Mandelbäumchen, Mandelstrauch, Prunus triloba – Pflege und Schneiden

Mandelbäumchen, Mandelstrauch, Prunus triloba richtig pflegen
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Blütenfarbe
rosa, weiss
Standort
Halbschatten, Sonnig, Vollsonne
Blütezeit
April, Mai
Wuchsform
aufrecht, ausladend, buschig, mehrjährig
Höhe
bis zu 10 Meter hoch
Bodenart
steinig, sandig, lehmig, kiesig
Bodenfeuchte
mäßig feucht, frisch
pH-Wert
schwach alkalisch, schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalktolerant
Humus
humusreich
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Rosengewächse, Rosaceae
Pflanzenarten
Kleinbäume, Ziersträucher
Gartenstil
Terrassengarten, Topfgarten, Vorgarten

Der Mandelbaum erfreut Gartenbesitzer mit leckeren Früchten, wenngleich er in Mitteleuropa überwiegend zur Zierde aufgrund seines fantastischen Blütenreichtums gepflanzt wird. Dafür fordert der Prunus triloba allerdings ein gewisses Maß an bestimmten Pflegemaßnahmen an. Mit der professionellen Pflegeanleitung vom Pflanzenexperte klappt es problemlos.

Steckbrief

  • Name: Mandelbaum
  • botanischer Name: Prunus triloba
  • Trivalnamen: Mandelstrauch, Mandelbäumchen
  • Pflanzengattung: Prunus
  • Wuchshöhe: zwischen vier und sechs Meter – seltener bis zu zehn Meter
  • Blütezeit: April bis Mai
  • Blütenfarbe: hellrosa, weiß, zweifarbig in hellrosa und weiß
  • Erntezeit: ab Oktober
  • buschiger Strauch oder hochwachsender Baum
  • Wachstumsgeschwindigkeit: langsam
  • heimische Exemplare meist winterhart, Importpflanzen eventuell nicht

Mandelbäumchen blüht von April bis Mai

Pflege

Das Mandelbäumchen zählt nicht zu den leicht handzuhabenden Pflanzen. Er stellt recht hohe Ansprüche an die Pflege und Standortbedingungen, wenn das ursprünglich aus Asien stammende Rosengewächs gesund wachsen, kräftig blühen und eine üppige Mandelernte abwerfen soll. Ob als Mandelstrauch oder als Mandelbaum, viel Aufwand müssen Sie aber nicht betreiben, sondern nur die richtige Anleitung befolgen, die vom Pflanzenexperten für Sie erstellt wurde.

Prunus triloba – Artbeschreibung

Bei dem Prunus triloba handelt es sich im botanischen Sinne eigentlich um einen Strauch aus der Familie der Rosengewächse. In seinem Ursprung entwickelte ein Stämmchen, das über zahlreiche Seitentriebe die Form eines Strauchs erhält. Aufgrund des Stammes entstand für den Prunus triloba der Name Mandelbäumchen. Im Laufe der Zeit ist er so gezüchtet worden, dass er auch als Baum erhältlich ist, der mit einem dicken Stamm Wuchshöhe von bis zu zehn Metern erreichen kann.

Dieser Mandelbaum zeichnet sich weniger durch eine herausragende Mandelernte aus, sondern wird überwiegend von Gärtner aufgrund seiner grandiosen Blütenreichhaltigkeit gewählt, die das Frühjahr einläutet und er deshalb auch als Ziermandel-Gewächs betitelt wird.

Standort

Da das Mandelbäumchen frühzeitig im März die Knospen öffnet, benötigt er aufgrund von weiterhin zu erwartendem Frost, einen speziellen Standort, der ihm Schutz vor der Kälte bietet. Wenngleich bei einigen Exemplaren eine Kälteresistenz von bis zu minus 25 Grad Celsius vorliegt, macht Frost den Blüten allerdings zu schaffen. Grundsätzlich sollten Sie bei der Standortwahl für Ihren Mandelstrauch oder -baum folgende Kriterien berücksichtigen.

  • Lichtverhältnisse: halbschattig bis sonnig
  • verträgt als erwachsene Pflanze direkte Sonne
  • optimal im Winter und Frühjahr ist eine Süd-West Wand, an der erst mittags die Sonne auf den Mandelbaum trifft
  • Jungpflanzen sollten vor heißer Mittagssonne geschützt stehen
  • erwachsene Pflanzen vertragen ab Sommer ganztägig Sonne
  • Zugluft bei Jungpflanzen verhindern
  • optimal für mehr Ernteerträge geeignet sind Weinbaugebiete mit milderen Temperaturen

Mandelstrauch im Garten

Bodenbeschaffenheit

Das Mandelbäumchen kann sowohl in normaler Erde im Garten, als auch in einem Pflanzenkübel mit Substrat gepflanzt werden. Zu berücksichtigen ist hierbei vor allem die Bodenbeschaffenheit, die den Ansprüchen von Mandelbäumen gerecht werden sollte.

  • gut luft- und wasserdurchlässiger Boden
  • Erde/Substrat darf nicht verdichten
  • gute Wasserablaufmöglichkeit (Drainage anlegen)
  • nährstoffreich vor allem zur Blühsaison und Früchtebildung
  • pH-Wert: über 7.0
  • kalkhaltig
  • lehmarm

TIPP: Beachten sollten Sie, dass ein verdichteter Boden stark negativ auf das Wachstum insgesamt, aber vor allem auf die Knospen und Fruchtbildung wirkt. Einmal im Jahr sollte deshalb der Boden mindestens aufgelockert werden.

Pflanzen

  • Wurzel aus dem Topf ziehen beziehungsweise Wurzelnetz vorsichtig entfernen
  • Wurzelballen circa zehn Minuten in einen mit Wasser gefüllten Eimer vollständig eintauchen
  • Pflanzloch doppelt so groß ausheben, wie der Ballen Umfang hat
  • Pflanzlochtiefe: circa acht bis zehn Zentimeter mehr, als die Wurzelhöhe
  • Pflanzlochboden tiefgründig auflockern
  • alte Pflanzenreste, Unrat und Steine entfernen
  • Drainage aus Kies oder Quarzsand auf dem Lochboden auslegen (verhindert Staunässe)
  • Wurzelballen einsetzen
  • ausgehobene Erde mit Humus oder Kompost mischen
  • schweren Erdboden mit Sand auflockern
  • Pflanzloch locker auffüllen
  • Erdoberfläche nur leicht andrücken (für mehr Stabilität)
  • langsam und gemäßigt angießen

TIPP: Sollten Sie ein Mandelbäumchen aus Ihrem Auslandsurlaub mitgebracht haben, sollten Sie diesen lieber in einen Kübel pflanzen. Vermutlich ist er in hiesigen Gefilden nicht winterhart, sodass Sie ihn in ein frostfreies Winterquartier umsiedeln müssen.

Prunus triloba mit rosafarbener Blüte

Beste Pflanzzeit

Spätsommer

Am meisten Dankt Ihnen das neue Mandelbäumchen mit einem guten Anwachsen, wenn Sie es im Spätsommer einpflanzen. Wichtig ist hierbei, dass keine länger anhaltende Hitzewelle erfolgt. Diese verträgt ein Mandelstrauch oder -bäumchen nicht gut, weil damit eine Bodentrockenheit provoziert wird. Normalerweise kommt der Mandelbaum hervorragend mit trockenen Bodenverhältnissen zurecht, aber während der Anwachszeit lässt längere Bodentrockenheit die Wurzeln nicht ausreichend austreiben, sodass sie sich in der Erde verankern und dort für einen festen Halt der Pflanze sorgen können. In der Folge würde das Mandelbäumchen nicht „angehen“, verkümmern und eingehen.

TIPP: Wenn Sie nach dem Einpflanzen blattreiche Triebe kürzen, verdunstet weniger Wasser über die Blätter und der Wasserbedarf kann reduziert werden, für den Fall, dass der Boden zu schnell trocken werden sollte.

Frühjahr

Alternativ bietet sich zwar das zeitige Frühjahr zum Einpflanzen ebenfalls an, aber hierbei müssen Sie damit rechnen, dass die Blüte stark eingeschränkt wachsen könnte. Ein Einpflanzen bedeutet meist immer ein Umpflanzen/Auslösen aus Erde/Substrat, in die sich das Mandelbäumchen „eingelebt“ hat. Es kommt zu einer Belastung, was sich auf die bevorstehende Knospenbildung niederschlägt.

Blüte des Mandelbäumchens

Gießen

Das Mandelbäumchen kommt gut mit trockener Erde für eine längere Zeit zurecht. Ausnahmen bilden Jung- und frisch eingepflanzte Exemplare. Hier sollte kontinuierlich zumindest ein geringer Feuchtigkeitsgrad vorhanden sein. Für die Knospenbildung sowie Entwicklung der Früchte, besteht zwar ein höherer Wasserbedarf, aber dieser wird in der Regel durch den Regen ausreichend gedeckt.

Haben sich die Blüten und Früchte aber bereits ausgebildet, bevorzugt der Mandelbaum einen trockenen Boden. Wird er zu feucht gehalten, besteht eine Gefahr, dass sich die Blüten nicht richtig entwickeln und schneller verwelken. Gleiches betrifft auch die Früchte, wenn sie zu viel Feuchtigkeit erhalten.

TIPP: Gießen Sie früh morgens oder spät abends, damit keine heiße Sonne den gegossenen Boden erreicht. Ansonsten würde in der Folge die Feuchtigkeit deutlich schneller verdunsten und schlimmsten Fall würden nasse Pflanzenteile verbrennen.

Düngen

Nach dem Einpflanzen

Mandelbäumchen benötigen vor allem in der Anfangsphase nach dem Einpflanzen viele Nährstoffe. Auch zu Beginn der Wachstumsperiode im zeitigen Frühjahr liegt der Nährstoffbedarf von einem Mantelbäumchen deutlich höher, als während der anderen Monate des Jahres. Kompost eignet sich am besten zum Düngen. Ist ein nährstoffreiches Substrat verwendet worden, sollten Sie auf eine Zusatzdüngung verzichten.

Für ein kräftiges Blühen

Für die Blüte ist ein spezieller Obstbaum-Dünger empfehlenswert. Alternativ können Sie die Erde auch mit Kompost anreichern. Nach dem Düngen ist kräftig zu gießen, damit sich der Dünger gut im Erdreich verteilen kann. Ab Spätsommer sollte nicht mehr gedüngt werden, da dies einen negativen Einfluss auf die Winterhärte von einem Mantelbäumchen nehmen könnte.

Prunus triloba wächst eher langsam

Jungpflanzen

Einjährige Jungpflanzen sollten in der Regel erst ab dem zweiten Lebensjahr gedüngt werden. Hat im Frühjahr das Einpflanzen stattgefunden, sollte frühestens nach der Blütezeit Nährstoffe verabreicht werden.

Erwachsene Mandelbäumchen

Bei erwachsenen Bäumen kann zwischen Juni und Ende August nochmals ein nährstoffreicher Dünger verabreicht werden. Dies bietet sich vor allem bei Bäumen an, die aufgrund einer Erkrankung, eines Schädlingsbefalls oder altersbedingter Faktoren im Wachstum vermindert oder gestört sind.

Ernte

Wenn die Temperaturen im Frühjahr recht warm waren, können Sie auch bei dem Mandelstrauch mit einigen verzehrbaren Mandelfrüchten rechnen. Der optimale Zeitpunkt für die Ernte ist meist der späte Oktober, wenn die äußeren Schalen der Früchte leicht geöffnet sind. Dann lassen sich die Mandeln leicht abnehmen und können vielfach auch durch ein Rütteln an den Zweigen zu Fall gebracht und vom Boden eingesammelt werden.

Schneiden

Das Schneiden ist ein wichtiges Detail in der Pflege, um den Baum für viele Jahre gesund und kräftig mit einer üppigen Anzahl an Blüten und Früchte zu halten. Um das passende Ergebnis mit einem Rückschnitt zu erzielen, ist es unabdingbar, dass eine dem Schnittgrund entsprechende Rückschnittsart ausgewählt wird. Von einem konzeptlosen Zurückschneiden und wahllosen Kürzungen von Trieben wird abgeraten, da Sie im schlimmsten Fall genau das Gegenteil von dem erreichen könnten, was Sie eigentlich mit dem Rückschnitt bezwecken möchten. Zur Auswahl stehen verschiedene Rückschnittarten für das Mandelbäumchen. Mehr erfahren Sie über das Schneiden in dem Praxis-Ratgeber unter „Mandelbaum schneiden – so kürzen Sie den Mandelstrauch richtig“.

Prinzipielle Details, die sie zum Schneiden wissen sollten:

  • optimaler Schnittzeitpunkt: nach dem Einpflanzen, und je nach Schnittgrund ab Frühjahr bis Herbst
  • es darf kein Frost bestehen oder kurz bevorstehen
  • während der Wintersaison wird der Mandelstrauch nicht geschnitten

sich öffnende Blüte am Mandelstrauch

Überwinterung

Einige Mandelbaum-Arten sind nicht winterhart. Das betrifft vor allem diejenigen, die aus wärmeren Gebieten ins kühlere Mitteleuropa importiert werden. Wenn Sie sich sicher sein möchten, dass es sich um einen winterharten Prunus triloba handelt, sollten Sie sich einer hier gezüchteten Pflanze bedienen. Aber auch die anderen Arten können Sie für den kalten Winter relativ gut vorbereiten, sodass sie diesen weitestgehend unbeschadet überstehen:

Kübelpflanzen:

  • nicht winterharte Mandelbäumchen und kleine Mandelsträucher in Kübeln halten
  • Mindesttemperatur: zwischen fünf und zehn Grad Celsius
  • Lichtverhältnisse: kann dunkel überwintern – ab Februar hell stellen
  • nur gießen, wenn Erde vollständig ausgetrocknet ist
  • auf keinen Fall in warme Räumlichkeit stellen, da sonst die benötigte Winterruhe nicht erfolgen kann

Gartenpflanzen:

  • groß wachsende Mandelbäume windgeschützt einpflanzen
  • Wurzelbereich dick mit Laub, Tannennadeln oder Reisig abdecken
  • auf keinen Fall kurz vor Winterbeginn schneiden oder düngen
  • den Stamm von nicht-winterharten Mandelbäumchen mit Vlies oder Jutesack ummanteln
  • ganz wichtig: vor ersten Frühjahrs-Sonnenstrahlen am Morgen schützen

Mandelbäumchen mit weißen Blüten

Vermehrung

Besitzen Sie bereits ein winterhartes Mandelbaum-Exemplar, lohnt sich eine Vermehrung nicht nur in puncto Kostenersparnis, sondern Sie können auch an der Mutterpflanze erkennen, wie sich ihre eigene Aufzucht entwickeln und als Endergebnis aussehen wird. Die Vermehrung ist entweder über eine Frucht und dem beinhalteten Samen möglich oder aber durch einen Steckling.

Aussaat

Wenn sich aus den Früchten ab Spätsommer die harten holzigen Schalen bilden, ist der optimale Zeitpunkt, um diese zur Vermehrung zu nutzen, weil sich in ihnen der Samen befindet, der für eine Vermehrung sorgt. Wichtig ist dass die Frucht nicht zu reif sein darf, sodass sich bereits die Mandel zu weit entwickelt hat. Nach praktischen Erfahrungswerten eignen sich die hölzernen Früchte zur Vermehrung am besten, wenn Sie diese bereits im August vom Baum abnehmen. Im Anschluss gehen Sie dann wie folgt beschrieben vor.

  • Holzschale mit einem scharfen Messer oder einer Säge einritzen, damit Feuchtigkeit besser ins Innere gelangt
  • Holzschale kann auch aufgespalten werden, aber nicht entfernen
  • vorsichtig vorgehen, damit der Innenkern nicht verletzt wird
  • Anzuchttopf mit Anzuchterde oder speziell luft- sowie wasserdurchlässiges Substrat füllen und gut anfeuchten
  • Schale in die Anzuchterde circa ein bis zwei Zentimeter eindrücken
  • lichtdurchlässige Folie über Anzuchttopf spannen
  • Standort: halbschattig und ohne direkte Sonnenstrahlung
  • Umgebungstemperatur: circa 20 Grad Celsius
  • Keimdauer: bis zu acht Wochen, manchmal auch länger
  • haben sich erste Blätter gebildet, sonnig stellen (keine heiße Mittagssonne) und Folie entfernen
  • bei einer Wuchshöhe von circa zehn Zentimeter in normalen Topf umpflanzen und dort das erste Jahr belassen

Steckling

Die Vermehrung durch Stecklinge ist weniger erfolgversprechend, als die durch Aussaat. Mit der folgenden Vorgehensweise steht die Chance dennoch gut, dass sich Wurzeln bilden.

  • halb verholzten einjährigen Trieb abschneiden
  • in feuchtes luft- und wasserdurchlässiges Substrat stecken
  • täglich das Substrat anfeuchten, ohne dass Staunässe entsteht
  • Standort: sonnig, ohne direkte Sonne
  • Umgebungstemperatur: warm zwischen 21 und 24 Grad Celsius
  • in Räumen Heizungs- und Zugluft vermeiden
  • erste Wurzel sollten sich nach spätestens acht Tagen zeigen
  • hat sich ein größeres Wurzelgeflecht gebildet, Mandelbäumchen in normalen Topf pflanzen
  • erst im zweiten Lebensjahr bereit für die Einpflanzung in den Garten

Mandelblüten am Mandelbäumchen

Krankheiten

Der Mandelbaum ist von Natur aus recht robust und zeichnet sich durch seine immense Widerstandsfähigkeit aus. Allerdings können sich Pilze breit machen, wenn Ihr Mandelbaum zu dicht wächst und nur wenig bis keine Luftdurchlässigkeit besteht, sodass sich eine dauernde Feuchtigkeit zwischen den Blättern entwickelt. Die Spitzendürre (Monilia) ist zum Beispiel ein typischer Pilz.

Pilzbekämpfung

  • betroffene Zweige bis mindestens 15 Zentimeter in den gesunden Bereich abschneiden
  • eine großen, umfangreichen Mandelbaum mit handelsüblichen Fungizid besprühen
  • einen kleineren Mandelstrauch mit einer kräftigen Seifenlauge dreimal im Abstand von je drei Tagen einsprühen
  • Schnittstellen mit Wachs verschließen, damit der Pilz nicht ins Innere gelangt
  • abgeschnittene Pflanzenteile im Hausmüll entsorgen, nicht auf dem Kompost!

Schädlinge

Schädlinge machen in der Regel weder dem Mandelstrauch, noch einem großen Exemplar zu schaffen. Hin und wieder kann sich die Blattlaus auf ihm niederlassen. Weil sich diese schnell vermehrt und benachbarte Pflanzen befällt, ist eine Bekämpfung unumgänglich. Zudem hinterlassen sie unschöne Flecken und einen klebrigen Film, welche die Blätter abfallen lässt sowie unter Umständen sogar lebensbedrohlich vor allem für einen kleineren Mandelstrauch sein könnte.

Bekämpfung:

  • Mandelstrauch kräftig abduschen (reicht bei geringem Befall meist schon)
  • bei größeren Befall befallene Triebe ganz abschneiden
  • Pflanze mit Neemöl einsprühen (verklebt die Atemorgane und lässt sie absterben)
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