Tulpen-Magnolie, Magnolia soulangiana: Pflege von A-Z

Tulpen-Magnolie Magnolia soulangiana
Tulpen-Magnolie Magnolia soulangiana
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Blütenfarbe
rosa, violett, weiss
Standort
Sonnig
Blütezeit
April, Mai
Wuchsform
aufrecht, ausladend, mehrjährig, Überhängend
Höhe
bis zu 9 m hoch
Bodenart
lehmig
Bodenfeuchte
mäßig feucht, sehr feucht
pH-Wert
neutral, schwach sauer, sauer
Kalkverträglichkeit
Kalkintolerant
Humus
humusreich
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Magnoliengewächse, Magnoliaceae
Pflanzenarten
Zierbäume, Kübelpflanzen
Gartenstil
Japangarten, Parkanlage, Naturgarten, Ziergarten

Die Tulpen-Magnolie ist in Europa meist nur als Magnolie bekannt und gehört in den heimischen Breiten zu den beliebtesten Zierbäumen der Gattung. Der Hybride wird ausschließlich als dekorativer Baum genutzt und nicht wie die verwandte Immergrüne Magnolie (bot. Magnolia grandiflora) als Lieferant für Duftstoffe oder Holz. Sie kann ohne große Probleme in Deutschland im Freien gehalten werden, solange Pflege und Standort stimmen und gehören zu den Ziergehölzen mit früher Blütenbildung.

Steckbrief

  • botanischer Name: Magnolia soulangiana
  • Gattung: Magnolien (Magnolia)
  • Hybrid aus Yulan-Magnolie (Magnolia denudata) und Purpur-Magnolie (Magnolia liliiflora)
  • gehört in die Pflanzenfamilie der Magnoliengewächse (Magnoliaceae)
  • Trivialnamen: Magnolie, Garten-Magnolie, Magnolienbaum, Tulpenbaum
  • langsam wachsender Baum oder seltener Strauch, mehrjährig
  • Wuchshöhe: bis 900 cm
  • Blätter: kurzstielige, wechselständige Laubblätter in frischgrüner Farbe bis 20 cm Länge, behaarte Unterseite
  • Blüte: violette, rosafarbene oder weiße aufrechte Blüten mit großen Blütenblättern
  • Blütezeit: April bis Mai
  • Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb im Frühjahr
  • Herkunft: Östliches China
  • frostempfindlich
  • nicht kalktolerant
  • wird seit dem 19. Jahrhundert gezüchtet
  • steht nicht in Verbindung mit den Tulpenbäumen (Liriodendron)
  • bildet Samen aus

Standort

Tulpen-Magnolie Magnolia soulangiana
Um in voller (Blüten-)Pracht zu erstrahlen, benötigt die Tulpen-Magnolie einen sonnigen Platz.

Der Standort ist essentiell für die Vitalität der Pflanze und falsche Eigenschaften können sich negativ auf deren Vitalität auswirken. Mit der Tulpen-Magnolie findet sich ein Baum innerhalb der Gattung, der viel Licht bevorzugt und fast schon ein echter Sonnenanbeter ist. Die folgenden Punkte geben Aufschluss darüber, was Sie bei Auswahl des Standorts beachten müssen:

  • Lichtbedarf: sonnig
  • windgeschützt
  • Platzbedarf: 6 bis 8 m²
  • warm

Achten Sie neben dem eigentlichen Platzbedarf der Magnolia soulangiana unbedingt auf Überdachungen oder andere Bäume, deren Krone in direkter Nähe ist. Da der Baum Höhen von bis zu neun Metern erreicht, kommt es schnell zu einem Problem, wenn die Äste an Wände, Dächer, Vorsprünge oder andere Bäume reichen und umgeknickt werden. Das sorgt nämlich für blühfaule Exemplare. Jedoch ist es zu empfehlen, einen geschützten Platz im Garten zu wählen, zum Beispiel in der Nähe von Hauswänden oder Mauern, damit Seitenwinde der Magnolie nicht schaden. Dabei muss aber immer der Platzbedarf der Bäume beachtet werden. Kübelpflanzen benötigen deutlich weniger Platz.

Vorgezogene Topfpflanzen kaufen

Wenn Sie selbst noch kein Exemplar der Tulpen-Magnolie zur Verfügung haben, müssen Sie zuvor eines erwerben. Beim Kauf einer vorgezogenen Tulpen-Magnolie müssen Sie vor allem auf das Substrat im Pflanzgefäß achten. Dieses darf nicht zu trocken sein, denn die Pflanze verträgt Trockenheit nur sehr schlecht und Sie sollten von einem Kauf absehen. Ebenso sollten Sie sich die Form des Strauchs gut anschauen. Stehen Äste in merkwürdigen Richtungen ab oder ist die Magnolie im Allgemeinen unförmig? Grund dafür sind meist falsche Schnittmaßnahmen, die die Anzahl der Blüten deutlich reduziert. Zwei Termine für den Erwerb stehen zur Auswahl, wenn Sie das Gewächs auspflanzen wollen:

  • ideal ist Ende September vor Winterruhe
  • zeitiges Frühjahr bis April

Diese Termine gelten ebenfalls für das Umtopfen, wenn Sie sich für eine Kübelhaltung entschieden haben.

Tipp: Normalerweise gibt es keine Magnoliensamen im Handel zu erwerben, was den Check beim Kauf so wichtig macht. Sie wollen ja Freude an Ihrer Magnolie haben.

Boden

Der Boden des Standorts sollte über entsprechende Eigenschaften verfügen, die der Tulpen-Magnolie ein angenehmes Leben ermöglichen. Die Bäume können ein Alter von über 100 Jahren erreichen und sollten sich daher über eine Bodenbeschaffenheit freuen können, die den Erwartungen entsprecht. Da sich die Hybriden in Mitteleuropa gut etabliert haben, ist nicht schwer, einen geeigneten Boden mit den folgenden Eigenschaften zu ermöglichen:

  • humos
  • sauer
  • feucht
  • durchlässig
  • kalkfrei

Weitere Ansprüche stellt das Gewächs nicht an den Boden. Daher ist es recht einfach, diesen für die Pflanzung entsprechend vorzubereiten.

Pflanzen

Tulpen-Magnolie Magnolia soulangiana
Charakteristisch für die Tulpen-Magnolie sind ihre weißen, rosafarbenen oder violetten Blüten.

Sobald Sie Ihr Exemplar nach Hause gebracht haben, sollten Sie dieses sofort einpflanzen, damit es ein frisches und geeignetes Substrat oder einen Platz im Garten erhält. Die Pflanzung geschieht bei Magnolien immer auf die gleiche Weise:

  1. Heben Sie ein Pflanzloch aus. Dieses muss der doppelten Größe des Wurzelballens in Breite und Tiefe entsprechen, damit die Tulpen-Magnolie ausreichend Wurzeln ausbilden kann.
  2. Reichern Sie den Aushub mit Wasser und Humus an. Das verbessert die Qualität des Bodens für den Baum ungemein und sorgt für einen idealen Standort. Alternativ können Sie noch eine Portion Lehm untermischen, denn das mag die Magnolia soulangiana.
  3. Entnehmen Sie die Magnolie aus dem Topf. Achten Sie dabei darauf, die Wurzeln nicht zu beschädigen. Überprüfen Sie die Wurzeln zudem auf Beschädigungen und entfernen Sie solche, die verfault, abgeknickt oder vertrocknet sind. Danach wird die Magnolie aufrecht in das Beet gesetzt und Pflanzloch mit dem Aushub gefüllt. Gießen ist hier nicht erforderlich.
  4. Die nächsten Tage müssen Sie besonders auf die Feuchtigkeit des Standorts achten, da sie die ersten Wochen nach dem Auspflanzen besonders empfindlich auf Trockenheit reagiert. Übertreiben Sie es aber nicht, um Staunässe in jeder Form zu vermeiden.

Tipp: Wenn Sie der Tulpen-Magnolie noch etwas Gutes tun wollen, können Sie Bodendecker in die direkte Nähe des Baumes gepflanzt werden. Diese müssen ausdauernd und winterhart sein, denn sie wirken als zusätzlicher Winterschutz und verbessern den Boden durch ihre Wurzeln.

Substrat

Wenn Sie sich für eine Kübelhaltung entschieden haben, ist das verwendete Substrat äußerst wichtig, da sich die Magnolie auf diese Weise nur wohlfühlt. Besonders gut eignet sich hierfür spezielle Rhododendronerde, alternativ ein fertiges Produkt für Moorbeetpflanzen.

Umtopfen

Beim Umtopfen gehen Sie an sich wie beim Pflanzen vor. Vor allem direkt nach dem Kauf sollten Sie das Gewächs sofort in ein neues Gefäß umtopfen, damit es effektiv anwachsen und sich etablieren kann:

  • einen etwas größeren Topf wählen
  • dieser muss über Abzugslöcher verfügen
  • am Boden Drainage erstellen
  • dafür geeignet sind Kies oder Tonscherben
  • Topf zur Hälfte mit Substrat füllen
  • Pflanze einsetzen
  • bis 2 cm unter den Rand füllen
  • angießen

Mehr ist beim Umtopfen nicht zu beachten.

Tipp: Denken Sie daran, dass sich eine Kübelhaltung als problematisch erweisen kann, da die Pflanze einfach zu groß wird. Sie benötigen fast jedes Jahr einen größeren Topf, da vor allem die fleischigen Wurzeln schnell an Platzmangel leiden.

Pflege

Tulpen-Magnolie Magnolia soulangiana
Beachten Sie unsere Pflege-Tipps und Hinweise, so haben Sie lange Freude an Ihrer Tulpen-Magnolie.

Trotz ihres Rufs als kompliziertes Gewächs, handelt es sich bei der Tulpen-Magnolie um ein recht anspruchsloses Gewächs. Bis auf den Schnitt, die Wasserzugaben und mögliche Probleme aufgrund von Krankheiten oder Schädlingen benötigt der Hybrid nur wenig Pflege. Selbst das Überwintern gestaltet sich als nicht wirklich aufwendig und lässt sich mit wenigen Maßnahmen umsetzen. Wenn Sie sich für die Haltung im Kübel entscheiden, müssen Sie zusätzlich stärker auf die Düngung achten, da das Substrat auf Dauer nicht ausreichend mit Nährstoffen versetzt ist.

Gießen

Das Gießen der Tulpen-Magnolie ist einer der wichtigsten Pflegeschritte überhaupt. Magnolia soulangiana benötigt immer ausreichend Feuchtigkeit und leidet schnell unter Trockenstress. An sich genügen Regen und Feuchtigkeit aus der Luft, doch gerade in trockenen Sommerwochen ist es notwendig, selbst nachzugießen. Verwenden Sie hierfür die Fingerprobe. Ist die erste Bodenschicht angetrocknet, einfach nachgießen. Am besten nutzen Sie zum Gießen kalkarmes Wasser, da die Tulpen-Magnolie wie alle ihre Verwandten keinen Kalk verträgt. Regenwasser ist ideal, um die Magnolien zu wässern. Kübelpflanzen gießen Sie wie folgt:

  • kalkarmes Wasser verwenden
  • regelmäßig gießen
  • ebenfalls über Fingerprobe prüfen
  • Wasser verabreichen bis Untersetzer gefüllt ist
  • 30 Minuten so belassen
  • dann überschüssiges Wasser wegschütten

Gerade an heißen Tagen kann es vorkommen, dass Sie recht viel gießen müssen. Magnolien verbrauchen viel Feuchtigkeit, wenn Sie im Kübel gehalten werden.

Düngen

Beim Düngen gibt sich die Tulpen-Magnolie trotz der zahlreichen Blüten äußerst genügsam. Vor allem wenn Sie Ihr Exemplar ausgepflanzt haben, müssen Sie nur einmal im Jahr düngen, was die Magnolia soulangiana zu einem der beliebtesten Duftbäume macht. Düngen Sie einmal im Frühjahr mit einem der folgenden organischen Dünger, die einfach in die Erde eingearbeitet werden:

  • Grasschnitt
  • Kompost

Wenn Sie sich für eine Kübelhaltung entschieden haben, sollten Sie regelmäßig Düngemittel verabreichen, da diese schwerer an Nährstoffe kommen als Freilandmagnolien. Hierfür bietet sich ein Rhododendrondünger an, den Sie wöchentlich entsprechend der Herstellerangaben über das Gießwasser verabreichen. Düngestäbchen funktionieren ebenfalls. Mineralische Dünger können bei Freilandexemplaren ebenfalls angewandt werden, wenn diese schwach wirken.

Tipp: Das Mulchen hat sich bei der Magnolie äußerst gut bewährt und hilft dabei, Nährstoffe und Wasser zu speichern, die über das Jahr verloren gehen. Tragen Sie also ruhig eine Mulchschicht aus Rasenschnitt oder Komposterde auf, um die Magnolie das gesamte Jahr über zu versorgen.

Schneiden

Tulpen-Magnolie Magnolia soulangiana
Auch was den Schnitt betrifft, erweist sich die Tulpen-Magnolie als sehr pflegeleicht bzw. anspruchslos.

Das Beste an der Tulpen-Magnolie: Der Baum benötigt weder einen jährlichen Pflege- noch einen Erhaltungsschnitt. Die Magnolie ist zwar sehr schnittverträglich, jedoch könnte das Schneiden den natürlichen Kronenaufbau stören und zu unschönen Wuchsformen führen. Daher können Sie ruhig auf einen Schnitt verzichten. Wird das Gewächs jedoch zu groß oder muss etwas ausgelichtet werden, bietet sich dafür am besten der Spätsommer an. Dabei gehen Sie wie folgt vor:

  • desinfizierte, scharfe Astschere verwenden
  • einzelne Triebe komplett am Astansatz schneiden
  • dadurch wird die Form bewahrt

Mehr müssen Sie beim Schneiden nicht beachten. Gehen Sie vorsichtig vor und schneiden Sie nicht zu viel ab, sonst kommt es zu unnötigen Verzweigungen, die die schöne, wünschenswerte Naturform zerstören würden.

Tipp: Auf die gleiche Weise können Sie sich einzelne Zweige für die Vase abschneiden, denn die Blüten fangen erst nach etwa vier Wochen an zu welken und verströmen die gesamte Zeit über ihren wunderbaren Duft. Der beste Zeitpunkt hierfür ist kurz vor der Blüte im April.

Überwintern

Beim Überwintern müssen Sie vor allem das Wohl Ihrer Exemplare im Kübel beachten. Diese sind deutlich empfindlicher auf Frost und müssen daher stärker geschützt werden. Am besten wäre ein Standort in kühlen, frostfreien und hellen Räumen mit maximal 10°C. Gerade Wintergärten eignen sich. Ist dies nicht möglich, überwintern Sie die Kübelpflanze im Freien wie folgt:

  • Kübel mit Bambusmatten oder Gartenvlies gut einpacken
  • etwas Mulch auf das Substrat geben
  • Kübel auf Dämmschicht aus Styropor oder Holz stellen

Falls Sie in einer besonders kühlen Region wohnen, können Sie vorsichtig die gesamte Tulpen-Magnolie mit Vlies einschlagen. Achten Sie aber darauf, nicht die Blüten zu beschädigen. Ein freistehendes Exemplar wird mit Mulch oder Matten aus Jute vor Frost geschützt. Verteilen Sie diese einfach um den Stamm. Über den Winter müssen Sie weiterhin wässern, wenn es zu schneefreien Trockenperioden kommt. Hier jedoch nicht zu viel wässern, damit dieses nicht plötzlich frieren kann.

Vermehren

Tulpen-Magnolie Magnolia soulangiana
Zur Vermehrung der Tulpen-Magnolie empfiehlt sich die Methode mit Absenkern.

Das Vermehren der Magnolia soulangiana hat sich vor allem über das Absenken bewährt. Die Aussaat ist nicht wirklich zu empfehlen, da die Samen nur schwach keimen und selbst ausgesäte Magnolien meist nur wenig Blüten tragen. Das ist nicht der Fall beim Absenken:

  1. Lockern Sie den Boden um den gesamten Baum auf und reichen Sie diesen mit Kompost an. Das sorgt für eine gute Nährstoffversorgung des jungen Baums.
  2. Wählen Sie anschließend einen Trieb am Rand der Magnolie aus, der lang und flexibel ist. Er sollte sich ausreichend auf den Boden absenken lassen, ohne zu brechen oder den Baum in Mitleidenschaft zu ziehen. Danach lockern Sie den Boden.
  3. Biegen Sie den Absenker auf den Boden und entfernen Sie danach an der Kontaktstelle alle Blätter. Messen Sie den Absenker so aus, dass etwa 15 Zentimeter aus dem Boden schauen. Das ist der junge Baum, über den Sie die Tulpen-Magnolie vermehren.
  4. Senken Sie den Zweig nun in die Erde ab und bedecken ihn mit Erde. Fixiert wird der Absenker über einen Zelthering oder einen umgebogenen Nagel aus Edelstahl.
  5. Nun müssen Sie warten. Bis zur Wurzelbildung kann Monate oder ein ganzes Jahr dauern. Sobald sich ausreichend Wurzeln gebildet haben, was Sie durch einen schnellen Check der Erde herausfinden, wird der Zweig abgetrennt und der Absenker als Jungpflanze an einen geeigneten Standort gepflanzt.

Tipp: Eine Vermehrung über Stecklinge ist möglich, jedoch nicht so erfolgreiche wie das Absenken. Stecklinge der Magnolia verschimmeln sehr schnell und müssen danach entsorgt werden, was die Vermehrung verhindert oder verzögert.

Krankheiten

An sich handelt es sich bei der Tulpen-Magnolie um eine robuste Pflanze, die nicht so stark an Krankheiten leidet. Jedoch können sich vor allem durch Pflegefehler oder Wettereinwirkungen Probleme entwickeln, die durch die folgenden Krankheiten deutlich werden:

  1. Blattfleckenkrankheit: Schwarze Flecken mit einem gelben Hof auf den Blättern sind ein Zeichen für diese Krankheit, ausgelöst durch Pseudomonas syringae-Bakterien. Bei einer kalten und feuchten Witterung infizieren diese den Baum und können zu großen Schäden führen. Als Vorsorge entfernen Sie im Herbst unbedingt das gesamte welke Laub in der Nähe des Baums, denn dort überwintern das Bakterium. Erkennen Sie einen Befall, entfernen Sie unverzüglich alle befallenen Pflanzenteile.
  2. Echter und Falscher Mehltau: Die beiden Mehltauarten können an der Tulpen-Magnolie aufgrund von Trockenheit (Echter Mehltau) oder Feuchtigkeit (Falscher Mehltau) entstehen. Beide zeichnen sich durch einen weißen bis grauen Belag an den Blättern aus, die sich langsam einrollen und absterben. Mehltau bekämpfen Sie am besten mit Hausmitteln wie Brennnesselsud.

Tipp: Ein Befall durch die Eschen-Weiße Fliege ist ebenfalls möglich und wird über den Einsatz von natürlichen Fressfeinden wie der Schlupfwespe bekämpft. Alternativ kommen Insektizide zum Einsatz, die jedoch nicht unbedingt zu empfehlen sind.

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