gut überstehen, ist bei anhaltender Staunässe Vorsicht geboten. Vor allem im Winter ist ein zu nasser Gartenboden häufig die Ursache dafür, dass die Speicherorgane im Boden verrotten und die Staude im Frühjahr nicht wieder neu austreibt. In trockenen Lagen oder bei anhaltender Hitze ist ein regelmäßiges Gießen von Vorteil, damit sich der Kerzenknöterich gesund und kräftig entwickeln kann.

  • nach dem Pflanzen Erde gleichmäßig feucht halten
  • eingewachsene Stauden kommen auch mit gelegentlicher Trockenheit zurecht

Pflanzen Sie die Bistorta amplexicaulis nicht unbedingt direkt an die Wurzeln stark wasserziehender Bäume, wenn der Boden ohnehin schon recht stark zu Trockenheit neigt. Außerdem schützt eine Schicht Mulch den Boden vor zu schneller Wasserverdunstung.

Düngen

Zwar kommt der Kerzenknöterich auch mit mageren Böden zurecht, die Pflanze gedeiht jedoch besser, wenn im Frühjahr der Gartenboden mit etwas reifem Kompost oder humoser Blumenerde angereichert wird.

Schneiden

Die Staude verursacht kaum Pflegeaufwand und muss auch nicht unbedingt geschnitten werden. Werden im Sommer verblühte Ähren bis auf das Blattniveau der horstigen Pflanze zurückgestutzt, ist bei einigen Sorten eine zweite, späte Blüte möglich.

Überwintern

Treten im Herbst die ersten Fröste auf, wird das Laub des Kerzenknöterichs welk und fällt in sich zusammen. Die Pflanze überwintert unterirdisch und ist daher im Winter nicht unbedingt eine Zierde im Garten. Lassen Sie die braunen Blätter einfach auf dem Boden liegen. Diese verrotten bis zum Frühjahr und Sie brauchen kaum noch zusätzlichen Dünger zu geben, da viele Nährstoffe, die vorher dem Gartenboden entzogen wurden, auf diese Weise wieder zurückgeführt werden.

  • Triebe nicht schneiden
  • in milderen oder trockeneren Lagen kein Schutz notwendig
  • in nassen, kühlen Regionen abgestorbenes Laub mit Reisig bedecken

Kerzenknöterich blüht von Juli bis Oktober

Vermehren

Eine gute Eigenschaft des Kerzenknöterichs ist die Selbstaussaat der Pflanze. Sie samt im Herbst zuverlässig aus, wird aber wegen der schützenden Blattschicht, die die Samen daran hindert, im Boden zu keimen, glücklicherweise nicht invasiv. Rund um die Mutterpflanze erscheinen dann im Frühjahr (manchmal auch schon gegen Herbstende) kleine Sämlinge. Wer eine Ausbreitung verhindern möchte, kann diese Jungpflanzen schnell und einfach entfernen, da sie in diesem Stadium noch über kein ausgeprägtes Wurzelsystem verfügen. Andererseits lassen sie sich auch hervorragend in andere Gartenteile verpflanzen.

Teilung

Alle drei bis vier Jahre sollte die Staude ausgegraben und geteilt werden. Das dient nicht nur zur Vermehrung der wuchsfreudigen Blühpflanze, sondern verjüngt sie gleichzeitig. Überalterte Pflanzen neigen dazu, von innen heraus leicht zu verkahlen und in der Blüte nachzulassen.

  • Zeitpunkt: Frühjahr
  • kurz vor dem Neuaustrieb
  • alte Blätter kurz über dem Boden schneiden
  • Staude ausgraben
  • Erde vorsichtig abschütteln
  • einzelne Pflanzenteile mit gut entwickeltem Wurzelsystem abtrennen
  • abgestorbene oder faulige Wurzeln entfernen
  • an anderer Stelle sofort wieder einpflanzen
  • gut angießen

Wurzelableger

Bistorta amplexicaulis gehört zu den Knötericharten, die sogenannte Wurzelableger ausbilden. Diese Triebe wachsen direkt aus den Rhizomen und können vorsichtig ausgegraben und von der Mutterpflanze getrennt werden. Die Pflanze kann aber nur dann eigenständig überleben, wenn sie bereits über ein gut ausgeprägtes Wurzelsystem verfügt.

Stecklinge

Grundsätzlich ist auch ein Vermehren des Knöterichs über Stecklinge möglich. Da es aber viele andere, deutlich effizientere Möglichkeiten gibt, die Pflanze zu vermehren, werden nur selten Stecklinge geschnitten.

  • Zeitpunkt: Frühsommer (Juni bis Anfang Juli)
  • 10 bis 15 cm langen, gesunden Trieb schneiden
  • darf noch nicht verholzt sein
  • sauberes, scharfes Messer benutzen
  • schräg schneiden
  • 2 cm tief in feuchtes Substrat stecken
  • Substrat: Aussaaterde, Kakteenerde
  • in durchsichtigen Plastikbeutel stellen
  • Standort: hell (ohne direkte Sonne)
  • alle zwei Tage für eine Stunde lüften
  • Erde immer leicht feucht halten

Beginnt der Steckling, neue Blätter auszutreiben, haben sich bereits Wurzeln gebildet und die Plastiktüte kann entfernt werden. Bis Ende August kann der bewurzelte Steckling direkt ins Freiland gepflanzt werden. Ist der Steckling erst sehr spät geschnitten worden, sollte er erst im kommenden Frühjahr ins Freiland gepflanzt werden, da er noch nicht über unterirdische Speicherorgane verfügt und deshalb den Winter wahrscheinlich nicht überlebt.

Kerzenknöterich ist eine schnellwachsende Staude

Giftigkeit

Bistorta amplexicaulis ist nicht giftig, und zwar weder für Tiere noch für Menschen. Die jungen Blätter sind prinzipiell sogar essbar, allerdings enthalten sie wie auch andere Knötericharten (beispielsweise der Rhabarber) eine gewisse Menge an Oxalsäure. Oxalsäure ist zwar nicht giftig, kann aber bei empfindlichen Menschen Magenbeschwerden verursachen. Besonders Personen mit Arthritis, Rheuma und kleine Kinder sowie Kleintiere und Vögel sollten daher keine übermäßig hohen Mengen des Knöterichs zu sich nehmen.

Krankheiten

Krankheiten und Schädlinge

An einem guten Standort wird der Kerzenknöterich so gut wie nie von Krankheiten oder Schädlingen heimgesucht. Die Pflanze ist ausgesprochen robust und selbst gegen Schnecken gefeit.

Blattfleckenpilze

Blattfleckenpilze (Ramularia) kommen gelegentlich auch am Kerzenknöterich vor. Die hellen bis dunkelbraunen, rundlichen Flecken auf den Blättern treten vor allem dann auf, wenn die Pflanzen häufig über die Blätter gewässert werden und anschließend nicht ausreichend abtrocknen können. In der Regel ist der Pilz jedoch nicht weiter schlimm für die Pflanze und muss auch nicht mit einem Fungizid behandelt werden. Lediglich abgestorbene Blätter müssen im Herbst abgeschnitten und im Hausmüll entsorgt werden, damit sich der Pilz nicht weiter ausbreitet.

Spinnmilben

Ist der Standort sehr trocken, besteht die Gefahr, dass die Staude von Spinnmilben befallen wird. Das ist vor allem bei Pflanzen der Fall, die in der prallen Sonne stehen. In der Regel sind die Schäden nicht besonders groß und die Milben verschwinden wieder, sobald die Witterung kühler und feuchter wird. Ein regelmäßiger Spinnmilbenbefall deutet auf einen falschen Standort hin. Die Pflanze sollte deshalb einen geeigneten (schattigeren oder feuchteren) Platz im Garten erhalten.

Sorten

Leider gehört der Kerzenknöterich nicht zum Standardsortiment hiesiger Gartencenter, dem Ort, an dem sich die meisten Hobbygärtner mit Stauden eindecken. Und genau deshalb ist die so genügsame Staude auch in unseren Gärten nicht besonders weit verbreitet. Vielleicht scheuen manche Pflanzenliebhaber auch davor zurück, einen Knöterich in ihren Garten zu pflanzen.

Schließlich sind viele Arten für ihr invasives Wachstum bekannt, was aber auf den Kerzenknöterich nicht zutrifft. Pflanzkataloge aus Belgien oder den Niederlanden, der Online-Pflanzenhandel sowie gut sortierte Staudengärtnereien bieten jedoch in den letzten Jahren eine stetig steigende Sortenliste der Bistorta amplexicaulis an. Allerdings ist die Namensgebung der robusten Staude leider nicht einheitlich. So greifen einige Züchter und Gärtnereien auf den neuen Namen (Bistorta amplexicaulis) zurück, andere vertreiben die Staude noch unter ihrem alten Namen (Polygonum amplexicaule) oder dem Synonym Persicaria amplexicaulis. Deshalb sollte unter allen drei Begriffen gesucht werden.

‚Album‘

  • auch ‚Alba‘ genannt
  • Wuchshöhe: bis 90 cm
  • Pflanzabstand: 50 bis 60 cm
  • weiß blühend

‚Atropurpureum‘

  • bewährter Klassiker unter den Züchtungen
  • Wuchshöhe: 100 bis 120 cm
  • rubinrote Blüten

‚Blackfield‘

  • Wuchshöhe: bis 70 cm
  • dunkelrote Blüte

‚Fat Domino‘

  • Wuchshöhe: bis 130 cm
  • dunkelrote, auffällige Blütenkerzen

‚Inverleith‘

  • eine der kleinsten Kerzenknötericharten
  • besonders gut für Rabatten und kleine Gärten geeignet
  • Wuchshöhe: 60 cm
  • leuchtend rosarote Blütenähren

‚JS Caliente‘

  • Wuchshöhe: 100 cm
  • rote Blüte

‚JS Calor‘

  • Wuchshöhe: 90 cm
  • leuchtend rote Blüte

‚JS Delgado Macho‘

  • Wuchshöhe: 50-60 cm
  • leuchtend rote Blüten

‚Lisan‘

  • Wuchshöhe: bis 70 cm
  • dunkelrote bis purpurfarbene Blütenkerzen

‚Orange Field‘

  • Wuchshöhe: 100 cm
  • Blütenfarbe: Orangerosa bis Lachsfarben

‚Pink Elephant‘

  • Wuchshöhe: 60 cm
  • hellrosa Blüten
  • erinnern ein wenig an einen Elefantenrüssel

‚Rosea‘

  • auch ‚Roseum‘
  • etablierte Sorte
  • Wuchshöhe: 60 bis 100 cm
  • hellrosa Blütenrispen

‚Seven Oaks Village‘

  • Wuchshöhe: 70 bis 90 cm
  • Blütenfarbe: dunkelrosa

‚September Spires‘

  • Wuchshöhe: bis 120 cm
  • violettrosafarbene Blütenähren
  • eine der wenigen bläulich schimmernden Sorten

‚Speciosa‘

  • auch ‚Firetail‘ genannt
  • etablierte Sorte
  • Wuchshöhe: bis 120 cm
  • scharlachrote Blütenkerzen

‚Taurus‘

  • Wuchshöhe: 80 bis 100 cm
  • Blütenfarbe: dunkelrot
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