Buchsbaum ist eine immergrüne Pflanze

Wenn der Winter bevorsteht und ein Großteil der Pflanzen ihre Blätter verlieren, stehen mehrere Monate in Dunkelheit und Schnee bevor. Um den tristen, kalten Tagen entfliehen zu können, finden sich immergrüne Heckenpflanzen, deren Blätter und Nadeln nicht abgeworfen werden und so für einen farbenfrohen Aspekt im Garten sorgen. Viele der Heckenpflanzen sind nicht nur immergrün, denn sie müssen winterhart sein, um beim ersten Frost nicht sofort zu erfrieren.

Heckenpflanzen

Heckenpflanzen: 25 ansprechende Arten

Hecken sind eine Bereicherung für jeden Garten. Viele Arten tragen Blumen und Früchte, die im Sommer für eine wahre Pracht an Farben und Formen sorgen. Zudem stellen Sie einen perfekten Sichtschutz für das Grundstück dar, da es zahlreiche Pflanzen gibt, die dichte Hecken mit viel Grün bilden. Winterhart und immergrün sollten die Arten sein, um die harschen Jahreszeiten in vielen Teilen Deutschlands auszuhalten, sonst besteht die Möglichkeit, dass die empfindlichen Pflanzenteilen unter den Minusgraden leiden. Dabei müssen Sie nicht ausschließlich auf heimische Arten setzen. Überall auf der Welt finden sich passende Heckenpflanzen für den eigenen Garten.

  • Eibe
  • Feuerdorn
  • Säckelblumen
  • Glanzmispel
  • Lavendelheide
  • Liguster
  • Kirschlorbeer
  • Thuja
  • Scheinzypresse
  • Weiße Rispenspiere
  • Heckenmyrthe
  • Zwergmispel
  • Weißdorn
  • Berberitzen
  • Buchsbaum
  • Japanische Aukube
  • Kriechspindel
  • Griselinia littoralis
  • Stechpalme
  • Ölweide
  • Osmanthus
  • Efeu
  • Wacholder
  • Fichte
  • Bambus

Hinweis: Die Winterhärte der oben genannten Gewächse ist gut geeignet für Mitteleuropa, selbst wenn es etwas kühler ist. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine gute Pflege und ein Standort, der den Bedürfnissen der immergrünen Pflanzen entspricht.

Pflanzenbeispiele

Von B bis E

Bambus

Bambus eignet sich ebenso gut als Heckenpflanze wie die oben beschriebenen Arten. Winterhart und immergrün ist jedoch nur die Gattung Fargesia, die Wuchshöhen von bis zu sechs Meter mit einer Halmstärke von drei Zentimetern erreichen kann. Typisch für Bambus ist die Wuchsgeschwindigkeit der Fargesia: mindestens 50 Zentimeter pro Jahr. Mit einer Breite von etwa zwei Metern und essbaren Sprossen bringt der Bambus einen Hauch Asien in Ihren Garten. Fargesia-Bambus benötigt keine Rhizomsperre, da sie keine Ausläufer bilden können.

Fargesia nitida, Schirmbambus, Bambus
Fargesia nitida, Schirmbambus, Bambus

Berberitzen

Die Berberitzen (Berberis) der Berberitzengewächse sind bekannt für ihre roten Beeren, die süß und schmackhaft sind. Der Strauch bietet sich aufgrund seines Wuchs gut als Heckenpflanze an, auch wenn sie recht langsam wächst. Dafür ist sie äußerst dicht und kann daher als zwei bis drei Meter hoher Sichtschutz um das eigene Gelände gezogen werden. Die Berberitzenhecke ist recht kompakt und wirkt aufgrund der zahlreichen Blattfarben äußerst ansprechend.

  • sattes hellgrün
  • rot
  • dunkelgrün
Berberitze besitzt sehr spitze Dornen
Berberitze besitzt sehr spitze Dornen

Buchsbaum

Der Buchsbaum (bot.  Buxus sempervirens) gehört zu den Heckenpflanzen wie die Tulpe zu den Frühlingsblumen. Er gehört mit seinem Wuchs zu den dichtesten Gewächsen in dieser Kategorie und bietet sich nicht nur für Hecken, sondern auch kunstvolle Formschnitte an, die an Bären, Drachen oder Pyramiden erinnern. Als Hecke bietet er sich effizient als Sichtschutz dank einer möglichen Höhe von bis zu 4,5 Meter und einer Breite von bis zu 3,5 Meter an. Nebenbei ist der schnellwachsende Buchsbaum winterhart und immergrün. Charakteristisch sind die glänzend dunkelgrünen Blätter und die höchste Schnittfreundlichkeit aller Heckenpflanzen.

Buchsbaum im Gartenbereich
Buchsbaumhecke

Efeu

Wer kennt ihn nicht, den Efeu. Egal ob als Sichtschutz oder künstlerische Hecke, Hedera helix wird innerhalb weniger Jahre beachtliche Ausmaße annehmen. Die Kletterpflanze ist charakteristisch für den schnellen Wuchs entlang von Fassaden oder Rankhilfen. Sie ist absolut winterhart, immergrün und bevorzugt selbst Standorte mit wenig Licht.

Efeu, Hedera helix
Efeu, Hedera helix

Eibe

Bei den Eiben (bot. Taxus) handelt es sich um eine der klassischsten Heckenpflanzen, die seit Jahrhunderten in Europa für den Gartenbau verwendet werden. Ihre anspruchslose Art und Schnittverträglichkeit machen Sie zu einem perfekten Sichtschutz. Sie wächst ausgesprochen eng und erreicht Höhen von zwei bis drei Metern. Im Sommer präsentieren sich kleine scharlachrote Früchte an der Taxus baccata. Bitte beachten: alle Pflanzenteile giftig.

Eibenhecke, Eibe, Taxus richtig pflegen
Eibenhecke, Eibe, Taxus

Von F bis G

Feuerdorn

Feuerdorne (bot. Pyracantha) gehören zu den Rosengewächsen und bieten sich aufgrund ihrer Höhe von bis zu sechs Metern vor allem für große Grundstücke und Gärten als Sichtschutz an. Die schnellwachsende Hecke kann einen halben Meter pro Jahr an Höhe zulegen und zeigt sich mit großen weißen Blüten, die zu den charakteristischen roten Beeren werden, die leicht giftig sind. Vorsicht, die Hecke hat Dornen.

ist Feuerdorn für Mensch und Tier gefährlich
Feuerdorn

Fichte

Jeder kennt und liebt Fichten, doch wussten Sie, dass Sie die zwei Arten Picea abies (einheimische Rotfichte) und Picea omorika (Serbische Fichte) als Hecke halten können. Die Fichtenhecke ist immergrün und verfügt über die bekannten Fichtennadeln. Höhen zwischen 1,5 und zwei Metern sind für den Heckenschnitt zu empfehlen, damit die Fichte gesund bleibt.

Gemeine Fichte, Picea abies
Gemeine Fichte, Picea abies

Glanzmispel

Bei diesen asiatischen Heckenpflanzen handelt es sich um Rosengewächse, die durch ihre intensive Blattfärbung auffallen. Vor allem Photinia fraseri ‚Red Robin‘ (Frasers Glanzmispel) ist hier zu nennen, deren Blätter tiefrot über das gesamte Jahr erscheinen. Sie erreicht Wuchshöhen als Hecke von bis drei Metern, im Durchschnitt 1,5 Meter, also ideal als Sichtschutz oder zur Begrenzung von Grundstücken. Sie kann aber auch als Hecke schmal und kurz gehalten werden.

Rote Glanzmispel eine dekorative Balkonpflanze
Rote Glanzmispel

Griselinia littoralis

Die schnellwachsende Griselinia littoralis stammt aus Neuseeland und gehört zu den empfindlichsten Heckenpflanzen, was ihre Winterhärte angeht. Sie ist winterhart, aber nur bis -10°C, dafür begeistert Sie mit ihrer Robustheit, die sich besonders gut für Gärten an der Küste eignet. Wind und pralle Sonne können ihr nichts anhaben und sie wächst bis zu 30 Zentimeter im Jahr, bis zu einer Höhe von fünf Metern, 2,5 Meter für Hecken.

Griselinia, Griselinia littoralis
Griselinia, Griselinia littoralis

Von H bis J

Heckenmyrthe

Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 Zentimeter pro Jahr und einer maximalen Wuchshöhe- und Breite von einem Meter dauert es einige Jahre, bis die Heckenmyrthe ihr volles Potential entfaltet hat. Kein Wunder, ist das Zweigwerk von Lonicera nitida so dicht wie bei nur wenigen Pflanzen. Dazu ist sie durch ihren kompakten Wuchs immergrün, winterhart und perfekt für anspruchslose Schnittpflege geeignet. Ein kleines, angenehmes Geißblattgewächs für jeden Garten, das mit überhängenden Trieben einen natürlichen Akzent in den Garten setzt.

Immergrüne Kriech-Heckenkirsche, Böschungsmyrthe, Lonicera pileata
Immergrüne Kriech-Heckenkirsche, Böschungsmyrthe, Lonicera pileata

Japanische Aukube

Schon lange kein Geheimtipp mehr, ist die Japanische Aukube (bot. Aucuba japonica) zu einem Dauerbrenner in den deutschen Gärten geworden. Highlight der Heckenpflanze sind die gesprenkelten Blätter in hell- und dunkelgrün, die ihr einen einzigartigen Charakter verleihen. Ebenso ist das der Grund für den Spitznamen „Goldorange“, obwohl die Aucuba keine Verbindung zur Orange hat. Sie erreicht Höhen von bis zu drei Metern, hängt oben aber etwas herunter, da die Äste in der Höhe schwächer werden.

Japanische Aukube, Aucuba japonica
Japanische Aukube, Aucuba japonica

Japanische Stechpalme

Stechpalmen werden gerne als Sichtschutz genutzt. Ebenso die Japanische Stechpalme (bot. Ilex crenata) die als japanische Variante des Buchsbaums gelten könnte. Sie ist nicht nur als Sichtschutz geeignet, denn der dichte Wuchs sorgt für beste Voraussetzungen beim Einsatz im Gartenbau und es lassen sich zahlreiche Formschnitte anwenden. Sie kommt auf eine Höhe von etwa zwei Meter und ist äußerst unempfindlich auf Schnittmaßnahmen.

Europäische Stechpalme, Ilex aquifolium
Europäische Stechpalme, Ilex aquifolium

Von K bis L

Kirschlorbeer

Der Kirschlorbeer (bot. Prunus laurocerasus), auch als Lorbeerkirsche bekannt, ist ebenso beliebt als Heckenpflanze wie Liguster. Er geht aber weniger in die Höhe, statt in die Breite, und ist aus diesem Grund weniger für kleine Gärten geeignet. Schnellwachsende Lorbeerkirschen sind keine Seltenheit, zudem sind sie winterhart bis -20°C. Die Glykoside in allen Pflanzenteilen, besonders in den Blättern und Früchten, sind äußerst giftig und deshalb dürfen keine Pflanzenteile verzehrt werden. Kirschlorbeer verströmt einen intensiven Mandelduft.

Kirschlorbeer braucht als Hecke einen regelmäßigen Schnitt
Kirschlorbeer

Kriechspindel

Euonymus fortunei ist sofort an den Blättern erkennbar, die einen hellen Rand haben. Dieser Zwergstrauch ist schmal und wächst lediglich auf eine Höhe von maximal 30 Zentimetern oder zwei Metern, wenn Sie eine Kletterhilfe erhält. Das Gewächs eignet sich hervorragend für kleine Gärten, da sie nicht unbedingt so stark in die Breite wächst.

Spindelstrauch, Pfaffenhütchen, Euonymus europaeus
Spindelstrauch, Pfaffenhütchen, Euonymus europaeus

Lavendelheide

Das Schattenglöckchen ist eine äußerst beliebte, langsam wachsende Pflanze, die sich ohne typischen Heckenschnitt im Garten präsentiert. Mit ihren leicht rosa Blüten in Urnenform begeistert sie jedes Jahr aufs Neue und die Wuchshöhe von Pieris schwankt zwischen einem und drei Metern. Achten Sie bitte darauf, dass alle sichtbaren Pflanzenteile der Lavendelheide giftig sein und bei zu hoher Einnahme zu Atemstillstand führen können.

Lavendelheide für den Balkon geeignet
Lavendelheide

Liguster

Schnellwachsend, verzweigt und viel Masse. Diese Attribute beschreiben Ligustrum wohl am besten. Nicht alle Ligusterarten sind immergrün, außer Ligustrum vulgare, der Gewöhnliche Liguster, zugleich einziger europäischer Vertreter der Gattung. Die Blüten sind weiß und die gesamte Pflanze anspruchslos, bis auf den Schnitt. Liguster wächst ab dem zweiten Jahr so schnell, dass mehrere Schnitte im Jahr erforderlich sind, sie im Zaum zu halten. Höhen von 2,5 bis fünf Metern, Breiten von 1,5 bis 2,5 Meter werden erreicht.

Ligusterhecke schneiden
Ligusterhecke

Von O bis S

Ölweide

Ölweiden (bot. Elaeagnus) fallen durch ihr intensives dunkelgrünes Blattwerk auf. Mit einem Wachstum von 60 Zentimeter im Jahr haben Sie innerhalb kurzer Zeit eine staatliche Hecke stehen, die als robuste Grundstücksabteilung eingesetzt wird. Ölweiden gehören zu den robusten Heckenpflanzen, die salzige Böden, Wind und Wetter problemlos aushalten. Anspruchslos und unkompliziert stellt sie sich auf eine Höhe von 100 Zentimetern ein.

Schmalblättrige Ölweide, Elaeagnus angustifolia
Schmalblättrige Ölweide, Elaeagnus angustifolia

Osmanthus

Der Osmanthus, auch als Duftblüte bekannt, wirkt aufgrund des angenehmen Geruchs auf Bienen und Menschen gleichermaßen. Wenn sich zwischen Juni und Oktober bei der kleinen Hecke in einer Höhe von 120 Zentimetern zahlreiche, weiße Blüten entfalten, wird die Nase entzückt über den Duft des Osmanthus. Dabei heben sich die Blüten stark von den tiefgrünen Blättern ab, die dicht beieinander wachsen. Die Blätter erinnern an die der Stechpalme.

Stachelblättrige Duftblüte, Osmanthus heterophyllus
Stachelblättrige Duftblüte, Osmanthus heterophyllus

Säckelblumen

Säckelblumen (bot. Ceanothus) sind schnellwachsende Heckenpflanzen aus Nordamerika und Mexiko, die schmal im Wuchs bleiben und maximal Höhen von einem Meter erreichen. Schon nach ein bis zwei Jahren kann sie in ihrer kompletten Höhe erstrahlen und trägt dabei wunderschöne Blüten, die in einem satten Blauton gehalten sind. Die Form der Blüten erinnert an die Rispen des Flieders. Äußerst beliebt bei Insekten aller Art.

Säckelblume, Ceanothus im Garten
Säckelblume, Ceanothus im Garten

Scheinzypresse

Scheinzypressen werden schon seit Jahrhunderten für Hecken genutzt, auch wenn die Hecke hierbei als Ansammlung zahlreicher Zypressen wirkt. Chamaecyparis können als Einzelbaum Höhen bis zu 25 Metern erreichen, werden für Hecken aber bei maximal sechs Metern belassen. Die Breite beträgt bei den Heckenpflanzen bis zu 175 Zentimeter. Schnellwachsende Scheinzypressen begeistern Gärtner immer wieder, da sie innerhalb weniger Jahre staatliche Ausmaße erreichen können und dabei über das ganze Jahr ihre grünen, schuppenartigen Blätter präsentieren.

Scheinzypresse benötigt feuchten Boden
Scheinzypresse

Von T bis Z

Thuja

Thuja, der botanische Name für Lebensbäume, gehören zu den Koniferen und sind vor allem aufgrund ihrer geringen Höhe sehr geschätzt. Sie stammen aus Nordamerika und Ostasien und kommen in lediglich fünf Arten vor. Sie wachsen dicht und schmal, wirken perfekt als Sichtschutz und benötigen nicht viel Schnittpflege, da sie recht langsam wachsen, maximal zehn Zentimeter pro Jahr. Dafür kann sie Höhen von bis zu acht Metern erreichen. Sie verfügt sogar über Blüten, die aber recht unscheinbar wirken.

Thuja-Hecke ist sehr vielseitig
Thuja-Hecke

Wacholder

Wacholder ist nicht nur in der Küche beliebt, denn Juniperus ist als Hecke und Sichtschutz ebenso beliebt. Erreichbare Höhen schwanken zwischen 12 und 19 Metern, wobei sich die Wacholderhecke meist in kürzeren Höhen bewegt. Anspruchslos, robust und mit den charakteristischen Beeren macht sich der Wacholder immer gut in jedem Garten.

Syrische Wacholder, Juniperus drupacea
Syrische Wacholder, Juniperus drupacea

Weißdorn

Die Weißdorne ähneln stark den Feuerdornen. Sie unterscheiden sich vor allem im ursprünglichen Verbreitungsgebiet. Während Feuerdorne vor allem aus Asien und Südosteuropa stammen, kommen die Weißdorne (bot. Crataegus) vor allem in Nordamerika und Mitteleuropa vor. Sie wachsen bis zu acht Meter, werden als Heckenpflanzen jedoch gerne auf zwei oder drei Meter gestutzt. Der Sage nach leben in diesen Sträuchern Elfen, die böse Geister fernhalten. Ein wenig ist etwas an dieser Sage dran, da Weißdorn äußerst beliebt bei vielerlei Vögeln als Nistplatz ist. Wie der Name andeutet, verfügt Weißdorn über Dornen, die recht lang und hart sind.

Weißdorn, Crataegus
Weißdorn, Crataegus

Weiße Rispenspiere

Soll es ein ästhetischer Sichtschutz sein, der über den Sommer ein wahres Blütenmeer an leuchtend weißen Rispen präsentiert? Dann haben Sie mit der Weißen Rispenspiere (bot. Spiraea cinerea) die richtige Heckenpflanze gefunden. Von April bis Ende Mai sind die zahlreichen Blüten zu sehen, die leicht von den Blättern abstehen und dabei einen schon fast wilden Ausdruck verleihen. Einzigartig an ihr ist ihre Breite von etwa zwei Metern, die sich ausgezeichnet für Hecken anbieten. Die Höhe dagegen variiert von einem bis zwei Metern.

Brautspiere, Schneespiere, Spiraea arguta
Brautspiere, Schneespiere, Spiraea arguta

Zwergmispel

Die Cotoneaster werden manchmal mit den Glanzmispeln in eine Gruppe zusammengefasst, unterscheiden sich aber in ihrem Wuchs und dem natürlichen Verbreitungsgebiet. Die Zwergmispeln kommen nämlich auch in Europa vor und erreichen als Heckenpflanzen Höhen von 15 bis 200 Zentimetern. Dadurch können Sie als Beeteinfassung, aber auch als Sichtschutz eingesetzt werden. Ein besonderes Highlight der Zwergmispel sind die zahlreichen Farben von weiß bis rosa, die in sanften Farbverläufen begeistern. Achten Sie auch hier auf die geringe Giftigkeit der Pflanzenteile, allen voran der Beeren.

Zwergmispel, Cotoneaster
Zwergmispel, Cotoneaster

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