Bachlauf anlegen

Das sanfte Plätschern eines Baches und Blätter im Wind, solch ein Gefühl sorgt für Wohlbefinden und Entspannung in der eigenen grünen Oase. Einen Bachlauf im Garten, der sich harmonisch in den Gartenteich ergießt, wünschen sich viele Gartenbesitzer. Er wirkt nicht nur ansprechend, sondern stellt auch ein mögliches Habitat für Wasserbewohner dar, die sich in den Wasserlauf einnisten. Wenn Sie selbst einen Bauchlauf anlegen wollen, gestaltet sich das einfacher als gedacht.

Bachläufe für den träumerischen Aspekt im Garten

Wer sich für einen Bachlauf im Garten entscheidet, kann sich auf ein einzigartiges Projekt freuen, das einen interessanten Einblick in den einfacher zu bewältigen Gartenbau gibt. Für viele Gartenfreunde hört sich das Anlagen eines Bachlaufs schwieriger an, als es eigentlich ist. Wichtig sind hier vor allem ein Garten, der über ein ausreichendes Gefälle verfügt, was in Deutschland nicht so problematisch ist, und genügend Platz. Mit einem Bachlauf lassen sich ansprechende Gartenkonzepte umsetzen, zum Beispiel im asiatischen Stil, die ein ganz neues „Feeling“ in die grüne Oase bringen. Zudem lädt ein Bach zum Entdecken ein, da er Tiere wie Vögel anlockt.

Platzbedarf und Gefälle

Damit Sie Ihren Traum vom eigenen Wasserlauf im Garten verwirklichen können, muss zuerst überprüft werden, ob Sie überhaupt genügend Platz im Garten haben. Ein Bach muss nicht gerade verlaufen und kann durch sanfte Kurven Platz einsparen, doch wird ein wenig Platz benötigt, damit das Gefälle wirken kann. in Fließrichtung darf der Bachlauf nämlich nicht zu steil sein, sonst bewegt sich das Wasser nicht in den Teich, der für das Sammeln des Wassers zuständig ist. Je nach Grundstücksgröße und maximaler Steigung lassen sich unterschiedliche Konzepte umsetzen. Folgende Werte haben sich dabei bewährt:

  • Breite: 20 bis 150 cm
  • Steigung: 2 bis 5 Prozent
  • Bachbetttiefe: mindestens 25 cm
  • Länge: variiert je nach Grundstücksgröße, minimal sollten jedoch 150 cm eingerechnet werden
  • Standort im Halbschatten, damit nicht zu viel Wasser verdunstet, spart Wasser- und Energiekosten

Da Wasser bei zwei bis drei Prozent beginnt, langsam aber stetig zu fließen, eignet sich diese Angabe äußerst gut, um vor allem in asiatischen, mediterranen und kleineren Gärten einen attraktiven Bachlauf anzulegen. Je größer das Grundstück ist, desto mehr Verzweigungen lassen sich einbauen und Sie können das Projekt ebenfalls breiter anlegen. Ein 150 Zentimeter breiter Bach sieht nämlich nur in den wenigsten Fällen in einem kleinen Garten gut aus und würde viel besser auf einem großen Grundstück mit unterschiedlichen Gefällen wirken. Gestalten Sie Ihren Bach so, dass er in das Gartenbild passt.

Bachsysteme abzweigen muss von der Wasserbehörde genehmigt werden

Tipp: Lassen Sie sich von der Natur oder den Regeln der asiatischen Gartenkunst inspirieren, wenn es um die Auswahl des Verlaufs, der Länge und Breite des Bachlaufs geht. Hier finden sich für unterschiedliche Steigungen und Ausmaße jeden Gartens passende Vorgaben, die Sie in Ihr Projekt integrieren können, denn Planung ist alles bei dieser Aufgabe.

Steigung beeinflussen

Je nach Grundstück kann es passieren, dass dieses zu steil oder nicht steil genug ist und das Wasser dadurch nicht ideal fließt. Bei zu steilen Gefällen fließt das Wasser zu schnell und spült regelrecht Kleinlebewesen, Steine oder andere Deko in das Auffangbecken oder zurück in den Schlauch zur Wasserzirkulation. Bei zu geringer Steigung von unter zwei Prozent fließt das Wasser kaum und droht manchmal sogar zu stehen. Hierfür bieten zwei unterschiedliche Systeme an:

  1. Gefälle zu gering: Sorgen Sie dafür, dass das Ende des Wasserlaufs zwischen 15 bis 20 Zentimeter tiefer wie der Beginn liegt. Bei besonders ebenen Böden schneidet der Bach dann zwar weiter in den Boden ein, doch fließt er somit wenigstens.
  2. Gefälle zu steil: Bauen Sie Staustufen in regelmäßigen Abständen ein. Diese fangen das zu schnell fließende Wasser auf, lassen es in der Stufe zirkulieren und es erneut abfließen.

In diesen Stufen können sich allerlei Kleinlebewesen sammeln, aber auch Dekoartikel eingebaut werden, die nicht weggespült werden. Der Einbau der Staustufen orientiert sich dabei an der Steigung des Gefälles und der Länge des Bachs. So können Sie zum Beispiel einen Bachlauf mit einer Länge von zwei Metern und einer Steigung von fünf Prozent in fünf bis sechs Stufen unterteilen und somit das Wasser ruhiger gestalten.

Natürlich sollten Sie diese Schritte effektiv in Ihre Planung einbauen, damit Sie am Ende einen gut funktionierenden Bachlauf besitzen. Sie können zudem den Wasserlauf effektiv durch folgende Elemente beeinflussen und ihn dadurch schneller oder langsamer machen:

  • variierende Breite des Bachlaufs
  • variierende Tiefe des Bachlaufs
  • Steine oder Hindernisse in den Bach setzen, wie Trittsteine
  • Kurven oder Biegungen einrichten, falls Platz vorhanden

Dadurch passen Sie den Bachlauf nicht nur Ihren Vorlieben, sondern auch dem Gelände an. Natürlich ist es einfach, wenn der Garten recht eben und nicht zu steil ist, doch können Sie das Projekt so naturnah gestalten, wie möglich. Lassen Sie Ihrer Fantasie dabei freien Lauf. Es ist empfohlen, den Verlauf des Bachs vorher mit einem dicken Seil auszutesten, bevor Sie ihn anlegen. Dadurch haben Sie eine Vorstellung, wie sich der Bachlauf verhält. Bei einem schnurgeraden Bach ist dies natürlich nicht notwendig.

Bachlauf anlegen

Auffangbecken

Das Auffangbecken am Ende des Bachlaufs, der das Wasser aufnimmt und wieder zurück an die Pumpe leitet, kann entweder ein schon vorhandener oder neu angelegter Gartenteich oder eine klassische Auffangschale sein. Hier haben Sie die freie Auswahl, nur sollten Sie die Größe entsprechend der fließenden Wassermenge auswählen. Beachten Sie: für jeden Zentimeter Breite sollten 1,5 Liter Wasser von der Quelle pro Minute aus fließen. Das heißt, bei einem Bach von 30 Zentimeter Breite beträgt die Durchlaufmenge 45 Liter pro Minute, die im Auffangbecken gesammelt werden.

Was wird benötigt?

Nachdem Sie die Planung Ihres Bachlaufs abgeschlossen haben, ist nun die Auswahl der Materialien, Werkzeuge und Hilfsmittel an der Reihe, bevor zur Anleitung fortgeschritten wird. Sie haben drei verschiedene Formen von Material zur Verfügung, dass im Grunde das Bachbett darstellt:

Folie: Hierfür wird eine klassische Teichfolie genutzt, die in unterschiedlichen Dicken angeboten wird. Da ein Teich rein für die Wasserführung und nicht zum darin spielen oder gar schwimmen ausgelegt ist, können Sie beim Anlegen auf eine dicke Teichfolie verzichten. Sie hat den Vorteil, dass sie problemlos verlegt und beim Bauen selbst in schwierigen Ecken verlegt werden kann. Sie benötigt aber auch recht viel Arbeit und eine wirkliche saubere Ausführung, damit nichts ausläuft.

Bachlaufschalen: Bachlaufschalen sind spezielle Rohre aus Kunststoff, die in vorgefertigten Formen kommen, darunter Geraden und Kurven, die das Verlegen ungemein erleichtern. Sie stehen in unterschiedlichen Breiten und Tiefen zur Verfügung und lassen sich sehr gut für ebene Strecken nutzen.

Beton: Sie können natürlich ein Bett aus Beton gießen. Im Gegensatz zur Teichfolie ist Beton auslaufsicher, muss eigentlich nicht erneuert werden und kann mit allerlei Deko verziert werden. Dennoch kann Beton nachträglich nicht mehr beeinflusst werden und ist komplett abhängig von der Planung. Je nach Bachlauf kann das Anlegen über Beton lukrativer sein wie die Teichfolie oder die Schalen. Der Beton wird aber immer in eine Teichfolie gegossen und anschließend modelliert.

Werkzeuge

Um mit diesen Material nach der Anleitung bauen zu können, benötigen Sie noch Werkzeuge und Hilfsmittel. Zu den wichtigsten Werkzeugen zur Umsetzung der Bauanleitung gehören:

  • Spaten, Schaufel oder Mini-Bagger, um die Grube auszuheben und den Bachlauf zu gestalten
  • Plane oder Container um den Erdaushub zu verstauen, bis er wiederverwendet oder entsorgt wird
  • Garten- oder Heckenschere
  • Teppichmesser (Cutter)
  • Platte aus Holz, breiter als der Bachlauf
  • Kies als Klärschicht für den ganzen Bachlauf, etwa 15 bis 20 cm hoch, dies in Tiefe des Bachlauf einbeziehen
  • Wasserwaage
  • Teichvlies
  • Mörtel zum Bauen, Abdichten und Fixieren
  • Wasserpumpe mit Druckschlauch, der länger wie der Bachlauf ist
  • Gummistiefel
  • Dekorationen
  • Pflanzen
  • genügend Füllsand für den gesamten Wasserlauf

Teichfolie eignet sich gut für den Bachgrund

Hinweis: Achten Sie bei der Nutzung von Kies und Steinen, die Sie in den Bachlauf geben, dass diese gewaschen sind. Handelt es sich um ungewaschene Steine, verdreckt der Wasserlauf sofort und verschmutzt dazu noch den Gartenteich.

Bauanleitung

1. Zu Beginn der Bauanleitung markieren Sie den Bereich des Bachlaufs mit Stäbchen aus Bambus ab. Entfernen Sie danach mit einem Spaten die oberste Rasen- und Erdschicht und definieren Sie so den Arbeitsbereich.

2. Nun heben Sie die Tiefe des definierten Bereichs spatentief ab und entfernen den ersten Teil des Erdaushubs. Danach gehen Sie systematisch mit dem Ausheben des Bachlaufs vor, bis Sie die gewünschte Tiefe erreicht haben.

3. Während Sie die Erde ausheben, sollten Sie schon hier die einzelnen Stufen integrieren. Dafür vertiefen Sie die jeweilige Stelle und verbreitern sie, damit das Wasser sich wie in einer Schale sammeln kann. Wiederholen Sie dies mit den folgenden Stufen.

4. Sobald Sie das Ende des Bachlaufs erreicht haben, entfernen Sie alle Wurzeln. Dafür eignet sich am besten die Gartenschere. Zusätzlich entfernen Sie alle Steine, die zu spitz sind.

5. Nun verdichten Sie mit einer Schaufel und Ihrer Fußkraft das Bachbett. Es dürfen keine losen Erdstellen mehr vorhanden sein, da dies den gesamten Prozess erschwert. Diese Arbeit geht häufig schneller, wenn mehrere Menschen mit anpacken.

6. Weiter in der Bauanleitung geht es mit dem Checken der Seiten des Bachlaufs. Dafür nutzen Sie das Brett, spannen es über den Bachlauf und legen die Wasserwaage darauf. Achten Sie hier besonders gut darauf, dass die Seiten waagerecht zueinander sind. Wasser sucht sich immer den leichtesten Fließweg und würde bei ungeraden Wänden in den Garten fließen. Dieser Punkt ist besonders wichtig in Bezug auf die Staustufen, die gleichmäßig sein müssen.

7. Nach dem Anlegen der Grube geht es in der Bauanleitung mit dem Auffüllen mit Sand und dem Verlegen des Teichvlieses weiter. Diese Elemente dienen als Schutzschicht vor Wurzeln und Steinen, damit sich diese nicht in die Folie bohren. Die Sandschicht sollte ausreichend dick sein und auf diese wird anschließend das Vlies platziert. Lassen Sie das Vlies genauso weit überstehen, das Sie die Kapillarsperre zusammen mit der Folie einrichten können.

8. Nun platzieren Sie die Teichfolie auf dem Vlies und streichen diese so glatt wie es geht. Hierfür sollten Sie sich unbedingt Zeit lassen. Vor allem in Ecken und Kurven muss darauf geachtet werden, dass keine Zwischenräume entstehen, durch die Wasser dringen könnte. Daher sollten Sie, wenn möglich, eine Teichfolie auswählen, die mindestens dreimal so breit wie der Bachlauf ist. Achten Sie darauf, dass das Vlies und die Teichfolie von der Länge her an den Rändern übereinstimmen, damit Sie die Kapillarschicht bauen können.

Auch Beton oder Steine können verwendet werden

9. Der nächste Punkt der Bauanleitung ist das Anlegen der Kapillarschicht. Diese müssen Sie bauen, damit keine Pflanzen mit ihren Wurzeln in die Nähe des Bachs kommen und diesen geradezu leer trinken. Ebenso würde ohne die Sperre die Erde das Wasser einfach aufsaugen. Für die Kapillarschicht wird die überstehende Folie zusammen mit dem Vlies in eine S-Form gebracht, beginnend vom Uferrand. Das heißt, eine kleine Grube befindet sich am Ufer, die recht breit und tief sein sollte, damit das Wasser unbeschadet fließen kann. Hierfür bietet sich das Erhöhen durch Erdaushub an.

10. Befüllen Sie die Kapillarschicht mit Kies. Dadurch beschweren Sie die Folie.

11. Falls Sie fertige Schalen benutzen, benötigen Sie ausschließlich Teichfolie am Rand, um die Kapillarschicht einzurichten. Setzen Sie die Schalen einfach in den Boden und fixieren Sie die Kapillarschicht unter den Rändern der Schalen, aber über dem Vlies.

12. Falls Sie mit Fertigbeton bauen, füllen Sie diesen über die Teichfolie. Nun können Sie die Form anlegen und den Fertigbeton modellieren.

13. Schneiden Sie überschüssige Teichfolie mit dem Cutter ab. Die Schnittstellen der Teichfolie sollten dabei nach oben zeigen.

14. Platzieren Sie das Rohr am obersten Ende des Bachlaufs. Bauen Sie dieses künstlerisch mit Natursteinen, über Dekoelemente wie Wasserspeier oder mit Mörtel verkleidet ein.

15. Der nächste Punkt der Anleitung ist das Befüllen des gesamten Bachlaufs mit frischem Kies. Dieser sollte dicht liegen, damit das Wasser diesen nicht erfasst und in den Teich schwemmt. Sie können diesen mit Mörtel an der Teichfolie befestigen.

16. Bauen Sie nun die Dekoelemente in den Bachlauf. Achten Sie dabei darauf, Schalen die in nach der Bauanleitung erstellte Stufen gesetzt werden, gerade stehen. Für diese Arbeit bietet sich wiederum Mörtel an, da dieser die Dekoelemente am Platz hält, selbst bei stärkeren Bächen.

17. Füllen Sie den Rand des Bachlaufs nach der Kapillarschicht mit Pflanzsubstrat für Wasserpflanzen und Erde mit hohem Lehmanteil auf, da Sie dort Pflanzen einpflanzen können.

18. Falls Sie spezielle Wasserpflanzen in das Bachbett setzen wollen, werden diese in spezielle Pflanztaschen direkt in den Bachlauf gesetzt. Fixiert werden diese über Steine oder Sie können diese direkt in das Bachbett mit Mörtel bauen. Achten Sie darauf, dass die Gefäße nicht aufbrechen und die Pflanzen wegschwimmen.

Bachlauf mit Steinen anlegen

19. Pflanzen Sie nun die passenden Pflanzen am Rand ein und kleiden das Ufer noch mehr mit Kies, Steinen oder Steinplatten aus, um die letzten Anzeichen der Teichfolie zu bedecken.

20. Platzieren Sie, wenn möglich, die Ablaufpumpe etwa 80 Zentimeter tief in den Boden, damit diese noch im Winter vor Kälte geschützt wird. Das Rohr wird neben dem Bachlauf in einer Tiefe von etwa 30 Zentimeter verlegt und führt zum Beginn des Bachlaufs. Sie dürfen das Rohr niemals unter dem Bachlauf anlegen. Falls Sie aus Versehen einen Fehler bei der Installation hatten oder das Rohr bricht, würden Sie nur noch schwer an dieses gelangen. Achten Sie zudem darauf, das Rohr nicht direkt unter der Kapillarschicht zu verlegen.

21. Anschließend einen Probelauf nach der Bauanleitung starten. Falls Wasser verloren geht, sollten Sie die undichten Stellen noch einmal überprüfen und anschließend einen weiteren Probelauf starten. Führen Sie solange Verbesserungen durch, bis wirklich kein Wasser mehr aus- oder überläuft.

22. Reinigen Sie den Arbeitsplatz und starten Sie den Bachlauf. Nun können Sie nach hart getaner Arbeit an Ihrem eigenen Wasserlauf entspannen.

Natürliche Bäche abzweigen

Es ist auch möglich, einen Bachlauf anzulegen, der von einem natürlichen Bachsystem abgezweigt wurde. Wichtig ist hierbei natürlich, dass Sie Ihre dafür zuständige Wasserbehörde kontaktieren und sich informieren, ob dies überhaupt möglich ist. Nur in seltenen Ausnahmen und wenn sich ein Teil des Bachs auf oder direkt an Ihrem Grundstück befindet, ist solch eine Abzweigung möglich. Wichtig ist hier vor allem das Konzept und ob der Bach zu stark durch die künstliche Verzweigung in seinem natürlichen Lauf beeinflusst werden würde. Falls Sie eine Genehmigung erhalten, gehen Sie beim Bauen wie bei oben beschrieben vor, nur installieren Sie hierfür keine Wasserpumpe.

Pflanzen

Pflanzen gehören zum Bachlauf dazu und lassen sich perfekt dazu anlegen. Hier eine kleine Auswahl an möglichen Pflanzen:

  • Wiesenpflanzen
  • Gräser
  • Blutweiderich
  • Astilben
  • Wiesenknöterich
  • Etagenprimeln
  • Gauklerblumen
  • Kriechender Günsel
  • Farne
  • Funkien
  • Mädesüß
  • Bergenien
  • Japanische Sumpfiris
  • Zwergbinse

Natürlich können Sie hier je nach Wasserlauf unterschiedliche Pflanzen integrieren, die sich nach Ihren Wünschen und Vorstellungen richten. Die oben genannten Arten eignen sich sehr gut für den klassisch deutschen Wildbach, während Zitronenbäume und mediterrane Kräuter für einen Mittelmeergarten oder Bambus für einen Japangarten gut geeignet sind.

Bewertung: 4.3/5.. Aus 4 Stimmen.
Bitte warten...