Schnellwachsende Bäume: 30 ideale Nadel-, Laubbäume und Sträucher

Bäume verleihen einer fantasievollen Gartengestaltung den letzten Schliff. Als solitäre Leitfiguren erzeugen sie räumliche Tiefe, lenken die Blicke und spenden Schatten. Majestätische Sträucher fungieren als mehrstämmige Hausbäume, grüne Wächter im Kübel oder als Schutzwall. Schnellwachsende Bäume kombinieren ihre Vorzüge mit floraler Dynamik und erfüllen die gestalterischen Aufgaben innerhalb weniger Jahre. Erkunden Sie hier 30 ideale Nadel-, Laubbäume und Sträucher mit rasantem Wachstum.

Nadelbäume

schnellwachsende Koniferen für Beet und Kübel

Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides)

Für den Rekordhalter unter den schnellwachsenden Nadelbäumen kommen vornehmlich großflächige Parks und Gartenanlagen als Standort infrage. So begeistern die gigantischen Bäume in jungen Jahren mit rotbraunen Ästen und Stämmen, die 60 bis 100 cm pro Jahr zulegen. Aufgrund dieser Wuchskraft erzielt der Urweltmammutbaum fernab seiner fernöstlichen Heimat dennoch eine imposante Höhe von bis zu 35 Metern. An mehrstämmigen Exemplaren vereinen sich im Alter die mächtigen Teil-Achsen zu einem einzigen Baumstamm.

Urweltmammutbaum, Metasequoia glyptostroboides
Urweltmammutbaum, Metasequoia glyptostroboides

Mit den nordamerikanischen Mammutbäumen besteht keine botanische Verwandtschaft, wie an der schlanken Gestalt und einer eleganten, dicht verzweigten Kegelkrone zu erkennen ist. Im Herbst überraschen die Titanen mit einem für Nadelbäume ungewöhnlichen Farbenspiel. Dann färben sich die Nadeln gelb bis rotbraun, bevor sie zu Boden fallen.

Japanische Sicheltanne (Cryptomeria japonica)

Japanische Sicheltannen spannen den Gärtner nicht lange auf die Folter, bis die Nadelbäume eine beachtliche Höhe von 15 Metern erreichen. Dabei zeichnet ein Jahreszuwachs von 40 bis 70 cm die reine Art aus. Wohingegen es sich attraktive Hybriden, wie die Hahnenkamm-Sicheltanne ‚Cristata‘, mit 25 bis 40 cm etwas gemächlicher angehen lassen. Ihren Namen verdanken die asiatischen Koniferen dekorativ gebogenen Nadeln, die das ganze Jahr hindurch ihre frisch-grüne Farbe bewahren.

Cryptomeria japonica, Japanische Sicheltanne

Eine robuste Winterhärte haben die asiatischen Nadelbäume von Haus aus nicht im Gepäck, selbst wenn sie in der lokalen Baumschule gezogen werden. Während den ersten 5 bis 8 Jahren darf ein Winterschutz im Pflegeprogramm nicht fehlen, damit sich Sicheltannen auf das mitteleuropäische Winterklima einstellen können.

Waldkiefer, Föhre (Pinus sylvestris)

Für die überwiegende Mehrheit einheimischer Nadelbäume ist ein zügiger Jahreszuwachs von nachrangiger Bedeutung. Wohingegen die Waldkiefer eine rühmliche Ausnahme darstellt. Denn mit einer Wuchsgeschwindigkeit von 40 bis 50 cm pro Jahr, zählt sie zu den Wachstumsraketen unter den Koniferen. Daraus hervorgegangene Sorten dürfen sich ebenfalls als schnellwachsende Bäume rühmen, wie die folgende Übersicht aufzeigt:

  • Waldkiefer als reine Art: 40 bis 50 cm pro Jahr
  • ‚Fastigiata‘ als Säulenkiefer: 20 bis 40 cm pro Jahr
  • Strauch-Wald-Kiefer ‚Watereri‘: 15 bis 30 cm pro Jahr
Pinus sylvestris, Waldkiefer
Pinus sylvestris, Waldkiefer

Die beiden Cultivare sind die Antwort kompetenter Züchter auf den vielfachen Wunsch, schnellwachsende Nadelbäume für den kleinen Garten und Kübel zu entwickeln. Denn die Säulenkiefer ‚Fastigiata‘ beschränkt sich auf eine Wuchshöhe von 8 bis 10 Meter, bei einer Breite von schlanken 120 bis 150 cm. Die Strauch-Wald-Kiefer ‚Watereri‘ verharrt auf einer Größe und Breite von 5 bis 6 m.

Laubbäume

schnellwachsende Himmelsstürmer

Spitzahorn (Acer platanoides)

Schwungvolles Wachstum von bis zu 150 cm im Jahr ist nur eines der mannigfaltigen Attribute der heimischen Ahorn-Art. Noch bevor die formschönen Blätter sprießen, erstrahlen die Laubbäume mit zitronengelbem Blütenkleid. Besonders die nektarreichen Blüten des Spitzahorns sind für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge ein beliebtes Ausflugsziel, was naturnahe Gärtner zu schätzen wissen. Zumal die Bäume mit breit-ausladenden Kronen den Sommer hindurch angenehmen Schatten spenden.

Mit einer spektakulären Herbstfärbung in leuchtendem Gelb, Orange und Rot verabschieden sich die bis zu 30 Meter großen Bäume in die wohlverdiente Winterpause. Spitzahorn ist überdies der Stammvater für beliebte Sorten, die als schnellwachsende Laubbäume den Vorgarten zieren, Alleen säumen oder im Kübel die Eingangspforte flankieren.

Empfehlenswerte Hybriden und Veredelungen nennt die folgende Übersicht:

  • ‚Faassen’s Black‘, auch bekannt als Blut-Ahorn: 30 bis 60 cm Jahreszuwachs bei 10 bis 15 m Wuchshöhe
  • ‚Globosum‘, auch bekannt als Kugel-Ahorn: 30 bis 40 cm Jahreszuwachs bei 3 bis 4, 50 m Wuchshöhe
  • ‚Crimson Sentry‘, Säulen-Blutahorn: 50 bis 80 cm Jahreszuwachs bei 6 bis 10 m Höhe und 1,50 bis 2,50 m Breite

Wie die Daten zu Wachstumsgeschwindigkeit und Endhöhe aufzeigen, ist die zügige Expansion der Bäume auf wenige Jahre beschränkt. Wie für alle schnellwachsenden Bäume charakteristisch, nimmt der temporeiche Zuwachs im Durchschnitt ab dem zehnten Standjahr sukzessive ab.

Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa)

Der Blauglockenbaum wird gerne als Kaiserbaum bezeichnet, um seinen furiosen Eigenschaften Respekt zu zollen. Noch bevor sich die majestätischen Blätter präsentieren, sind die asiatischen Bäume eine florale Offenbarung. Ein Meer aus blau-violetten Glockenblüten, die sich zu dichten, bis zu 30 cm langen Rispen versammeln, begeistert mit unübertroffener Fernwirkung. Um in den Genuss dieses Blütenschauspiels zu kommen, müssen Hausgärtner sich nicht lange gedulden.Denn das zügige Wachstum von 30 bis 50 cm pro Jahr beschert an der reinen Art bereits nach 3 bis 5 Jahren das erste Blütenschauspiel. So prahlen schnellwachsende Sorten unter idealen Rahmenbedingungen bereits ab dem zweiten Standjahr mit dem Blütenfestival.

Paulownia tomentosa, Blauglockenbaum

Die Blauglockenbaum-Art Paulownia fortunei ‚Nordmax21‘ ist botanisch eng verwandt mit dem populären Blauglockenbaum für die Gartenkultur und gilt als schnellster Baum der Welt. Mit einem jährlichen Zuwachs von bis zu 600 cm übertrumpft er andere schnellwachsende Bäume um Längen. Als einziges Manko ist die eingeschränkte Winterhärte von -6,5 °C bis -12,5 °C zu nennen, sodass dieses florale Geschoss lediglich für Gärten innerhalb der Winterhärtezone 8 geeignet ist.

Die Gartentauglichkeit einer derartigen Wuchsgeschwindigkeit ist ohnehin fraglich, denn für ein gepflegtes Erscheinungsbild dieser Laubbäume stehen umfangreiche Schnittmaßnahmen in sehr kurzen Zeitintervallen auf dem Pflegeprogramm.

Japanische Nelkenkirsche (Prunus serrulata)

Malerisches Blütenmärchen und schnelles Wachstum zeichnen die Japanische Nelkenkirsche und ihre populären Cultivare aus. Ein jährlicher Zuwachs von 50 bis 70 cm führt bei der reinen Art innerhalb kurzer Zeit zum erhofften Resultat einer dekorativen Wuchshöhe von 5 bis 10 m. Unter der Last verführerisch duftender, mitunter üppig gefüllter Blüten formen sich die dicht verzweigten Trichterkronen zu eleganten Kuppeln, deren Charisma sich niemand entziehen kann. Ein weiteres Mal sorgen die schnellwüchsigen Laubbäume für Furore, wenn sich im Herbst die Blätter leuchtend gelb verfärben.

Die schönsten Sorten dieser asiatischen Schmuckstücke mit temporeichen Wachstum stellt Ihnen die folgende Liste vor:

  • ‚Kanzan‘: 30 bis 70 cm Jahreszuwachs bei 8 bis 10 m Höhe und 4,50 bis 8 m Breite
  • ‚Amanogawa‘: 20 bis 50 cm Jahreszuwachs bei 3,50 bis 5 m Höhe und 100 bis 150 cm Breite
  • ‚Kiku-shidare-Zakura‘: 20 bis 40 cm Jahreszuwachs bei 3 bis 5 m Höhe und 2,50 bis 4,50 m Breite

Premium-Sorte mit einzigartigen Attributen ist die Japanische Nelkenkirsche ‚Royal Burgundy‘. Mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit von 50 bis 100 cm im Jahr liefert sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit anderen schnellwüchsigen Laubbäumen. Dazu kommen ihre verschwenderischen Frühlingsblüten, die sich über purpurroten Blättern erheben und im Herbst einen eleganten Bronzeton annehmen. Da die hübschen Sträucher sowohl einstämmig als auch mehrstämmig gedeihen, sind sie flexibel einzusetzen als kleine Bäume oder blühende, schnellwachsende Hecke mit Sichtschutzfaktor.

Sträucher

Laubabwerfende Sträucher – dekorativ und dynamisch

Sommerflieder, Schmetterlingsstrauch (Buddleja davidii)

Als ideale, schnellwachsende Sträucher stehen Sommerflieder hoch im Kurs für die fantasievolle Gestaltung von Beet, Balkon und Terrasse. Denn die reine Art sowie ihre farbenfrohen Variationen aus der Hand kompetenter Züchter verschwenden keine Zeit mit zurückhaltendem Wachstum. Am sonnigen, warmen Standort drücken sie mit 50 bis 150 cm jährlich aufs florale Gaspedal.

Mit einer nicht enden wollenden Blütezeit von Juni/Juli bis September/Oktober erweisen sich die schnellwachsenden Sträucher als Garanten für sommerliche Blütenfülle. Dazu sind die Blüten-Sträucher ausgeprägt schnittverträglich und verzeihen gutmütig so manchen Anfängerfehler. Schöne, schnellwachsende Sorten für Beet und Kübel fasst die folgende Auslese zusammen:

  • ‚White Profusion‘, weiße Blütenrispen: 30 bis 150 cm Jahreszuwachs bei 200 bis 300 cm Höhe
  • ‚Pink Delight‘, pinke Premium-Sorte: 30 bis 150 cm Jahreszuwachs bei 200 bis 250 cm Höhe
  • ‚Black Knight‘, dunkelviolette Blüten: 20 bis 50 cm Jahreszuwachs bei 200 bis 300 cm Höhe
  • ‚Dart’s Papillon Blue‘, hellviolette Hängerispen: 30 bis 100 cm Jahreszuwachs bei 120 bis 150 cm Höhe
Sommerflieder Sorten, von links oben nach rechts unten: ‚White Profusion‘, ‚Pink Delight‘, ‚Black Knight‘, ‚Dart’s Papillon Blue‘

Die gutmütige Schnittverträglichkeit qualifiziert Sommerflieder zu einer dekorativen Unterpflanzung für schnellwachsende Bäume. Wenn sich auch die Blütezeit der majestätischen Blauglockenbäume dem Ende zu neigt, setzen auf der Baumscheibe angesiedelte Sommerflieder das Blütenschauspiel nahtlos fort. Dank einer toleranten Haltung gegenüber dem pH-Wert des Bodens, eignen sich die Sträucher perfekt, um als blütenreiches Fußvolk imposante Nadelbäume in Szene zu setzen.

Ein Rückschnitt der Sträucher im zeitigen Frühjahr auf Kniehöhe reguliert problemlos das Höhenwachstum, ohne die alljährliche Blütenfülle zu beeinträchtigen. Denn die verholzenden Schönheiten blühen stets an den einjährigen Trieben, die infolge der Schnittpflege noch an Vitalität gewinnen.

Rispenhortensie (Hydrangea paniculata)

Für gewöhnlich lassen Hortensien anderen Ziergehölzen den Vortritt, wenn es um Geschwindigkeit im Wachstum geht. Dennoch hält die Gattung in einer Selektion idealer Sträucher Einzug. Denn die reine Art und ihre prächtigen Sorten verstehen sich auf eine perfekte Kombination aus schwungvollem Zuwachs und opulenter Blütenfülle. Während die Triebe in jedem Jahr beeindruckende 100 cm mit den romantischen Blütenständen an Länge zulegen. Ein halbschattiger, geschützter Standort motiviert die Blüten-Sträucher zu floralen Höchstleistungen, ohne dass aufwändige Pflegearbeiten erforderlich sind.

Rispenhortensien im Gartenbeet

Schnellwachsende Sorten für Garten, Balkon und Terrasse präsentieren wir Ihnen in der folgenden Übersicht:

  • ‚Levana‘ mit bis zu 50 cm großen, reinweißen Blüten: 60 bis 100 cm Jahreszuwachs bei 200 bis 300 cm
  • ‚Limelight‘ mit weißen Blütenrispen, rosa verblühend: 30 bis 60 cm Jahreszuwachs bei 150 bis 200 cm Höhe
  • ‚Pinky Winky‘ mit zweifarbiger Blütenpracht in weiß und rosa: 30 bis 50 cm Jahreszuwachs bei 150 bis 200 cm Höhe

Rispenhortensien sind nicht nur die idealen Kandidaten, wenn schnellwachsende Sträucher auf dem Wunschzettel des Gärtners stehen. Im Gegensatz zu ihren Artgenossen geben die Ziergehölze keine Rätsel auf in Sachen Schnittpflege. Nach einem kräftigen Rückschnitt im Frühjahr zeigen sich die Blüten-Sträucher ab dem Frühsommer von ihrer schönsten Seite. Dem guten Verhältnis zur Gartenschere ist die Option einer Erziehung zum Hochstämmchen zu verdanken. Sofern junge Sträucher konsequent am kräftigen Mitteltrieb aufgeastet werden, entstehen kleine Laubbäume mit riesigen Blütenbällen zur Sommerzeit.

Schwarzer Holunder, Fliederbeere (Sambucus nigra)

In der naturnahen Gartengestaltung erleben die traditionellen Sträucher ein furioses Comeback. Zudem überzeugt Schwarzer Holunder seit Generationen mit schnellem Wachstum von jährlich bis zu 70 cm, dichtem Laubkleid und essbaren Beeren. Denn schon in mittelalterlichen Kloster- und Bauerngärten ersetzten die bis zu 10 Meter großen Sträucher andere Bäume als zentralen Blickfang im Wegekreuz.

Sambucus nigra, Schwarzer Holunder, Fliederbeere

Damit die Rückbesinnung auf alte Werte in der ökologisch orientierten Gartengestaltung nicht am raumgreifenden Habitus einer Fliederbeere scheitert, stehen heute klein bleibende Sorten zur Auswahl bereit. Somit verharrt ein Sambucus nigra ‚Thundercloud‘ auf einer Wuchshöhe von 300 bis 500 cm und expandiert dennoch alljährlich um bis zu 50 cm.

Lockenweide (Salix erythroflexuosa)

Ein verlockender Anblick, gepaart mit temporeichem Zuwachs. Die schnellwachsende Lockenweide ist nicht auf verschwenderische Blüten angewiesen. Denn die spiralförmigen Zweige mit dunkelgrünen, lanzettlichen Blättern und die aparten Kätzchen im Frühling machen das Ziergehölz zu einer Augenweide im wahrsten Sinn des Wortes.

Bei einem Jahreszuwachs von bis zu 100 cm, ist die Endhöhe von 300 bis 500 cm im Handumdrehen erreicht. Wohingegen die robuste Schnittverträglichkeit es dem Gärtner leicht macht, seinen Lockenweiden ein gepflegtes Erscheinungsbild zu verleihen.

Weigelie ‚Bristol Ruby‘ (Weigela)

Die ungekrönte Königin der idealen Blütensträucher für den Ziergarten lässt sich nicht lange bitten, um ihre Pracht zu entfalten. Weigelien gibt es in mannigfaltigen Variationen, die alle mit attraktiven Eigenschaften ausgestattet sind. Mit unübertroffener Schönheit und einem Wachstum in Höchstgeschwindigkeit ausgestattet ist einzig die wunderbare ‚Bristol Ruby‘. Denn mit 30 bis 60 cm streben ihre Triebe gen Himmel, um uns von Mai bis Juli mit rubinroter Blütenpracht ins Land der Gartenträume zu entführen.

Weigelie mit voller Blütenpracht

Ein leichter Rückschnitt genügt, damit sich das Blütenspektakel im Herbst wiederholt, untermalt von einem gold-gelben bis rotbraunen Laubkleid.

Immergrüne Sträucher – rasantes Wachstum und furiose Blütenpracht

Großblättriger Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)

Immergrüne Blätter und schnelles Wachstum waren lange Zeit ein Widerspruch in sich, bis die Gattung der Lorbeerkirschen die Gartenbühne betrat. Als vitalste Art innerhalb der Gattung legt der Großblättriger Kirschlorbeer in jedem Jahr um bis zu 50 cm an Höhe zu. Aus diesem Grund lässt eine blickdichte Hecke zum Schutz der Privatsphäre nicht lange auf sich warten. Zumal eine flexible Standorttoleranz gepaart mit anspruchsloser Pflege die Lorbeerkirsche auf einen Spitzenplatz der beliebtesten Heckensträucher katapultiert haben.

Prunus laurocerasus

Großblättrige Berberitze (Berberis julianae)

Schnellwachsende Ziersträucher mit wehrhaftem Charakter sind die idealen Wächter Ihrer Privatsphäre. Paradebeispiel in dieser Kategorie ist die großblättrige Berberitze, deren immergrünes Blätterkleid mit spitzen Dornen durchsetzt ist. Denn dieses Bollwerk hält unerwünschte Gäste und neugierige Blicke zuverlässig vom Grundstück fern. Straff aufrechtes Wachstum und ein Jahreszuwachs von bis zu 50 cm lassen den Sichtschutz innerhalb kurzer Zeit an Höhe gewinnen. Dabei sorgen goldgelbe Blüten im Frühling und schwarz-blauer Fruchtschmuck im Herbst für den dekorativen Aspekt der buschigen Trutzburg.

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