Federbusch, Brandschopf, Celosia – so gelingt die Pflege im Kübel/Garten

Federbusch, Brandschopf, Celosia
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Blütenfarbe
gelb, orange, rosa, rot
Standort
Halbschatten, Absonnig, Sonnig
Blütezeit
Juli, August, September, Oktober
Wuchsform
aufrecht, einjährig, mehrjährig
Höhe
bis zu 60 Zentimeter hoch
Bodenart
sandig, kiesig
Bodenfeuchte
mäßig trocken, mäßig feucht, frisch
pH-Wert
neutral, schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalkintolerant
Humus
humusreich
Giftig
Nein
Pflanzenfamilien
Fuchsschwanzgewächse, Amaranthaceae
Pflanzenarten
Beetpflanzen, Einjährige Pflanzen, Topfpflanzen, Zimmerpflanzen
Gartenstil
Topfgarten, Wintergarten, Wohngarten

Der Federbusch trägt seinen eindrücklichen Namen nicht umsonst. Er zeichnet sich durch seine prächtigen Blüten aus, die Büscheln aus Federn gleichen. Ansonsten prägen diverse Gegensätzlichkeiten die tropische Pflanze: Sie ist empfindlich, gleichzeitig aber auch robust. Zudem wird sie von den meisten Hobbygärtnern als einjähriges Gewächs behandelt, obwohl sie prinzipiell zu den Mehrjährigen gehört. Dieser Beitrag dient als ausführliche Pflege-Anleitung.

Steckbrief

  • Deutsche Namen: Federbusch, Brandschopf, Hahnenkamm
  • Botanischer Name: Celosia
  • Familie: Amaranthaceae (Fuchsschwanzgewächse)
  • Herkunft: tropische Regionen Afrikas und Asiens sowie Mittel- und Südamerikas
  • Standort: sonnig bis halbschattig, konstant warm
  • Wuchs: aufrecht oder kletternd
  • Wuchshöhe: 20 bis 60 Zentimeter
  • Blüte: viele Einzelblüten in Kämmen oder fedrigen Büscheln
  • Blütenfarbe: Gelb, Orange, Rot, Pink (leuchtende, zum Teil grelle Farben)
  • Blütezeit: Juli bis Oktober
  • Blätter: oval gespitztes Laub
  • Sonstiges: ungiftig, wenig kalktolerant, nicht winterhart

Allgemeine Informationen

Ob im Garten oder auf dem Balkon: Der Federbusch, auch Brandschopf oder Hahnenkamm genannt, ist eine Bereicherung. Dies ist den edlen Blüten zu verdanken, die in Kämmen oder fedrigen Büscheln auftreten und leuchtende Farben, vornehmlich Gelb, Orange, Rot oder Pink, offenbaren.

Federbusch ist ungiftig

Am besten gedeiht die tropische Schönheit im Gefäß. Sie ist nämlich sehr kälteempfindlich. Wer die Celosia im Garten auspflanzt, kann sie meist nur einjährig kultivieren. Hält man sie im Topf beziehungsweise Kübel, lohnt es sich, die Überwinterung zu probieren.

Alles in allem gestaltet sich die Pflege des Federbuschs recht unkompliziert. Solange der Standort inklusive Boden/Substrat passt und die Wasserversorgung stimmt, hat der Brandschopf keinen Grund zur Klage. Was es genau zu beachten gilt, verraten die nachfolgenden Absätze im Detail.

Standort

Wie fast jede exotische Pflanze sehnt sich auch der Federbusch nach einem Standort, der den klimatischen Verhältnissen seiner Heimat möglichst nahe kommt:

  • sonnig bis halbschattig
  • gleichbleibend warm
  • ohne kalten Durchzug
  • wind- und regengeschützt

Volle Sonne sollte tendenziell vermieden werden. Zwar verträgt die Pflanze direkte Einstrahlung, aber: Erfolgt diese zu intensiv beziehungsweise langandauernd, verblassen die kräftigen Farben der Blüten rasant. Zudem geht ein vollsonniger Standort mit einem schnelleren Verblühen einher. Kurzum: Heller Halbschatten (ohne pralle Mittagssonne) gefällt dem Federbusch am besten.

Hinweis: Zu schattig darf der Platz nicht ausfallen. Ansonsten bildet der Brandschopf weniger Blüten aus.

Boden und Substrat

Wird der Federbusch unter freiem Himmel im Garten eingepflanzt und kultiviert, muss der Boden folgende Eigenschaften aufweisen:

  • möglichst humos-locker
  • mäßig nährstoffreich
  • frisch-feucht bis mäßig-trocken
  • ohne Gefahr von Staunässe
  • nicht zu sandig (saugt Wasser auf)
  • saurer bis neutraler pH-Wert

Tipp: Es macht Sinn, bei der Standortwahl für den tropischen Federbusch Ausschau nach Zeigerpflanzen wie Gänseblümchen, Stiefmütterchen, Hortensien oder Rhododendren zu halten. Wo diese Blumen gedeihen, fühlt sich auch der Hahnenkamm pudelwohl.

Federbusch stammt aus aus tropischen Regionen

Kultiviert man den Brandschopf im Balkonkasten, Topf oder Kübel, ist Moorbeeterde auf Kompostbasis das optimale Substrat. So stellt man bereits den perfekten pH-Wert sicher. Zudem empfiehlt sich die Zugabe von Lavagranulat oder Blähton. Das Extra verleiht der Erde mehr Durchlässigkeit.

Hinweis: Der Boden beziehungsweise das Substrat sollte nie zu trocken sein und Wasser ein bisschen halten können. Ein gleichmäßig leicht feuchter Untergrund ist ideal.

Pflanzen

Der kälteempfindliche Hahnenkamm darf nicht zu früh nach draußen. Dies gilt für die Pflanzung im Garten wie für die Haltung im Gefäß. Erst dann, wenn die Temperaturen konstant über zehn Grad Celsius liegen (bei Tag und auch bei Nacht), ist die Luft buchstäblich rein für den Federbusch. Ansonsten gibt es nicht allzu viel zu beachten, was das Pflanzen der Celosia betrifft:

  • Pflanzabstand 20 bis 25 Zentimeter
  • wirkt am besten unter ihresgleichen
  • Gießen

Der Brandschopf ist mit einer mäßigen Wasserversorgung bestens bedient. Im Detail:

  • Boden/Substrat konstant leicht feucht halten
  • keine Staunässe verursachen
  • Wasser langsam auf die Erde gießen
  • keinen großen Wasserschwall
  • nur bei angetrockneter Oberfläche gießen
  • Fingerprobe als Anhaltspunkt

Hinweis: Überschüssiges Wasser im Topf-Untersetzer sollte man sofort weggießen.

Natürlich-weiches Regenwasser ist optimal. Alternativ kann auch entkalktes/abgestandenes Leitungswasser verwendet werden. Hartes Gießwasser sollte man vermeiden. Es pusht den pH-Wert im Boden, was unter Umständen Mangelerscheinungen und Krankheiten nach sich zieht.

Tipp: Der Federbusch freut sich, hin und wieder mit weichem Wasser besprüht zu werden – aber nur, wenn er im jeweiligen Moment nicht direkt in der Sonne steht. Dies garantiert eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Düngen

In Bezug auf die Nährstoffzufuhr ist die Celosia sehr genügsam. Das heißt, sie braucht nicht allzu viel, um gut zu gedeihen – im Gegenteil.

Hinweis: Keinen mineralischen Dünger verwenden! Stattdessen ist ratsam, auf ein organisches Mittel für die Pflanze zurückzugreifen.

Hier die Schritte im Überblick:

Garten:

  • von Mai bis September düngen
  • alle vier Wochen tätig werden
  • Laubkompost mit Hornspänen
  • einfach in die Erde einarbeiten
  • mit kalkfreiem Wasser gießen

Tipp: Alternativ kann man Rindenhumus, reifen Gartenkompost oder Guanogranulat anwenden. Jede der genannten Zutaten deckt den Nährstoffbedarf des Federbuschs gut ab.

Pflanzgefäß:

  • von Mai bis September düngen
  • alle 14 Tage aktiv werden

Als Mittel empfiehlt sich ein organischer oder ein mineralisch-organischer Flüssigdünger.
Vorsicht: Auf Überdüngung reagiert der Brandschopf äußerst empfindlich. Mögliche Folgen sind eine starke Beeinträchtigung der leuchtenden Farben sowie Krankheiten. Im Zweifelsfall sollte man lieber zu wenig als zu viel düngen.

Federbusch hat einen aufrechten Wuchs

Wer das Substrat jährlich austauscht, braucht seinen Hahnenkamm gar nicht zusätzlich zu düngen. Frisches Substrat ist in der Regel ausreichend nährstoffreich für alle „entscheidenden“ Monate (außer, man verwendet Erde ohne Zusatzdüngung).

Schneiden

Prinzipiell benötigt der Federbusch keinen regelmäßigen Formschnitt. Es lohnt sich aber definitiv, verwelkte Blütenstände und vergilbte Blätter kontinuierlich abzuschneiden. So behält der Hahnenkamm während der langen Blütezeit stets eine ansprechende Optik und bleibt ununterbrochen der Blickfang im Garten, auf dem Balkon oder im Zimmer.

Tipp: Pflegt man seinen Brandschopf mit viel Leidenschaft und vor allem richtig, verzweigt er üppig und bringt unzählige Blütenstängel hervor. Dann ist es auch überhaupt kein Problem, einige der schönen Blüten (die noch dazu farbstabil beschaffen sind) kurz vor der Vollblüte abzuschneiden, zu kleinen Sträußchen zu binden und kopfüber an einem luftigen, dunklen Ort zu trocknen, um sie schließlich für den Vasenschmuck oder andere Accessoires zu verwenden.

Überwintern

Auch wenn der Brandschopf in unseren Breiten vornehmlich einjährig kultiviert wird, handelt es sich an und für sich um eine mehrjährige Pflanze. In seiner tropischen Heimat gedeiht der Federbusch viele Jahre immer wieder. Dort hat er natürlich nicht mit den frostigen Temperaturen zu kämpfen, die hierzulande herrschen.

Wer das Experiment wagen und seine Celosia überwintern möchte, kultiviert sie möglichst von Anfang an in einem Pflanzgefäß (Topf oder Kübel). Dies erleichtert beziehungsweise reduziert die Maßnahmen, die in der kalten Saison zu treffen sind.

  • Federbusch einräumen, wenn die Temperaturen unter zehn Grad Celsius sinken
  • bei Zimmertemperatur (um die 20 Grad Celsius) auf der hellen Fensterbank platzieren*
  • alternativ: unter halbschattigen Verhältnissen bei 13 bis 15 Grad Celsius aufstellen*
  • nur sehr selten gießen und auf die Gabe von Düngemittel komplett verzichten

Die beiden Varianten unterscheiden sich in hohem Maße, was den aufmerksamen Hobbygärtner sicherlich sehr irritiert. Es gibt jedoch einen guten Grund dafür, die Methoden praktisch nebeneinander zu erwähnen: Es wird nach wie vor kontrovers diskutiert, welche Version den gewünschten Erfolg bringt.

Letzten Endes muss jeder selbst nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip verfahren. Bei manchen funktioniert die eine, bei anderen die andere Variante. Manchen gelingt die Überwinterung weder mit der einen noch mit der anderen Methode. Bislang fehlen gesicherte Erkenntnisse, deshalb hilft nur Probieren.

Freiland- vs. Kübelhaltung

Die meisten Hobbygärtner entscheiden sich aufgrund des geringen Kaufpreises dafür, den Federbusch als einjährige Pflanze im Garten zu kultivieren. Dann ist jedoch sicher, dass die Celosia im Herbst eingeht. Schon bei Temperaturen unter zehn Grad Celsius fühlt sich der Hahnenkamm nicht mehr wohl.

Tipp: Kälte bekommt dem Federbusch sehr schlecht. Er braucht viel Wärme.

Um die grundsätzlich gegebene Mehrjährigkeit des Brandschopfs zu nutzen, empfiehlt es sich, die tropische Schönheit im Balkonkasten oder in einem sonstigen Gefäß zu halten. Man kann den Federbusch auf Wunsch auch als Zimmerpflanze kultivieren.

Tipp: Ganzjährig mehr oder weniger gleiche Temperaturen sind ideal für den Brandschopf.

Sie sollten bei 16 bis 24 Grad Celsius liegen. Darüber hinaus ist die Pflanze auf eine hohe Luftfeuchtigkeit angewiesen, um gut zu gedeihen. Dies gilt für die Freilandkultur ebenso wie für die Zimmerhaltung.

Vermehren

Die Vermehrung des Hahnenkamms erfolgt am besten über die Aussaat. Als optimaler Moment gilt dabei das zeitige Frühjahr (März oder April). Grundsätzlich kann man direkt ins Freiland säen; allerdings empfiehlt es sich, die neuen Pflanzen in einer warmen Umgebung vorzuziehen. Dies verschafft einen Vorsprung und sorgt dafür, dass die frischen Federbüsche prächtig gedeihen.

So geht’s:

  1. Ausreichend große Gefäße mit einem Torf-Sand-Gemisch, Pikiererde aus dem Fachhandel oder abgemagerter Blumenerde füllen.
  2. Die Hahnenkamm-Samen mit Vogelsand vermischen.
  3. Die Samen auf die Erde legen und leicht andrücken.
  4. Die Erde leicht anfeuchten.

Hinweis: Es handelt sich um Lichtkeimer. Das heißt, die Samen dürfen nicht mit Erde bedeckt werden.

Federbusch benötigt einen warmen Standort

Im Idealfall gibt man die Gefäße dann in ein beheizbares Zimmergewächshaus. Bei Temperaturen von 20 bis 23 Grad Celsius nimmt die Keimung ungefähr ein bis zwei Wochen in Anspruch.

  • Saatgut darf nie ganz austrocknen
  • aber auch nie vollständig vernässen
  • hohe Luftfeuchtigkeit sicherstellen
  • übergestülpte Plastiktüte hilft dabei
  • regelmäßiges Lüften ist elementar

Keimlinge, die mehr als zwei Blattpaare aufweisen, werden pikiert und in magerem Substrat etwa bis Mitte Mai zu kräftigen Jungpflanzen erzogen. Nach der Vereinzelung alle 14 Tage einen verdünnten Flüssigdünger (50 Prozent) verabreichen.

Mitte oder Ende Mai kann man die vitalen Pflänzchen in den Kübel oder ins Beet setzen und nach draußen bringen. Aber: Ein plötzlicher Umzug von der geschützten Fensterbank ins volle Sonnenlicht ist Gift für den Federbusch. Deshalb sollte er zunächst zehn bis 14 Tage auf dem halbschattigen Balkon verbringen, um sich schrittweise an die neuen Bedingungen zu gewöhnen.

Krankheiten und Schädlinge

Grundsätzlich ist der Hahnenkamm trotz seiner Kälteempfindlichkeit ziemlich robust. Erkrankt er doch, dann in der Regel an der Wurzel- und Stängelfäule.

Die Pilzinfektion befällt stark gestresste Pflanzen von der Wurzel her. Oftmals ereilt die Krankheit Keimlinge und Jungpflanzen, die durch Pikieren, Umtopfen und Auspflanzen enormen Belastungen ausgesetzt sind.

Betroffene Blumen erkennt man sehr leicht: Sie verfärben sich von der Wurzel über die Stängel bis hinauf zu den Blüten bräunlich bis schwärzlich. Im fortgeschrittenen Stadium kippen die Pflanzen einfach um.

Leider gibt es kaum effektive Bekämpfungsmittel, deshalb kommt der Vorbeugung große Bedeutung zu. Oft befinden sich die Erreger im Substrat. Somit ist ratsam, ebendieses vor der Verwendung zu desinfizieren.

So geht’s:

  • Backofen auf 150 Grad vorheizen
  • Erde in eine feuerfeste Schale füllen
  • ganz leicht anfeuchten
  • einen Deckel locker drauflegen
  • Gefäß in den Backofen schieben

Nach 20 bis 25 Minuten ist das Substrat garantiert frei von Viren, Sporen und Insekteneiern.

Auch Pflegefehler können Erkrankungen nach sich ziehen, etwa:

  • zu viel Wasser
  • zu wenig Wasser
  • falscher Standort
  • starke Kälte

An Schädlingen sind es fast ausschließlich Blattläuse, die dem Brandschopf zu schaffen machen. Zum Glück lassen sie sich relativ leicht bekämpfen: Bei einer überschaubaren Anzahl an Insekten spült man die Pflanze einfach mit einem scharfen Wasserstrahl ab. Im Falle eines hartnäckigen/stärkeren Befalls hilft es, frischen Brennesselsud aufzusprühen. Die Behandlung muss zumeist einige Male wiederholt werden.

Federbusch benötigt wenig Dünger

Häufig gestellte Fragen

Ist der Federbusch giftig?

Der Federbusch gehört nach aktuellem Stand der Dinge nicht zu den Giftpflanzen. Dennoch sollte man ihn nicht essen (obwohl einige seiner Verwandten in ihrer ursprünglichen Heimat als Nahrung dienen). Um den Hund oder die Katze braucht man sich allerdings nicht zu sorgen, selbst wenn das Haustier einmal an der Pflanze knabbert.

Können Samen des Federbuschs selbst geerntet werden?

Theoretisch ja. Aber: Die tropische Schönheit bildet oft keine oder nur sehr wenige Samen aus. Deshalb ist ratsam, Samen im Handel zu erwerben.

Sorten

Hier einige schöne Sorten des Federbuschs im kurzen Porträt:

Deep Purple:

  • leuchtend violette Blütenstände
  • Wuchshöhe: 60 bis 70 Zentimeter
  • optimal fürs Blumenbeet oder den Balkon

Feuerfeder:

  • feuerrote, zartweiche Blüten
  • Wuchshöhe: 40 bis 60 Zentimeter
  • Klassiker für den Garten oder den Balkon

New Look:

  • dunkle Blätter und tiefrote Blütenbüsche
  • Wuchshöhe: 30 bis 40 Zentimeter
  • ideal für die Kultivierung im Topf oder Blumenkasten

Orangenfeder:

  • strahlende orangefarbene Blüten
  • Wuchshöhe: 20 bis 40 Zentimeter
  • zauberhaft in Kombination mit andersfarbigen Federbüschen

Clear Chrystal Rose:

  • hellgrüne Blätter mit roter Umrandung/roten Blattadern und rote Blüten
  • Wuchshöhe: 40 bis 50 Zentimeter
  • edle Rarität für den Garten, den Balkon oder das Wohnzimmer

Tipp: Im Fachhandel gibt es neben den einfarbigen Sorten auch diverse Mischungen zu kaufen. Prachtvolle Federbusch-Kompositionen wie der Lilliput-Mix oder die Feuerwerk-Mischung bringen frischen Wind in den Garten. Sie sind jeweils so vorbereitet, dass man direkt mit der Aussaat beginnen kann.

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