Bromelie, Bromelia: Pflege von A-Z | Pflegeanleitung

Bromelie
Steckbrief und Pflege-Infos öffnenschließen
Blütenfarbe
gelb, weiss
Standort
Halbschatten, Sonnig
Wuchsform
aufrecht, ausladend
Höhe
bis zu 10 Meter hoch
Bodenfeuchte
mäßig feucht, frisch
pH-Wert
schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalkintolerant
Humus
humusreich
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Bromeliengewächse, Bromeliaceae
Pflanzenarten
Zierpflanzen, Zimmerpflanzen
Gartenstil
Topfgarten, Wintergarten

Die Bromelie ist ein einzigartiger Anblick in den eigenen vier Wänden. Die tropischen Gewächse fallen sofort durch ihr grünes Laub und die Blütenstände auf, die in verschiedenen Farben begeistern. Bei den Bromelia handelt es sich um eine der Gattungen mit kleineren Arten innerhalb der Pflanzenfamilie und aus diesem Grund sind sie gut für eine Haltung in Kübeln geeignet. Solange das Überwintern nicht versäumt wird, geben sich die Gewächse anspruchslos.

Steckbrief

  • Gattung: Bromelie (Bromelia)
  • Familie: Bromeliengewächse (Bromeliaceae)
  • Wuchshöhe: bis zu 10 Meter hoch
  • Blätter: schlanke, lanzettliche Blätter in unterschiedlicher Länge, grün, ausgestattet mit Schuppenhaaren
  • Blüte: unterschiedlich gefärbte, dreizählige Blüten in Trauben oder Rispen, verfügen über Hochblätter mit Stacheln
  • Blütezeit: stark abhängig von Art
  • Herkunft: südliche Vereinigte Staaten bis südliches Chile, Karibik, westliches Guinea
  • nicht winterhart
  • nicht kalktolerant
  • immergrün

Verwechslungsgefahr

Der Ausdruck Bromelie ist äußerst umfangreich und kann entweder die Gattung Bromelia innerhalb der Unterfamilie Bromelioideae oder die Pflanzenfamilie Bromeliaceae meinen, in die diese Unterfamilie eingegliedert wird. Das macht die Zuordnung der einzelnen Arten sehr unübersichtlich, da in Geschäften und selbst im Internet bestimmte Taxa als Bromelien bezeichnet werden, die eigentlich einer anderen Gattung angehören. Um solche Verwechslungen zu verhindern, werfen Sie einen Blick auf die folgende Liste mit typischen Bromelia-Eigenschaften:

  • Früchte: gelb gefärbte Beeren
  • hauptsächlich terrestrisch wachsend
  • auf Substrat angewiesen
  • bilden Rhizome oder Ausläufer aus

Trotz der Unterschiede zwischen den Gattungen verändern sich bei der Pflanzenfamilie nicht die Pflegemaßnahmen. Die einzelnen Arten verlangen dieselbe Behandlung, abgesehen von den Unterschieden in Bezug auf terrestrische Taxa und Epiphyten. Auf diese wird in den folgenden Abschnitten eingegangen.

Standort

Bromelia am Fenster
Ein heller Fensterplatz ist der ideale Standort für eine Bromelie.

Essentieller Aspekt bei der Haltung von Bromelien ist der Standort. Die Pflanzen sind auf ein geeignetes Plätzchen angewiesen, um ihre Vitalität zu erhalten und nicht an Mangelerscheinungen zu leiden. Falsche Standorte können den Pflanzen sogar schaden, was von Ihrer Seite aus natürlich nicht gewünscht ist. Welcher Standort sich für Ihre Bromelien eignet, erkennen Sie an den folgenden Punkten:

  • Lichtbedarf: sonnig bis hell
  • keine direkte Mittagssonne
  • Temperatur: mindestens 15°C
  • ideale Temperatur: 15°C bis 18°
  • hohe Temperaturen werden toleriert
  • geschützt

Der große Vorteil an den Bromelien ist die Möglichkeit, den Standort über den Sommer ins Freie zu verlegen. Da es sich bei den Arten innerhalb der Gattung Bromelia um kleinere Exemplare handelt, die „nur“ zwei Meter lange Blätter ausbilden können, ist das aber nicht notwendig. Dennoch können Sie diese problemlos im Kübel nach draußen befördern. Achten Sie aber bei dieser Form der Haltung auf kühle Nächte. Selbst wenige Stunden unter 15°C können zu Schäden an der Pflanze führen. Stellen Sie diese also am besten über Nacht rein, wenn der Standort über die Nacht kühler wird. Sehr gut geeignet als Standort sind Fensterplätze, Wintergärten und selbst Flure und Treppenhäuser, solange diese beleuchtet sind.

Hinweis: Falls Sie Besitzer eines beheizten Gewächshauses sind, können Sie dieses mit Bromelien sogar bepflanzen. Besonders gut geeignet ist dafür die Art Bromelia balansae, die als am häufigsten kultivierte Art der Gattung bekannt ist und aus dessen Frucht Sie sogar ein erfrischendes Getränk herstellen können.

Vorgezogene Topfpflanzen kaufen

Egal ob Sie eine Bromelie oder Arten anderer Gattungen erwerben wollen, beim Kauf müssen Sie auf einige Dinge achten. Da es sich bei allen Taxa der Familie um Tropenpflanzen handelt, kann es schnell zu Problemen kommen, die zum Verenden der Pflanze führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, das entsprechende Exemplar vorher genau zu überprüfen. Die folgenden Symptome deuten darauf hin, dass die Bromelie entweder krank, geschwächt oder von Schädlingen befallen ist:

  • gelbe Blätter
  • Blätter fallen ab
  • deutlich erkennbare Schädlinge
  • nasses Substrat
  • Blattrosetten mit unschönen Rändern (Kalküberschuss)

Ebenfalls sollten Sie darauf achten, ob im Geschäft ausreichende Luftfeuchtigkeit herrscht, da die Bromelien auf diese angewiesen sind. Stehen sie dauerhaft zu trocken, kann Ihr Exemplar schon im Voraus Schaden nehmen. Sobald Sie eines der Schadbilder erkennen, können Sie entscheiden, ob Sie doch lieber eine gesündere Pflanze wünschen. Von den oben genannten Problemen sind Kalküberschüsse besonders einfach durch Umtopfen zu behandeln, da sie auf diese Weise das alte Substrat auffrischen und nur noch passendes Wasser zum Gießen verwenden müssen. Lassen Sie sich Zeit bei der Auswahl, damit Sie noch lange Freude an Ihrer Bromelie haben.

Substrat

Substrat der Bromelia
Für optimalen Wuchs ist die Wahl des richtigen Substrats unerlässlich.

Wenn Sie Fan der Bromelie sind, müssen Sie diesem ein passendes Substrat bieten. Wie oben bereits erwähnt, benötigen Sie für diese Gattung Substrat, da diese nicht als Aufsitzerpflanze gedeihen, sondern Wurzeln und Überdauerungsorgane ausbilden. Die Erde wird vor allem benötigt, um der Pflanze Halt zu bieten, da die einzelnen Taxa recht schwer werden können. Bei der Auswahl des Substrats kommt es auf die folgenden Eigenschaften an:

  • locker
  • durchlässig
  • schwach bröckelig

Als besonders effektiv erwiesen hat sich eine Erde auf Mineralbasis erwiesen, die nicht mit Kalk angereichert ist. Diese sollte am besten auf einer Basis von Kompost aufbauen, um ausreichend Nährstoffe zu bieten, ohne die Pflanze damit zu sehr zu belasten. Lauberde kann ebenfalls verwendet oder ein wenig mit der anderen Erde gemischt werden, um für eine lockere Struktur zu sorgen. Falls Sie eine aufsitzende Bromelia dieser Gattung wie B. interior, sehr gut geeignet für die Kübelbepflanzung und Haltung in Innenräumen, oder B. epiphytica besitzen, benötigen Sie immer noch ein Substrat. Dieses besteht aus den folgenden Bestandteilen:

  • 2 Teile Rinde
  • 1 Teil Torfmoos (bot. Sphagnum)
  • Hornmehl

Dieses Substrat wird einfach gemischt. Übertreiben Sie es mit dem Hornmehl nicht, denn die Bromelie benötigt nicht viel davon. Da diese Arten etwas anders als der Rest der Gattung wachsen, müssen Sie das Substrat entsprechend anpassen. Die Epiphyten können sich über ihre Blätter ausreichend selbst versorgen und benötigen diese Substratmischung hauptsächlich als stabilen Untergrund.

Umtopfen

Bromelia im Topf
Die Bromelie muss regelmäßig umgetopft werden.

In regelmäßigen Abständen muss das Umtopfen erfolgen, was jedoch nicht in einem festgelegten Rhythmus abläuft. Es handelt sich um immergrüne Gewächse, die immer weiterwachsen und ausschließlich über den Winter eine Ruhephase einlegen, die sich nicht zum Umtopfen lohnt. In ausschließlich vier Fällen müssen Sie umtopfen:

  • Wurzeln reichen aus den Kübel-Abzugslöchern
  • Pflanze deutlich zu groß fürs Gefäß
  • nach Krankheit oder Schädlingsbefall
  • Belastung durch Kalk

Falls es dem Gewächs aufgrund von Krankheit, Schädlingsbefällen oder zu viel Kalk schlecht geht, ist ein Umtopfen im Winter ebenfalls möglich. Das wird den Tropenpflanzen nicht wirklich schaden, kann aber das Wachstum für die kommenden Wochen etwas verlangsamen. Ebenfalls müssen Sie danach mehr Wert auf die Pflege legen, damit es dem Gewächs selbst nach diesem anstrengenden Pflegeschritt gut geht. Umtopfen bei terrestrischen Bromelien gelingt auf die folgende Weise:

  • etwas größeren Topf auswählen
  • muss über Abzugslöcher verfügen
  • kippsichere Gefäße verwenden
  • Pflanze vorsichtig aus dem alten Kübel lösen
  • Wurzeln von der alten Erde befreien
  • Boden des Gefäßes mit Substrat füllen
  • anschließend Bromelia in den Topf stellen
  • mit Substrat auffüllen
  • nicht andrücken
  • Topf leicht klopfen
  • dadurch verteilt sich Substrat besser

Mehr müssen Sie beim Umtopfen nicht wirklich tun. Es lohnt sich zudem, die Wurzeln und Überdauerungsorgane auf mögliche Schäden zu überprüfen. Wenn Sie eine der raren Aufsitzerarten besitzen, müssen Sie etwas anders vorgehen. Dafür füllen Sie ebenfalls einen größeren Topf mit dem Substrat, drücken dieses aber nicht fest. Es sollte locker und etwas beweglich sein. Binden Sie die Wurzeln der Bromelie vorsichtig mit einem biegsamen Draht zusammen. Dieser sollte beschichtet sein, um die empfindlichen Wurzeln nicht zu beschädigen. Danach stecken Sie das Gewächs direkt ins Substrat und fixieren diese über den Draht am Topfrand. Die Bromelia wird sich nun über die nächste Zeit selbst stabilisieren. Danach können Sie den Draht entfernen.

Pflege

Die Pflege der Bromelie ist essentiell, um sich lange an der Tropenpflanze erfreuen zu können. An sich sind Bromelien sehr anspruchslose Pflanzen, doch können sich schnell Fehler einschleichen, die zu Schädlingsbefällen oder Krankheiten führen können. Aus diesem Grund gehen die folgenden Abschnitte auf die einzelnen Pflegemaßnahmen ein, die bei der Haltung der Bromelia wichtig sind. Das Beste: Sie können die einzelnen Maßnahmen für andere Bromeliengewächse ebenfalls verwenden, da die gesamte Familie auf ähnliche Weise gepflegt wird.

Tipp: Tragen Sie bei der Pflege Ihrer Bromelien unbedingt Handschuhe, um sich nicht an den Blättern zu verletzen. Die Pflanzen verfügen über sehr scharfe Stacheln, die schnell in die Haut gelangen und zu Schnittwunden führen können.

Gießen

Bromelia gießen
Bromelien werden direkt in den Blatttrichter gegossen.

Einzigartig bei der Pflege der Bromelie ist das Wässern. Dabei kommt es auf die Art an, denn terrestrisch wachsende Taxa müssen anders gegossen werden als Epiphyten, da die Aufsitzerpflanzen über die meist freiliegenden Wurzeln keine Feuchtigkeit aufnehmen können. Bei den in der Erde sitzenden Exemplaren müssen Sie darauf achten, dass das Substrat dauerhaft feucht ist, sich aber nicht verdichtet. Gegossen werden diese auf die folgende Weise:

  • Gießwasser muss zimmer- oder lauwarm sein
  • kalkfreies Wasser verwenden
  • Regenwasser ist ideal
  • abgestandenes oder gefiltertes Wasser ist ebenfalls gut
  • Wasser in Blatttrichter der Bromelia füllen
  • im 4-Wochen-Rhythmus Wasser erneuern

Ja, Sie müssen wirklich das Wasser in die Blatttrichter füllen. Über den Sommer muss immer Wasser in diesen vorhanden sein. Über den Winter ist das nicht nötig. Die Aufsitzerarten dagegen werden täglich am Morgen besprüht. Halten Sie zudem die Feuchtigkeit immer ausreichend hoch, damit das Gewächs Wasser aus der Luft aufnehmen kann.

Hinweis: Bei dauerhaften Temperaturen über 18°C sollten Sie täglich die Bromelia mit Wasser besprühen. Auf diese Weise halten Sie die Luftfeuchtigkeit auf einem guten Level und die Blätter können zudem mehr Feuchtigkeit aufnehmen, was wichtig für ein gesundes Wachstum ist.

Düngen

Ihre Bromelien sind über die Sommerzeit auf ausreichend Nährstoffe angewiesen. Da die Tropenpflanzen eine bestimmte Zusammensetzung benötigen, müssen Sie auf flüssigen Dünger für Bromelia zurückgreifen, die im Fachhandel oder Internet zu erwerben sind. Verabreichen Sie diese einmal pro Woche entsprechend der Herstellerangaben über das Gießwasser.

Hinweis: Wenn Sie Glück haben, wird Sie die Bromelie mit ihrer Blüte und möglichen Früchten bescheren, wenn die Dünger- und Wasserzugaben stimmen. Viele der Arten blühen aber nur einmal in ihrem Leben, dafür aber sehr lange.

Schneiden

Bromelie
Schnittmaßnahmen müssen nicht häufig ergriffen werden.

Geschnitten werden muss die Bromelie nicht wirklich. Ausschließlich Blattspitzen, die vertrocknet oder braun sind, können mit einer sauberen und scharfen Schere entfernt werden. Das geschieht ausschließlich nach Bedarf.

Überwintern

Bei Bromelia handelt es sich um eine Gattung von Tropenpflanzen, die nicht gut mit Kälte zurechtkommt. Aus diesem Grund müssen Sie für einen guten Winterschutz sorgen, durch den das Gewächs problemlos die kalte Jahreszeit überstehen sollte. Glücklicherweise müssen Sie kaum etwas dafür tun. Die Temperatur darf hier nicht unter 14°C fallen, gedüngt wird nicht und die Wassermenge wird deutlich reduziert. Über den Winter können Sie die Pflanze ruhig Mittagssonne tanken lassen. Das unterstützt die Ruhephase.

Vermehren

Eine Vermehrung der Bromelie gelingt in Mitteleuropa am besten über die Kindel, die die Pflanze nach einiger Zeit selbst ausbildet. Diese werden vorsichtig von der Mutterpflanze abgetrennt und danach zum Vermehren genutzt. Die Kindel werden abgetrennt, sobald sie mindestens halb so hoch wie die eigentliche Mutterpflanze sind. Angepflanzt werden sie auf die folgende Weise:

  • kleine Töpfe mit Substrat füllen
  • Kindel in Substrat stecken
  • Substrat feucht halten

Mit der Zeit werden die Kindel zu adulten Exemplaren heranwachsen.

Schädlinge und Krankheiten

Woll-/Schmierläuse an Bromelie
Für Läuse sind Bromelien ein bevorzugtes Angriffsziel.

An sich sind Bromelien keine empfindlichen Gewächse, doch können Krankheiten und Schädlinge schnell zu Problemen führen. Zu den typischen Problemen gehören Dunkelheit, Kälte, intensive Hitze und Feuchtigkeitsmangel, die zu braunen Blattspitzen oder vertrockneten Blättern führen. In solch einem Fall müssen Sie die Pflegemaßnahmen an die Bedürfnisse der Pflanze anpassen. Ein weiteres Problem ist der Pilz Colletotrichum crassipes, gegen den Sie an sich nichts tun können. Wenn Ihr Exemplar von diesen Pilzen befallen ist, beginnen die Blätter regelrecht zu faulen und die Pflanze nach und nach zu verenden. Des Weiteren können die folgenden Schädlinge Ihre Bromelia befallen:

  • Spinnmilben
  • Trauermücken

Diese befallen sowohl terrestrische Arten, als auch Epiphyten. Epiphyten sind zudem schnell Opfer der folgenden Schädlinge:

  • Schildläuse
  • Blattläuse
  • Wollläuse
  • Wurzelläuse

Bekämpft werden sie durch Hausmittel und auf die einzelnen Schädlinge abgestimmte Methoden. Achten Sie vor allem auf den Befall durch Spinnmilben, da dieser meist durch eine zu hohe Trockenheit verursacht wird.

Giftigkeit

Viele Tropenpflanzen verfügen über giftige Inhaltsstoffe und daher stellt sich die Frage für viele Besitzer, ob das bei Bromelia ebenfalls so ist. Diese Frage kann klar mit einem Ja beantwortet werden, wenn es sich um unreife Blätter, Früchte und Stacheln der Pflanzen handelt. Diese enthalten die Enzyme Bromelain, die Proteine abbauen und vom Menschen zur Klärung von Fruchtsäften und zum Weichmachen von Fleisch genutzt werden. Bei Menschen, vor allem Kleinkindern oder Kranken, Haus- und Kleintieren kann es durch den Verzehr der unreifen Pflanzenteile zu den folgenden Beschwerden kommen:

  • allgemeines Unwohl
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Magenschmerzen
  • Durchfall
  • Magenkrämpfe

Hier können selbst kleine Mengen ausreichen. Die Wirkung ist jedoch stark abhängig von der verzehrten Menge der unreifen Pflanzenteile, dem Körpergewicht und Gesundheitszustand des Menschen oder Tieres. Besonders aufpassen sollten Schwangere. Werden unreife Früchte der Bromelien verzehrt, kann es zu einer Fehlgeburt kommen. Tödlich ist das Bromelain aber nicht, selbst in großen Mengen.

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