Nektarinenbaum-Pflege von A-Z | Infos zu Krankheiten & Sorten

Nektarinenbaum mit früchten
Steckbrief und Pflege-Infos öffnenschließen
Blütenfarbe
rosa, weiss
Standort
Sonnig, Vollsonne
Blütezeit
April, Mai
Wuchsform
aufrecht, buschig
Höhe
bis zu 8 m hoch
Bodenart
lehmig, kiesig
Bodenfeuchte
mäßig feucht
pH-Wert
schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalkintolerant
Humus
humusreich
Giftig
Nein
Pflanzenfamilien
Rosengewächse, Rosaceae
Pflanzenarten
Obstbäume, Kübelpflanzen, Topfpflanzen
Gartenstil
Italienischer Garten, Obstgarten, Terrassengarten, Topfgarten

Ein herrlich blühender Nektarinenbaum kann auch hierzulande saftig süße Früchte tragen. Es muss ihm allerdings gezielt eine Wohlfühlatmosphäre geschaffen werden. Das raue Klima und die bescheidene Anzahl der Sonnenstunden machen es dem Besitzer dabei jedoch nicht leicht. Da muss der ideale Standort gefunden und die Pflege von A bis Z fein abgestimmt werden. Denn nur so entwickeln die Nektarinen einen aromatischen Geschmack. Lesen Sie hier im Detail, was dieses Pflänzchen optimal gedeihen lässt.

Steckbrief

  • Wissenschaftlicher Name: Prunus persica nectarina
  • Pflanzenfamilie: Rosengewächse (Rosaceae)
  • Wuchshöhe: 3 bis 8 Meter, ca. 20 cm pro Jahr
  • Blütenfarbe: weiß-rosa
  • Blütezeit: April und Mai
  • Selbstbefruchter: ja
  • Früchte: süß-fruchtiger Geschmack
  • Erntezeit: August bis September
  • Standort: vollsonnig, regen- und windgeschützt
  • Bodenart: locker und humos
  • pH-Wert: leicht sauer
  • Kalkverträglichkeit: nein
  • Humus: ja
  • Winterhärte: braucht Winterschutz

Anbau

Nektarinen sind typische Bäume des Südens. Sie werden dort so reichlich von der Sonne verwöhnt, dass sie die süßesten und aromatischsten Früchte bilden, zu denen sie fähig sind. Diese leckeren Früchte sind auch der Grund, warum auch hierzulande einige Menschen diesen Baum gern selbst kultivieren möchten. Doch ist das mit den hier vorherrschenden Klimabedingungen überhaupt vereinbar?

Ja, die Nektarine kann auch in unseren Breitengraden im Freiland angebaut werden. Die besten Bedingungen findet sie in Weinanbaugebieten, doch auch in anderen Gegenden ist der Anbau möglich, sofern ihr optimale Rahmenbedingungen geboten werden.

Zwergnektarinen können auch in großen Kübel gut gedeihen. So kann man ihnen beispielsweise eine Terrasse oder einen großen Balkon dekorativ schmücken.

Jungbäume im Handel

Vielleicht gehören Sie zu denjenigen, die sich ein junges Bäumchen als Urlaubsandenken aus einem der südlichen Länder mitbringen. Nichts gegen schöne Erinnerungen, doch es kann durchaus sinnvoll sein, ein einheimisches Pfirsichbäumchen zu erwerben. Dieses wächst vom ersten Trieb an in der hiesigen Kälte heran, was zu einer besseren Widerstandkraft führt.

Baumschulen und Gartencenter bieten Nektarinenbäume sowohl im Container, als auch als wurzelnackte Ware an.

Ernte

nektarinenbaum mit einzelner frucht
Gepflanzt werden Nektarinenbäume besonders wegen ihrer schmackhaften Früchte.

In den Monaten August und September vollendet der Baum den Geschmack seiner Früchte – die Erntezeit ist da! Ob die Nektarinen schon pflückreif sind oder lieber noch ein paar Sonnenstrahlen tanken wollen, können Sie einfach erkennen. Wenn die Frucht auf leichten Fingerdruck nachgibt, sind sie reif und können von den Zweigen geholt werden.

Achtung: Reife Nektarinen sind nicht viele Tage haltbar. Aber wer will sie schon lagern, wenn sie frisch vom Baum eh am besten schmecken? Wer eine reiche Ernte einfährt, kann aus ihr allerhand am Herd zaubern oder die Gefriertruhe füllen.

Beliebte Sorten

  • ‚Early Sungrand‘ liefert von Anfang an einen guten Ertrag. Die Fruchtschale ist dunkelrot, das Fruchtfleisch saftig und gelb. Wächst mittelstark und erreicht eine Höhe von bis zu 4 m.
  • ‚Tellernektarine‘ wird bis zu 3 Meter hoch. Diese Sorte blüht im Frühjahr dunkelrosa. Die Früchte sind flach, von rötlicher Färbung und sehr süß und saftig.
  • ‚Rhonegold‘ überzeugt ab August mit großen runden Früchten. Der Ertrag ist schon in jungen Jahren hoch. Die Früchte sind saftig, süß und feinwürzig, der Stein lässt sich gut lösen.
  • ‚Zwergnektarine‘ beendet ihr Wachstum knapp über der ein Meter Marke. Diese Sorte ist daher ideal für den Kübel. Im Frühling ist sie mit zahlreichen rosafarbenen Blüten ein wahrer Hingucker. Die gelbfleischigen Früchte sind zwar etwas kleiner aber überaus schmackhaft.

Weitere gelbfleischige Sorten: ‚Armking‘, ‚Fiesta Red‘, ‚Independence‘, ‚May Diamond‘, ‚Summer Grand‘, ‚Sunred‘ und ‚Super Crimson‘,

Weitere weißfleischige Sorten: ‚Firegem‘, ‚Flavour Giant‘, ‚Mid Silver‘, ‚Silverking‘, ‚Silvesterqueen‘, ‚Snowqueen‘ und ‚Zephir‘

Standort

nektarienbaum
Der Nektarinenbaum mag es hell und warm.

Kein Landstrich bei uns ist von rauen Wintern dauerhaft befreit. Auch die Sommer bringen nicht immer die erhoffte Wärme mit sich. Ein Nektarinenbäumchen aber ist nicht wirklich widerstandsfähig. Deswegen muss für die Nektarine ein Platz gefunden werden, wo sie weitestgehend geschützt wachsen kann.

  • vollsonnig und warm
  • regen- und windgeschützt
  • im Garten ist die Südseite am besten geeignet
  • gern auch an einer nach Süden gerichteten Wand

Boden

Prunus persica nectarina, wie der Nektarinenbaum mit seinem vollen botanischen Namen heißt, streckt auch seine Wurzeln gern in einem warmen Erdreich aus. Schwerer Boden erwärmt sich nicht so leicht, weswegen er für diesen Baum ungeeignet ist. Das muss allerdings nicht das endgültige Aus für ihn bedeuten, denn diese Bodenart lässt sich mit Humus und Sand ausreichend auflockern.

Kalk ist ein weiteres Element, das in Gartenböden häufig vorkommen kann, der Nektarine aber gar nicht gut tut. Sie leidet dann schnell an Chlorose und färbt ihre Blätter gelb. Zusammengefasst kann der ideale Boden für diesen südlichen Baum also wie folgt charakterisiert werden:

  • nährstoffreich
  • humusreich
  • kalkarm

Tipp: Nektarinenbäumchen im Kübel kommen gut mit leicht sauerem Substrat zurecht.

Pflanzen

Wurzelnackte Ware wird im Frühjahr oder Herbst eingepflanzt, damit der Baum ausreichend Zeit zum Anwurzeln hat. Containerware ermöglicht im Prinzip eine ganzjährige Pflanzung, doch nicht jede Jahreszeit ist gleich gut. Gerade im Sommer bringt die Hitze zusätzlichen Stress für das Bäumchen. Auch Pflanzen aus dem Container ziehen idealerweise im Frühjahr oder Herbst dauerhaft in das neue Erdreich.

Wurzelnackten Baum pflanzen

Ein wurzelnackter Baum überzeugt mit einem günstigeren Preis, erfordert dafür sofortiges Handeln des Käufers. Er will seine nackten Wurzeln schnellstmöglich wieder in der Erde haben. Wurzelnackte Nektarinenbaum-Exemplare werden im Herbst und Frühjahr angeboten. Nachfolgend die Anleitung:

  1. Untersuchen Sie den Wurzelballen eingehend. Entfernen Sie alle beschädigten Wurzen und kürzen Sie die verbliebenen um etwa ein Drittel ein.
  2. Stellen Sie den Baum für etwa eine Stunde ins Wasser.
  3. Heben Sie in der Zwischenzeit ein ausreichend großes Pflanzloch aus. Dieses ist etwa 1,5 Mal so tief, wie die Wurzeln lang sind.
  4. Stellen Sie den Baum in das Pflanzloch, der Wurzelhals sollte mit der Erdoberfläche abschließen.
  5. Halten Sie den Baum senkrecht, während Sie das Pflanzloch mit Erde auffüllen.
  6. Treten Sie die Erde zuerst fest und legen Sie anschließend einen Gießring an.
  7. Wässern Sie den Baum reichlich.
  8. Bedecken Sie den Wurzelbereich mit einer Mulchschicht, die die oberste Erdschicht vor Austrocknung schützt.
  9. Setzten Sie eventuell eine Stütze für den Baum ein.

Containerbaum pflanzen

Containerbäume können jederzeit gepflanzt werden, sofern der Boden nicht gefroren ist. Die Pflanzung erfolgt, wie zuvor beim wurzelnackten Baum beschrieben wurde. Die Wurzeln müssen bei diesen Pflanzen jedoch nicht eingekürzt werden. Das Pflanzloch wird zudem zu etwa ein Drittel mit Kompost befüllt.

Tipp: Es wird häufig empfohlen, den Wurzelballen vor Pflanzung mehrmals 0,5 cm tief einzuritzen. Das soll den Baum dazu anregen, nach der Pflanzung zusätzliche Wurzeln zu bilden.

Nektarine in einen Kübel pflanzen

pflanzkuebel
Achten Sie bei der Kübelpflanzung auf ein ausreichendes Fassungsvermögen des Behälters.

Niemand muss zwingend Gartenbesitzer sein, um einem Nektarinenbaum ein Zuhause zu geben. Ein großer Kübel und ein sonniger Platz auf dem Balkon genügen. Für Kübelkultur eignen sich allerdings nur die kleinwüchsigen Sorten.

  • Kübel von mindestens 30 Litern verwenden
  • mit großem Abflussloch
  • keinen Untersetzer verwenden
  • Drainageschicht aus Tonscherben oder Kies anlegen
  • nährstoffreiches, leicht saures Substrat nehmen
  • Erde, Hornspäne und Kompost mischen

Düngen

Ein Nektarinenbaum benötigt für die süßen Früchte reichlich Nährstoffe. Auch die neuen Triebe profitieren von regelmäßigen Nährstoffgaben. Diese sollten dem Baum in der Hauptvegetationszeit zugeführt werden:

  • zwei bis drei Mal jährlich
  • im Frühling und Sommer
  • mit einem Volldünger

Gießen

Junge Bäume erwarten regelmäßig Wasser von ihren Versorgern, denn ihre Wurzeln können allein nicht ausreichend Feuchtigkeit aus dem Boden ziehen. Die Menge in der Gießkanne sollte sich stets nach der aktuellen Wetterlage richten, denn auch der Regen gießt mit.

Ab dem zweiten Jahr kann die Gießkanne allerdings größtenteils ruhen, denn der Baum ist jetzt zur selbstständigen Wasserversorgung fähig. Nur wenn mehrere heiße Tage aufeinanderfolgen, kann die Erde so sehr austrocknen, dass der junge Baum kein Wasser mehr findet. Dann sollte sein Durst gestillt werden.

Mulchen ist eine weitere Möglichkeit, den Boden vor Verdunstung zu schützen und ihm so mehr Feuchtigkeit zu belassen. Eine Mulchschicht hält zudem den Wurzelbereich warm.

Tipp: Geben Sie Ihrem Nektarinenbaum nach Möglichkeit nur abgestandenes Regenwasser zu trinken, da dieses kalkarm ist.

Schneiden

nektarinenbaum
Charakteristisch für den Nektarinenbaum sind seine rosafarbenen Blüten.

In den ersten zwei Jahren ihres Daseins dürfen Nektarinenbäumchen ungestört wachsen, wie sie es gernhaben. Erst ab dem dritten Standjahr sollten sie Bekanntschaft mit der Gartenschere machen. Von da an sollte diese jährlich ihr Werk tun.

Fruchttragende Triebe

An den Trieben des Vorjahres wachsen die ersehnten Früchte. Es ist deshalb wichtig, diese sicher zu identifizieren, damit sie nicht der Schere zum Opfer fallen. Die Fruchttriebe lassen sich leicht erkennen:

  • haben sogenannte Knospendrillinge
  • die runde Blütenknospe wird von zwei Blattknospen begleitet

Daneben gibt es auch sogenannte falsche Fruchttriebe, die nur eine rundliche Blütenknospe haben. Die Früchte, die sich daraus entwickeln, werden jedoch vor der Reife vom Baum abgeworfen.

Der jährliche Schnitt

Der jährliche Schnitt bringt den Nektarinenbaum in Form und unterstützt zugleich seine Vitalität. Der ideale Zeitpunkt liegt unmittelbar vor der Blüte im April oder Mai. Alternativ kann der Schnitt auch im Spätsommer erfolgen.

  • im ersten Schritt abgestorbenes Holz entfernen
  • alle Zweige, die nach innen wachsen, abschneiden
  • senkrecht nach oben ragende Triebe ebenfalls schneiden
  • ‚falsche‘ Fruchttriebe auf Astring schneiden
  • ‚wahre‘ Fruchttriebe einkürzen
  • kräftige Fruchttriebe auf etwa 8 Knospendrillinge zurückschneiden
  • von schwachen Trieben mehr abschneiden, 3 Knospendrillinge genügen
  • Schnitte schräg ansetzen, damit Wunden besser abheilen
  • nicht unterhalb von Knospen schneiden

Vermehren

nektarine frucht
Im Kern der Nektarine ’schlummert‘ ein neuer Nektarinenbaum.

Nektarinenfrüchte haben in ihrem Inneren einen harten Kern, der das Potenzial für einen neuen Baum in sich trägt. Doch diese Art der Vermehrung ist nur was für Pflanzenliebhaber mit einer großen Portion Geduld. Lassen Sie den Kern zunächst wochenlang „links liegen“, denn im feuchten Zustand ist er nicht zu gebrauchen. Nach Wochen oder gar Monaten kann der eigene Vermehrungsversuch starten.

  1. Befüllen Sie einen Topf von etwa 12 cm Durchmesser mit Anzuchterde. Diese sollte feucht aber nicht zu nass sein.
  2. Legen Sie den Kern darauf und bedecken Sie ihn leicht mit Erde.
  3. Spannen Sie über den Topf eine Schicht klarer Folie, die Sie allerdings regelmäßig zum Gießen und Lüften abnehmen.
  4. Halten Sie dabei die Erde durchgehend leicht feucht.
  5. Bei etwa 25 Grad Celsius Umgebungstemperatur zeigt sich nach einigen Wochen der Keim. Jetzt kann die Folie ganz abgenommen werden.
  6. Sobald die Jungpflanze eine Größe von etwa 25 cm erreicht hat, dürfen Sie sie auspflanzen.

Überwintern

Um die Kälte des Winters unbeschadet zu überstehen, müssen Nektarinenbaum-Exemplare von ihren Besitzern gute Unterstützung erfahren.

Überwintern von Freilandbäumen

Der optimale Winterschutz für Freilandexemplare sieht wie folgt aus:

  • Wurzelbereich abdecken
  • mit Laub, Reisig oder Stroh
  • Stamm von Jungbäumen schützen
  • ihren Stamm mit Jute oder Vlies umwickeln

Überwintern von Kübelkulturen

Eine Nektarine, die im Kübel wächst, darf die warmen Tage des Jahres gern im Freien verbringen. Die winterliche Kälte trifft sie aber aufgrund ihrer Behausung härter als im Garten ausgepflanzte Bäume. Der Umzug in ein Winterquartier ist deshalb das einzige, was sie vor Frost wirklich in Sicherheit bringen kann.

  • kühle Räume sind optimal
  • hell darf es auch sein, ansonsten ist Kunstlicht erforderlich
  • nicht Zugluft aussetzen
  • Garage oder Gartenhäschen bieten sich evtl. an
  • Wohnräume sind dagegen viel zu warm

Tipp: Im Winterquartier sollte der Nektarinenbaum hin und wieder etwas gegossen werden, mehr Pflege braucht er in dieser Zeit nicht.

Krankheiten

nektarinenbaum
Auch eine optimale Pflege garantiert leider nicht, dass der Nektarinenbaum nicht von Schädlingen befallen wird.

Auch beste Pflege ist leider kein hundertprozentiger Schutz gegen Krankheiten. Wenn der Nektarinenbaum gekräuselte Blätter trägt, hat die sogenannte Kräuselkrankheit zugeschlagen. Diese macht sich nämlich bevorzugt über Nektarinen- und Pfirsichbäume her. Wenn sich die Kräuselkrankheit ungestört ausbreiten kann, stirbt ein Ast nach dem anderen und schließlich der ganze Baum.

Diese aggressive Krankheit wird durch einen Pilzerreger verursacht, der feuchte Umgebung mag. Auch deswegen sollte die Nektarine regengeschützt stehen. Im Frühjahr kann die Widerstandkraft des Baumes mit Pflanzenstärkungsmittel erhöht werden. Abgestorbene Zweige sollten außerdem zeitnah abgeschnitten werden.

Schädlinge

Blattläuse hinterlassen verkrüppelte Blätter und lassen Knospen gar nicht erst aufblühen, weil sie vorher abfallen. Diese beiden Anzeichen werden als erste wahrgenommen, denn die Schädlinge sind klein und fallen zunächst gar nicht auf. Erst bei einer eingehenden Untersuchung des Baumes wird der weiße Belag entdeckt, den die Blattläuse hinterlassen.

Sobald der Blattlausbefall bemerkt wird, muss auch schon gehandelt werden. Nicht nur die Gesundheit der Prunus persica nectarina steht im Fokus, sondern auch die der benachbarten Pflanzen. Blattläuse sind Eroberer, die kaum ein Gewächs in Reichweite auslassen. Wirksam gegen diese Schädlinge sind:

  • Jauche aus Ackerschachtelhalm
  • Leimringe als Klebefallen
  • Sprühungen mit Seifenlauge
  • Fressfeinde

Auch Marienkäfer und Meisen machen Jagd auf Blattläuse, vorausgesetzt, sie finden selbst ideale Lebensbedingungen im Garten.

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