pH-Wert im Boden -Titel

Der pH-Wert ist ein wichtiger Baustein in der Pflanzenentwicklung, insbesondere in Bezug auf die Nährstoffverfügbarkeit und Bodenfruchtbarkeit, sprich Aktivität von Bodenlebensgemeinschaften. Einige Pflanzen benötigen sauren, andere neutralen oder alkalischen Boden.

Auf den Punkt gebracht

  • pH-Wert beschreibt den Säure- und Basengehalt des Bodens
  • Zu niedriger Wert mindert Aktivität von Bodenorganismen und somit die Zersetzung organischen Materials
  • Ist der Wert zu hoch, führt das zu einer geminderten Versorgung mit Phosphor, Eisen und Magnesium
  • Der Wert 7 gilt als neutral, darunter als sauer und alles darüber als alkalisch (basisch)

Pflanzen die sich auf sauren Böden wohlfühlen

Pflanzen, die saure Böden benötigen, sind insbesondere Moorbeetpflanzen. Die können schwach sauer (5,51-6,50), sauer (4,51-5,50) und stark saurer (< 4,50) sein. Die meisten Arten bevorzugen einen Wert zwischen 4,5 und 5.

Gemüsepflanzen

Gurke (Cucumis sativus)

  • Erdboden leicht sauer bis neutral
  • Gut durchlässig, nährstoffreich, humos
  • Lehmböden mit hohem Humusgehalt ideal
  • Sonnige Lage und Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent
  • Sortenabhängig als Kletterpflanzen oder Kriechbüsche
Gurken

Tipp: Gurken nicht nach Möhren oder Kartoffeln pflanzen. Es besteht die Gefahr einer Übertragung von Virosen oder Welkepilzen.

Rettich (Raphanus sativus)

  • in Bezug auf den pH-Wert recht tolerant (zwischen 5,5 und 7)
  • Lockerer, tiefgründiger, lehmiger Sandboden mit hohem Humusanteil
  • Liebt vollsonnige Standorte
  • Zu wenig Sonnenlicht führt zur Speicherung von Nitrat in den Knollen
  • Rettich nur behutsam mit Stickstoff düngen.
Rettich schießt ins Kraut

Rhabarber (Rheum rhabarbarum)

  • pH-Wert für Rhabarber sollte leicht sauer sein
  • Nährstoffreiche Böden mit guter Speicherfähigkeit
  • Toleriert Sonne und Halbschatten
  • Zu viel Sonne führt frühzeitig zur Blüte
  • Gute Pflanznachbarn sind Bohnen, Erbsen, Spinat, Kohlrabi und Kopfsalat
Rhabarber

Tomaten (Solanum lycopersicum)

  • Tomatenerde sollte leicht sauer sein
  • Humos, nährstoffreich, durchlässig, frisch und feucht, frei von groben Bestandteilen
  • Nährstoffarmen Böden Kompost oder Hornspäne einarbeiten
  • Sandigen Böden Wasserspeicher wie Kokosfaser, Perlite oder Betonit zuführen
  • Lehmige mit Sand oder Lavasplit durchlässiger machen
  • Pflanze liebt sonnige, warme und regengeschützte Standorte
grüne Tomaten nachreifen lassen

Obstgehölze

Brombeere (Rubus)

  • pH-Wert des Bodens zwischen 5,5 und 6,5
  • Humusreich, nicht zu leicht, gut durchlässig
  • Kaliumanteil sollte hoch sein
  • Auf sehr feuchten und schweren Untergründen, Dammkultur empfehlenswert
  • An vollsonnigen Standorten, die meisten Blüten
Brombeeren am Zaun

Heidelbeeren (Vaccinium corymbosum)

  • Heidelbeere ist eine kalkfliehende Pflanze für sauren Boden
  • Humos, gut durchlässig und durchlüftet
  • Mulch aus Nadelholz hält Boden sauer
  • Vollsonniger Platz optimal
  • Halbschatten wird toleriert
Heidelbeeren - Blaubeeren - Vaccinium myrtillu

Tipp: Heidelbeeren reagieren sehr empfindlich auf salzhaltige Dünger.

Himbeere (Rubus idaeus), Johannisbeere (Ribes), Stachelbeere (Ribes uva-crispa)

  • Gedeihen auf leicht sauren Böden
  • Weder zu sauer noch zu kalkhaltig
  • Nährstoffreich, humos, durchlässig
  • Am besten regelmäßig mulchen
  • Sonnige, warme und windgeschützte Standorte
Johannisbeeren, kleinbleibend
rote Johannisbeere

Passionsfrucht (Passiflora edulis)

  • Kletterpflanze für leichte, tiefgründige, durchlässige Böden
  • Leicht saure Untergründe mit hohem Humusanteil
  • Windgeschützte, warme, sonnige bis halbschattige Standorte
  • Frostempfindliche Sorten im Kübel kultivieren
  • Besonders winterhart ist Passiflora incarnata
Fleischfarbene Passionsfrucht, Passiflora incarnata
Fleischfarbene Passionsfrucht, Passiflora incarnata

Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea)

  • Preiselbeere wächst auf sauren Böden mit niedrigem pH-Wert (4-5)
  • Nährstoffarm, durchlässig, humusreich und sandig
  • Gedeiht an sonnigen Standorten am besten
  • Toleriert auch Halbschatten
  • Ideale Pflanzpartner sind Heidelbeeren und Azaleen
Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea)

Zierpflanzen

Fächerahorn (Acer palmatum)

  • Sehr anpassungsfähig, von sandig humos bis sandig lehmig
  • Schwach saure bis neutrale Böden
  • Vorzugsweise im schwach sauren Bereich
  • Verdichtete und sehr schwere Böden tabu
  • Vollsonnige bis halbschattige, windgeschützte Standorte
Fächerahorn, Acer palmatum

Tipp: An vollsonnigen Standorten und freistehend sind Kronenform und Herbstfärbung am schönsten.

Gartenazaleen (Azalea)

  • Kalkfreier, kühler, humusreicher, saurer bis schwach saurer Boden
  • Bei schweren Böden, Drainage einarbeiten
  • Windgeschützter Platz im Halbschatten
  • Oder heller Standort ohne pralle Sonne
  • Wurzelbereich großer Bäume meiden
Azalee

Hortensien (Hydrangea)

  • Erdreich sollte leicht sauer sein
  • Locker, humusreich und feucht
  • Sortenabhängig Halbschatten oder Sonne
  • Blütezeit Anfang Juli bis September
  • Ausreichende Wassergaben das A und O
Hortensie mit weißer Blüte

Jasmin (Jasminum officinale)

  • Gedeiht gut auf sauren Böden (4-6)
  • Lockeres, mit Kompost oder Moorbeeterde angereichertes Substrat
  • Warme, sonnige, wind- und regengeschützte Standorte
  • Toleriert auch pralle Sonne, sofern windgeschützt
  • Hoher Wasserbedarf während der Blüte
Weißer Jasmin ist frostempfindlich

Tipp: Zur Vermeidung von Sonnenschäden nur morgens oder abends gießen.

Lorbeerrose (Kalmia)

  • Bevorzugter pH-Wert im sauren bis schwach sauren Bereich
  • Wert über 5,5 kann Mangelerscheinungen zur Folge haben
  • Sandig-humose, feuchte und kalkarme Substrate
  • Liebt absonnige bis halbschattige Plätze
  • Blätter der Kalmien sind giftig
Lorbeerrose, Kamlia latifolia

Rhododendron (Rhododendron Hybriden)

  • Saure bis schwach saure Böden
  • Ausnahme INKARHO-Rhododendren, tolerieren Wert bis 7
  • Zudem locker, humos, wasserdurchlässig und kalkfrei
  • Halbschatten mit hoher Luftfeuchtigkeit optimal
  • Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto sonniger darf der Standort sein
Rhododendron gibt es in vielen Arten

Strauch-Pfingstrosen (Paeonia suffuticosa)

  • Leicht saure bis alkalische Substrate (5,5 bis 7,5)
  • Tiefgründig, gut wasserdurchlässig und fruchtbar
  • Vorzugsweise mittelschwere, humose Lehmböden
  • Gedeihen in der Sonne und im Halbschatten
  • Je sonniger, desto mehr Feuchtigkeit wird benötigt
Paeonia suffruticosa, Baum-, Strauch-Pfingstrose
Paeonia suffruticosa, Baum-, Strauch-Pfingstrose

Pflanzen für Böden mit neutralem pH-Wert

Neutraler Bodenwert bedeutet, dass Säuren und Basen im ausgeglichenen Verhältnis im Boden vorliegen. Auf neutralen bis schwach sauren Böden (6,5 bis 7,5) gedeiht ein Großteil aller Pflanzen.

Gemüse

Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis)

  • Hohe Ansprüche an Bodenfruchtbarkeit
  • Durchlässig, tiefgründig, lehmig mit hohem Humusanteil
  • Lehm- und Lößböden optimal
  • Sonnige und windgeschützte Lagen
  • Durch Umknicken der Blätter, Blume im Innern vor Sonne schützen
Blumenkohl

Feldsalat (Valerianella)

  • Optimaler pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5
  • Bevorzugt kalkhaltige, sandige Lehmböden
  • Schwachzehrer mit niedrigem Nährstoffbedarf
  • Standort sollte vollsonnig sein
  • Frühlingszwiebeln, Tomaten, Radieschen gute Nachbarn, Kohlgemüse schlecht
Valerianella locusta, Feldsalat
Valerianella locusta, Feldsalat

Möhren (Daucus carota ssp. sativus)

  • Bodenbeschaffenheit sandig-lehmig, humos, tiefgründig
  • Steinige Böden meiden
  • Bei zu schweren Böden Dammkultur empfehlenswert
  • Sonnige bis halbschattige Standorte
  • Keinen frischen Kompost verwenden (Möhrenfliege)
  • Gute Mischkultur mit Zwiebeln
Möhren als Wintergemüse

Paprika (Capsicum annuum)

  • Gemüse für neutrale bis leicht saure Böden
  • Vorzugsweise sonnige Standorte
  • Mulchfolie kann Boden zusätzlich erwärmen
  • Ansonsten durchlässige, ausreichend feuchte Substrat mit mittelhohem Nährstoffgehalt
  • Leichte Sandböden mit Kompost oder Humus verbessern
  • Bei Topfkultur herkömmliche Gemüseerde verwenden
  • Jungpflanzen reagieren empfindlich auf hohen Salzgehalt
Paprikapflanze
Paprikapflanze

Radieschen (Raphanus sativus subsp. sativus)

  • Schwachzehrer mit kurzer Kulturzeit
  • Leichte bis mittelschwere, humusreiche, gleichmäßig feuchte Böden
  • Sonnige und luftige Standorte, vorzugsweise Niederungen
  • Nicht neben Gurken und andere Kreuzblütler pflanzen
  • Keinen frischen Stallmist oder schlecht verrotteten Kompost verabreichen
Radieschen brauchen zum Wachsen den richtigen Boden

Rosenkohl (Brassica oleracea var. gemmifera)

  • Idealerweise pH-Wert von mindestens 6,8
  • Starkzehrer gedeiht auf humus- und nährstoffreichen Böden
  • Kommt mit den meisten Bodenarten zurecht
  • Bevorzugt schwere Untergründe mit hohem Lehmanteil
  • Im Vorjahr Kompost oder Stallmist einarbeiten
  • Mischkultur mit Gurken, Erbsen, Rettich und Spinat möglich
Rosenkohl als Wintergemüse

Tipp: Kohlarten generell frühestens nach drei Jahren am selben Standort und nicht zusammen mit anderen Kohlarten anbauen.

Spinat (Spinacia oleracea)

  • Gedeiht am besten auf tiefgründigen, durchlässigen, humosen Böden
  • Bevorzugt halbschattige Plätze
  • Standort jährlich wechseln
  • 10-12 Wochen nach der Aussaat Erntebeginn
  • Boden sollte stets feucht sein
Spinat anbauen und ernten

Obst

Birne (Pyrus communis), Pflaume (Prunus domestica), Apfel (Malus domestica)

  • Leicht feuchte, humose, lehmige, gut wasserdurchlässige Böden
  • Wert über sieben führt zu Chlorosen
  • Rosengewächse vertragen keine Staunässe
  • Warmer, vollsonniger und geschützter Standort
  • Je mehr Sonne, desto mehr Blüten
  • Birne wärmebedürftiger als Apfel
  • Früchte im Halbschatten kleiner und Reife verzögert
Birnengitterrost

Erdbeere (Fragaria)

  • Boden locker, humus- und nährstoffreich, neutral bis schwach sauer (5,5-6,5)
  • Strukturverbesserung durch Abdeckung mit Mist oder Stroh
  • In schwere Böden mehrere Wochen vor der Pflanzung reifen Kompost einarbeiten
  • Vollsonnige, windgeschützte, nicht windstille Standorte
  • Mindestens dreijährige Erdbeerpause einhalten (Fruchtfolge)
Erdbeerpflanzen

Pfirsich (Prunus persica)

  • Gehölze für schwach saure bis neutrale Böden (5-7)
  • Durchlässig, locker, nährstoffreich
  • Kiesig-lehmige, sandig-lehmige und sandig-tonige Böden optimal
  • Weinanbaugebiete und sonnige Steingärten besonders geeignet
  • Blüten dieser Rosengewächse vor Spätfrösten schützen
Pfirsichbaum, Prunus persica

Süßkirsche (Prunus avium)

  • Tiefgründige, lehmige, neutrale bis basische Böden mit hohem Kalkgehalt (6,5-10)
  • Obst für luftige, vollsonnige und warme Plätze
  • An sonnigen Standorten bestes Aroma
  • Spätfrostgefährdete Lagen meiden
  • Saure, nasse und sandige Böden erhöhen Gefahr für Gummifluss
Prunus avium, Vogel-Kirsche, Süßkirsche
Prunus avium, Vogel-Kirsche, Süßkirsche

Stauden, Gehölze und andere Zierpflanzen

Blaukissen (Aubrieta)

  • Trockene, gut durchlässige Böden im neutralen Bereich
  • Kiesig-lehmig oder kiesig-sandig
  • Gegebenenfalls mit Humus oder Sand anreichern
  • Kiesdrainage empfehlenswert
  • Vollsonnige und halbschattige Standorte
Blaukissen, Aubrieta
Blaukissen, Aubrieta

Flieder (Syringa)

  • Boden durchlässig, locker, kalkhaltig, nährstoff- und humusreich
  • Toleriert kurzfristige Trockenheit
  • Staunässe und Bodenverdichtung werden nicht vertragen
  • Bevorzugt sonnige, windgeschützte Standorte, toleriert Halbschatten
  • Zwergsorten gut für Kübelhaltung geeignet
Flieder
Syringa vulgaris

Lilien (Lilium)

  • Lockerer, wasserdurchlässiger Boden
  • Anreicherung mit humosen Laubkompost empfehlenswert
  • Vollsonniger Standort
  • Im Schatten geht Blühfreudigkeit verloren
  • Wurzelbereich vor direkter Sonneneinstrahlung schützen
Gartenlilie
Quelle: Alejandro Bayer Tamayo from Armenia, Colombia, Lirio japonés – Azucena (Lilium ‚harmony‘) – Flickr – Alejandro Bayer, bearbeitet von Plantopedia, CC BY-SA 2.0

Tipp: Als Schattenspender eignen sich beispielsweise Bodendecker, Stauden oder einjährige Sommerblumen.

Narzisse (Narcissus)

  • Boden wasserdurchlässig, mäßig fruchtbar
  • Kalk und Stickstoff wachstumshemmend
  • Sand und Lehm empfehlenswert
  • Vorzugsweise sonnige Standorte
  • Im Frühjahr feucht und sonnig, im Sommer trocken
Narzissen auch nach der Blüte pflegen

Rosen (Rosa)

  • Salz- und säurearme, mittelschwere, lehmige, humose und sandhaltige Böden
  • pH-Wert sortenabhängig zwischen 6,5 und 7,0
  • Standort weder zu sonnig noch schattig
  • Boden sollte schnell abtrocknen können
  • In der Nähe von Bäumen, Wurzelkonkurrenz
Rosen pflanzen

Waldrebe (Clematis)

  • Boden-pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0
  • Humusreich, frisch bis feucht, kalkhaltig
  • Kletterpflanzen für halbschattige Lagen, keine pralle Sonneneinstrahlung
  • Untersten 30-50 cm der Pflanze unbedingt beschatten
  • Waldreben zählen zu den Giftpflanzen
Waldrebe ist ein Hahnenfußgewächs

Pflanzen für alkalische Böden

Von basischen Böden spricht man bei einem pH-Wert über 7,5. Nur wenige Pflanzen bevorzugen einen alkalischen Bodenwert. Neben Pflanzen, die basische Böden bevorzugen, gibt es solche, die auch basische Untergründe tolerieren.

Zierpflanzen

Goldregen (Laburnum)

  • Gedeiht gut auf schwach sauren bis stark alkalischen Böden (6,0-8,0)
  • Akzeptiert auch alkalische bis schwach saure
  • Normalen Gartenboden mit Kompost und Sand mischen
  • Auf sonnigen Standort achten
  • Blüten und Samen giftig für Menschen und Tiere
Goldregen, Laburnum anagyroides

Sommerflieder (Buddleja davidii)

  • Nicht zu schwerer, sandig bis lehmiger, kalkhaltiger Untergrund
  • Sauer bis stark alkalisch
  • Warme, sonnige, absonnige bis halbschattige Plätze
  • In jungen Jahren frostempfindlich
  • Alle Pflanzenteile giftig
Buddleja davidii, Sommerflieder

Häufig gestellte Fragen

Wie wichtig ist der pH-Wert des Bodens für die Pflanzen?

Dieser Wert spielt eine wichtige Rolle bei der Nährstoffaktivität. Ein falscher Bodenwert schränkt das Pflanzenwachstum deutlich ein. Ist er zu hoch, ist die Nährstoffaufnahme von Phosphat und anderen Spurenelementen vermindert. Ein zu niedriger Wert deutet auf zu sauren Boden hin, die Aktivität von Mikroorganismen wird vermindert.

Gibt es Möglichkeiten diesen Wert zu verändern?

Ein zu niedriger Wert lässt sich kurzfristig durch die Zugabe von Kalk erhöhen. Um ihn zu senken, kann Nadelkompost oder Torf eingearbeitet werden.

Wie kann man den pH-Wert messen?

Am einfachsten lässt er sich mit entsprechenden Teststreifen aus dem Baumarkt messen. Anhand einer Farbskala lässt sich dann der tatsächliche Wert ablesen. Die Bodenproben sollten von unterschiedlichen Stellen entnommen werden.