Schachblume, Schachbrettblume, Fritillaria meleagris – Pflege von A-Z

Schachblume, Schachbrettblume, Fritillaria meleagris richtig pflegen
Steckbrief und Pflege-Infos öffnenschließen
Blütenfarbe
rosa, rot, violett, weiss, braun
Standort
Halbschatten, Absonnig, Sonnig
Blütezeit
April, Mai
Wuchsform
aufrecht, buschig, mehrjährig, Staude, Überhängend
Höhe
bis zu 40 Zentimeter hoch
Bodenart
sandig, lehmig
Bodenfeuchte
sehr feucht, frisch, nass
pH-Wert
neutral, schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalktolerant
Humus
humusreich
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Liliengewächse, Liliaceae
Pflanzenarten
Steingartenpflanzen, Beetpflanzen, Zwiebelpflanzen, Wildblumen, Kübelpflanzen, Teichpflanzen
Gartenstil
Steingarten, Kiesgarten, Naturgarten, Wildgarten, Blumengarten, Topfgarten, Wassergarten

Die Schachblume macht ihrem Namen alle Ehre: Sie zeichnet sich durch hängende Blüten aus, deren Muster an das eines Schachbretts erinnert. In freier Natur ist die Schönheit nur noch selten zu finden. Umso mehr lohnt es sich, die Schachbrettblume zuhause zu kultivieren – ob im Garten, auf dem Balkon oder auch in der Wohnung beziehungsweise im Haus. Was es bei der Pflege dieser mehrjährigen Staudenpflanze zu beachten gilt, erklärt der Beitrag in aller Ausführlichkeit.

Steckbrief

  • deutsche Namen: Schachblume, Schachbrettblume, Kiebitzei
  • botanischer Name: Fritillaria meleagris
  • Familie: Liliaceae (Liliengewächse)
  • Herkunft: Süd- und Osteuropa, Kaukasus
  • Standort: feucht, locker, nährstoffreich, halbschattig
  • Wuchs: ausdauernd krautig
  • Wuchshöhe: 20 bis 40 Zentimeter
  • Blüte: Glockenblüten, ein Blütenstand pro Stiel (selten doppelter Blütenstand)
  • Blütenfarbe: Violett, Weinrot, Rotbraun, Weiß
  • Blütezeit: April bis Mai
  • Sonstiges: giftig (Zwiebel), wenig kalktolerant, enorm winterhart

Häufig gestellte Frage: Ist die Schachblume giftig?

Ja, die Zwiebel der Schachbrettblume ist in der Tat giftig. Deshalb sollte man gut darauf achten, dass weder Kinder noch Haustiere in der Nähe der Pflanze spielen und die Zwiebel ausbuddeln.

Schachblume mit violetter Blütenfarbe

Wissenswertes

Trotz ihrer sehr exotisch anmutenden Erscheinung ist die Fritillaria meleagris nicht allzu anspruchsvoll und schwierig, was Anzucht und Pflege angeht. Sie zeigt sich widerstandsfähig gegen Erkrankungen und wird von den meisten Schädlingen schlicht und ergreifend ignoriert. Wer sich leidenschaftlich um seine überraschend robuste Schachblume kümmert, darf sich zum Frühlingsanfang auf ein farbintensives Blütenfest freuen.

Tipp: In natürlichen Gefilden Europas trifft man die Schachblume kaum noch an. Deshalb steht die Pflanze unter besonderem Schutz. 1993 wurde die Schachbrettblume zur Blume des Jahres gewählt.

Standort

Auf Feuchtwiesen, in Sumpfgebieten und an Bachläufen fühlt sich die Fritillaria meleagris am wohlsten. Sie sehnt sich regelrecht nach Nässe. Im Garten kann man sie beispielsweise an einem Teichrand pflanzen, um ihr möglichst natürliche Bedingungen zu verschaffen.

Hinsichtlich Licht ist ein Mittelding zwischen Schatten und Sonne perfekt. Direkte Sonneneinstrahlung sollte unbedingt vermieden werden. Auch reiner Schatten gilt als suboptimal. Zwar kommt die Schachbrettblume damit klar, allerdings wächst sie unter dunklen Bedingungen gehemmter.

Tipp: Ein halbschattiger Standort mit mindestens drei und maximal fünf Stunden Sonne macht die Fritillaria meleagris glücklich. Besonders gern und entsprechend schön gedeiht sie unter dem Schutz von Baumästen.

Fritillaria meleagris bevorzugt einen halbschattigen Standort

Boden/Substrat

Folgende Eigenschaften sollte der Boden erfüllen, um die Schachblume zu 100 Prozent zufriedenzustellen.

  • feucht bis nass
  • locker
  • humusreich
  • nährstoffreich
  • neutraler bis leicht saurer pH-Wert
  • kalkarm

Kultiviert man die Schachbrettblume in einem Topf oder Kübel, empfiehlt es sich, hochwertiges Substrat zu verwenden. Ein Produkt mit Perliten ist ideal. Es sorgt für einen angenehm lockeren Erduntergrund.

Tipp: Mit Lehm und/oder Sand angereichertes Substrat kann Wasser besser und intensiver speichern. Dies wird dem ausgeprägten Verlangen nach Feuchtigkeit, das die Schachbrettblume an den Tag legt, gerecht.

Mitunter entdeckt man einen grundsätzlich passenden Standort im Freien, stellt dann jedoch fest, dass die Bodenbeschaffenheit nicht mit den Wünschen der Fritillaria meleagris harmoniert. In diesem Fall ist ratsam, die Erde in dem Bereich mit geeignetem Substrat großzügig anzureichern. Diese Option bedeutet für den Hobbygärtner mehr Flexibilität bei der Standortwahl.

Schachbrettblume mit geöffneter Blüte

Pflanzen

Beim Pflanzen einer Schachblume, deren Zwiebel rund zwei Zentimeter groß ist, geht man wie folgt vor.

  • ein Pflanzloch mit einer Tiefe von circa sieben bis acht Zentimetern graben.
  • eine ungefähr zwei Zentimeter hohe Sandschicht auf den Pflanzboden legen.

Tipp: Die Sandschicht fungiert als natürliche Drainage und als Feuchtigkeitsspeicher.

  • die Zwiebel daraufsetzen

Hinweis, will man mehrere Zwiebeln auf einmal pflanzen, ist jeweils ein Abstand von rund fünf Zentimetern einzuhalten. Ein Quadratmeter sollte nicht mehr als 15 Zwiebeln beherbergen. Wichtig, bei größeren Zwiebeln gilt es die Tiefe des Pflanzlochs genau anzupassen. Faustregel: Die Zwiebeln müssen zwei- bis dreimal so tief eingegraben werden, wie sie lang sind.

Tipp: In einer Gruppe von zehn bis 15 Zwiebeln entwickeln sich die Schachblumen zu einem atemberaubend schönen Blütenmeer, das einen kraftvollen Akzent im eigenen Garten setzt.

Der ideale Zeitpunkt für die Pflanzung der Fritillaria meleagris ist der Monat August. Schon im September beginnt das Liliengewächs dann Wurzeln auszubilden.

Achtung, die Zwiebeln der Schachblume trocknen schnell an der Luft aus. Deshalb sollten sie nach dem Kauf möglichst rasch eingepflanzt werden. Erwirbt man die Blumenzwiebeln relativ lange vor der empfohlenen Pflanzzeit, sind sie in einem dunklen, trockenen Raum am besten aufgehoben. Um das schnelle Austrocknen zu verhindern, sollten die Zwiebeln während der Lagerzeit regelmäßig befeuchtet werden.

Ein- und Umtopfen

Die Schachbrettblume lässt sich auch im Topf oder Kübel kultivieren. Wer sich für diese Form entscheidet, braucht zwingend ein Gefäß mit einem Loch für den Wasserablauf, denn: So sehr die Fritillaria meleagris Feuchtigkeit schätzt und braucht – auf Staunässe reagiert sie ausgesprochen empfindlich.

Tipp: Durch das Abflussloch des Topfs oder Kübels kann überschüssiges Wasser problemlos ablaufen.

Ergänzend empfiehlt es sich, auf den Topf- oder Kübelboden eine Drainage zu legen. Dabei kommen sowohl Tonscherben als auch Quarzsand als potenzielle Hilfsmittel gegen Staunässe infrage. Wie das herkömmliche Einpflanzen in den Gartenboden erfolgt auch das Ein- und Umtopfen im besten Fall nach der Blütezeit, spätestens jedoch Ende August, ehe im September das Wurzelwachstum startet.

Fritillaria meleagris braucht das richtige Substrat zum Wachsen

Tipp: Die Schachbrettblume sollte alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden.

  • altes Substrat weggeben
  • neues Substrat verwenden
  • frische Bodendrainage

Nur so bleibt die Schachblume dauerhaft in gutem Zustand.

Gießen

Fakt ist, die Fritillaria meleagris bevorzugt Feuchtigkeit. Wechselnde Feuchtegrade sind optimal.

Wichtig, von April bis Oktober möchte die Schachbrettblume kräftig gegossen werden. In den Monaten von November bis März ist es in aller Regel so, dass sich das Wetter selbst um die Befeuchtung der eleganten Pflanze kümmert. Dies sind lediglich Orientierungswerte. Prinzipiell empfiehlt es sich, die Schachblume stets im Auge zu behalten – insbesondere bei langen Trockenperioden – und gegebenenfalls einzugreifen.

Tipp: Steht die Fritillaria meleagris am Teichrand oder in einem Biotop, muss man sie gemeinhin nicht ganz so intensiv (oft) gießen.

Die Blütezeit im April oder Mai dauert meist zwei Wochen. Daraufhin bildet die Pflanze die Fruchtkapsel und läutet ihre Sommerruhe ein. In dieser Zeit will die Schachblume aber dennoch nicht auf Feuchte verzichten. Der Hobbygärtner ist angehalten, die Schönheit durchgehend zu gießen – wenngleich die Erde/das Substrat ruhig ein wenig trockener gehalten werden darf.

Hinweis: An heißen Sommertagen braucht die Schachbrettblume trotz ihrer „Pause“ viel Wasser. Trockene Erde verkraftet die Pflanze nämlich überhaupt nicht.

Die sogenannte Daumenprobe erleichtert es, immer den perfekten Gießzeitpunkt zu ermitteln.

  • Daumen auf die Erde legen
  • Erde leicht eindrücken

Gelingt es ohne Mühe, die Erdoberfläche mindestens zwei Zentimeter einzudrücken, ist noch Restfeuchte vorhanden. Ansonsten muss gegossen werden.

Schachblume ist eine Zwiebelpflanze

Düngen

Nach dem Einpflanzen oder Eintopfen der Zwiebel(n) im August genügt es, die Erde oder das Substrat mit etwas Kompost anzureichern. Spätestens ab Mitte März brauchen Schachbrettblumen im Freiland alle vier Wochen neuen Kompost. Dies ist bis Ende Mai so fortzusetzen.

Kübelpflanzen

Kübelpflanzen düngt man alle zwei Wochen mit einem handelsüblichen Flüssigdünger für Blühpflanzen – ebenfalls von März bis Ende Mai.

Nach der Blütezeit verabschiedet sich die Schachblume allmählich in die wohlverdiente Sommerpause. Von Juni bis Anfang September entfällt das Düngen. Dann geht das Ganze wieder von vorne los: Im September gibt man den Schachblumen großzügig Kompost. Dies ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie in der kommenden Saison wieder prachtvoll blühen können.

Schneiden

Spätestens Ende Mai sind die Blüten verwelkt – und die Pflanzen nicht mehr sonderlich attraktiv. Wer die sich entwickelnden Kapselfrüchte nicht zur Vermehrung nutzen möchte, kann die Blüten gleich entfernen. Ansonsten wartet man mit dem Schneiden, bis die Früchte ausgereift sind.

Wichtig, den Stängel erst zurückschneiden, wenn der Vergilbungsprozess sämtlicher Bestandteile der Blume abgeschlossen ist. Um Energiespeicher für die nächste Wachstumsphase anzulegen, zieht die Zwiebelwurzel aus den oberflächigen Blumenbestandteilen alle Nährstoffe, die sie dafür benötigt.

Tipp: Man schneidet den Stängel bis zur Bodenebene vollständig ab.

Überwintern

Die Schachblume gehört zu den robustesten Pflanzenarten. Sie kommt mit extremer Kälte sehr gut zurecht. Bis zu einer Temperatur von minus 30 Grad Celsius gibt es keinerlei Probleme. Demnach kann die Fritillaria meleagris den Winter ohne weiteres im Freien verbringen. Spezielle Maßnahmen sind nicht erforderlich.

Tipp: Wer seine hübsche Pflanze sicherheitshalber dennoch schützen möchte, deckt die Pflanzstelle einfach mit Reisig, Stroh und/oder Rindenmulch ab.

Alternativ besteht die Option, die Zwiebel auszugraben und in einem kühlen, dunklen Raum zu lagern. Aber, diese Lösung geht mit dem Risiko eines spärlichen Blütenwachstums in der neuen Saison einher.

Schachbrettblume findet man in freier Natur eher selten

Im Freien gibt es eigentlich nur eine Gefahr: Bei einem sogenannten Kahlfrost (eisige Minustemperaturen ohne Schneefall) erhält die Schachbrettblume zu wenig Feuchtigkeit. Dann gilt es rechtzeitig nachzugießen –  und zwar mit kaltem Regenwasser (frisch aufgetautes Wasser ist ideal). Enorme Temperaturschwankungen kann die Pflanze nicht leiden.

Tipp: Auch im Winter sollte man die Bodenfeuchtigkeit im Auge behalten und unter Umständen eingreifen, um dauerhaft einen verträglichen Zustand für die Schachbrettblume zu garantieren.

Vermehren

Die Fritillaria meleagris kann auf zwei Arten vermehrt werden.

  • Zwiebelschuppen (Anfänger)
  • Aussaat (Fortgeschrittene)

Zwiebelschuppen

Mit der Vermehrung durch Zwiebelschuppen beginnt man bestenfalls im August.

So geht’s:

  • eine erwachsene Blumenzwiebel ausgraben
  • maximal sechs äußere Zwiebelschuppen behutsam abziehen
  • die Mutterzwiebel mit Schwefel- oder Holzkohlepulver einreiben

Tipp: Dies dient der Versiegelung der Wunden und der besseren Austrocknung.

  • die Mutterzwiebel an ihren Standort zurückpflanzen
  • eine Anzuchtschale oder auch einen kleinen Topf mit einem Torf-Sand-Gemisch oder Anzuchterde füllen
  • die Erde an der Oberfläche leicht andrücken
  • die Zwiebelschuppen halb in die Erde einsetzen
  • das Ganze mäßig angießen

Nach diesen Schritten platziert man das Gefäß mit den Zwiebelschuppen an einem halbschattigen Standort mit einer Temperatur von circa 20 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit.

Tipp: Um die Luftfeuchte zu erhöhen, spannt man einfach eine transparente Plastikfolie über den Topf.

In der Folge gilt es die Zwiebelschuppen kontinuierlich gut feucht zu halten und alle vier Wochen mit einem Flüssigdünger zu füttern. Nach der Wurzelbildung pflanzt man die Heranwachsenden in normales Substrat um. Erst im August des Folgejahres darf die Neupflanze schließlich ins Freiland gesetzt werden.

Fritillaria meleagris ist eine mehrjährige Pflanze

Aussaat

Die Vermehrung der Schachblume mit Samen ist etwas umständlicher und langwieriger als die Variante mit Zwiebelschuppen. Dies liegt in erster Linie daran, dass es sich bei der Pflanze um einen Kaltkeimer handelt. Vor der Aussaat müssen die Samen vier bis sechs Wochen lang kontinuierlich Kälte ausgesetzt werden. Nur durch die Kälteperiode können die Samen aufgehen.

Tipp: Es spielt keine Rolle, ob man Fertigsamen aus dem Handel verwendet oder frische Samen aus den Kapselfrüchten bereits gepflanzter Schachbrettblumen sammelt.

Wer die Samen aus Kapselfrüchten nutzen will, kann Letztere Ende Mai oder Anfang Juni abschneiden und leeren. Danach sind die erbeuteten Samen zunächst trocken und dunkel zu lagern. Der Kühlprozess beginnt im Juni oder August.

Hier die Vorgehensweise im Detail:

  • feuchten Sand in eine Kunststofftüte füllen
  • die Samen hinzugeben
  • die Tüte fest verschließen
  • die Tüte im Gemüsebereich des Kühlschranks aufbewahren

Wichtig: Alle paar Tage den Sand anfeuchten, um einer Austrocknung vorzubeugen.

  • die Tüte nach vier bis sechs Wochen aus dem Kühlschrank nehmen
  • ein Gefäß mit Anzuchterde oder Substrat (inklusive Perliten und Kokosfasern) füllen
  • die Samen auf der Oberfläche verteilen
  • die Samen mit Anzuchterde oder Substrat dünn abdecken
  • die Erde gut anfeuchten

Anschließend stellt man das Gefäß an einen hellen, 18 bis 20 Grad Celsius warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Haben sich zwei oder drei Blattpaare gebildet und ist eine Höhe von etwa zehn Zentimetern erreicht, geht es ans Pikieren. Danach die Heranwachsenden in nährstoffarmes Substrat pflanzen.

Krankheiten

Wie in diesem Beitrag schon mehrfach erwähnt, ist die Schachblume sehr robust. Dementsprechend selten erkrankt sie. Kommt es doch dazu, ist dies meist auf Pflegefehler zurückzuführen.

Fritillaria meleagris braucht das richtige Substrat zum Wachsen

Zwiebelfäule

Staunässe führt schnell und kompromisslos zu Zwiebelfäule. Typische Anzeichen dafür sind Folgende.

  • zunehmend weicherer Stängel
  • muffeliger Geruch aus dem Boden
  • Vergilbung mit Zusammensacken

Ist der letzte Zustand erst einmal erreicht, hilft leider nichts mehr. Die Pflanze muss entsorgt werden. Vorher lässt sich Abhilfe schaffen, indem man die Staunässe sofort beseitigt.

Schädlinge

Schädlinge werden überwiegend erst im mittleren Frühjahr aktiv. Zu dieser Zeit befindet sich die Fritillaria meleagris meist schon in der Welkphase. Deshalb tritt kaum einmal ein Schädlingsbefall auf.

Schnecken

Im zeitigen Frühjahr gibt es für Schnecken noch nicht sehr viel zu essen. Aus diesem Grund machen sie sich gerne über Frühblüher wie die Schachblume her (zumal sie feuchte Umgebungen ebenso schätzen).

Tipp: Schnecken mögen keine unebenen, aufgelockerten Böden. So kann man den Feind durch regelmäßiges Durchgraben der oberflächigen Erdschicht fernhalten/vertreiben.

Ergänzend/alternativ eignen sich folgend Aufgeführte.

  • ätherisches Öl (einige Tropfen) oder
  • Moosextrakt (gegen Schneckenbefall)

Gegen diese Maßnahmen sind auch Schnecken machtlos.