Was blüht im Juni? | Sommerliche Blühpflanzen

Roter Lein Linum Grandiflorum

Zum Sommerbeginn werden Sie begeistert sein von der Auswahl an Pflanzen, die im Juni blühen. Schon jetzt sind die Sonne und Wärme an der Vitalität der Gewächse zu bemerken, denen das Wetter sehr gelegen kommt. Während die Blumen von den Frühjahres- zu den Sommerblühern wechseln, sind es vor allem die Blühstauden, die auf sich aufmerksam machen wollen. Gerade bei diesen zeigt sich ein umfangreicher Reichtum an Form und Farbe, der sich vor allem in naturnahen Gärten zu entfalten weiß.

Gute Beispiele für den Monat Juni sind die Waldreben, Margariten und natürlich Eisenhüte, deren giftige Kelchblüten immer zu begeistern wissen. Weiterhin stehen viele Rhododendren entweder noch in Blüte oder fangen erst damit an. Wer Kräuter anbaut, sollte einige von diesen langsam ernten, um die Ausbildung von Blüten zu verhindern. Gerade bei Salbei ist das wichtig. Ansonsten sollten Sie sich über Stauden freuen, da diese Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Nützlinge mit ausreichend Nahrung versorgen. Eine umfangreiche Liste mit allen Juni-Blühpflanzen folgt nun.

Blütezeit Juni

  • Schnurbaum ‚Little Baby‘ Zimmerpflanze, Sophora prostrata | Pflege

    Ein ungewöhnliches, interessantes Aussehen bietet der Sophora prostrata, besser bekannt als Schnurbaum. Die Sorte "Little Baby" ist aufgrund ihrer üppigen und farbintensiven Blütenpracht besonders beliebt. Stark windende Zweige verleihen dem Strauch eine bizarre Optik. Als Solitärpflanze lässt sie sich prima im Garten sowie in Kübeln auf Terrassen und Balkone pflanzen. Um lange Freude an der Outdoor- und Zimmerpflanze zu haben, ist eine optimale Pflege unabdingbar.

  • Hokkaido Kürbis anbauen: Pflege von A – Z | Anbau & Ernte

    Herbstzeit ist Kürbiszeit. Einer der gefragtesten Speisekürbisse ist der Hokkaido. Der orange-rote Kürbis mit dem leuchtenden Fruchtfleisch ist vor allem deshalb so beliebt, weil man ihn für die Zubereitung nicht schälen muss. Da das Klima in seiner japanischen Heimat dem unsrigen in Mitteleuropa ähnelt, lässt sich das Gemüse mit dem klangvollen Namen Cucurbita maxima Duchesne ssp. maxima convar. maxima 'Red Kuri', oder kurz Hokkaidokürbis, auch in heimischen Gärten ohne großen Aufwand anbauen.

  • Wunderblume, Mirabilis jalapa: Pflegeanleitung von A-Z

    Nachtschwärmer unter den Hobbygärtnern wollen die Wunderblume nicht missen. Das florale Zauberwesen aus tropischen Regionen entfaltet erst am Abend seine malerische Pracht. Die unorthodoxe Blütezeit bedeutet nicht, dass eine Mirabilis jalapa sich mit kapriziösen Ansprüchen unbeliebt macht. Diese Anleitung beleuchtet alle Aspekte der unkomplizierten Pflege. Eine Auslese schöner Sorten lädt zum Stöbern ein auf der Suche nach Ihrem persönlichen Wunderblumen-Favoriten.

  • Storchenschnabel, Geranium: Schneiden und Pflege von A-Z

    Eine besonders beliebte Gartenpflanze stellt der Storchenschnabel dar, von dem es rund 400 verschiedene Arten gibt. Das Gewächs zeichnet sich durch sein attraktives Laub und seine schönen Blüten aus, die von März bis Oktober blühen. Nicht zu vergessen sind sine dekorativen Fruchtstände, die den Garten zusätzlich schmücken. So schön der Storchschnabel auch ist, so pflegeleicht ist er auch. Denn von der Aussaat bis hin zur Überwinterung verlangt die beliebte Staude keinen grünen Daumen und kann auch von Anfängern problemlos kultiviert werden.

  • Zickzackstrauch, Corokia cotoneaster: Pflege von A-Z

    Zickzacksträucher gibt es verschiedene, einer davon ist der Corokia cotoneaster. Überwiegend wird er als Kübelpflanze gesetzt und begeistert dabei optisch durch sein auffälliges, bizarres Wachstum. In der Pflege stellt er keine großen Ansprüche. Aber denen, die er besitzt, sollten Pflanzenliebhabern gerecht werden, damit er gesund wächst und für viele Jahre Freude bereitet. Worauf es bei der Pflege ankommt und wie richtig gepflanzt, gegossen, gedüngt sowie geschnitten wird, erfahren Sie in diesem Artikel.

  • Fichte, Picea: Arten, Wachstum, Pflanzen und Pflege-ABC

    Fichten begegnen uns hierzulande an vielen Orten. In Mitteleuropa ist aber nur die Gemeine Fichte (Picea abies) heimisch. Es gibt jedoch viele Arten, die Sie im Garten auspflanzen können. Zwergformen können im Kübel gehalten werden. Die pflegeleichten Nadelbäume eignen sich im Garten als Einzel- oder Gruppengehölz. Allerdings sollten Sie die Flachwurzler nicht in die Nähe von Hauswänden oder Gartenwegen pflanzen, da sie mit ihrer Wurzelkraft kräftige Schäden anrichten können.

  • Mangobaum, Mangifera indica: Pflege von A-Z | Mangopflanze

    In Deutschland wird der Mangobaum fast ausschließlich als Kübelpflanze gehalten, denn er ist nicht winterhart. Blüten und Früchte trägt er hierzulande selten bis gar nicht. In beheizten Gewächshäusern und Wintergärten fühlt er sich am wohlsten. Mit ein wenig Geduld und der richtigen Pflege lässt sich aus dem Kern einer geeigneten Frucht ein prächtiges kleines Bäumchen züchten. Das ist zwar etwas aufwendig aber jede Mühe wert.

  • Linde, Lindenbaum, Tilia: Pflanzen und Pflege

    Die Linde ist einer der beliebtesten Laubbäume in Deutschland und Europa. Aus dem Lindenbaum wird nicht nur Holz oder über die Blüten Honig gewonnen, die Bäume verfügen über einen ganz besonderen Charme, der sich als Zierpflanze im eigenen Garten entfalten wird. Wenn Sie sich für die Pflanzung einer Linde entscheiden, werden Sie sich über Jahrzehnte über den Riesen erfreuen, solange die Pflege stimmt. Jeder Lindenbaum ist anders, die Pflege nicht.

  • Pinienbaum, Pinus pinea: Pflege der Pinie | Winterhärte & Wachstum

    Der Pinienbaum ist eine der bekanntesten Nadelbaum-Arten Europas und Vorderasiens. Erkennbar an der charakteristischen Krone und dem intensiven Nadelgeruch ist sie ein beliebtes Gewächs in mitteleuropäischen Gärten. Das schnelle Wachstum der Pinie ermöglicht schon früh einen staatlichen Baum. Bei der Haltung des mediterranen Gewächses müssen einige Punkte beachtet werden, damit es der Pflanze über einen langen Zeitraum gut geht.

  • Currykraut, Helichrysum italicum: Pflege und Schneiden

    Sie sind ein Fan von Curry, mediterranen Gewürzen oder aromatischen Grünoasen? Helichrysum italicum, besser bekannt unter dem Namen Currykraut, ist eine aus dem Mittelmeerraum stammende Gewürz- und Zierpflanze, deren Blätter und Blüten in zahlreichen Gerichten verwendet werden können. Um die goldgelben Blüten in voller Pracht und den intensiven Geruch genießen zu können, ist eine angemessene Pflege vonnöten. Vor allem die Überwinterung des Korbblütlers darf nicht außer Acht gelassen werden.

  • Bohnenbaum, Zigarrenbaum, Catalpa | Baum mit Schoten/Bohnen

    Dünne bohnenartige Früchte hängen von den Zweigen. Eine Blüte im Hochsommer, die Trompeten ähnelt. Der Bohnenbaum ist eine einzigartige Zierpflanze, deren Bohnen und Blüten sofort auf sich aufmerksam machen. Zusammen mit der charakteristischen Krone hat sich die Gattung in Mitteleuropa etablieren können. Eine Haltung der Pflanze ist im Kübel und Freiland möglich, was den Bohnenbaum so beliebt macht. Wie Sie den Zigarrenbaum richtig pflegen, erfahren Sie in diesem Artikel.

  • Franzosenkraut, Knopfkraut, Galinsoga: Pflege von A-Z

    Das Franzosenkraut trägt auch den Beinamen "Gartenpest", diesen jedoch zu Unrecht, wenn die Pflege des schmackhaften und gesunden Krautes stimmt. Da sich das Knopfkraut fast überall zu Hause fühlt, ist auch das Pflegen recht einfach. Denn es wächst bevorzugt auch an Feld- und Straßenrändern auf Äckern und in vielen Gärten. Landwirte sind nicht begeistert, wenn das Kraut zwischen ihren Kartoffeln und Rüben erscheint, Köche hingegen bevorzugen Galinsoga immer öfter in der Küche, da es für Salate sehr gut geeignet ist.

  • Osterkaktus, Hatiora: Pflege von A-Z | Frühlingskaktus

    Der Osterkaktus, auch Frühlingskaktus genannt, wird oft als pflegeleichte Diva beschrieben. Dies liegt daran, dass er in der Pflege einfach ist, aber wenn es ums Blühen geht, besondere Ansprüche stellt. Denn werden seine Bedingungen nicht erfüllt, verweigert er das Blühen oder wirft, ganz divenhaft, Knospen und Blüten einfach ab. Ist er jedoch mit Standort und Pflege zufrieden, bedankt er sich jedes Jahr mit neuer Blütenpracht.

  • Usambaraveilchen, Saintpaulia ionantha: Pflege und Standort

    Usambaraveilchen sind schon seit Jahrzehnten beliebte Zimmerpflanzen, da sie reichlich blühen. Die klassischen Blütenfarben der Pflanzen sind dunkelviolett, weiß und rosa. Heute gibt es an die 2.000 Hybridsorten, so dass bei der Auswahl kein Wunsch offen bleibt. Die Blütenfarbe reicht heute von weiß bis dunkelviolett, wobei die verschiedensten Schattierungen angeboten. Außerdem können Sie zwischen einfachen und gefüllten Blüten wählen. Die Wuchshöhe der Pflanzen liegt inklusive der Blüte bei 10 bis 40 Zentimetern.

  • Fiederpolster, Cotula potentillina: Pflege | Rasenersatz

    Das Fiederpolster ist in hiesigen Gefilden vor allem als Rasenersatz sehr beliebt, weil es verhältnismäßig pflegeleicht und anspruchslos ist. Doch ganz ohne Pflege geht es nicht. Aufgrund der geringen Wuchshöhe und den fein-gegliederten Blättern besteht die Gefahr, verdrängt zu werden. Die richtige Pflege verhindert das. Wie diese aussieht und auf was bei den Pflanzen als Rasenersatz zu achten ist, erklärt der Pflanzenratgeber.

  • Fledermausblume | Pflege der Tacca chantrieri von A – Z

    Die Fledermausblume ist eine exotische Schönheit aus tropischen Gefilden, die ursprünglich aus dem südöstlichen Teil Asiens stammt. Die Pflanze wächst im krautreichen Unterwuchs und bevorzugt eine feucht-warme Witterung. Wer die Pflanze kultivieren möchte, benötigt etwas Fingerspitzengefühl, denn die Pflege von Tacca chantrieri erfordert viel Aufmerksamkeit. So sind die Anforderungen an Temperatur, Wasser und Licht sehr speziell. Einige Vorrichtungen erhöhen jedoch den Erfolg der Kultivierung. Wem es gelingt, ein perfektes Milieu zu erzeugen, der wird dann auch mit wunderschönen Blüten – die der Pflanze ihren Namen geben – belohnt.

  • Tausendblütenstrauch, Bienenbaum, Tetradium daniellii: Pflege

    Tetradium daniellii ist ein Gehölz, das immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Es zählt als wertvolle Nahrungsquelle für Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge. Wenn andere Sträucher und Kräuter ihre Blütezeit abgeschlossen haben, läuft der Bienenbaum noch einmal zu Hochtouren auf. Bis in den Oktober hinein können an dem Strauch Doldenblüten beobachtet werden, welche an den im Vorjahr gebildeten Zweige sitzen. Der Tausendblütenstrauch überzeugt nicht nur mit seiner Blütenpracht, sondern auch als Blattschmuckgehölz.

  • Blumen-Esche, Fraxinus ornus: Pflege von A-Z | Ist sie giftig?

    Die Blumen-Esche, die ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum und in den Bergen Südeuropas beheimatet ist, wird auch in unseren Breitengraden immer beliebter. Aufgrund Ihres Blütenschmucks hat Sie den Namen Blumen-Esche erhalten. Die Blütenstände sehen aus wie kleine Blumensträuße, die im Baum hängen. Trotz ihrer Herkunft ist Fraxinus ornus auch hier absolut winterhart und benötigt nur als junger Baum ein wenig Schutz, auch sonst ist die Pflanze recht pflegeleicht und daher für Hobbygärtner mit wenig Zeit gut geeignet.

  • Rosenkerrie, Rhodotypos scandens: Pflege von A-Z

    Die Rosenkerrie stammt ursprünglich aus dem ostasiatischen Raum. Dort wird der Strauch sogar bis zu fünf Meter hoch. Hierzulande erreicht sein Wuchs eine Höhe von maximal zwei Metern. Obwohl die Rosenkerrie für lange Zeit in vielen Gärten zu finden war, gilt der pflegeleichte, unkomplizierte Strauch heute als Rarität. Aber keine Sorge, Sie bekommen die Rosenkerrie heute problemlos in Gärtnereien und Baumschulen.

  • Tempelbaum, Frangipani, Plumeria: Pflege von A-Z

    Der Tempelbaum, Frangipani oder auch Plumeria genannt, ist aufgrund seiner Pflegeleichtigkeit sehr beliebt und vor allem für Hobbygärtner-Anfänger ideal geeignet. Er verzaubert Gärten, Balkone und Terrassen mit einem angenehmen, intensiven Duft. Erhältlich ist er in den schönsten Blütenfarben. Trotz seiner geringen Ansprüche, die er an seine Pflege stellt, sind einige Details zu beachten, damit er prächtig gedeiht und über viele Jahre Freude bereitet.

  • Drahtstrauch, Mühlenbeckia complexa: Pflege von A-Z | Ist es winterhart?

    Der sogenannte Drahtstrauch gehört mittlerweile zu den beliebtesten Bodendeckern im Garten. Die Pflanze ist relativ anspruchslos und erfordert nur einen relativ geringen Pflegeaufwand. Gleichzeitig eröffnet sie aber auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten für die kreative Gartengestaltung. Egal, ob nun als Beeteinfassung, als grüner Akzent in einem Steingarten oder ganz allgemein in Kombination mit anderen Pflanzen - der Drahtstrauch ist in den meisten Fällen eine wirklich gute und sehr unkomplizierte Wahl.

  • Immergrüne Magnolie, Magnolia grandiflora: Pflege von A-Z

    Magnolia grandiflora! Dieses wohlklingende Gewächs würde wohl jeder gern im heimischen Garten haben. Und das Bäumchen liefert tatsächlich ab, was sein schöner Name verspricht. Groß wird nicht nur seine Statur mit der fortschreitenden Zeit, sondern alljährlich auch seine Blüten. Die weiße Pracht duftet zart nach Zitrone, während das grüne Blätterkleid auch im Winter präsent bleibt. Doch dann lauert Eiseskälte, die dieses Tropengehölz gar nicht so mag. Eine Herausforderung, aber lösbar.

  • Lachsbeere, Pracht-Himbeere, Rubus spectabilis – Pflege von A-Z

    Die Lachsbeere, auch Pracht-Himbeere genannt, gehört hierzulande zu den exotischen Früchten. Die Sammelfrüchte, die im Aussehen einer Himbeere ähneln, wachsen an pflegeleichten Sträuchern. Die Sträucher eignen sich aber nicht nur als Nutzpflanze, sondern können auch als Zierpflanzen in den Garten gesetzt werden. Aber Vorsicht, sie vermehren sich durch Ausläufer von selbst und können den Garten schnell vollkommen in Besitz nehmen.

  • Hanfpalme, Trachycarpus fortunei – Pflege von A-Z

    Hanfpalmen sind nicht nur robust und widerstandsfähig, sondern auch zugleich relativ anspruchslos. Damit die Trachycarpus fortunei jedoch erfolgreich gedeiht, sollten einige Faktoren berücksichtigt werden. Von der Wahl des Standorts bis zur fachgerechten Pflege und Überwinterung - wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst, sodass Ihnen das Kultivieren der beliebten Fächerpalme mit Sicherheit gelingt!

  • Hochstammrosen-Pflege von A-Z | Schneiden von Rosenstämmchen

    Die Pflege von Hochstammrosen gilt als Königsdisziplin für Hobbygärtner. Ein optimaler Standort alleine genügt nicht, um die Königin der Blumen als malerisches Rosenstämmchen in Szene zu setzen. Richtiges Pflanzen, Düngen, Gießen und Schneiden runden die erfolgreiche Kultivierung perfekt ab. Es gilt, wichtige Unterschiede zu beachten im Vergleich mit klassischen Beet- und Strauchrosen. Dieser grüne Ratgeber macht Sie vertraut mit dem tadellosen Ablauf rund um die gelungene Hochstammrosen-Pflege von A-Z. Eine anfängertaugliche Anleitung erklärt, wann und wie Sie Rosenstämmchen vorbildlich schneiden. 

  • Nachtkerze, Oenothera: Standort, Pflanzen und Pflege von A-Z

    Bei den Nachtkerzen (bot. Oenothera) handelt es sich streng genommen um eine Pflanzengattung mit mehr als 100 Arten. Ursprünglich kommen sie aus den gemäßigten bis tropischen Gebieten der Neuen Welt, haben sich aber als Neophyten auch in Europa ausgebreitet. Die bekannteste Art ist wohl die Gemeine oder Gewöhnliche Nachtkerze (bot. Oenothera biennis), die nicht nur als Zierpflanze, sondern auch als Heilpflanze beliebt ist.

  • Physalis peruviana, Kapstachelbeere – Pflege von A-Z

    Die Physalis, oder Kapstachelbeere, ist einer der Stars unter den exotischen Früchten. Aufgrund der geringen Fruchtgröße kann Physalis peruviana sogar in Deutschland reifen. Wer gern exotische, leckere, süße Früchte mag, dem sei der Anbau empfohlen. Allerdings braucht die Kapstachelbeere eine gewisse Pflege, da sie auch überwintern muss und das nicht immer problemlos funktioniert. Die Früchte selbst haben eine papierartige Hülle und werden gern zur Dekoration in asiatischen Restaurants und auch hierzulande genutzt. Der Geschmack ist sehr süß und saftig, allerdings bildet die Pflanze bei unzureichender Pflege keine Früchte oder nur wenige Exemplare aus!

  • Königin der Nacht, Selenicereus grandiflorus | Kaktus-Pflege von A-Z

    Wunderschöne Königin der Nacht. Nein, dieses Gewächs hat nichts mit der Figur aus Wolfgang Amadeus Mozarts "Die Zauberflöte" zu tun. Es handelt sich hierbei um einen Kaktus der Gattung Selenicereus, der für seine äußerst kurzweilige Blüte bekannt ist, die sich nur einmal über das gesamte Jahr zeigt und danach sofort eingeht. Ohne die Blüte wirken die Kakteen recht unscheinbar, sind aber aufgrund des nächtlichen Schauspiels und ihrer Anspruchslosigkeit sehr beliebt.

  • Papageienblume, Strelitzie: Pflege von A-Z | Ist sie giftig?

    Die Strelitzie, auch bekannt als Papageien- oder Paradiesvogelblume, ist dank ihrer extravaganten Blüte eine Exotin im Pflanzenreich. Die ist mehrfarbig, mit kräftigen Orange- und Blautönen und ähnelt äußerlich dem Kopf eines exotischen Vogels. Unter optimalen Bedingungen dauert sie mindestens vier Wochen an, wobei eine Blüte eine Länge von bis zu 20 cm erreichen kann. In unseren Breitengraden ist diese außergewöhnliche Pflanze nicht winterhart und wird demzufolge als Zimmerpflanze im Topf kultiviert.

  • Flammendes Käthchen, Kalanchoe blossfeldiana – Pflege von A-Z

    Das Flammende Käthchen ist eine robuste Pflanze, die an die Pflege keine großen Ansprüche stellt. Ursprünglich gab es die kleine Schönheit mit Herkunft Madagaskar nur mit roten Blüten, aber mittlerweile erfreut sie uns auch mit gelben, rosa, weißen und lila Blüten. Damit sich diese jedoch entwickeln, bedarf es eines kleinen Tricks.

  • Schneebanane, Ensete glaucum – Pflege von A-Z

    Die Schneebanane ist eine robuste Bananenstaude aus der Gattung Ensete, die durch ihr rasantes Wachstum und imposante Statur begeistert. Sie wächst nicht nur bis fünf Meter hoch, sondern bildet Blätter aus, die eine Länge von zwei Metern erreichen können. Sie bildet nur mit viel Glück Früchte aus, die für den Menschen ungenießbar sind, aber Samen enthalten. Diese werden für die Vermehrung der Ensete glaucum genutzt, da andere Methoden nicht funktionieren.

  • Japanische Weinbeere, Rubus phoenicolasius: Pflege von A-Z

    Die Japanische Weinbeere hat kleine, rote Früchte, die unseren Himbeeren bzw. Brombeeren ähneln, weshalb sie auch Rotborstige Himbeere genannt wird. Das Gehölz des Strauches ist rötlich, und macht die sommergrüne Pflanze auch im Winter zu einem Hingucker im Garten. In deutschen Gärten findet man die Pflanze eher selten, obwohl der Strauch an die Pflege keine großen Ansprüche stellt.

  • Große Wachsblume, Cerinthe major: Pflege von A-Z | Ist sie giftig?

    Die Große Wachsblume ist eine aparte Blume und stammt aus Südeuropa. Dort ist die Pflanze vor allem im Mittelmeergebiet verbreitet und deshalb an warme und helle Standortbedingungen gewöhnt. Da das Gewächs keine besonders großen Ansprüche beim Standort und bei der Pflege stellt, lässt sich dieses ohne Probleme in den hiesigen Breitengraden kultivieren. Aufgrund der ungewöhnlichen Form und der intensiven Farbgebung, fällt die Große Wachsblume im Gartenbeet als Rarität auf.

  • Ilex Crenata – Pflege von A-Z | Düngen, Schneiden & Vermehren

    Die Japanische Stechpalme, botanisch Ilex crenata, ist ein immergrüner, kompakt wachsender Strauch. Sie erfreut sich vor allem im Garten als Ersatz für Beeteinfassungen aus Buchsbaum wachsender Beliebtheit. Optisch fast nicht vom Buchsbaum zu unterscheiden, ist die Japanische Stechpalme jedoch nicht anfällig für häufig auftretende Pilzerkrankungen und Schädlinge wie den Buchsbaumzünsler, der ganze Hecken befällt und die Pflanzen im Nu absterben lässt. Zudem ist der Zierstrauch wenig aufwendig in der Pflege.

  • Passionsblume, Passiflora racemosa – Steckbrief und Pflege-Infos

    Passionsblumen gehören wahrlich zu den interessantesten Tropengewächsen. Ihre einzigartigen Blüten variieren von Art zu Art in Form, Farbe und Größe. Bei Passiflora racemosa handelt es sich um eine der roten Passionsblumen, die ebenfalls als Traubige Passionsblume bekannt ist. Grund dafür sind die traubigen Blütenstände, die vor der Blüte an Weintraubenblüten erinnern. An einem Blütenstand können sich etwa 30 Blüten befinden. Trotz ihrer Schönheit gelingt die Pflege der südamerikanischen Kletterpflanze recht einfach.

  • Geschlitzblättriger Essigbaum, Farnwedel, Rhus typhina Dissecta – Pflege

    Der Geschlitzblättrige Essigbaum ist, wie der Name schon sagt, ein Gewächs aus der Gattung Rhus, das aus dem Osten des nordamerikanischen Kontinents stammt. Der beliebte Zierbaum ist unter vielen Namen bekannt und begeistert Gärtner und Spaziergänger mit der Wuchsform und der intensiven Rotfärbung, die das Laub über den Herbst annimmt. Winterhart und robust steht der Farnwedel im Garten oder bezieht einen Kübel und begeistert durch die Anspruchslosigkeit übers Jahr.

  • Kermesbeere, Phytolacca – eine Anleitung für die gelungene Pflege

    Die Kermesbeere ist eine optisch ansprechende Pflanze mit hängenden oder aufrechtstehenden Blütenähren. Sie gehört zur Gattung der Phytolaccaceae, von der rund 35 Arten bekannt sind. Die Phytolacca ist weltweit verbreitet. Die meisten Arten haben ihren Ursprung in Südamerika. Deutlich wenigere Arten stammen aus Afrika und Eurasien. In heimischen Gärten finden Sie vor allem die Amerikanische und die Asiastische Kermesbeere, die mit der richtigen Pflege in unseren Breitengraden hervorragend gedeihen.

  • Hoya kerrii: Pflege der Herzblatt-Pflanze von A-Z | Ist sie giftig?

    Vor allem im Februar zum Valentinstag ist die Herzblatt-Pflanze in den Gärtnereien und Blumenläden zu finden. Hierbei handelt es sich aber in der Regel nur um ein einziges, dickfleischiges Blatt, das als Steckling in die Erde gesetzt wurde. Hoya kerrii wird eigentlich viel größer und ist in den hiesigen Breitengraden vor allem eine beliebte blühende Zimmerpflanze. Doch da sie leicht giftig ist, sollten sich im Haushalt keine kleinen Kinder und freilaufenden und -fliegenden Haustiere befinden.

  • Abelie, Abelia grandiflora – Pflege von A-Z | Ist sie winterhart?

    Die Abelie oder Abelia grandiflora besticht durch überwiegend ganzjähriges Grün, reichhaltige Blüten und einen betörenden Duft. Als Hecke in die Erde gepflanzt macht sie sich wunderschön, doch ist dies nicht in jeder Region empfehlenswert, wenn es sich um eine frostempfindliche Sorte handelt. An die Pflege stellt sie dabei einige Ansprüche. Hier sind einige Regeln einzuhalten – vor allem beim Überwintern.

  • Indianernessel, Monarda didyma: Pflege und Schneiden | Ist sie giftig?

    Die Indianernessel Monarda didyma auch bekannt als Monarde und Goldmelisse, ist ein echter Blickfang, sowohl im Beet als auch im Kübel. Unwiderstehlich sind nicht nur die mittelgroßen, scharlachroten Blüten, sondern auch ihr betörender, pfefferminzartiger Duft. Dieses Feuerwerk an Blüten beginnt in den ersten Junitagen und endet Ende Juli. Blätter und Blüten dieser majestätischen Pflanze sind nicht giftig. Aus ihnen lässt sich ein aromatischer Tee bereiten.

  • Basilikum im Topf ziehen: Pflege von A-Z | Der ultimative Guide

    Basilikum (Ocimum basilicum), auch Königskraut genannt, ist ein vielseitig verwendbares und für viele unverzichtbares Gewürzkraut. Kaum ein Tomatengericht kommt ohne dieses Würzkraut aus. Das ursprünglich mediterrane Kraut lässt sich gut in Töpfen oder Kübeln ziehen. Überwiegend wird es einjährig kultiviert, wobei einige robuste Sorten durchaus auch mehrjährig gehalten werden können. Anzucht und Pflege sind unproblematisch, sofern man einige Dinge beachtet.

  • Liebeslocken, Juncus effusus ‚Spiralis‘ – Pflege von Korkenziehergras

    Die Liebeslocke ist ein beliebtes Gewächs, das aufgrund der verdrehten Halme gerne in der Wohnung gehalten wird. Jedoch handelt es sich bei dem Süßgras um eine Sumpfpflanze, die sich ideal für die Haltung am Gartenteich handelt. Die winterharten und robusten Liebeslocken sind zudem pflegeleicht und müssen aufgrund ihres Wuchsdranges manchmal etwas im Zaum gehalten werden. Bis auf ihre schnelle Ausbreitung ist es selbst für Anfänger unproblematisch, die Korkenzieherbinse zu pflegen.

  • Zimmerbambus, Pogonatherum paniceum – Pflege von A-Z

    Beim Zimmerbambus handelt es sich trotz des Namens nicht um ein Gewächs aus der Unterfamilie der Bambuseae. Der Name leitet sich von der Blattform her, die manchmal an Bambus erinnert und dem Gewächs ein fast ostasiatisches Aussehen verleiht. Pogonatherum paniceum ist ebenfalls unter dem Namen Seychellengras bekannt, was deutlicher auf die eigentliche Form der Pflanze hinweist. Die Pflege des Gewächses ist nicht ganz einfach, aber das Gras ist keine Mimose.

  • Zauberschnee, Euphorbia graminea – Anzucht, Pflege und Überwintern

    Mit duftigen, weißen Blütenschleiern ist Zauberschnee überall dort zur Stelle, wo ein prächtiger Lückenfüller gewünscht wird. Das graziöse Bienenschleierkraut macht ebenso als opulenter Sommerblüher seinem Namen alle Ehre im Beet und auf dem Balkon. Dieser Ratgeber führt Sie heran an die fachgerechte Anzucht und geleitet Sie Schritt für Schritt durch die unkomplizierte Pflege. Wie Sie Euphorbia graminea erfolgreich überwintern, bleibt Ihnen hier nicht länger verborgen.

  • Elefantenohr, Alocasia: Pflege-Anleitung | Gelbe Blätter – was tun?

    Wer sich ein bisschen Dschungel in die Wohnung oder den Wintergarten holen möchte, ist mit dem sogenannten Elefantenohr bestens bedient. Es zaubert tatsächlich einen Hauch von Regenwald in die eigenen vier Wände. Grund dafür sind nicht zuletzt seine gewaltigen, weit ausladenden Blätter. Die erstaunlich pflegeleichte Pflanze ist so etwas wie der ideale Zimmerbaum, der vor allem in großen Räumen und Hallen voll zur Geltung kommt.

  • Steinsame, Lithodora diffusa – Arten, Standort und Pflege

    Steinsamen sind ansprechende Gewächse aus dem alpinen Raum Südeuropas und erfreuen sich bei Gärtnern aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit größter Beliebtheit. Die Blüten in verschiedenen Farben sorgen für Farbtupfer im Garten, denn das Raublattgewächs lässt sich gut für die Bepflanzung von Steingärten und Einfassungen nutzen, sowie als üppig wachsender Bodendecker. Beim Steinsame handelt es um ein immergrünes Gewächs, das häufig als Staude angeboten wird, obwohl es sich um ein Zwerggehölz handelt.

  • Drachenbaum, Dracaena surculosa – Pflege-Anleitung von A-Z

    Der sogenannte Drachenbaum gehört sicherlich zu den dankbarsten und optisch eindrucksvollsten Zimmerpflanzen. Er kann eine beeindruckende Größe erreichen und erinnert dann nicht selten an eine Palme. Dabei ist er genau genommen noch nicht einmal ein richtiger Baum, sondern ein Spargelgewächs. Zum Glück für alle Pflanzenfreunde ist der Drachenbaum äußerst genügsam und bedarf keines großen Pflegeaufwands. Dracaena surculosa gilt sogar als äußerst pflegeleicht. Auch Anfänger kommen mit dieser Zimmerpflanze ganz wunderbar zurecht.

  • Drachenbaum, Dracaena deremensis – Pflege und Sorten

    Drachenbäume gehören mit zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Sie sind einerseits ungemein imposant, machen andererseits aber auch nicht viel Arbeit. Kein Wunder also, dass sie sich Pflanzenfreunde gerne in die Wohnung holen. Am weitesten verbreitet ist dabei die Art Dracaena surculosa, die mittlerweile als Inbegriff des Drachenbaums gilt. Deutlich seltener ist hingegen Dracaena deremensis. Diese Art ist in Wuchs und Höhe etwas kleiner, aber nicht minder reizvoll.

  • Sternmoos, Sagina subulata – Anzucht aus Samen und Pflege

    Das Sternmoos ist ein beliebter Bodendecker, der in zahlreichen Farbvariationen angeboten wird. Dabei handelt es sich bei dem Gewächs, das gerne wahre Teppiche bildet, nicht um ein Moos, sondern um ein Mastkraut. Es ist ebenfalls unter dem Namen Pfriemen-Mastkraut bekannt, wirkt aber aufgrund seines kompakten und niedrigen Wuchs auf den ersten Blick wie ein dichtes Moos. Über den Sommer begeistert Sagina subulata mit einer wahren Fülle an zarten, weißen Blüten.

  • Angelonia angustifolia, Engelsgesicht-Blume – Pflege | Ist sie winterhart?

    Angelonia angustifolia – eine wunderschöne Blume, die in einem üppig blühenden Sommergarten eigentlich nicht fehlen sollte. Als Rarität hierzulande ist die majestätische Schönheit ein garantierter Hingucker und sorgt für neidische Blicke bei den Hobbygärtnern.

  • Edelgeranien, Pelargonium grandiflorum: Pflege von A-Z

    Mit einem Meer aus trompetenförmigen Blüten und verführerischem Duft sind Pelargonium grandiflorum ein Fest für die Sinne. Die Edelgeranie begeistert als verschwenderische Zimmerpflanzen und verwandeln den Balkon in ein florales Sommermärchen. Längst hat sich die südafrikanische Blumenart einen Namen gemacht als florale Talentschmiede für verschiedene Balkonpflanzen des Jahres. Die einzigartigen Attribute dieser edlen Geranien-Art, die es 2006 sogar zur Blume des Jahres in Baden-Württemberg und Bayern brachte, bringt der folgende Steckbrief zum Ausdruck. Eine praxisorientierte Anleitung für die Pflege von A-Z lässt abschließend keine Fragen offen.

  • Rote und Gelbe Schlauchpflanze, Sarracenia – Pflege von A-Z

    Die Schlauchpflanze gehört zu den selteneren Garten- und Balkonpflanzen, die mit ihrem exotischen Aussehen garantiert einen Hingucker darstellen. Der marmorierte, lange Schlauch mit seiner Haube ist eine besondere Pflanzenart, die es so selten zu bewundern gibt. Bei der Schlauchpflanze handelt es sich um eine fleischfressende Pflanze, die sich von Insekten ernährt. Sowohl in Außen- als auch Innenhaltung stellt sie den Kleinstlebewesen ihre Falle und besorgt sich so ihre Nährstoffe. Die Pflege und Kultivierung in den hiesigen Regionen erfordert ein wenig Umsicht, allerdings sind Schlauchpflanzen recht pflegeleicht.

  • Curcuma Pflanze, Safranwurz – Standort und Pflege | Curcuma alismatifolia

    Aus der Familie der Ingwergewächse stammt die Safranwurz. Ihre Heimat liegt im australischen und asiatischen Raum, hierzulande kann sie jedoch auch als Zimmerpflanze oder Gartenpflanze kultiviert werden. Es handelt sich um eine Knollenpflanze, die nicht nur in die Höhe, sondern auch in die Breite wächst. Curcuma alismatifolia – wie der botanische Name lautet – ist nicht immergrün, sie fängt an ihre Blätter spätestens zu Winterbeginn zu verlieren. Das komplette Laub wird nach und nach abgeworfen und spätestens dann ist es Zeit für die Überwinterung. Im Frühling bilden sich dann die ersten Blütentriebe wieder aus, die Blütenfarbe ist variabel von lila, über rosa bis weiß. Curcuma ist vor allem aufgrund der großen, sattgrünen Blätter und der wunderschönen Blüten sehr beliebt unter Hobbygärtnern.

  • Ampelopsis brevipedunculata, Ussuri-Scheinrebe – Pflege-Infos

    Die Ussuri-Scheinrebe oder Ampelopsis brevipedunculata ist die ideale Wahl für alle, die sich rankende Pflanzen ins Haus oder in den Garten holen wollen. Sie gilt als anspruchslos und pflegeleicht. Da sie auch Pflegefehler verzeiht, eignet sich die Scheinrebe perfekt für Anfänger. Hinzu kommt, dass die Pflanze äußerst üppig wächst und optisch reizvolle Früchte trägt. Und weil sie grundsätzlich frosthart ist, ist unter Umständen sogar eine Überwinterung im Freien möglich.

  • Gazanie, Gazania – Aussaat, Pflege und Überwintern von Mittagsgold

    Die Gazanie, auch unter dem Namen Mittagsgold bekannt, schließt bei trübem Wetter ihre Blüten. Die anmutige Pflanze gehört zur Familie der Korbblüter und kommt ursprünglich aus Ost- und Südafrika. Die weltweit sechzehn bekannten Arten blühen dabei in den verschiedensten Farben. In den hiesigen Breitengraden sind sie als einjährige Pflanzen bekannt, dennoch können sie mit ein wenig Geschick und Wissen auch über die kalten Winter gebracht und somit für mehrere Jahre kultiviert werden.

  • Portulaca grandiflora Blumen, Portulakröschen – Pflege von A-Z

    Ein wahres Blühwunder unter den Gartenblumen ist das Portulakröschen. Bei einem gut geeigneten Standort und trockenem Boden öffne die Pflanze zahlreiche Blüten zwischen Juni und September. Es gibt aber auch ein paar Fehler in der Pflege, die Portulaca nicht so schnell verzeiht. Im Gegenteil, bei gravierenden Fehlern sterben die Blumen schnell ab. Doch mit dem richtigen Hintergrundwissen erfreut das Portulakröschen den Hobbygärtner mit einem wunderbaren Anblick.

  • Goldregen, Laburnum – Standort, Pflanzen und Pflege-Anleitung

    Die kleine Gattung der Goldregen erfreut sich aufgrund der intensiven Gelbfärbung der Blüten seit mehreren Jahrhunderten größter Beliebtheit als Zierpflanze. Seine Anspruchslosigkeit und die anpassungsfähige Art machen Laburnum zu den idealen Ziersträuchern, die nicht viel Pflege benötigen und sogar den Winter ohne Schutz aushalten. Dennoch müssen Sie Vorsicht walten lassen, wenn Sie einen Goldregen im Garten haben, da der Schmetterlingsblütler äußerst giftig für Menschen, Haus- und Hoftiere ist.

  • Roter Lein, Linum grandiflorum, Prachtlein – Aussaat und Pflege

    Mit dem großblumigen Lein Linum grandiflorum lässt sich mächtig Eindruck schinden. Grund dafür sind seine faszinierenden, leuchtend roten Blüten. Nicht umsonst wird er auch gerne Prachtlein genannt. Er eignet sich perfekt, um etwa Lücken in einem Staudenbeet mit einer wahren Augenweide zu schließen. Aber auch in Blumenrabatten macht er sich toll. Er liefert außerdem Schnittblumen. Praktisch ist dabei, dass die Pflanze ausgesprochen anspruchslos und sehr pflegeleicht ist.

  • Sumpfgladiole, Spaltgriffel, Gladiolus palustris – Pflege-Anleitung

    Die Sumpfgladiole und der heimische Gartenteich gehören einfach zusammen. Sie fühlt sich in dessen Uferbereich rundum wohl. Kein Wunder also, dass sie zu den beliebtesten Exemplaren gehört, wenn es um die Uferbepflanzung geht. Dabei spielt sicherlich auch eine Rolle, dass der Spaltgriffel, wie die Pflanze ebenfalls genannt wird, äußerst anspruchslos und pflegeleicht ist. Unter Umständen erweist sie sich sogar als bis zu einem bestimmten Punkt als winterhart.

  • Goldmarie, Zweizahn, Bidens ferulifolia – Sorten und Pflege-Anleitung

    Die Goldmarie 'Bidens ferulifolia' auch Zweizahn genannt, ist ein ausdauernder und einer der dankbarsten Sommerblüher, mit mehr als 250 Sorten weltweit. Die Bezeichnung 'Zweizahn' verdankt diese attraktive Pflanze ihren gezähnten Früchten. Ihre gelben, orangefarbenen, rötlichen oder zweifarbigen Blüten entwickeln einen üppigen Flor, der im Beet, in Schalen, Töpfen oder Ampeln farbenprächtige Akzente setzt. Dabei hält die Blütenfülle vom Frühjahr bis in den Herbst hinein an.

  • Zwergflieder, Syringa meyeri – Pflege im Garten/Kübel und Schneiden

    Als die Kleinausgabe des Flieders zeigt sich der Zwergflieder. Er steht dem herkömmlichen Flieder in puncto Duft, Kompaktheit und außerordentlich üppiges Blütenreichtum in nichts nach. Er macht sich nicht nur im Blumenbeet gut, sondern eignet sich in dem Kleinformat vor allem für die Kübelkultivierung. Alles, was Sie über die Pflege des Zwergflieders wissen sollten, wird bei Plantopedia ausführlich geschildert.

  • Margeritenstämmchen: alles über die Pflege von Margeritenbäumchen

    Margeriten gehören zu den beliebtesten Pflanzen im Garten- und Balkonpflanzen und machen sich selbst im Wintergarten hervorragend. Das Margeritenstämmchen ist im Vergleich zur heimischen Magerwiesen-Margerite (bot. Leucanthemum vulgare) für die Haltung als Bäumchen geeignet und ermöglicht dadurch komplett andere Gestaltungsmöglichkeiten. Ihre Herkunft, die Kanarischen Inseln, macht sie zu einer wahren Sonnenanbeterin, die sich problemlos halten lässt und kaum Aufmerksamkeit verlangt. Außer über den Winter, denn Kälte verträgt die Inselpflanze nicht.

  • Tannenwedel, Hippuris vulgaris – Pflege und Schneiden

    Ein Gartenteich ist das ganz persönliche Idyll im eigenen Garten. So richtig schön wird er aber erst, wenn sich die richtigen Wasserpflanzen darin befinden. Durch Gewächse wie den Tannenwedel erhält der Teich sein individuelles Gesicht und gleichzeitig wird das biologische Gleichgewicht aufrechterhalten. Experten empfehlen, dass rund 30 Prozent des Gartenteichs mit Wasserpflanzen bedeckt sein sollen. Der pflegeleichte Tannenwedel ist die optimale Wasserpflanze für den Anfänger und für Profis.

  • Liebesperlenstrauch, Schönfrucht, Callicarpa bodinieri – Pflege von A-Z

    Von der Schönfrucht (bot. Callicarpa) gibt es zahlreiche verschiedene Sorten, die durchaus sehr unterschiedlich sind. Die Amerikanische Schönfrucht (Callicarpa americana) stammt aus dem östlichen Teil von Nordamerika und ihre Früchte sind essbar. Dagegen stammt die Chinesische Schönfrucht aus den Höhenlagen von Mittel- und Westchina und ist für Menschen giftig. So wird deutlich, dass es durchaus sinnvoll ist, genau zu wissen, welche Sorte der Schönfrucht im Garten steht.

  • Berberitze, Berberis vulgaris – Pflege, Schneiden und Vermehren

    Die Berberitze, auch Sauerdorn oder Essigbeere genannt, ist eine sehr alte Pflanze, die auch in Europa heimisch ist. Da sie besonders schnell und dicht wächst, eignen sich die Sträucher sehr gut als Heckenpflanzen. Berberis vulgari ist aber auch bei vielen Tieren und Insekten eine willkommene Pflanze. So dienen ihre goldgelben Blüten Bienen und anderen Insekten als Nahrung. Für Vögel sind sie ein willkommener Nist- und Brutplatz. Und auch Igel nutzen die Berberitzen gerne als Versteck.

  • Liguster, Ligustrum vulgare, Ligusterhecke: pflanzen, düngen und vermehren

    Die Gemeine Liguster ist als überwiegend immergrüne Hecke sehr beliebt und als Solitärpflanze ziert sie Gartenbeete, Terrassen und Balkone geschmackvoll. Sie zeigt sich in vielen Bereichen als sehr widerstandsfähig und zeichnet sich durch ein hohes Toleranzlevel selbst bei Pflegefehlern aus. Aber für ein dichtes, kräftiges Wachstum sollten Sie dennoch die Pflanzen- und Pflegetipps von Plantopedia beachten.

  • Washingtonia robusta, Petticoat-Palme – Pflege von A-Z

    Die Washingtonia robusta ist eine Palmenart, die Ihnen das Flair kalifornischer und mexikanischer Sandstrände nach Hause bringt. In der Pflege gilt sie als einfach zu handhaben, dennoch stellt sie einige Basisansprüche, um kräftig wachsen und lange gesund  bleiben zu können. Wie Sie dem geringen Pflegebedarf gerecht werden, diese Fächerpalme leicht vermehren sowie überwintern können und ob sie giftig ist, erfahren Sie bei Plantopedia.

  • Passionsblume im Garten – Anzucht, Standort und Pflege von A-Z

    Bei der Passionsblume handelt es sich um eine Rank- und Kletterpflanze mit über 500 Arten, die Gärten, Terrassen sowie Balkone sowie manchmal auch Wohnungen zieren. Damit sie lange Freude bereitet, ist eine richtige Pflege erforderlich. Auf was Sie achten sollten, wie die Anzucht funktioniert und ob die Pflanze giftig ist, erfahren Sie bei Plantopedia.

  • Rhabarber pflanzen: Aussaat, Pflege und Düngen

    Rhabarber gehört zusammen mit Spargel, Spinat und Erdbeeren einfach zu jedem Frühling und die Stangen in den rot-grünlichen Farbtönen machen sich gut als Marmelade, Sirup und im Kuchen. Das ursprüngliche asiatische Knöterichgewächs gedeiht in deutschen Gärten problemlos und kann von Mai bis zum Johannistag am 24. Juni geerntet werden. Die "Barbarenwurzel", so wie die Römer Rheum rhabarbarum nannten, begeistert durch seinen leicht säuerlichen Geschmack, der typisch für das Stielgemüse ist.

  • Zitronatzitrone, Buddhas Hand, Citrus medica – Pflege der Zitrone

    Die Zitronatzitrone 'Buddhas Hand' ist wohl die außergewöhnlichste Erscheinungsform der Citrus medica. Sie stammt aus Südostasien und wird vor allem für die Herstellung von Zitronat verwendet. Ihr Duft ist süß. Die Blütezeit ist ganzjährig. Die ca. 10-20cm langen Früchte erinnern an Hände und Finger: daher auch die Bezeichnung 'Buddhas Hand'. Im Buddhismus wird sie in Tempeln als Opfergabe verwendet.

  • Andorn Marrubium vulgare – Steckbrief und Bilder

    Andorn ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Die aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze weist eine hohe Heilwirkung bei Husten und andere Erkrankungen der Atemwege auf. Aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe findet sich für Andorn keine Anwendung als Gewürzpflanze.

  • Pfeifenstrauch, Philadelphus – Pflege-Anleitung

    Der Pfeifenstrauch, der gerne auch Falscher Jasmin, Duft- oder Bauernjasmin genannt wird, ist ein prächtiger und anspruchsloser Zierstrauch. Aus Landhaus- oder Bauerngärten ist er nicht mehr wegzudenken. Besonders edel wirken seine reinweißen gefüllten oder ungefüllten Blüten, die häufig noch einen intensiven Duft verströmen. In Einzelstellung, in Kombination mit anderen Gehölzen oder als Heckenpflanze entfaltet er seine ganze Pracht.

  • Petunien, Hängepetunien, Petunia – Pflege und Überwintern

    Ihre leuchtende und vielfältige Farbenpracht macht Hängepetunien zu einer beliebten Pflanze. Durch ihre rankende Wuchsform sind die Nachtschattengewächse häufig auf Balkonen und Mauerbrüstungen anzutreffen. Die Blütezeit der Schönheiten erstreckt sich von Mitte Frühling bis in den Herbst hinein. Um Petunien optimal zu unterstützen, müssen einige Anforderungen in Bezug auf Standort und Pflege erfüllt werden.

  • Glücksklee, Glückskleeblatt, Oxalis tetraphylla – Anzucht + Pflege

    Als apartes Mitbringsel und hübsche Tischdekoration zur Silvesterparty ist Glücksklee wohlbekannt. Wer den zierlichen Oxalis tetraphylla lediglich auf diese Funktion reduziert, verkennt sein Potenzial zur üppig blühenden Topfpflanze für die Fensterbank und den sommerlichen Balkon. Erkunden Sie hier einen detaillierten Leitfaden für die Anzucht und Pflege. So gedeiht ein Glückskleeblatt über viele Jahre vital und gesund.

  • Phalaenopsis, Schmetterlingsorchidee – Pflege & Umtopfen

    Die Phalaenopsis ist eine der Spitzenreiter unter den Zimmerpflanzen und die beliebteste aller Orchideen. Die formschönen und blütenreichen Pflanzen gibt es unzähligen Farbvariationen. Auch wenn Orchideen häufig als kleine Diven verschrien sind, toleriert die Phalaenopsis kleinere Pflegefehler, sodass sich an ihnen auch Einsteiger probieren können. Bei entsprechender Pflege beeindrucken sie viele Wochen im Jahr mit ihrer atemberaubenden Blütenpracht.

  • Yucca-Palme, Palmlilie – Pflege-Anleitung

    Die Yucca-Palme, wegen ihrer lilienartigen Form Palmlilie genannt, ist eine zeitlose Pflanze. Sie zierte einst Hippie-Wohnungen der 60er und verschönert heute moderne Wohnräume. Beliebt und bekannt wurde die Yucca durch ihre exotische Ausstrahlung. Erstaunlicherweise handelt es sich bei dieser Pflanzengattung um ein 'Spargelgewächs' mit Ursprung in Mittelamerika. Trotz ihres großen Selbsterhaltungstriebs kommt die Yucca ganz ohne menschliche Pflege nicht aus.

  • Garten-Stiefmütterchen, Viola – Pflanzen und Pflege-Anleitung

    Mit ihrer schier unendlichen Farbenvielfalt von Weiß über Blau und Violett bis Orange, Gelb und Rot sowie der langen Blühdauer zählen Garten-Stiefmütterchen (Viola) zu den Klassikern in öffentlichen und privaten Gartenanlagen. Gerade im Frühjahr sorgen sie für erste Farbtupfer im sonst noch so tristen Garten. Sie sind aber auch eine der letzten Pflanzen, die im späten Herbst Hauseingänge und Balkone schmücken.

  • Gemeiner Schneeball, Viburnum opulus – Pflege-Anleitung

    Gemeiner Schneeball nennt sich unter anderem dieser Strauch, der jeden Garten und Balkon mit einer wunderschönen Blütenpracht füllt und im Herbst mit Beeren einen frischen Farbakzent in die zunehmend farblose Umgebung setzt. Die mehrjährige Pflanze ist winterfest und gedeiht für viele Jahre, wenn Sie einige Bedingungen erfüllen, welche Sie in der ausführlichen Pflege-Anleitung für den Viburnum opulus erfahren.

  • Dreimasterblume,Tradescantia, Gottesauge – Pflege-Anleitung

    Diese außergewöhnlichen Wildblumen bieten nicht nur einmal etwas völlig anderes für den Garten, sie sind auch einfach zu kultivieren und benötigen wenig Pflege. Die Rede ist von der Dreimasterblume, auch Gottesauge oder Wilder Heinrich genannt. Die dreiflügeligen Blüten erscheinen meist in Blau oder Violett, manchmal auch Rosa oder Weiß. Einige Arten gehören zu den Zimmerpflanzen, andere sind fürs Freiland geeignet.

  • Tillandsien, Tillandsia – Arten & Pflege-Anleitung

    Mit über 550 Arten gilt die Pflanzengattung Tillandsia als die artenreichste innerhalb der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae). Aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit sowie ihrer attraktiven Blätter erfreuen sich Tillandsien als Zimmerpflanze seit Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. Form und Farbe der Pflanze, die gern auch als Luftpflanze bezeichnet wird, versetzen viele ins Staunen. Folgende Pflege-Anleitung zeigt auf, wie sie optimal wächst und gedeiht.

  • Tagetes, Studentenblume – Anzucht aus Samen und Pflege

    Den ganzen Sommer über strahlen die farbintensiven Blüten der Tagetes mit der Sonne um die Wette. Bereits im 16. Jahrhundert gelangte die Pflanze von Mittelamerika nach Europa und ist seitdem ein Dauerrenner in unseren Gärten. Dank ihrer Anspruchslosigkeit benötigt sie keine tägliche Aufmerksamkeit vom Gärtner. Wie Sie alles richtig bei der Pflege der Studentenblume machen, erfahren Sie in dieser Anleitung.

  • Paradiesvogelblume, Strelitzia reginae – Pflege-Anleitung

    Die Paradiesvogelblume verbreitet mit ihren prächtigen Blüten und großen grünen Blättern ein tropisches Flair. Wie ein exotischer Fächer strecken sich die orange-gelb und blau leuchtenden Blütenblätter in Richtung Himmel. Man sieht es ihr nicht an, aber die Strelitzia reginae ist vergleichsweise anspruchslos. Gute Pflege dankt sie mit intensivem Wuchs und großer Blütenpracht. Die Pflege-Anleitung erklärt, wie das am besten gelingt.

  • Spierstrauch, Spiraea – Arten, Pflege – Anleitung

    Der Spierstrauch zählt zu den beliebtesten Gartenpflanzen, da es kaum eine Pflanze gibt, die weniger Ansprüche an Pflege und Standort stellt. Er zählt zur Familie der Rosengewächse und ist im nordischen Klima heimisch. Jedes Jahr überraschen die verschiedenen Spiraea-Arten mit einer Fülle an Blüten und Farben und fügen sich wunderbar in die Gartenlandschaft ein.

  • Himmelsbambus, Heiliger Bambus, Nandina domestica – Pflege-Anleitung

    Im Beet und Kübel verzaubert uns Himmelsbambus das ganze Jahr hindurch mit dekorativen Attributen. Die Fiederblättchen treiben ein hübsches Farbenspiel von rötlich über grün nach purpurrot. Im Sommer thronen weiße Rispenblüten über dem aparten Laub, gefolgt von leuchtend roten Beeren im Herbst. Diese Pflege-Anleitung praxisnah, wie Heiliger Bambus seine Rolle als tragendes Element in der kreativen Gartengestaltung mit Bravour erfüllt.

  • Indianernessel, Goldmelisse, Monarda didyma – Pflege-Anleitung

    Die winterharte Indianernessel, die auch unter den Namen Goldmelisse, Pferdeminze, Bienenbalsam oder auch Wilde Bergamotte bekannt ist, macht in jedem Sommergarten eine gute Figur. Bereits die Indianer in Nordamerika erkannten vor allem die heilende Wirkung der Lippenblütler. Heute wird die anmutige Staude vor allem als Zierpflanze und wegen ihres betörenden, aromatischen Duftes in den hiesigen Gärten geschätzt und eignet sich in naturnahen Gärten auch wunderbar als Bienenweide.

  • Meerrettich anbauen – Aussaat, Pflanzen, Pflege und Ernte

    Meerrettich, auch Kren genannt, gehört zu den bekannten Wurzelgemüsen und Gewürzen. Allerdings verwenden ihn die meisten in konservierter, gebrauchsfertiger Form. Nur wenige Hobbygärtner kultivieren heutzutage ihren Meerrettich noch selbst. Dabei ist die Anzucht von Armoracia rusticana gar nicht so schwierig, wenn man weiß, wie es funktioniert. Wie Sie Ihren Kren selbst im Garten kultivieren können, erfahren Sie in dieser Anleitung.

  • Lonicera, Heckenkirschen, Garten-Geißblatt – Pflege

    Das Garten-Geißblatt (Lonicera) ist eine alte Pflanze, die man in der Vergangenheit häufig in Bauerngärten antreffen konnte. Mühelos erklimmt die verholzende Kletterpflanze dabei Hausfassaden und Schuppenwände. Die faszinierenden, röhrenförmigen Blütenbüschel der Heckenkirsche erscheinen dazu im Frühling und bestechen durch einen intensiven, süßlichen Geruch. Lonicera ist zudem robust und winterhart, trotzdem sollten ein paar wichtige Punkte hinsichtlich der Pflege erfüllt werden.

  • Männertreu, Lobelia erinus, Blaue Lobelie – Pflege-Anleitung

    Der wunderschöne Männertreu eignet sich sehr gut, um Lücken im Beet zu füllen. Mehr als das leuchtet dieses Glockenblumengewächs in faszinierend blauen Blüten. Unermüdlich öffnen sich zauberhafte Blüten den ganzen Sommer und füllen manche Ecken, die ansonsten kahl bleiben würden. Als Lobelia erinus bekannt sollten Sie wissen, dass alle Pflanzenteile für Mensch und Tier giftig sind.

  • Jasmin-Pflanze, Jasminum – Pflege-Anleitung

    Die Jasmin-Pflanze beeindruckt mit ihrer üppigen Blütenpracht aus unzähligen weißen oder gelben Sternblüten, die einen süßlichen Duft verströmen. Zwar ist die Pflanze nicht winterhart und benötigt von Oktober bis März ein kühles Winterquartier, ist aber ansonsten anspruchslos und pflegeleicht. Wenn man die Tipps in der Pflege-Anleitung befolgt, haben selbst Anfänger lange Jahre ihre Freude an dieser Pflanze.

  • Prunkwinde, Trichterwinde, Ipomoea-Arten – Pflege-Anleitung

    Den ganzen Sommer hindurch stellt die Prunkwinde ihre fulminante Blütenfülle zur Schau. Als emsige Schlingpflanzen offerieren uns tropische Ipomoea-Arten eine Fülle kreativer Szenarien, die Beet, Fassaden und Balkon in ein himmlisches Blütenparadies verwandeln. Deklariert als genügsam und anspruchslos, kommt die Trichterwinde ohne gärtnerische Zuwendung dennoch nicht aus. Diese Pflege-Anleitung erläutert praxisnah, worauf die malerische Kletterkünstlerin wirklich Wert legt.

  • Fleißiges Lieschen, Impatiens walleriana – Pflege-Anleitung

    In heimischen Beeten, Balkonkästen, Ampeln und Töpfen ist das Fleißige Lieschen ein äußerst beliebter Gast. Die dekorative Zierpflanze blüht lange und intensiv und belohnt eine gute Pflege mit einem wahren Blütenmeer. Die Pflege-Anleitung erklärt alles Wichtige zur fach- und artgerechten Haltung der Impatiens walleriana und zeigt, wie Sie das Wachstum und die Blühfreudigkeit mit geringem Aufwand optimal fördern können.

  • Himbeeren anbauen – Pflanzen, Pflege und Schneiden

    Himbeeren aus eigenem Anbau übertreffen die Früchte am Waldesrand in jeder Hinsicht. Wer die modernen Sommer- und Herbstsorten miteinander kombiniert, dehnt die Erntezeit saftig-süßer Beeren auf mehrere Monate aus. Die Anforderungen an Pflanzen, Pflege und Schneiden sind weniger komplex, als es den Anschein hat. Diese Anleitung geleitet Sie Schritt für Schritt durch die erfolgreiche Kultivierung der langlebigen Beerensträucher.

  • Hibiskus – Pflege-Anleitung als Garten- und Zimmerpflanze

    Als Zimmerpflanze braucht der Hibiskus etwas mehr Pflege als im Garten. Das ist normal, denn die Bedingungen im Kübel unterscheiden sich von denen im Freiland. Dennoch lohnt es sich, einen Blick auf die Pflege-Anleitung zu werfen, denn der sogenannte Chinesische Zimmerhibiskus fühlt sich sehr wohl in Innenräumen und verwöhnt seine Besitzer mit wunderschönen Blüten.

  • Korbmarante, Calathea – Arten und Pflege-Anleitung

    Die Korbmarante ist eine äußerst dekorative Blattschmuckpflanze. Ihre eleganten Blätter fallen durch unterschiedliche Färbungen und ausgeprägte Musterungen auf. In tropischen Regionen wurden sie als Dachabdeckung und zum Flechten von Körben verwendet, was ihr den Namen 'Calathea' einbrachte. Der kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie 'Korb'. All das macht diese typische Urwaldpflanze zu einer attraktiven und außergewöhnlichen Zimmerpflanze.

  • Brombeeren anbauen – Sorten, Pflege und Schneiden

    Ihre blau-schwarze Farbe verleiht Brombeeren eine magische Aura. Ihr fruchtiges Aroma und verführerischer Duft erzählen von unbeschwerten Sommertagen in Großmutters Garten. Höchste Zeit, die leckeren Brombeeren selbst anzubauen. Moderne Sorten sind weder kratzbürstig noch anspruchsvoll, sofern Sie sich mit der Materie ein wenig näher befassen. Erkunden Sie hier Infos zu empfehlenswerten Sorten, fachgerechter Pflege und zum richtigen Schneiden.

  • Schleierkraut, Gypsophila, Rispiges Gipskraut – Pflege-Anleitung

    Mit seiner zierlichen Erscheinung gehört das Schleierkraut neben Rosen wohl zu den charmantesten Gewächsen. Sie zieren nicht nur den Blumenstrauß auf außergewöhnliche Art, sondern auch das Blumenbeet. Großflächig verwandelt das Schleierkraut kahle Stellen und kann mit fast jeder Blume kombiniert werden. Der Hobbygärtner hat hier die Wahl zwischen einem aufrecht wachsendem und einem kriechenden Schleierkraut, das auch als das Rispige Gipskraut bekannt ist.

  • Grüne/Gelbe Zucchini anbauen – Aussaat, Pflanzen und Pflege

    Die Zucchini erfreut Hobbygärtner nicht nur mit seinen schmackhaften Früchten, sondern ebenfalls mit seinen attraktiven gelben Blüten und den großen sommergrünen Blättern. Das genügsame Kürbisgewächs gilt als besonders gesundes Gemüse und lässt sich in Mitteleuropa problemlos im Garten anbauen. In der Anleitung erfahren Sie alles rund um die Themen Aussaat, Pflege und Ernte der Zucchini.

  • Gerbera als Zimmerpflanze – Pflege-Anleitung

    Die Gerbera gehört zur Gattung der Korbblütler und zählt zu den beliebtesten Schnittblumen, die es gibt. Wer diese wahre Schönheit unter den Pflanzen jedoch nicht nur im Garten und in der Vase bewundern möchte, der holt sie sich ganz einfach als Zimmerpflanze ins Haus. Dadurch kann man sich das Jahr über an der wunderschönen Gerbera erfreuen.

  • Drillingsblume, Bougainvillea – Pflanzen, Pflege und Überwintern

    Als florale Botschafterin tropischer Blütenpracht, zieht die Drillingsblume im sommerlichen Garten alle Blicke auf sich. Ihren eingängigen Namen verdankt die exotische Bougainvillea drei zierlichen, cremefarbenen Blüten, umrahmt von drei farbenfrohen, großen Hochblättern. Vom Frühling bis zum Herbst begeistert das wundersame Ziergehölz mit seinem opulenten Blütenkleid. Soviel Prachtentfaltung will fachgerecht umsorgt sein. Alle Informationen zu Pflanzen, Pflege und Überwintern erhalten Sie hier.

  • Funkien, Hostas, Funkia, Herzblattlilien – Pflege-Anleitung

    Funkien, auch Herzblattlilien genannt, gehören mit ihren rund 40 Wildarten zu den schönsten Blattschmuckstauden. Sie stammen überwiegend aus Japan, wo sie vor allem in kühl-feuchten Bergwäldern gedeihen. Das dunkle oder mehrfarbige Laub mit großen oder kleinen Blättern sorgt für einzigartige Akzente, selbst in Bereichen des Gartens, wo sonst kaum etwas wächst. Nicht zu vergessen die filigranen Blüten über dem Laub.

  • Fuchsien, Fuchsia – Pflanzen, Pflege und Überwintern

    In der kreativen Pflanzenkomposition für den Sommergarten haben sich Fuchsien als Klassiker einen Namen gemacht. Dank winterharter Sorten ist das farbenfrohe Festival mit den unverwechselbaren Blüten nicht beschränkt auf Balkon und Terrasse. Erkunden Sie hier, wie Sie die verholzenden Blütenschönheiten im Kübel und Beet gekonnt pflanzen. Profitieren Sie von einer detaillierten Anleitung zu Pflege und Überwintern.

  • Brennender Busch, Diptam, Dictamnus – Pflege-Anleitung

    Der brennende Busch ist eine intensiv nach Zitrone und Vanille duftende Staude mit elegantem Laub und hübschen Blütenständen. Ihr Name beruht auf einer seltenen und faszinierenden Besonderheit. An heißen Sommertagen verströmen ihre Kapselfrüchte ätherische entzündliche Dämpfe, sodass in der Dämmerung, bei gleichzeitiger Windstille kleine bläuliche Flammen aufleuchten. Das macht diese Pflanze zu einer echten Rarität im heimischen Garten.

  • Zierpfeffer, Peperomia obtusifolia – Pflege und Vermehrung

    Zwerg- oder Zierpfeffer Peperomia obtusifolia ist eine dekorative Zimmerpflanze mit einer großen Vielfalt an Blattformen-, Farben- und Strukturen. Jede einzelne Pflanze hat ihren eigenen Look. Mit ihren grünen, rötlichen oder mehrfarbigen Blättern entfaltet sie ihre Wirkung im Fensterbrett ebenso wie als Tischdekoration oder in einem Arrangement mit anderen Zimmerpflanzen. Nicht nur Sammler haben ihre helle Freude an dieser vielgestaltigen Pflanze.

  • Akeleien, Aquilegia – Anzucht der Pflanze und Pflege

    Eine der ältesten heute noch vorkommenden Blühpflanzen sind die Akeleien. Dieser Pflanze mit herausragender Eleganz und den futuristisch anmutenden Blüten hat man in der Menschheitsgeschichte zahlreiche Namen gegeben: Elfenschuh, Gotteshut oder auch Narrenkappe, um nur ein paar zu nennen. Wie Sie die pflegeleichten Akeleien in Ihrem eigenen Garten kultivieren, erfahren Sie in dieser Anleitung.

  • Dipladenia, Mandevilla – Sorten – Pflege-Anleitung und Überwintern

    Die Dipladenia war ursprünglich ein Lianengewächs und wird heute als hängende Kletterpflanze oder Halbstrauch kultiviert. Dieser exotisch anmutende Dauerblüher ist frostempfindlich und wird demzufolge vorwiegend als Zimmerpflanze gehalten. Diese Pflanzen sind echte Blütenwunder. Ihre leuchtenden Blüten erstrahlen in unterschiedlichsten Farben und Schattierungen und bilden einen auffälligen Kontrast zu dem grünen Laub. Pflanzenliebhaber schätzen auch die unkomplizierte Pflege dieser außergewöhnlichen Pflanze.

  • Fingerhut, Digitalis – Pflege-Anleitung

    Der Fingerhut ist eine Sommerpflanze, die nicht nur an Waldlichtungen oder Wegrändern in ihrer Farbenpracht zu bewundern ist, sondern auch eine beliebte Pflanze im heimischen Garten. Hier betören seine Blüten in apricotfarbenen, rosa, gelben oder weißen Nuancen. Fingerhüte bevorzugen schattige Plätze und blühen zweijährig. Damit auch die Fingerhüte in Ihrem Garten perfekt gedeihen, gibt Ihnen diese Pflege-Anleitung nützliche Tipps und Hinweise.

  • Anthurien, Anthurium, Flamingoblumen – Pflege und Vermehrung

    Wohl jeder kennt sie, die leuchtend rote Flamingoblume. Mit satten grünen Blättern und den wunderschönen roten Hochblättern setzt sie Akzente im privaten Heim oder auch in Geschäftsräumen. Wie Anthurien gepflegt werden, denn so heißen diese ursprünglich tropischen Pflanzen, erklären wir in unserer speziellen Pflege-Anleitung für die Flamingoblume.

  • Dieffenbachie, Dieffenbachia – Pflege-Anleitung

    Die einfach zu pflegende Dieffenbachie ist eine attraktive Pflanze. Auffallend schön sind ihre gemusterten Blätter. Wer Zimmerpflanzen mit ausdauerndem Wachstum sucht, wählt mit der Dieffenbachie die richtige Sorte. Als Jungpflanze recht klein, lässt sie sich überall aufstellen, während sie später einen schönen Standort bekommen sollte. Vor allem aber ist sie pflegeleicht und bereitet auch Menschen ohne grünen Daumen große Freude.

  • Pfingstrosen, Paeonia – Pflanzen, Pflege und Schneiden

    Ihre Blütenpracht ist für jeden Gärtner eine Offenbarung, von der noch seine Enkel profitieren. Pfingstrosen sorgen im Frühlingsgarten über Jahrzehnte hinweg für einen floralen Wow-Effekt. Dabei verbinden die romantischen Bauerngartenpflanzen einzigartige Blütenfülle mit robuster Langlebigkeit. Mit diesen Vorzügen überzeugen sie sowohl als Staude wie als buschiger Strauch. Diese Anleitung erklärt Ihnen detailliert, wie Sie Paeonia richtig pflanzen, pflegen und schneiden.

  • Dahlien, Dahlia – Pflanzen, Pflege und Überwintern

    Inmitten des Sommers fällt der Startschuss für die diesjährige Dahlienblüte. Unermüdlich verzaubern Dahlien, die südamerikanischen Blumen, Garten und Balkon bis weit in den Herbst mit überbordender Blüten- und Farbenvielfalt. Wie gut, dass die vielen Tausend Sorten zumindest in Sachen Kultivierung an einem Strang ziehen. Lesen Sie hier, wie Sie Dahlia vorbildlich pflanzen, pflegen und überwintern.

  • Zwergmispel, Kriechmispel, Cotoneaster – Pflege-Anleitung

    Mit ihren weißen Blüten, den knallroten Zierfrüchten und den grünen ovalen Blättern gehört die Zwergmispel hierzulande zu den farbintensivsten und attraktivsten Bodenkriechern. In mitteleuropäischen Gärten, auf Friedhöfen und in Parks ist die genügsame, widerstandsfähige und winterharte Pflanze daher weit verbreitet. Die Pflege-Anleitung zeigt, wie Sie die Kriechmispel fachgerecht kultivieren. Die Zierpflanze belohnt bereits ein Minimum an Pflege mit vielen Blüten.

  • Stockrosen, Stockmalve, Alcea rosea – Pflege-Anleitung

    Mit ihrer leuchtenden Blütenpracht ist die Alcea rosea eine Zierde für jeden Garten. Zum Hingucker wird die Stockrose durch ihre Höhe. Mit ihren übergroßen Blüten in den unterschiedlichsten Farben erregt die Staude Aufmerksamkeit. Bekannt ist sie auch unter den Namen Bauernrose oder Pappelmalve. Im Sommerbeet adelt die Sonnenanbeterin jede Begleitpflanze. Mit dieser Pflege-Anleitung erfahren Sie, worauf Sie besonders achten sollten.

  • Oleander, Nerium oleander – Pflanzen, Pflege und Schneiden

    Der Oleander, auch Immergrüner Rosenlorbeer genannt, hat seine Heimat in warmen Gebieten wie dem Mittelmeerraum. Deshalb wird die mediterrane Blühpflanze bei uns vorzugsweise als Kübelpflanze kultiviert. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Oleandersorten im Handel, die sich nicht nur in der Blütenfarbe unterscheiden. Wie Sie bei der Pflege des immergrünen Blühstrauches alles richtig machen, erfahren Sie in dieser Pflege-Anleitung.

  • Hartriegel, Blumenhartriegel, Roter Hartriegel, Cornus – Pflege

    Ein guter Freund des Gärtners ist dabei der Cornus, Hartriegel, auch als Roter oder Blumenhartriegel bekannt. Er fehlt zudem meist in keinem Garten und macht sich auch gut in Parkanlagen oder an Wegrändern. Bis in den späten Herbst hinein erfreut er das Auge mit seinem Blätterkleid, im Frühjahr mit den schönen Blütenständen und im Winter mit der auffällig gefärbten Rinde. Bei optimaler Pflege und Standort ist er ein genügsames Gewächs, das daher wenig Aufwand bedarf und am besten als Solitärpflanze gedeiht.

  • Fächerahorn, Roter Fächer-Ahorn, Acer palmatum – Pflege-Anleitung

    In der traditionellen japanischen Gartengestaltung ist Fächerahorn ein grundlegendes Element, besonders seine rotlaubigen Sorten. Auch unter deutschen Hobbygärtnern ist Roter Fächerahorn äußerst beliebt. Neben grünen Sorten, als Teichrandbepflanzung, Hintergrund- oder Solitärpflanze ergeben sich eindrucksvolle Farbkombinationen. Die prächtige Herbstfärbung der filigranen Blätter, die sich in unterschiedlichen Rottönen zeigt und die korallenrote Rinde einiger Sorten machen den einzigartigen Zierwert dieses Gehölzes aus.

  • Schönmalve, Abutilon, Zimmerahorn – Pflege und Überwintern

    Auch wenn die Schönmalve auch als Zimmerahorn bekannt ist, so liebt es die dekorative Pflanze, den Sommer draußen im Freien als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse zu verbringen. Doch im Winter muss sie ins Warme, da sie nicht winterhart ist. Ihre dekorativen Blüten in den verschiedensten Farben bildet sie vor allem in den Sommermonaten.

  • Granatapfelbaum, Punica granatum – Anzucht, Pflege und Überwintern

    Der Granatapfelbaum ist wohl eines der wichtigsten Weiderichgewächse für den Menschen. Schon in der Antike wurde dem Granatapfel eine hohe Bedeutung als Fruchtbarkeitssymbol zugewiesen und die roten Früchte waren aufgrund ihrer zahlreichen Kerne und dem Fruchtsaft eine besondere Nahrungsquelle in warmen Regionen. Im 16. Jahrhundert fanden sich erste Exemplare in den Orangerien der europäischen Fürstenhäuser und mit der Zeit wurde der Granatapfelbaum zur Kübelpflanze kultiviert, die perfekt für deutsche Wohnungen ist.    

  • Goldliguster, Ligustrum ovalifolium – Pflege + Schneiden der Hecke

    Mit dem Goldliguster findet sich eine ansprechende Alternative zu den heimischen Ligusterarten, die durch ihre Winterhärte und die großen, ovalen Blätter begeistert. Perfekt geeignet als immergrüne Hecke zeichnet sie sich durch eine robuste Art aus und bietet sich gut zur Begrenzung asiatischer Gartenprojekte an. Sie stammt ursprünglich aus Japan und Südkorea und ist dort als Zierpflanze in vielen Gärten und Parkanlagen zu finden. Die Beerenfrüchte sind eine Nahrungsquelle für Vögel.

  • Dendrobium nobile – Pflege, Schneiden und Vermehren der Orchidee

    Dendrobium nobile ist in Deutschland auch bekannt als Traubenorchidee, da die zahlreichen Blüten fast schon wie in Reben zusammenstehen und im Gegensatz zur Nachtfalterorchidee (Phalaenopsis) direkt am Stämmchen gebildet werden. Die ostasiatische Orchideengattung verzückt blühend über die kalte Jahreszeit und bezaubert mit einem angenehm intensiven Duft, der sich durch die richtige Pflege dank der zahlreichen Blüten in allen Wohnräumen entfaltet.

  • Kapkörbchen, Osteospermum – Anzucht, Pflege und Vermehren

    Einen bunten Blütenteppich verspricht das Kapkörbchen, wenn es richtig gepflegt wird. Die aus Afrika stammende Blume zählt zwar zu den pflegeleichten Pflanzenarten, aber Fehler bei der Pflege, Wahl des Standorts und Art der Bodenbeschaffenheit können fatale Folgen nach sich ziehen. Wie Sie den Ansprüchen der Osteosperumum gerecht werden, ist im Pflanzen-Ratgeber nachzulesen.

  • Ufopflanze, Pilea peperomioides – Pflege + Hilfe bei Blattverlust

    Die Ufopflanze, botanisch Pilea peperomioides, ist eine seltene, aber äußerst dekorative Zierpflanze. Ihr Name stammt von den talerförmigen Blättern, die an Ufos erinnern, und auch ihren ganz besonderen Reiz ausmachen. Pilea peperomioides kann ganzjährig als Zimmerpflanze kultiviert werden. Die robuste Pflanze stellt keine großen Ansprüche an die Pflege, allerdings sollten Sie bei den Wassergaben vorsichtig sein. Da sie eine hohe Luftfeuchtigkeit verträgt, ist sie auch als Dekoration fürs Badezimmer prima geeignet.

  • Vanda Orchidee – Haltung, Pflege im Glas und Vermehren

    Tiefe blaue Blüten und eine staatliche Größe zeichnen die Vanda Orchidee aus, die neben Phalaenopsis und Traubenorchideen zu den wohl bekanntesten Zimmer-Orchideen in Deutschland gehört. Trotz ihrer Blütenpracht und dem intensiven, lieblichen Aroma ist sie nicht die einfachste Orchidee und verlangt viel Pflegeaufwand und einen passenden Standort. Ihre Farbenpracht macht sie zu einer beliebten Blume, die bei artgerechter Haltung gerne hoch wächst und stark austreibt.

  • Schildkresse, Fibigia clypeata – Pflege-Infos

    Die Schildkresse wird aufgrund ihrer Blätter gerne mit der Kronen-Lichtnelke verwechselt, die sich in einem ähnlichen Stil gibt. Fibigia clypeata ist eine beliebte Staude für den mediterranen Trockengarten, da sie problemlos mit wenig Feuchtigkeit zurechtkommt. Vor allem ihr Standort im Steingarten macht sie zu einem gern gesehenen Gast, der recht anspruchslos in der Pflege ist. Zudem benötigt sie bis -18°C keinen Winterschutz, was sie ideal für viele Projekte macht.

  • Brunfelsie, Brunfelsia uniflora – Pflege-Anleitung

    Die Pflanzenwelt der Tropen hat viel zu bieten. Neben Orchideen berauschen die Duftblumen der Brunifelsie mit ihrem Aroma und den ansprechenden Farbwelten. Neben Brunfelsia americana und Brunfelsia lactea ist Brunfelsia uniflora, auch bekannt als Manaka, ein wahrer Blickfang über den Winter. Wenn erst einmal die blauen Blüten in all ihrer Pracht erblühen, ist der triste Winter wie vergangen. Dafür muss nur die Pflege der giftigen Tropfenpflanze stimmen.

  • Chinesische Pfingstrose, Paeonia lactiflora ‚Cora Stubbs‘ – Pflege-Infos

    Pfingstrosen werden von den Menschen seit über 2.000 Jahren kultiviert und sind nicht nur ein Augenschmaus, sondern verführen die Nase mit ihrem charakteristischen Aroma. Die Sorte Paeonia lactiflora 'Cora Stubbs' präsentiert sich als Chinesische Pfingstrose mit der ausladenden japanischen Blütenform und einer angenehmen Höhe. Die Pflege gestaltet sich ähnlich zu anderen Pfingstrosen recht einfach, da die Pflanze robust ist und mehr als 50 Jahre alt werden kann.

  • Zierspargel, Asparagus – Pflege, Schneiden und Hilfe bei Problemen

    Der Zierspargel trägt die botanische Bezeichnung Asparagus densiflorus und stammt ursprünglich aus Südafrika. Aufgrund der fehlenden Winterhärte kommt dieser hauptsächlich als Topfpflanze für die Zimmerkultur zum Einsatz. Es gibt verschiedene Arten, welche sich in der Größe der Scheinblätter unterscheiden. Aufgrund der dekorativen Eigenschaften und der relativ einfachen Pflege ist der Asparagus in den heimischen Wohnräumen sehr beliebt geworden. Allerdings muss dieser unter speziellen Bedingungen überwintern.

  • Flaschenkürbis, Lagenaria siceraria – Anbau, Pflege und Trocknen

    In Afrika und den mediterranen Ländern ist der Flaschenkürbis aufgrund seiner Form schon lange bekannt. Denn dort wird das Gehäuse zur Weiterverwendung gerne getrocknet. Auch in den hiesigen Breitengraden wird Lagenaria siceraria in den letzten Jahren immer beliebter. So ist er pflegeleicht und die ungewöhnlichen Formen bieten einen echten Hingucker, nicht nur im Gartenbeet. Im Folgenden wird beschrieben, wie die Pflege der Kalebasse richtig geht und wie diese später getrocknet werden können.

  • Schneeballhortensie, Hydrangea arborescens ‚Annabelle‘ – Pflege + Schneiden

    Gemeinhin genießen Hortensien einen zwiespältigen Ruf. Sie gelten als äußert schön anzusehen, aber auch als äußerst sensibel. Die Winterharte Schneeballhortensie Annabelle erfreut den Besitzer nicht nur mit einer ausgesprochen üppigen Blüte, sondern ist zudem extrem winterhart. Mit bis zu 1,5 Metern handelt es sich bei Hydrangea arborescens um beeindruckende Pflanzen, die selbst in kühlen Gefilden gut auskommen.

  • Zebra-Haworthie, Haworthia fasciata – Pflege, Tipps & Tricks

    Die Zebra-Haworthie ist eine pflegeleichte, sehr anspruchslose Pflanze von Typ Sukkulente, die sich wunderbar an ihre Umgebung anpassen kann. Durch ihre Robustheit passt sie prima in die Hände von Anfängern. Haworthia fasciata wächst beinahe überall, lediglich im Winter ist sie etwas sensibel und braucht bei Minustemperaturen einen Umzug ins Haus. Damit die Freude an dieser Verwandten der Aloe Vera lange währt, sind einige Pflegetipps dennoch zu beachten.

  • Schmuckkörbchen, Cosmos bipinnatus, Cosmea – Pflege-Infos von A-Z

    Das Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) gehört zu den Sommerblühern, die sich ihre schlichte Eleganz bewahrt haben. Über dem fiedrigen, saftig grünen Laub sitzen die weißen oder in verschiedenen Rot- und Rosatönen erscheinenden Blüten, die nicht nur den ganzen Sommer über attraktiv aussehen, sondern auch Bienen und Schmetterlinge in den Garten locken. Da die Dauerblüher pflegeleicht sind und ihre Aussaat auch Laien zuverlässig gelingt, dürfen Schmuckkörbchen in keinem Garten fehlen.

  • Bauernhortensie, Gartenhortensie, Hydrangea macrophylla – Standort + Pflege

    Die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla) ist eine Pflanze, die einen ganz besonderen Charme im Garten versprüht. Ihre schirmförmigen Blütenstände bestehen aus vielen einzelnen bläulich, rosa oder weiß gefärbten Einzelblüten, die sich ab Juni an dem Halbstrauch bilden und bis weit in den September hinein für ein herrliches Spektakel im Garten sorgen. Leider ist die Bauernhortensie nicht ausreichend frostresistent, sodass sie nur in milden Lagen ins Freiland gepflanzt werden kann.

  • Ranunkel, Ranunculus asiaticus – richtig pflanzen und pflegen

    Ranunkeln (Ranunculus asiaticus) erinnern durch ihre wunderschönen, gefüllten Blüten ein wenig an die edlen Englischen Rosen. Mit ihren unzähligen Blüten, die in nahezu jeder Farbe und auch zweifarbig erhältlich sind, zählt die Ranunkel zu den attraktivsten Vorboten des Sommers. Mit der Rose hat die hübsche Blume jedoch nichts gemein. Bereits im 16. Jahrhundert kam das Hahnenfußgewächs aus der Türkei nach England und hatte lange Zeit einen ähnlich hohen Stellenwert wie Tulpen.

  • Olivenbaum, Olivenbäumchen, Olea europaea – Grundlagen der Pflege

    Der Olivenbaum, botanisch Olea europaea genannt, gehört zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Seinen Ursprung hat das Gehölz, das im Alter einen charakteristisch knorrigen und urtümlich anmutenden Stamm bildet, in den Ländern rund um das Mittelmeer. Auch bei uns können Olivenbäume gezogen werden und sogar Früchte tragen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass einige Grundregeln beachtet werden. Wegen der bedingten Winterhärte des Baumes (Olea europaea) gehört dazu vor allem die richtige Überwinterung.

  • Schwiegermutterstuhl, Goldkugelkaktus, Echinocactus grusonii – Pflege

    Der Goldkugelkaktus (Echinocactus grusonii), aufgrund seiner einem Sitzmöbel recht ähnlichen Wuchsform und den langen, scharfen Stacheln augenzwinkernd als "Schwiegermutterstuhl" bezeichnet, gehört zu den wahrscheinlich beliebtesten in Zimmerkultur gehaltenen Kakteen. Tatsächlich ist die Art unkompliziert in der Pflege und kann außerdem sehr alt und groß werden. Mit den Jahren entwickelt der schnell wachsende Goldkugelkaktus eine imposante Größe. Die gelben Blüten erscheinen erst an Exemplaren ab einem Alter von etwa 20 Jahren.

  • Fingerstrauch, Fünffingerstrauch, Potentilla – Anleitung zur Pflege

    Der Fünffingerstrauch ist wunderschön und pflegeleicht - kein Wunder, dass ihn viele Hobbygärtner sehr zu schätzen wissen. Dennoch gilt es auch bei dieser relativ anspruchslosen Pflanze manch Detail zu beachten, um ihre Pracht lange Zeit ungetrübt genießen zu können.

  • Fette Henne, Fetthenne Pflanze – alles über Pflege und Schneiden

    Fetthennen sind ein- oder mehrjährige sowie mehr oder weniger sukkulente Pflanzen. Sie wachsen kriechend oder buschig mit Wuchshöhen von bis zu 60 cm. Ihren Namen verdankt die Fette Henne den dickfleischigen Blättern, die sich in Form und Färbung unterscheiden. Unterschiedlich sind auch die gelben, weißen oder rötlichen Blütenstände. Die Fetthenne eignet sich gut zur Dachbegrünung, macht aber auch in Stein- und Kiesgärten, Staudenbeeten und im Topf, auf Balkon oder Terrasse eine gute Figur.

  • Rosmarin, Rosmarinus officinalis – Pflege – Anleitung

    Rosmarin ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Die Pflanze stammt aus dem westlichen Mittelmeergebiet und ist als Gewürz aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Als Heilpflanze hilft Rosmarin gegen Verdauungsbeschwerden und Bluthochdruck.

  • Minze, Pfefferminze, Mentha x piperita – Pflanzen, Standort und Pflege im Garten

    Vielen ist der unnachahmliche Geschmack von Pfefferminze noch aus Kindertagen in Erinnerung. Ist von Minze (Mentha) die Rede, denkt man sofort an die typische Pfefferminze (Mentha x piperita), aber nicht jede Minze ist gleichzeitig eine Pfefferminze. Beide unterscheiden sich in ihrer Abstammung und vor allem im Geschmack voneinander. Pfefferminze enthält viel mehr Menthol und ist schärfer im Geschmack, deshalb auch 'Pfefferminze'. Optisch ist ihre Zugehörigkeit zur selben Gattung sofort erkennbar. In Anbau und Pflege gibt es keine wesentlichen Unterschiede.

  • Fensterblatt, Fünffingerblatt, Monstera deliciosa – Pflege + Schneiden

    Von den insgesamt etwa 50 Monstera-Arten hat die Monstera deliciosa, auch bekannt als Fenster- oder Fünffingerblatt, Einzug in viele Wohnzimmer gehalten. Dabei gibt es die typisch grüne Sorte und eine mit panaschierten Blättern. Typisch für alle Arten sind die langen Luftwurzeln, die als Haftorgan dienen und die Pflanze mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Unter optimalen Bedingungen und frühestens nach etwa 10 Jahren kann das Fensterblatt sogar blühen und Früchte ausbilden.

  • Feuerlilie, Lilium bulbiferum – Standort, Blütezeit und Pflege

    Die Feuerlilie gehört zu den Liliengewächsen und bietet mit ihrer feurig-orangen Blüte einen attraktiven Hingucker in jedem Gartenbeet. Vor allem in den europäischen Gebirgen sowie auf dem Balkan ist sie weit verbreitet. Da es sich bei Lilium bulbiferum um eine Zwiebelpflanze handelt, kann sie mehrjährig kultiviert werden. So wird die Feuerlilie im Sommer mit der richtigen Pflege zwischen 90 cm und 120 hoch und entfaltet ihre anmutigen Blüten.

  • Mädesüß, Filipendula ulmaria – Steckbrief und Bilder

    Mädesüß ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Rosengewächse. Die aus  Mittel- und Osteuropa stammende Pflanze bevorzugt feuchte und sumpfige Wiesen. Mädesüß enthält Salicylsäure, dieser Wirkstoff wird aufgrund seiner schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung in vielen Medizinprodukten verwendet.

  • Majoran, Origanum majorana – Steckbrief und Bilder

    Majoran gehört zur Familie der Lippenblütler und ist in unseren Breitengraden einjährig, im Mittelmeerraum hingegen ist es eine mehrjährige Pflanze. Majoran ist seit dem Mittelalter ein bekanntes und beliebtes Gewürz. Das Europaweit größte Anbaugebiet für Majoran befindet sich derzeit in Sachen Anhalt.

  • Kornblume, Centaurea cyanus – Steckbrief und Bilder

    Die Kornblume ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Diese schöne Pflanze steht unter Naturschutz, daher darf sie nicht gesammelt werden. Die Kornblume galt lange Zeit als Ackerunkraut, dadurch wurde sie von der Landwirtschaft Schritt für Schritt verdrängt.

  • Gänseblümchen, Bellis perennis – Steckbrief und Bilder

    Das Gänseblümchen ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Die Pflanze stammt aus dem mediterranen Raum, daher bevorzugt sie einen sonnigen Standort. Gänseblümchen sind beliebte Wildkräuter.

  • Jiaogulan, Gynostemma pentaphyllum – Steckbrief und Bilder

    Jiaogulan ist eine mehrjährige Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. Die Pflanze stammt aus Südchina und ist heute im ganzen südasiatischen Raum verbreitet. Das trinken von Jiaogulantee soll gegen Krebs vorbeugen.

  • Johanniskraut, Hypericum perforatum – Steckbrief und Bilder

    Johanniskraut ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Johanniskrautgewächse. Die Arzneipflanze des Jahres 2015 gilt als die beste Heilpflanze gegen Depressionen.  Johanniskraut kommt in allen klimatischen Regionen der Erde vor, von den Tropen über Wüsten bis hin zur arktischen Tundra.

  • Frauenmantel, Alchemilla xanthochlora – Steckbrief und Bilder

    Frauenmantel ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Rosengewächse. Die Pflanze stammt ursprünglich aus dem osteuropäischen und asiatischen Raum. Frauenmantel wird zur Heilung von Frauenleiden wie Menstruationsschmerzen oder Wechseljahresbeschwerden verwendet.

  • Estragon, Artemisia dracunculus – Steckbrief und Bilder

    Estragon ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Die aus dem asiatischen Raum stammende Pflanze fühlt sich mittlerweile in vielen Regionen der Erde heimisch. Estragon ist ein beliebtes Küchenkraut und einer der wichtigsten Bestandteile für die Zubereitung der Sauce Bearnaise.

  • Eisenkraut, Verbena officinalis – Steckbrief und Bilder

    Eisenkraut ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Eisenkrautgewächse. Als Heilpflanze kommt sie bei Krankheiten im Verdauungstrakt zur Anwendung, aber auch gegen Depressionen wird ihr eine heilende Wirkung nachgesagt. In der Küche kommt Eisenkraut kaum zur Anwendung, da es zu viele Bitterstoffe enthält.

  • Brennnessel, Urtica dioica – Steckbrief und Bilder

    Die vielerorts unbeliebte Brennnessel ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Brennnesselgewächse. Brennnesseln gelten als Zeigerpflanzen für stickstoffreiche Böden. Brennnesseln sind ausgezeichnete Pflanzen für Selbstversorger da sie sehr Nahrhaft sind, besonders der hohe Eisengehalt macht sie interessant für alle die unter Eisenmangel leiden.

  • Borretsch, Borago officinalis – Steckbrief und Bilder

    Borretsch ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Raublattgewächse. Die aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze wurde, mit Beginn des Mittelalters, in den Klostergärten Zentraleuropas kultiviert. Borretsch wird auch als Gurkenkraut bezeichnet, da es den Geschmack frischer Gurken aufweist.

  • Bohnenkraut, Satureja spec. – Steckbrief und Bilder

    Bohnenkraut stammt aus der Familie der Lippenblütler. Das Sommer- und Winter-Bohnenkraut stellen die verbreitetsten Bohnenkrautarten in Europa dar. Beide Arten sind in den Mittelmeerregionen beheimatet.

  • Basilikum, Ocimum basilicum – Steckbrief und Bilder

    Basilikum ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Die Pflanze stammt ursprünglich aus den Tropen und bevorzugt einen sonnigen Standort. In der mediterranen Küche, zählt Basilikum zu den beliebtesten Kräutern für Speisen und Gerichte.

  • Salbei, Salvia officinalis – Steckbrief und Bilder

    Salbei ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Die wärmeliebende Pflanze mediterraner Herkunft benötigt kalkreiche, nährstoffarme und trockene Böden. Salbei gilt seit der Antike als einer der wichtigsten Heilpflanzen.

  • Thymian, Thymus vulgaris – Steckbrief und Bilder

    Thymian ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Da der in der Pflanze enthaltene Inhaltsstoff Thymol antibakterielle Eigenschaften aufweist, wird Thymian für zahlreiche Krankheiten verwendet. Aufgrund des einzigartigen Geschmackes und weil es dafür sorgt, dass fettreiche Gerichte leichter verdaut werden, gehört es zu den beliebtesten Küchenkräutern.

  • Zitronenmelisse, Melissa officinalis – Steckbrief und Bilder

    Zitronenmelisse ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Die Pflanze gilt als Winterhart und stammt aus dem Südosten Europas. In der Küche gilt es auch als hervorragendes Kraut für Fischgerichte.

  • Petersilie, Petroselinum crispum – Steckbrief und Bilder

    Petersilie ist eine zweijährige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler. Sie stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet und gehört zu den beliebtesten Küchenkräutern. Petersilie wird am besten ungekocht zu den Spiesen hinzugegeben, damit es sein Aroma nicht verliert.

  • Malve, Malva sylvestris – Steckbrief und Bilder

    Die Malve ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Malvengewächse. Die wilde Malve stammt aus dem eurasischen Raum und wurde nach Europa eingeschleppt. Malven sind winterhart und widerstehen Fröste bis zu 20 Grad unter dem Gefrierpunkt.

  • Lavendel, Lavandula angustifolia – Pflanzen + Pflege-Anleitung

    Lavendel ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Der Halbstrauch stammt aus dem Mittelmeerraum und benötigt einen trockenen, sonnigen Standort. Aus Lavendel gewonnene ätherische Öle sind beliebte Duftstoffe, daher wird die Pflanze in Südfrankreich großflächig angebaut.Vom äußersten charmanten Duft und den zauberhaft violetten Blüten sind viele Menschen begeistert. Es fällt nicht schwer, Lavendel zu mögen. Echter Lavendel verströmt einen aromatischen Duft und erscheint in typisch mediterraner Erscheinung mit aufrecht stehenden Zweigen, die sich leicht verästeln. Bei guter Pflege können im Sommer viele der Blüten gepflückt und im Wäscheschrank aufbewahrt werden, um Motten zu vertreiben.

  • Löwenzahn, Taraxacum officinale – Steckbrief und Bilder

    Der Löwenzahn ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler und gilt als Zeigerpflanze für stickstoffreiche Böden. Die Pflanze erfreut sich in der Küche zunehmender Beliebtheit. Als Heilkraut, meist in der Form eines Löwenzahntees, kommt es bei Beschwerden im Verdauungstrakt zur Anwendung.

  • Kerbel, Anthriscus cerefolium var. cerefolium – Steckbrief und Bilder

    Kerbel ist eine einjährige Pflanze und gehört zur Familie der Korbblütler. Aufgrund seiner Blätter wird Kerbel leicht mit Petersilie verwechselt. Kerbel ist in der französischen Küche sehr beliebt und wird daher auch als Franzosenpetersilie bezeichnet.

  • Ringelblume, Calandula officinalis – Steckbrief und Bilder

    Die Ringelblume ist eine einjährige Pflanze und gehört zur Familie der Korbblütler. Die aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze ist recht häufig in Bauerngärten anzutreffen oder findet sich auf Friedhöfen wieder, aus diesem Grund trägt sie den Beinamen "Totenblume" . Ringelblumen finden als Heilmittel gegen unterschiedlichste Wunden und Beschwerden Verwendung.

  • Huflattich, Tussilago farfara – Steckbrief und Bilder

    Der Huflattich ist eine mehrjährige Pflanze, aus der Familie der Korbblütler und wurde 1994 zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Er ist bekannt dafür Hautkrankheiten oder Beschwerden im Bereich der Bronchien zu lindern. Da der Huflattich auch Pyrrolizidinalkaloide enthält, welche in größeren Mengen Leberschädigend sind, wird vom übermäßigen Verzehr des Krautes abgeraten.

  • Beifuß, Artemisia vulgaris – Steckbrief und Bilder

    Der Beifuß ist eine anspruchslose mehrjährige Pflanze und gehört zur Familie der Korbblütler. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die gesamte Nordhalbkugel. Beifuß wird gerne als Küchenkraut bei fettigen Speisen verwendet.

  • Schafgarbe, Achillea millefolium – Steckbrief und Bilder

    Die Gemeine Schafgarbe gehört zur Familie der Korbblütler und ist eine mehrjährige Pflanze. Das Zerreiben der Blätter lässt einen den aromatischen Duft dieser Pflanze erleben. Das ätherische Öl wird durch Wasserdampfdestillation gewonnen und findet in der Küche vielerlei Verwendung.

  • Haltung und Pflege der Venusfliegenfalle – so füttern Sie richtig

    Die Venusfliegenfalle trägt die botanische Bezeichnung Dionaea muscipula und gehört zu der Familie der Sonnentau-Gewächse. Die Pflanze ist sehr außergewöhnlich, da diese zu den fleischfressenden Exemplaren zählt, den Karnivoren. Bei der Haltung, den Standortbedingungen und der Pflege stellt die Venusfliegenfalle ganz bestimmte Anforderungen. Diese müssen unbedingt eingehalten werden, damit sie gut gedeihen kann. Speziell bei den Gießeinheiten ist die Pflanze sehr eigen, darüber hinaus muss diese bei Bedarf gefüttert werden.

  • Affenbrotbaum als Zimmerpflanze – Pflege und richtig Schneiden

    Der Affenbrotbaum stammt ursprünglich aus Afrika. Seinen Namen bekam er von deutschen Reisenden, die von der imposanten Pflanze fasziniert waren. Der Baum heißt in der Fachsprache der Botaniker Adansonia. Diesen Namen erhielt er, als er 1749 von Michel Adanson entdeckt wurde. Er zeichnet sich durch auffällig dicke Blätter aus, die dekorativ ausssehen. Deshalb wird der Affenbrotbaum häufig als Zimmerpflanze gehalten. Wie Sie ihn am besten pflegen, verraten wir Ihnen hier.

  • Herzblättriges Hechtkraut, Pontederia cordata – Pflege & Wassertiefe

    Das herzblättrige Hechtkraut, botanisch Pontederia cordata, ist mit seinen blauen bis violetten Blüten eine außergewöhnliche Teichpflanze, die keine hohen Pflegeanforderungen stellt. Als Solitär oder in Gruppen gepflanzt, harmoniert sie sehr gut mit Schwanenblume oder Froschlöffel. An ihr erfreut sich nicht nur der Hobbygärtner, sondern auch die Biene oder die Libelle. Kleine Fische nutzen die Pflanzen auch gerne als Schutz vor Feinden.

  • Aloe Vera – Haltung der Pflanze, Pflege, Gießen und Umtopfen

    Von Aloe Vera gibt es heute an die 250 Arten. Die wertvollen Wirkstoffe, die sie so bekannt machen, sind aber nur in einer Sorte, der Echten Aloe Vera, enthalten. Allen Arten ist gemeinsam, dass sie in Pflege und Haltung sehr einfach sind. Die immergrünen Pflanzen gehören den so genannten Sukkulenten an. Daher geben sie sich mit wenig Wasser und kargem Substrat zufrieden. Da Aloe nicht frostverträglich ist, muss sie während der kalten Jahreszeit jedoch unbedingt in ein Winterquartier umziehen.

  • Verpiss-Dich-Pflanze, Plectranthus caninus – Pflege der Anti-Katzen-Staude

    Wo chemische und akustische Mittel versagen, ist die Verpiss-Dich-Pflanze (Plectranthus caninus) ein Volltreffer. Mit einer geballten Ladung ätherischer Öle bildet sie eine unsichtbare Barriere für Hunde und Katzen. Zertrampelte, mit Tierkot verunreinigte Beete gehören der Vergangenheit an, wo Plectranthus caninus gedeihen. Damit die Pflanze mit dem anstößigen Namen ihre Schlagkraft vollkommen entfalten kann, sind wichtige Kriterien in der Kultivierung zu beachten. Dieser grüne Ratgeber erklärt alle Details rund um die Pflege der Anti-Katzen-Staude.

  • Rhododendron russatum ‚Gletschernacht‘ – Steckbrief und Pflege-Infos

    Im Mai läuft der immergrüne Rhododendron russatum zur Hochform auf, wenn er seine prachtvollen, anfangs blauvioletten und nach dem Aufblühen, dunkelblauen Blüten präsentiert. In Kombination mit dem dunkelgrünen Laub zieht er alle Blicke auf sich. Dieser straff aufrechte und später kompakte Rhododendron gehört mit Wuchshöhen von bis zu 110 cm eher zu den kleineren Sorten. Seine endgültige Größe erreicht er jedoch erst nach 10 - 15 Jahren.

  • Köcherblümchen, Cuphea – Steckbrief, Pflege und Überwintern

    Köcherblümchen setzen mit aparten Röhrenblüten überraschende Akzente im Beet, auf dem Balkon und der Fensterbank. Die mexikanischen Blütenschönheiten verleihen Ihrem Gestaltungsplan für drinnen und draußen exotisches Flair. Mit ihrem üppigen Erscheinungsbild und einer nicht enden wollenden Blütezeit sind Cuphea viel mehr, als ein florales Vehikel für klassische Stauden. Der folgende Steckbrief fasst alle wunderbaren Attribute zusammen. Wie Sie die hübschen Zigarettenblümchen richtig pflegen und erfolgreich überwintern, finden Sie hier heraus.

  • Elfenspiegel, Nemesia – Pflege-Anleitung der Sommerblume

    Der Elfenspiegel entzückt im Sommer mit seinen vielen, kleinen Blüten, die an Veilchen erinnern. Die Sommerblüher gibt es in den verschiedensten Farben, auch mehrfarbig. Botanisch gesehen, bildet der Elfenspiegel eine eigene Gattung (Nemesia), zu welcher rund 65 Sorten gehören. Bei uns wird der beliebte Sommerblüher im Garten ausgepflanzt oder in Pflanzgefäßen kultiviert. Nemesia ist pflegeleicht, wenn der richtige Standort gefunden ist. Leider sind die üppig blühenden Pflanzen zumeist nicht mehrjährig.

  • Goldstaub-Pflanze, Mecardoni ‚Gold Dust‘ – Steckbrief und Pflege

    Auf den ersten Blick recht unscheinbar, entfaltet die Goldstaub-Pflanze Mecardoni 'Gold Dust' den ganzen Sommer über bis zum ersten Frost seine ganze Pracht. Dann nämlich ist diese dankbare Beet- und Balkonblume, von polsterartigem, kriechendem Wuchs, bedeckt von zahllosen, kleinen leuchtend gelben Blüten. Diese filigranen gelben Blüten sind schon von weitem zu sehen und kommen in Ampeln, Balkonkästen oder als Bodendecker gleichermaßen gut zur Geltung. Leider ist sie nicht winterhart.

  • Ficus Ginseng als Bonsai – Pflege und Schneiden

    Der Ficus Ginseng lässt sich gut als Bonsai kultivieren, da dieser relativ pflegeleicht ist. Selbst Anfänger in diesem Bereich werden mit dem zierlichen Bäumchen zurechtkommen, außerdem ist der Kaufpreis überschaubar. Der kleine Bonsai ist sehr dekorativ und passt sowohl ins Wohnzimmer als auch in ein Büro. Wichtig ist das Einhalten von bestimmten Pflegeschritten bezüglich der Standortbedingungen und der Gießeinheiten, damit sich der Besitzer viele Jahre an dem exotischen Gewächs erfreuen kann.

  • Ballonblume, Platycodon grandiflorus – Pflege der Ballonpflanze

    Die Ballonblume verdankt ihren ungewöhnlichen Namen den auffälligen Blütenknospen, die an kleinformatige Ballons erinnern. Die Zierpflanze gehört zur weitverbreiteten Familie der Glockenblumengewächse. Ursprünglich ist die Ballonblume in diversen asiatischen Ländern beheimatet, sie kommt aber auch mit den hiesigen Standortbedingungen zurecht. Die krautige Staude ist ebenfalls unter der botanischen Bezeichnung Platycodon Grandiflorus bekannt. Die Ballonblüten können einen Durchmesser von bis zu 10 cm erreichen und sind im Fachhandel in unterschiedlichen Farbnuancen zu erhalten.

  • Kongo-Lieschen, Niamniam-Springkraut, Impatiens niamniamensis – Pflege

    Mit seinen auffälligen und zugleich bizarren Blüten setzt das Kongo-Lieschen, auch bekannt als Papageienschnabelblume nahezu ganzjährig farbliche Akzente. Aufgrund der fehlenden Winterhärte wird die zu den Springkräutern zählende Pflanze ausschließlich im Kübel oder Topf kultiviert und frostfrei überwintert. Sie ist immergrün, mehrjährig, gut verzweigt und sukkulent. Dennoch ist sie als Zimmerpflanze relativ selten anzutreffen, obgleich sie sehr pflegeleicht ist.

  • Eisbegonien, Begonia semperflorens – Pflege des Sommerblühers

    Zwar sind ihre Blüten zierlich und klein, aber die Eisbegonie produziert sie unermüdlich über den ganzen Sommer in einer solchen Fülle, dass die Blume zu den beliebtesten Sommerbeetbewohnern bei uns gehört. Von Mai bis in den Herbst hinein schmücken sie Gärten, Rabatten und Blumenkübel. Was jeden Hobbygärtner besonders freut: Der Klassiker zählt zu den robustesten Dauerblühern in unseren Breitengraden und benötigt wenig Pflege. Leider sind Eisbegonien nicht winterhart.

  • Bartnelken, Dianthus barbatus – Aussaat und Pflege im Garten

    Lange Zeit galt die Bartnelke als altmodisch und wurde nur noch in Bauerngärten kultiviert. Doch jetzt erlebt die hübsche Blume eine Renaissance. Liebhaber und Blumenfreunde haben sie nicht nur für den Garten wiederentdeckt, sondern kreieren mit dem duftenden Dauerblüher auch wunderschöne Blumenarrangements in Kübeln auf dem Balkon und der Terrasse. Hier erfahren Sie alles, was Sie zur Aussaat, Anzucht und Pflege der Bartnelke wissen sollten.

  • Blauer Hibiskus, Alyogyne huegelii – Pflanzen und Pflege-Anleitung

    Der Blaue Hibiskus ist eine faszinierende Pflanze, die in den Sommermonaten heimische Gärten und Parkanlagen durch ihre 10 cm großen Blüten aufwertet. Malvengewächse sind vielseitig, bei der Kultivierung stellt dieser dauerblühende Halbstrauch jedoch ein paar spezielle Anforderungen. Alyogyne huegelii ist ein Gewächs, das in warmen Gebieten heimisch ist. Im Kübel fühlt sich die krautig wachsende Pflanze wohl und kann auf diese Weise unproblematisch im Wintergarten und Freiland aufgestellt werden.

  • Berglorbeer, Lorbeerrose, Kalmia latifolia – Ist sie giftig? Pflege-Infos

    Der Berglorbeer ist in den heimischen Gärten noch selten zu sehen. Auch als Kübelpflanze ist Kalmia latifolia nicht sehr verbreitet. Und das, obwohl sie von April bis Juni wunderschöne Blüten hervorbringt. Auch ist der Strauch aus der Familie der Heidekrautgewächse anspruchslos in der Pflege. Einzig der Standort sollte gut überlegt sein. Die Pflanze wächst langsam und erreicht eine Höhe von rund einem Meter. Daher ist sie auch für kleine Ziergärten geeignet. Von Schädlingen wird sie auch nicht häufig befallen und Krankheiten treten zum Glück sehr selten auf. Wo liegt also der Haken? Der Berglorbeer ist sehr giftig. Sein Gift ist für Tiere und Menschen tödlich. So passt die Lorbeerrose nicht in Haushalte mit kleinen Kindern oder in solche mit Haus- oder Nutztieren. Für den achtsamen Pflanzenfreund ist sie aber eine echte Bereicherung.

  • Weißrandige Graublatt Funkie, Hosta x fortunei ‚Francee‘ – Pflege-Anleitung

    Weißrandige Graublatt Funkien sind ein Klassiker unter den Blatt-Schmuckstauden und gehören für viele Gärtner seit Jahren zum festen Bestandteil ihres Zierbeets. Auffällig sind die grau-grünen Blätter der Hosta x fortunei 'Francee'. Ein weißer Rand ziert das leicht nach innen gewölbte, herzförmige Laub. Die kontrastreiche Pflanze kommt in Einzel- und in Gruppenpflanzung gleichermaßen gut zur Geltung. Genügsam, wie die Staude ist, müssen nur wenige Anforderungen zur erfolgreichen Kultivierung erfüllt werden.

  • Himalaja Griffiths Wolfsmilch ‚Fireglow‘ – Euphorbia griffithii – Steckbrief & Pflege

    Auffällig und kraftvoll leuchten die orangeroten Blüten von Euphorbia griffithii 'Fireglow'. Das Wolfsmilchgewächs kann mit seiner Schönheit nicht nur im Frühling punkten, sondern besticht im Herbst durch seine prachtvoll gefärbten Blätter. Die mehrjährige Staude kommt speziell in Gruppenpflanzung gut zur Geltung und lässt sich hier vielseitig einsetzen. In Bezug auf die Pflege und den Standort stellt die krautig wachsende Staude keine exotischen Ansprüche an den passionierten Hobbygärtner.

  • Echter Gewürzstrauch, Calycanthus floridus/fertilis – Pflege von A-Z

    Der Echte Gewürzstrauch Calycanthus floridus macht seinem Namen alle Ehre, denn besonders in den Abendstunden verströmen Blüten, Blätter und Rinde unterschiedliche aber sehr angenehme Düfte. Während sein Holz nach Gewürznelken duftet, wird der Blütenduft häufig als magnolien- oder erdbeerähnlich empfunden. Neben den intensiven Düften fallen vor allem die grazil geformten,  rostbraunen Blüten auf, die ihrer Form nach ebenfalls an Magnolien erinnern und auf dem grünen Laub für einzigartige Kontraste sorgen.

  • Zylinderputzer, Callistemon – Pflege-Infos, Schneiden und Überwinterung

    Den Trivialnamen verdankt Callistemon seinen bis zu zehn Zentimetern langen, zylinderförmigen Blüten, die an einen Flaschenputzer erinnern. Von gelb über rot und rosa bis hin zu violett erstrahlen sie in den Sommermonaten. Zur Gattung gehören an die 30 Arten, die alle sehr frostempfindlich sind. Es gibt sie als immergrüne Sträucher oder Bäume. Bei uns wird der Kaminrote Zylinderputzer am häufigsten als Kübelpflanze kultiviert. Aber Vorsicht, die Pflanze ist für Haustiere giftig.

  • Schneeflockenblume, Bacopa, Chaenostoma cordatum – alles zur Pflege

    Als mehrjähriger Dauerblüher weiß sich die Schneeflockenblume Chaenostoma cordatum gekonnt in Szene zu setzen. Sei es als kriechender Bodendecker im Garten oder hängend in Blumenampeln und Balkonkästen. Eine Vielzahl strahlend weißer, rosa- oder fliederfarbener, schneeflockenähnlicher Blüten schieben sich von Mai bis Oktober über das grüne Laub und machen diese Pflanze zu einem echten Hingucker. Die auch unter der Bezeichnung Bacopa im Handel angebotene Schneeflockenblume ist relativ anpassungsfähig und pflegeleicht.

  • Alpen-Waldrebe, Clematis alpina ‚Tage Lundell‘ – Steckbrief, Sorten & Pflege

    Die kriechend wachsende Alpen-Waldrebe ist mit ihren bis zu 3 m langen Ranken eine majestätische Schönheit. Der Beiname "Königin der Kletterpflanzen" kommt keineswegs von ungefähr. In der Blütezeit, die sich von April bis Juni erstreckt, verzaubert die Staude den stillen Betrachter durch ihre glockenförmigen Blüten, die in blauen bis violetten Farbnuancen erstrahlen. Clematis alpina, Alpen-Waldrebe ist mehrjährig und lässt sich leicht im Garten kultivieren.

  • Waldrebe, Wildarten, Clematis macropetala – Steckbrief und Pflege

    Der triviale Name von Clematis macropetala lautet: Großblütige Alpen-Waldrebe. Und genau hier liegt die Besonderheit dieser Pflanzengattung. Die Hahnenfußgewächse sind eng mit Clematis alpina verwandt, bestechen jedoch durch ihre 10 cm großen, glockenförmigen Blüten. Mühelos berankt die Staude Zäune und Steinmauern. Mit einer Länge von über 3 m sind die Triebe ein optischer Blickfang. Passionierte Hobbygärtner müssen nur wenig Aufwand betreiben, um den Bedürfnissen der Waldrebe gerecht zu werden.

  • Trompetenzunge, Salpiglossis sinuata – Infos zu Anzucht und Pflege

    Die Trompetenzunge (botanisch: Salpiglossis sinuata) begeistert durch ihre farbenprächtigen und stark von Adern durchzogenen Blüten. Dass die Pflanze mit ihrer temperamentvollen Optik ursprünglich in Chile und Peru beheimatet ist, verwundert nicht. Um dem Nachtschattengewächs auch in unseren Breitengraden die richtigen Lebensbedingungen zu verschaffen, sind mehrere Pflegemaßnahmen zu treffen. Wer die Herausforderung annimmt, darf sich über zauberhafte Sommerblumen im Garten oder Topf freuen - gegebenenfalls sogar länger als nur eine Saison. Denn aus der im Handel als einjährig ausgewiesenen Trompetenzunge lässt sich mit Geschick und Glück eine mehrjährige Pflanze machen.

  • Hammerstrauch, Cestrum – Sorten, Pflege und Überwintern

    Der Hammerstrauch, lat. Cestrum, gehört zu den Nachtschattengewächsen und ist von daher giftig. Als Tropenpflanze übersteht er unsere Winter im Freien nicht. Am bekanntesten ist der Mexikanische Hammerstrauch, der nicht nur sehr lange blüht, sondern auch das deutsche Klima besser verträgt als seine Artgenossen. Hobbygärtner verzaubert Cestrum mit seinen wunderschönen Blüten in kräftigen Farben. Die gängisten Sorten sind der Mexikanische und der Rote Hammerstrauch mit ihren intensiven roten Blüten.

  • Weißer Affodill, Asphodelus albus – Steckbrief und Pflege-Infos

    Weißer Affodill kommt in Gärten als Zierpflanze eher selten vor. Dabei ist die krautige Pflanze aus der Familie der Affodillgewächse unkompliziert in der Pflege. Berühmt wurde der Affodill in jüngster Zeit durch die Harry-Potter-Geschichten. Dort ist er die Grundsubstanz des Tranks der lebenden Toten. Diese Verbindung ist keine reine Erfindung. Sie geht auf die griechische Mythologie zurück. In Europa steht die Pflanze unter Naturschutz.

  • Blaue Fächerblume, Scaevola aemula – Sorten, Pflege und Vermehren

    Die Blaue Fächerblume gehört zu den dauerhaft blühenden Pflanzen. Von Anfang Mai bis weit in den Oktober hinein erfreut die immergrüne Staude den Betrachter durch eine üppige, dichte Blütenpracht. Mit ihren langen Trieben bringen die Pflanzen Farbe in den Steingarten. Und in Hängeampeln zaubern sie eine malerische Atmosphäre auf Terrasse und Balkon. Die aus Australien stammenden Gewächse sind pflegeleicht, ihr Bedarf an Sonnenlicht und Wasser darf dennoch nicht unterschätzt werden.

  • Madonnenlilie, Lilium candidum – Pflege und Vermehrung der Weißen Lilie

    Die Madonnenlilie (botanisch: Lilium candidum) ist eine Pflanzenschönheit mit beeindruckenden Eigenschaften, die von der außergewöhnlichen Größe über die reinweißen Blüten bis hin zum betörenden Duft reichen. Angesichts der vielen positiven Charakteristika überrascht es fast ein bisschen, dass die auffällige Lilie nicht zu den sehr anspruchsvollen Pflanzen zählt - im Gegenteil, sie kommt mit vergleichsweise geringer Pflege aus. Erfahren Sie, was es dennoch zwingend zu beachten gilt, um der Madonnenlilie optimale Lebensbedingungen zu verschaffen!

  • Weißer Jasmin, Sommerjasmin, Solanum laxum/Jasminoides – Pflege

    Weißer Jasmin ist eine attraktive Pflanze, die mit ihren langen Trieben mühelos Gartenzäune und Rankgitter erklimmt. Mit einer Wuchshöhe von über 3 m ist das südamerikanische Nachtschattengewächs alles andere als unauffällig. Der schwere Geruch der weißen Blüten lockt von März bis Ende September viele Schmetterlinge und Hummeln an. Sommerjasmin ist keine Staude, die man im Sommer sich selbst überlassen darf. Für eine erfolgreiche Kultivierung müssen einige Anforderungen erfüllt werden.

  • Blaues Gänseblümchen, Brachyscome iberidifolia – Pflege des Dauerblühers

    Blaues Gänseblümchen ist ein Dauerblüher, der durch seine aparte Blütenpracht auf dem Balkon und im Garten gern gesehen ist. Mit dem heimischen Gänseblümchen hat der robuste Korbblütler nichts gemeinsam. Lediglich die Blütenform erinnert an die bekannten, weiß-gelben Wiesenblumen aus unserer Kindheit. Die Kultivierung der schönen Zierpflanzen ist simpel, Fachwissen oder ein grüner Daumen ist dafür nicht notwendig. Brachyscome iberidifolia verzeiht viele Pflegefehler und regeneriert sich durch das starke Wachstum schnell.

  • Zauberglöckchen, Mini-Petunie, Millionbells, Calibrachoa – Pflege

    Zauberglöckchen, Mini-Petunie, Millionbells oder Calibrachoa - es lohnt sich, das Nachtschattengewächs mit den vielen Namen zu kaufen. Durch die bei adäquater Pflege dicht wachsenden, hängenden Triebe und die damit verbundene große Blütenpracht ist die Pflanze ein wahrer Blickfang. Sie gilt als relativ anspruchslos. Dennoch sind einige grundlegende Voraussetzungen zu treffen - nur dann kann das Zauberglöckchen seinem Namen gerecht werden und all seine Schönheit so richtig entfalten.

  • Immergrüner Kissen-Schneeball, Viburnum davidii – Pflege-Anleitung

    Der Immergrüne Kissen-Schneeball beziehungsweise Viburnum davidii stammt ursprünglich aus dem Westen Chinas. Es handelt sich um einen Zwergstrauch, dessen Triebe dicht und regelmäßig verzweigt sowie waagrecht ausgebreitet bis bodenaufliegend wachsen. Von Mai bis Juni kommt man in den Genuss der weißen Trugdolden mit rosafarbenem Stich und köstlichem Duft. Zudem bildet die Pflanze im September blaubereifte Steinfrüchte aus, die hübsch anzusehen, nicht aber genießbar sind. Eine umfassende Pflege-Anleitung zum Kissenschneeball!

  • Tulpenbaum, Liriodendron tulipifera – Steckbrief, Pflege und Schneiden

    Seine großen, kelchförmigen Blüten haben Liriodendron tulipifera zu seinem deutschen Namen Tulpenbaum verholfen. Sie machen den sommergrünen Baum zum Schmuckstück in Parkanlagen und großflächigen Hausgärten. Als Verwandter der bekannteren Magnolie schätzt er ebenso wie diese ein milderes Klima, um zu seiner vollen Pracht aufzublühen.

  • Japanischer Schneeball, Viburnum plicatum ‚Mariesii‘ – alle Sorten und Pflege

    Seine großen Blüten in Cremeweiß sind sein besonderes Merkmal. Mit seiner stattlichen Größe von bis zu drei Metern zieht der Japanische Schneeball 'Mariesii' die Blicke des Betrachters an. Wie alle Schneebälle aus der Gattung Viburnum gehört ein Japanischer Schneeball 'Mariesii' zu den attraktivsten Sträuchern im Hausgarten. Selbst im Verblühen ist er herrlich schön. Dann nehmen die Blüten einen leicht rosa Ton und seine Blätter eine dunkelrote Farbe an.

  • Fädige Palmlilie, Garten-Yucca, Yucca filamentosa – Pflege & Schneiden

    Mit ihrem aufrechten Wuchs, dem dichten Horst und den schwertartigen Blättern ist die Fädige Palmlinie eine auffällige Erscheinung. Ein besonderes Augenmerk ist den bis zu 300 cm hohen Blütenschäften gewiss, an deren Enden die glockenförmigen Blüten sitzen. Die Pflanze ist immergrün und bringt Farbe in die karge Winterlandschaft. Trotz ihres exotischen Aussehens ist das Agavengewächs pflegeleicht und robust.