Was blüht im April? Frühjahrsblüher von A-Z

Traubenhyazinthen - Muscari

Ist der April in vollem Gange, präsentieren sich die Gärten schon fast in voller Blüte. Zahlreiche Gewächse begeistern mit ihrem Blütenreichtum, den unterschiedlichsten Farben und geben jetzt schon einen Ausblick darauf, was Sie in den kommenden Monaten erwarten können. Der Frühling ist endlich richtig angekommen und zeigt sich in seiner vollen Pracht. Schon allein die Varietät an Gewächsen, die im April blühen, begeistert und ermöglicht es, unterschiedliche Projekte zu gestalten, die in den wärmeren und längeren Tagen zu verzücken wissen. Gerade viele Obstbäume stehen jetzt in voller Blüte, allen voran Äpfel und Kirschen, die mit ihren lieblichen Blütenformen zu den beliebtesten Frühjahrsblühern gehören.

Ein weiteres Highlight sind natürlich die Weiden, deren Weidenkätzchen in keiner Vase fehlen dürfen. Aber nicht nur Bäume und Sträucher sorgen für Aufsehen im April. Blumen in den verschiedensten Farben und Wuchsformen sprießen nur so aus dem Boden und locken Insekten wie Bienen und Schmetterlinge an. April ist der Monat, ab dem sich der Löwenzahn zeigt und der Sommer nicht mehr weit ist. Eine umfangreiche Liste über geeignete Arten finden Sie direkt unter diesem Abschnitt.

Blühpflanzen im April

  • Pappel-Baum, Populus: Wachstum, Pflanzen und Pflege-ABC

    Die Pappel ist ein dank ihres schlanken, aufrechten Wuchses ein beliebter Alleebaum. Allerdings macht sie auch als stilvoller Solitär im heimischen Garten äußerst gut. Wenngleich ihre Blüten allgemein als unauffällig gelten, finden viele Hobbygärtner gefallen an den farbigen Kätzchen. Ebenso erweisen sich die filigranen, herzförmigen Blätter als äußerst dekorativ.

  • Palmkätzchen, Palmkatzerl, Salix caprea: Pflege und Schneiden

    Sträuße mit Palmkätzchen gehören hierzulande zu den typischen Osterbräuchen. Sie werden zu Palmsonntag geschnitten und dienen mit ausgeblasenen, bemalten Eiern als Osterdeko. Aber nicht nur so aufgehübscht machen sie eine gute Figur. Denn auch im Garten oder im Kübel sind sie mit ihren Kätzchenblüten ein echter Hingucker, die den Frühling ankündigen. Da sie bereits vor dem Blattaustrieb blühen, sind Palmkätzchen außerdem eine der ersten Nahrungsquellen für Bienen.

  • Storchenschnabel, Geranium: Schneiden und Pflege von A-Z

    Eine besonders beliebte Gartenpflanze stellt der Storchenschnabel dar, von dem es rund 400 verschiedene Arten gibt. Das Gewächs zeichnet sich durch sein attraktives Laub und seine schönen Blüten aus, die von März bis Oktober blühen. Nicht zu vergessen sind sine dekorativen Fruchtstände, die den Garten zusätzlich schmücken. So schön der Storchschnabel auch ist, so pflegeleicht ist er auch. Denn von der Aussaat bis hin zur Überwinterung verlangt die beliebte Staude keinen grünen Daumen und kann auch von Anfängern problemlos kultiviert werden.

  • Zickzackstrauch, Corokia cotoneaster: Pflege von A-Z

    Zickzacksträucher gibt es verschiedene, einer davon ist der Corokia cotoneaster. Überwiegend wird er als Kübelpflanze gesetzt und begeistert dabei optisch durch sein auffälliges, bizarres Wachstum. In der Pflege stellt er keine großen Ansprüche. Aber denen, die er besitzt, sollten Pflanzenliebhabern gerecht werden, damit er gesund wächst und für viele Jahre Freude bereitet. Worauf es bei der Pflege ankommt und wie richtig gepflanzt, gegossen, gedüngt sowie geschnitten wird, erfahren Sie in diesem Artikel.

  • Fichte, Picea: Arten, Wachstum, Pflanzen und Pflege-ABC

    Fichten begegnen uns hierzulande an vielen Orten. In Mitteleuropa ist aber nur die Gemeine Fichte (Picea abies) heimisch. Es gibt jedoch viele Arten, die Sie im Garten auspflanzen können. Zwergformen können im Kübel gehalten werden. Die pflegeleichten Nadelbäume eignen sich im Garten als Einzel- oder Gruppengehölz. Allerdings sollten Sie die Flachwurzler nicht in die Nähe von Hauswänden oder Gartenwegen pflanzen, da sie mit ihrer Wurzelkraft kräftige Schäden anrichten können.

  • Eiche, Quercus: Eichenbaum pflanzen | Pflege A-Z

    Die Eiche gehört zu den wichtigsten Bäumen in Deutschland. Mit den charakteristischen Blättern und dem ausladenden Wuchs regt sie seit Jahrtausenden die Vorstellungen der Menschen an und hat große Bedeutung im heimischen Brauchtum. Nicht wenige haben einen Eichenbaum im Garten stehen oder überlegen sich, ein neues Exemplar zu pflanzen und diesen dadurch zu erweitern. Glücklicherweise ist die Eiche ein pflegeleichter Baum mit herausragendem Charakter und robusten Eigenschaften.

  • Franzosenkraut, Knopfkraut, Galinsoga: Pflege von A-Z

    Das Franzosenkraut trägt auch den Beinamen "Gartenpest", diesen jedoch zu Unrecht, wenn die Pflege des schmackhaften und gesunden Krautes stimmt. Da sich das Knopfkraut fast überall zu Hause fühlt, ist auch das Pflegen recht einfach. Denn es wächst bevorzugt auch an Feld- und Straßenrändern auf Äckern und in vielen Gärten. Landwirte sind nicht begeistert, wenn das Kraut zwischen ihren Kartoffeln und Rüben erscheint, Köche hingegen bevorzugen Galinsoga immer öfter in der Küche, da es für Salate sehr gut geeignet ist.

  • Schneeforsythie, Abeliophyllum distichum: Pflege von A-Z

    Die gelbe Forsythie ist allseits bekannt: Anders die Schneeforsythie (Abeliophyllum distichum). Sie ist eine echte Rarität. Mit ihren weißen bis zart rosafarbenen Blüten, die das Gehölz von März bis Mai überziehen, sorgt sie für wunderschöne Kontraste im frühlingshaften Garten. Zudem verströmen sie einen süßen Duft nach Mandeln. Obwohl sie eine echte Bereicherung sein kann, ist die Schneeforsythie in heimischen Gärten eher selten zu finden.

  • Marillenbaum, Prunus armeniaca: Pflege der Aprikose von A-Z

    Die Marille gilt zwar immer noch als Exot, wird aber immer häufiger auch in hiesigen Regionen kultiviert. Zurecht, denn der Marillenbaum schmückt die heimischen Gärten nicht nur mit seiner hellrosa Blütenpracht, sondern trägt bei fachgerechter Pflege auch eine Vielzahl an schmackhaften Früchten.

  • Osterkaktus, Hatiora: Pflege von A-Z | Frühlingskaktus

    Der Osterkaktus, auch Frühlingskaktus genannt, wird oft als pflegeleichte Diva beschrieben. Dies liegt daran, dass er in der Pflege einfach ist, aber wenn es ums Blühen geht, besondere Ansprüche stellt. Denn werden seine Bedingungen nicht erfüllt, verweigert er das Blühen oder wirft, ganz divenhaft, Knospen und Blüten einfach ab. Ist er jedoch mit Standort und Pflege zufrieden, bedankt er sich jedes Jahr mit neuer Blütenpracht.

  • Usambaraveilchen, Saintpaulia ionantha: Pflege und Standort

    Usambaraveilchen sind schon seit Jahrzehnten beliebte Zimmerpflanzen, da sie reichlich blühen. Die klassischen Blütenfarben der Pflanzen sind dunkelviolett, weiß und rosa. Heute gibt es an die 2.000 Hybridsorten, so dass bei der Auswahl kein Wunsch offen bleibt. Die Blütenfarbe reicht heute von weiß bis dunkelviolett, wobei die verschiedensten Schattierungen angeboten. Außerdem können Sie zwischen einfachen und gefüllten Blüten wählen. Die Wuchshöhe der Pflanzen liegt inklusive der Blüte bei 10 bis 40 Zentimetern.

  • Blumen-Esche, Fraxinus ornus: Pflege von A-Z | Ist sie giftig?

    Die Blumen-Esche, die ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum und in den Bergen Südeuropas beheimatet ist, wird auch in unseren Breitengraden immer beliebter. Aufgrund Ihres Blütenschmucks hat Sie den Namen Blumen-Esche erhalten. Die Blütenstände sehen aus wie kleine Blumensträuße, die im Baum hängen. Trotz ihrer Herkunft ist Fraxinus ornus auch hier absolut winterhart und benötigt nur als junger Baum ein wenig Schutz, auch sonst ist die Pflanze recht pflegeleicht und daher für Hobbygärtner mit wenig Zeit gut geeignet.

  • Rosmarinweide, Grauweide, Salix rosmarinifolia: Pflege von A-Z

    Die Rosmarinweide wird im Handel häufig mit der Lavendelweide gleichgesetzt und unter der irreführenden Bezeichnung Salix rosmarinifolia hort. verkauft. Der wissenschaftlich gültige Name für diese Art lautet jedoch Salix eleagnos 'Angustifolia'. Bis auf die Verwandtschaft hat die Rosmarinweide allerdings nichts mit der Lavendelweide zu tun. Noch größer wird die Verwirrung, wenn die Rosmarinweide als Grauweide bezeichnet wird, denn die Grauweide ist eigentlich die Art Salix cinerea. Im Mittelpunkt dieses Artikels soll aber die tatsächliche Salix rosmarinifolia stehen.

  • Japanische Schirmtanne, Sciadopitys verticillata: Pflege von A-Z

    Als heiliger Tempelbaum Japans wird die Japanische Schirmtanne dort gehuldigt. In hiesigen Breitengraden ist sie trotz ihrer Anfälligkeit für gelbe Nadeln dennoch ein beliebter Zierbaum. In seiner Heimat wird Sciadopitys verticillata bis zu 30 Meter hoch, in unseren Gärten in der Regel nur bis zu 10 Meter. So ist die langsam wachsende Schirmtanne auch zu einer beliebten Kübelpflanze geworden, oft wird sie aber auch in städtischen Parkanlagen oder dem eigenen Vorgarten kultiviert.

  • Japanische Säulenkirsche, Prunus serrulata ‚Amanogawa‘: Pflege

    Die Japanische Blütenkirsche (bot. Prunus serrulata) ist in Japan ein Nationalheiligtum: Ihre herrlichen rosafarbenen Blüten ziehen alljährlich unzählige Besucher zum Hanami-Fest, dem Kirschblütenfest, an. Tatsächlich ist die Zierkirsche auch außerhalb Japans weit verbreitet und schmückt zahlreiche Gärten, Parks und Alleen. Die wegen ihrer schmalen Wuchsform auch als Säulenkirsche bezeichnete Sorte Amanogawa blüht ebenso prächtig wie die Art, braucht aber weniger Platz und eignet sich daher auch für Vorgärten oder kleine Gärten.

  • Säulenkirsche, Prunus serrulata ‚Royal Burgundy‘: Pflege-Infos

    Die japanische Säulenkirsche Prunus serrulata 'Royal Burgundy' findet auch hierzulande mehr und mehr Liebhaber. Kein Wunder, entwickelt sie sich in der Regel doch zu einem farbenprächtigen und imposanten Blickfang im Garten. Damit das allerdings auch wirklich klappt, müssen der Standort und die Pflege stimmen. Dabei spielt vor allem das regelmäßige Schneiden eine große Rolle. Insgesamt aber handelt es sich um eine relativ anspruchslose Kirsche, die trotz ihrer Pracht nur einen relativ geringen Pflegeaufwand erfordert.

  • Zimmerlinde, Sparmannia africana: Pflege von A-Z | Ist sie giftig?

    Der Name Zimmerlinde täuscht. Was uns da mit seinen hellgrünen, herzförmigen, behaarten und fast durchscheinenden Blättern an eine heimische Linde erinnert, ist in Wirklichkeit ein afrikanischer Baum. In Innenräumen bleibt sein Wuchs bescheiden, kann aber immer noch bis zur Decke reichen. Diese Linde verbessert das Raumklima und laut fernöstlichem Feng-Shui auch den Energiefluss. Wenn es hierzulande gut gepflegt wird, steuert dieses eingewanderte Bäumchen sogar ein paar bezaubernde Blüten bei.

  • Hanfpalme, Trachycarpus fortunei – Pflege von A-Z

    Hanfpalmen sind nicht nur robust und widerstandsfähig, sondern auch zugleich relativ anspruchslos. Damit die Trachycarpus fortunei jedoch erfolgreich gedeiht, sollten einige Faktoren berücksichtigt werden. Von der Wahl des Standorts bis zur fachgerechten Pflege und Überwinterung - wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst, sodass Ihnen das Kultivieren der beliebten Fächerpalme mit Sicherheit gelingt!

  • Nektarinenbaum-Pflege von A-Z | Infos zu Krankheiten & Sorten

    Ein herrlich blühender Nektarinenbaum kann auch hierzulande saftig süße Früchte tragen. Es muss ihm allerdings gezielt eine Wohlfühlatmosphäre geschaffen werden. Das raue Klima und die bescheidene Anzahl der Sonnenstunden machen es dem Besitzer dabei jedoch nicht leicht. Da muss der ideale Standort gefunden und die Pflege von A bis Z fein abgestimmt werden. Denn nur so entwickeln die Nektarinen einen aromatischen Geschmack. Lesen Sie hier im Detail, was dieses Pflänzchen optimal gedeihen lässt.

  • Walnussbaum, Juglans regia: Standort, Düngen und Pflege von A-Z

    Die Walnuss gehört neben der Haselnuss nicht nur zur Weihnachtszeit zu den beliebtesten Nüssen. Kein Wunder: Sie schmeckt in einem Salat mindestens ebenso gut wie im Kuchen oder im Eis. Da drängt es sich förmlich auf, Walnüsse im eigenen Garten anzubauen. Tatsächlich macht sich ein Walnussbaum mit seiner wuchtigen Erscheinung und mit den sattgrünen Blättern im Garten ausgesprochen gut. Und mit der richtigen Pflege ist auch eine reiche Nussernte gewährleistet.

  • Tulpen-Magnolie, Magnolia soulangiana: Pflege von A-Z

    Die Tulpen-Magnolie ist in Europa meist nur als Magnolie bekannt und gehört in den heimischen Breiten zu den beliebtesten Zierbäumen der Gattung. Der Hybride wird ausschließlich als dekorativer Baum genutzt und nicht wie die verwandte Immergrüne Magnolie (bot. Magnolia grandiflora) als Lieferant für Duftstoffe oder Holz. Sie kann ohne große Probleme in Deutschland im Freien gehalten werden, solange Pflege und Standort stimmen und gehören zu den Ziergehölzen mit früher Blütenbildung.

  • Stern-Magnolie, Magnolia stellata: Pflanzen, Pflege und Schneiden

    Die Stern-Magnolie (Magnolia stellata) ist ein echtes Schmuckstück im Garten. Mit ihren zauberhaften, sternförmigen Blüten und einem unwiderstehlichen Duft zieht sie jeden Betrachter in seinen Bann. Noch bevor ein einziges Blatt zu sehen ist, steht dieses Ziergehölz in voller Blüte und zeigt seine ganze Pracht. Die kommt in Einzelstellung am besten zur Geltung, sie macht aber auch neben Rhododendron und Scheinhasel eine gute Figur, vorausgesetzt Standort und Pflege stimmen.

  • Honigbeere, Lonicera Kamtschatica: Pflege der Maibeere von A-Z

    Geschmacklich erinnert sie zwar an die Blaubeere, es ist jedoch die Maibeere bzw. Honigbeere, die für ein fruchtiges Vergnügen im eigenen Garten sorgt. Pflegeleicht, dekorativ und Winterhart kommt das freche Früchtchen daher und ist eigentlich ein Muss für Obstliebhaber.

  • Papageienblume, Strelitzie: Pflege von A-Z | Ist sie giftig?

    Die Strelitzie, auch bekannt als Papageien- oder Paradiesvogelblume, ist dank ihrer extravaganten Blüte eine Exotin im Pflanzenreich. Die ist mehrfarbig, mit kräftigen Orange- und Blautönen und ähnelt äußerlich dem Kopf eines exotischen Vogels. Unter optimalen Bedingungen dauert sie mindestens vier Wochen an, wobei eine Blüte eine Länge von bis zu 20 cm erreichen kann. In unseren Breitengraden ist diese außergewöhnliche Pflanze nicht winterhart und wird demzufolge als Zimmerpflanze im Topf kultiviert.

  • Flammendes Käthchen, Kalanchoe blossfeldiana – Pflege von A-Z

    Das Flammende Käthchen ist eine robuste Pflanze, die an die Pflege keine großen Ansprüche stellt. Ursprünglich gab es die kleine Schönheit mit Herkunft Madagaskar nur mit roten Blüten, aber mittlerweile erfreut sie uns auch mit gelben, rosa, weißen und lila Blüten. Damit sich diese jedoch entwickeln, bedarf es eines kleinen Tricks.

  • Schneebanane, Ensete glaucum – Pflege von A-Z

    Die Schneebanane ist eine robuste Bananenstaude aus der Gattung Ensete, die durch ihr rasantes Wachstum und imposante Statur begeistert. Sie wächst nicht nur bis fünf Meter hoch, sondern bildet Blätter aus, die eine Länge von zwei Metern erreichen können. Sie bildet nur mit viel Glück Früchte aus, die für den Menschen ungenießbar sind, aber Samen enthalten. Diese werden für die Vermehrung der Ensete glaucum genutzt, da andere Methoden nicht funktionieren.

  • Korkenzieherhasel, Corylus avellana ‚Contorta‘ – Pflege und Schneiden

    Die Korkenzieherhasel, botanisch Corylus avellana Contorta, besticht durch ihre spiralig gedrehten Zweige. Im zeitigen Frühjahr bildet der Strauch männliche Kätzchen aus, die mit ihrer goldgelben Farbe erste Farbtupfer in den Garten bringen. Corylus avellana stellt an die Pflege keine großen Ansprüche, allerdings sollten Allergiker besser auf den ungiftigen Zierstrauch verzichten, da der Blütenstaub Heuschnupfen auslösen kann.

  • Hoya kerrii: Pflege der Herzblatt-Pflanze von A-Z | Ist sie giftig?

    Vor allem im Februar zum Valentinstag ist die Herzblatt-Pflanze in den Gärtnereien und Blumenläden zu finden. Hierbei handelt es sich aber in der Regel nur um ein einziges, dickfleischiges Blatt, das als Steckling in die Erde gesetzt wurde. Hoya kerrii wird eigentlich viel größer und ist in den hiesigen Breitengraden vor allem eine beliebte blühende Zimmerpflanze. Doch da sie leicht giftig ist, sollten sich im Haushalt keine kleinen Kinder und freilaufenden und -fliegenden Haustiere befinden.

  • Steinbrech, Saxifraga arendsii – Standort, Pflege und Blütezeit

    Moos-Steinbrech gehört zur Gattung Steinbrech. Die kleine Polsterstaude ist ein idealer Bodendecker, der aufgrund seiner Sortenvielfalt beliebt ist. Zahlreiche Farben sorgen über die Blütezeit im Frühling für ansprechende Akzente im Garten, denn die moosartigen Kissen bilden viele Blüten aus, die sich malerisch kombinieren lassen. Dank ihrer Anspruchslosigkeit benötigen sie nur wenig Pflege, selbst im Winter, solange der Standort von Saxifraga arendsii stimmt. Trockenheit und zu viel Sonne bekommen ihnen nicht.

  • Steinsame, Lithodora diffusa – Arten, Standort und Pflege

    Steinsamen sind ansprechende Gewächse aus dem alpinen Raum Südeuropas und erfreuen sich bei Gärtnern aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit größter Beliebtheit. Die Blüten in verschiedenen Farben sorgen für Farbtupfer im Garten, denn das Raublattgewächs lässt sich gut für die Bepflanzung von Steingärten und Einfassungen nutzen, sowie als üppig wachsender Bodendecker. Beim Steinsame handelt es um ein immergrünes Gewächs, das häufig als Staude angeboten wird, obwohl es sich um ein Zwerggehölz handelt.

  • Edelgeranien, Pelargonium grandiflorum: Pflege von A-Z

    Mit einem Meer aus trompetenförmigen Blüten und verführerischem Duft sind Pelargonium grandiflorum ein Fest für die Sinne. Die Edelgeranie begeistert als verschwenderische Zimmerpflanzen und verwandeln den Balkon in ein florales Sommermärchen. Längst hat sich die südafrikanische Blumenart einen Namen gemacht als florale Talentschmiede für verschiedene Balkonpflanzen des Jahres. Die einzigartigen Attribute dieser edlen Geranien-Art, die es 2006 sogar zur Blume des Jahres in Baden-Württemberg und Bayern brachte, bringt der folgende Steckbrief zum Ausdruck. Eine praxisorientierte Anleitung für die Pflege von A-Z lässt abschließend keine Fragen offen.

  • Rote und Gelbe Schlauchpflanze, Sarracenia – Pflege von A-Z

    Die Schlauchpflanze gehört zu den selteneren Garten- und Balkonpflanzen, die mit ihrem exotischen Aussehen garantiert einen Hingucker darstellen. Der marmorierte, lange Schlauch mit seiner Haube ist eine besondere Pflanzenart, die es so selten zu bewundern gibt.Bei der Schlauchpflanze handelt es sich um eine fleischfressende Pflanze, die sich von Insekten ernährt. Sowohl in Außen- als auch Innenhaltung stellt sie den Kleinstlebewesen ihre Falle und besorgt sich so ihre Nährstoffe.Die Pflege und Kultivierung in den hiesigen Regionen erfordert ein wenig Umsicht, allerdings sind Schlauchpflanzen recht pflegeleicht.

  • Curcuma Pflanze, Safranwurz – Standort und Pflege | Curcuma alismatifolia

    Aus der Familie der Ingwergewächse stammt die Safranwurz. Ihre Heimat liegt im australischen und asiatischen Raum, hierzulande kann sie jedoch auch als Zimmerpflanze oder Gartenpflanze kultiviert werden. Es handelt sich um eine Knollenpflanze, die nicht nur in die Höhe, sondern auch in die Breite wächst.Curcuma alismatifolia – wie der botanische Name lautet – ist nicht immergrün, sie fängt an ihre Blätter spätestens zu Winterbeginn zu verlieren. Das komplette Laub wird nach und nach abgeworfen und spätestens dann ist es Zeit für die Überwinterung.Im Frühling bilden sich dann die ersten Blütentriebe wieder aus, die Blütenfarbe ist variabel von lila, über rosa bis weiß. Curcuma ist vor allem aufgrund der großen, sattgrünen Blätter und der wunderschönen Blüten sehr beliebt unter Hobbygärtnern.

  • Goldregen, Laburnum – Standort, Pflanzen und Pflege-Anleitung

    Die kleine Gattung der Goldregen erfreut sich aufgrund der intensiven Gelbfärbung der Blüten seit mehreren Jahrhunderten größter Beliebtheit als Zierpflanze. Seine Anspruchslosigkeit und die anpassungsfähige Art machen Laburnum zu den idealen Ziersträuchern, die nicht viel Pflege benötigen und sogar den Winter ohne Schutz aushalten. Dennoch müssen Sie Vorsicht walten lassen, wenn Sie einen Goldregen im Garten haben, da der Schmetterlingsblütler äußerst giftig für Menschen, Haus- und Hoftiere ist.

  • Zwergflieder, Syringa meyeri – Pflege im Garten/Kübel und Schneiden

    Als die Kleinausgabe des Flieders zeigt sich der Zwergflieder. Er steht dem herkömmlichen Flieder in puncto Duft, Kompaktheit und außerordentlich üppiges Blütenreichtum in nichts nach. Er macht sich nicht nur im Blumenbeet gut, sondern eignet sich in dem Kleinformat vor allem für die Kübelkultivierung. Alles, was Sie über die Pflege des Zwergflieders wissen sollten, wird bei Plantopedia ausführlich geschildert.

  • Dattelpalme, Phoenix-Palme – Pflege von A-Z und Überwintern

    Mit einem Hauch Karibik füllt die Dattelpalme Räume und ziert Gärten. Sie besitzt einen geringen Pflegeanspruch und gilt als eine genügsame Pflanze, die je nach Art bei richtiger Vorbereitung sogar im Freien überwintern kann. Welche das ist und was Sie sonst über die Phoenix-Palme wissen sollten, können Sie bei Plantopedia nachlesen.

  • Zitronatzitrone, Buddhas Hand, Citrus medica – Pflege der Zitrone

    Die Zitronatzitrone 'Buddhas Hand' ist wohl die außergewöhnlichste Erscheinungsform der Citrus medica. Sie stammt aus Südostasien und wird vor allem für die Herstellung von Zitronat verwendet. Ihr Duft ist süß. Die Blütezeit ist ganzjährig. Die ca. 10-20cm langen Früchte erinnern an Hände und Finger: daher auch die Bezeichnung 'Buddhas Hand'. Im Buddhismus wird sie in Tempeln als Opfergabe verwendet.

  • Phalaenopsis, Schmetterlingsorchidee – Pflege & Umtopfen

    Die Phalaenopsis ist eine der Spitzenreiter unter den Zimmerpflanzen und die beliebteste aller Orchideen. Die formschönen und blütenreichen Pflanzen gibt es unzähligen Farbvariationen. Auch wenn Orchideen häufig als kleine Diven verschrien sind, toleriert die Phalaenopsis kleinere Pflegefehler, sodass sich an ihnen auch Einsteiger probieren können. Bei entsprechender Pflege beeindrucken sie viele Wochen im Jahr mit ihrer atemberaubenden Blütenpracht.

  • Yucca-Palme, Palmlilie – Pflege-Anleitung

    Die Yucca-Palme, wegen ihrer lilienartigen Form Palmlilie genannt, ist eine zeitlose Pflanze. Sie zierte einst Hippie-Wohnungen der 60er und verschönert heute moderne Wohnräume. Beliebt und bekannt wurde die Yucca durch ihre exotische Ausstrahlung. Erstaunlicherweise handelt es sich bei dieser Pflanzengattung um ein 'Spargelgewächs' mit Ursprung in Mittelamerika. Trotz ihres großen Selbsterhaltungstriebs kommt die Yucca ganz ohne menschliche Pflege nicht aus.

  • Garten-Stiefmütterchen, Viola – Pflanzen und Pflege-Anleitung

    Mit ihrer schier unendlichen Farbenvielfalt von Weiß über Blau und Violett bis Orange, Gelb und Rot sowie der langen Blühdauer zählen Garten-Stiefmütterchen (Viola) zu den Klassikern in öffentlichen und privaten Gartenanlagen. Gerade im Frühjahr sorgen sie für erste Farbtupfer im sonst noch so tristen Garten. Sie sind aber auch eine der letzten Pflanzen, die im späten Herbst Hauseingänge und Balkone schmücken.

  • Tillandsien, Tillandsia – Arten & Pflege-Anleitung

    Mit über 550 Arten gilt die Pflanzengattung Tillandsia als die artenreichste innerhalb der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae). Aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit sowie ihrer attraktiven Blätter erfreuen sich Tillandsien als Zimmerpflanze seit Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. Form und Farbe der Pflanze, die gern auch als Luftpflanze bezeichnet wird, versetzen viele ins Staunen. Folgende Pflege-Anleitung zeigt auf, wie sie optimal wächst und gedeiht.

  • Eibenhecke, Eibe, Taxus – Pflanzen, Pflege und Schneiden

    Großer Beliebtheit erfreut sich die Eibe, die als Eibenhecke oder Solitär in zahlreichen Gärten zu finden ist. Aber auch im Kübel macht sich diese Pflanze wunderschön und setzt durch ihre roten Fruchtbeeren farbliche Akzente. Sie ist leicht zu pflegen, benötigt aber einen regelmäßigen Schnitt. Die Pflanz-, Pflege- und Schnitt-Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie den Bedürfnissen einer Eibe gerecht werden können.

  • Paradiesvogelblume, Strelitzia reginae – Pflege-Anleitung

    Die Paradiesvogelblume verbreitet mit ihren prächtigen Blüten und großen grünen Blättern ein tropisches Flair. Wie ein exotischer Fächer strecken sich die orange-gelb und blau leuchtenden Blütenblätter in Richtung Himmel. Man sieht es ihr nicht an, aber die Strelitzia reginae ist vergleichsweise anspruchslos. Gute Pflege dankt sie mit intensivem Wuchs und großer Blütenpracht. Die Pflege-Anleitung erklärt, wie das am besten gelingt.

  • Spierstrauch, Spiraea – Arten, Pflege – Anleitung

    Der Spierstrauch zählt zu den beliebtesten Gartenpflanzen, da es kaum eine Pflanze gibt, die weniger Ansprüche an Pflege und Standort stellt. Er zählt zur Familie der Rosengewächse und ist im nordischen Klima heimisch. Jedes Jahr überraschen die verschiedenen Spiraea-Arten mit einer Fülle an Blüten und Farben und fügen sich wunderbar in die Gartenlandschaft ein.

  • Traubenhyazinthe, Muscari – Anzucht aus Samen + Pflege-Anleitung

    Aus der Türkei stammt die anmutige Traubenhyazinthe, die ihren Namen erhalten hat, weil ihre Blüten an wie auf dem Kopf stehende Trauben erinnern. Die meist blauen bis violetten Blüten zeigen sich zwischen April und Mai, es handelt sich daher hierbei um einen Frühblüher. Bereits in den Jahren zwischen 1560 bis 1620 wurde die dekorative Zwiebelpflanze aus der Türkei nach Europa eingeführt.

  • Hibiskus – Pflege-Anleitung als Garten- und Zimmerpflanze

    Als Zimmerpflanze braucht der Hibiskus etwas mehr Pflege als im Garten. Das ist normal, denn die Bedingungen im Kübel unterscheiden sich von denen im Freiland. Dennoch lohnt es sich, einen Blick auf die Pflege-Anleitung zu werfen, denn der sogenannte Chinesische Zimmerhibiskus fühlt sich sehr wohl in Innenräumen und verwöhnt seine Besitzer mit wunderschönen Blüten.

  • Korbmarante, Calathea – Arten und Pflege-Anleitung

    Die Korbmarante ist eine äußerst dekorative Blattschmuckpflanze. Ihre eleganten Blätter fallen durch unterschiedliche Färbungen und ausgeprägte Musterungen auf. In tropischen Regionen wurden sie als Dachabdeckung und zum Flechten von Körben verwendet, was ihr den Namen 'Calathea' einbrachte. Der kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie 'Korb'. All das macht diese typische Urwaldpflanze zu einer attraktiven und außergewöhnlichen Zimmerpflanze.

  • Ginkgobaum/Ginkgo Biloba im Garten – Steckbrief + Pflege-Anleitung

    Mit seinem wunderschönen Laub ist der Ginkgobaum eine echte Erscheinung und steht jeder noch so attraktiven Blüte in nichts nach. Viele Mythen und Sagen ranken sich um diese uralte und faszinierende Pflanze. Ihre anfangs grünen, fächerförmigen Blätter nehmen im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung an. All das macht den Ginkgobaum zu einem außergewöhnlichen, äußerst dekorativen Hingucker im Garten.

  • Gerbera als Zimmerpflanze – Pflege-Anleitung

    Die Gerbera gehört zur Gattung der Korbblütler und zählt zu den beliebtesten Schnittblumen, die es gibt. Wer diese wahre Schönheit unter den Pflanzen jedoch nicht nur im Garten und in der Vase bewundern möchte, der holt sie sich ganz einfach als Zimmerpflanze ins Haus. Dadurch kann man sich das Jahr über an der wunderschönen Gerbera erfreuen.

  • Drillingsblume, Bougainvillea – Pflanzen, Pflege und Überwintern

    Als florale Botschafterin tropischer Blütenpracht, zieht die Drillingsblume im sommerlichen Garten alle Blicke auf sich. Ihren eingängigen Namen verdankt die exotische Bougainvillea drei zierlichen, cremefarbenen Blüten, umrahmt von drei farbenfrohen, großen Hochblättern. Vom Frühling bis zum Herbst begeistert das wundersame Ziergehölz mit seinem opulenten Blütenkleid. Soviel Prachtentfaltung will fachgerecht umsorgt sein. Alle Informationen zu Pflanzen, Pflege und Überwintern erhalten Sie hier.

  • Fuchsien, Fuchsia – Pflanzen, Pflege und Überwintern

    In der kreativen Pflanzenkomposition für den Sommergarten haben sich Fuchsien als Klassiker einen Namen gemacht. Dank winterharter Sorten ist das farbenfrohe Festival mit den unverwechselbaren Blüten nicht beschränkt auf Balkon und Terrasse. Erkunden Sie hier, wie Sie die verholzenden Blütenschönheiten im Kübel und Beet gekonnt pflanzen. Profitieren Sie von einer detaillierten Anleitung zu Pflege und Überwintern.

  • Forsythien, Forsythia – Pflege und richtig schneiden

    Als eine der ersten Pflanzen bringt die Forsythie im Frühjahr Farbe in den heimischen Garten. Mit ihren gelben Blüten, die sich in Hülle und Fülle bereits im April an den Zweigen bilden, sind die Ziersträucher sehr beliebt. Vor allem als robuste Heckenpflanze ziert sie so manchen Garten. Forsythien gelten als wenig anspruchsvoll, doch ganz ohne Pflege kommen auch sie nicht aus.

  • Anthurien, Anthurium, Flamingoblumen – Pflege und Vermehrung

    Wohl jeder kennt sie, die leuchtend rote Flamingoblume. Mit satten grünen Blättern und den wunderschönen roten Hochblättern setzt sie Akzente im privaten Heim oder auch in Geschäftsräumen. Wie Anthurien gepflegt werden, denn so heißen diese ursprünglich tropischen Pflanzen, erklären wir in unserer speziellen Pflege-Anleitung für die Flamingoblume.

  • Pfingstrosen, Paeonia – Pflanzen, Pflege und Schneiden

    Ihre Blütenpracht ist für jeden Gärtner eine Offenbarung, von der noch seine Enkel profitieren. Pfingstrosen sorgen im Frühlingsgarten über Jahrzehnte hinweg für einen floralen Wow-Effekt. Dabei verbinden die romantischen Bauerngartenpflanzen einzigartige Blütenfülle mit robuster Langlebigkeit. Mit diesen Vorzügen überzeugen sie sowohl als Staude wie als buschiger Strauch. Diese Anleitung erklärt Ihnen detailliert, wie Sie Paeonia richtig pflanzen, pflegen und schneiden.

  • Alpenveilchen, Zimmer-Alpenveilchen, Cyclamen – Pflege

    Seit den 60er Jahren ziert das Zimmer-Alpenveilchen (Cyclamen persicum) Europas Räume und füllt diese mit frischer Farbe vor allem an grauen Wintertagen. Zahlreiche Sorten bieten eine umfangreiche Farbauswahl. Das Cyclamen, Primelgewächs lässt sich bei guter Pflege bis zu 30 Jahren kultivieren. Erfahren Sie in einer professionellen Pflegeanleitung, wie auch Sie mit der richtigen Pflege lange Freude an Ihrem Zimmer-Alpenveilchen haben können.

  • Amaryllis, Ritterstern – Überwintern und Pflege nach der Blüte

    Mit seinen großen, intensiv gefärbten Blüten erleuchtet der Ritterstern den trüben Winter. Als Topfpflanze und Schnittblume ist der Hippeastrum besonders in der Advents- und Weihnachtszeit beliebt. Da er in jeder seiner Wachstumsphasen andere Bedingungen benötigt, ist die Pflege anspruchsvoll. Die Anleitung vermittelt Ihnen das Wissen, das Sie für die artgerechte Pflege des Rittersterns benötigen.

  • Schönmalve, Abutilon, Zimmerahorn – Pflege und Überwintern

    Auch wenn die Schönmalve auch als Zimmerahorn bekannt ist, so liebt es die dekorative Pflanze, den Sommer draußen im Freien als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse zu verbringen. Doch im Winter muss sie ins Warme, da sie nicht winterhart ist. Ihre dekorativen Blüten in den verschiedensten Farben bildet sie vor allem in den Sommermonaten.

  • Frauenschuh Orchidee, Venusschuh, Paphiopedilum – Pflege von A-Z

    Eine der beliebtesten Orchideen-Arten auf den hiesigen Fensterbänken ist die Frauenschuh Orchidee, die hier auch als Venusschuh bekannt ist. Aufgrund ihrer Herkunft aus Thailand, den Philippinen oder auch Borneo und Sumatra ist sie subtropisches Klima gewohnt und ist daher auch sehr kälteempfindlich. Eine Kultivierung im Kübel ist daher unerlässlich. Etwas aufwendig gestaltet sich die Pflege der Frauenschuh-Orchidee, doch wird ihr die richtige geboten, dann dankt sie dies mit vielen schönen Blüten und einem langen Leben.

  • Binsenkaktus, Rhipsalis baccifera – Pflege, Tipps & Tricks

    Der Binsenkaktus, Rhipsalis baccifera, ist ein pflegeleichter und einfach zu haltender Kaktus, der aber auf einen passenden Standort angewiesen ist. Der ist nicht winterhart, kann aber während der Sommermonate in der Freiheit gehalten werden. Von der Wuchsart erinnert der Binsenkaktus nicht an klassische Kakteen, da er fast immer überhängend wächst und zudem keine Stacheln aufweist. Dennoch gehört er in die Familie der Kakteengewächse.

  • Rutenkaktus, Rhipsalis pilocarpa – Pflege, Tipps & Tricks

    Ripsalis pilocarpa ist ein Kaktus aus der Gattung Rhipsalis. Seine Heimat sind die brasilianischen Regenwälder. Der Rutenkaktus ist eine pflegeleichte Pflanze, die wenig Wassergaben und ein durchlässiges Substrat braucht. Der Kaktus kann ganzjährig im Zimmer kultiviert werden und entwickelt im Frühjahr weiße Blüten und nach der Blüte rote Beeren als Früchte. Im Sommer freut sich Ripsalis pilocarpa über einen Standort im Freien, ein spezielles Winterquartier braucht er nicht.

  • Korallenkaktus, Rhipsalis cassutha – Pflege, Tipps & Tricks

    Der Korallenkaktus, botanisch Rhipsalis cassutha, ist eine äußerst pflegeleichte Pflanze, die auch für Einsteiger bestens geeignet ist. Mit ihren langen Trieben eignet sie sich besonders gut als Ampelpflanze. Die Blütezeit des Kaktus ist im November. Rhipsalis cassutha kann ganzjährig im Zimmer kultiviert werden.

  • Korallenkaktus, Binsenkaktus, Rhipsalis cereuscula – Pflege, Tipps & Tricks

    Der Korallenkaktus, auch Binsenkaktus genannt, ist eine pflegeleichte Zimmerpflanze. Die Bezeichnung Kaktus ist hier ein wenig irreführend, denn auch wenn der zu der Gattung der Kakteen gehört, so hat er nicht das typische Erscheinungsbild. So besitzt er viele grüne Triebe mit runden weißen Früchten, die ein beeindruckendes Bild ergeben. Stacheln bilden sich an dem dekorativen Kaktus zur Freude vieler Hobbygärtner nicht. Die überwiegend aus Brasilien stammende Pflanze ist aufgrund der einfachen Pflege auch für Anfänger bestens geeignet.

  • Dendrobium nobile – Pflege, Schneiden und Vermehren der Orchidee

    Dendrobium nobile ist in Deutschland auch bekannt als Traubenorchidee, da die zahlreichen Blüten fast schon wie in Reben zusammenstehen und im Gegensatz zur Nachtfalterorchidee (Phalaenopsis) direkt am Stämmchen gebildet werden. Die ostasiatische Orchideengattung verzückt blühend über die kalte Jahreszeit und bezaubert mit einem angenehm intensiven Duft, der sich durch die richtige Pflege dank der zahlreichen Blüten in allen Wohnräumen entfaltet.

  • Vanda Orchidee – Haltung, Pflege im Glas und Vermehren

    Tiefe blaue Blüten und eine staatliche Größe zeichnen die Vanda Orchidee aus, die neben Phalaenopsis und Traubenorchideen zu den wohl bekanntesten Zimmer-Orchideen in Deutschland gehört. Trotz ihrer Blütenpracht und dem intensiven, lieblichen Aroma ist sie nicht die einfachste Orchidee und verlangt viel Pflegeaufwand und einen passenden Standort. Ihre Farbenpracht macht sie zu einer beliebten Blume, die bei artgerechter Haltung gerne hoch wächst und stark austreibt.

  • Brunfelsie, Brunfelsia uniflora – Pflege-Anleitung

    Die Pflanzenwelt der Tropen hat viel zu bieten. Neben Orchideen berauschen die Duftblumen der Brunifelsie mit ihrem Aroma und den ansprechenden Farbwelten. Neben Brunfelsia americana und Brunfelsia lactea ist Brunfelsia uniflora, auch bekannt als Manaka, ein wahrer Blickfang über den Winter. Wenn erst einmal die blauen Blüten in all ihrer Pracht erblühen, ist der triste Winter wie vergangen. Dafür muss nur die Pflege der giftigen Tropfenpflanze stimmen.

  • Paeonia Hybride Pfingstrose Etched Salmon – Pflege-Infos

    Die Pfingstrose mit dem Namen Etched Salmon ist eine Zuchtform der klassischen Pfingstrose aus dem Jahr 1981 und stammt aus den USA. Der Hybrid ist aufgrund seiner perfekten Blüte sehr beliebt und wird gerne für Hochzeiten im Brautstrauß genutzt, da die Farbe nicht zu aufdringlich und elegant wird. Wie andere Pfingstrosen gestaltet sich auch bei diesem Hybrid die Pflege recht einfach, wenn der Standort stimmt und ausreichend gegossen wird.

  • Hasenglöckchen, Hyacinthoides – Arten, Pflege und Vermehren

    Wenn sich im Frühling der Garten in ein tiefes Blau kleidet, präsentieren sich Hasenglöckchen in all ihrer Schönheit. Hyacinthoides ist eine giftige Zier- und Duftpflanze, die sich gerne im Garten breitmacht und dort mit ihrer malerischen Farbe und dem aromatischen Duft verführt. Die nach unten hängenden Glocken sind es, was diese Pflanze so beliebt macht und je mehr Exemplare im Garten stehen, desto intensiver wird der Duft. Ein wahrhaftiger Frühlingsbote!

  • Schachblume, Schachbrettblume, Fritillaria meleagris – Pflege von A-Z

    Die Schachblume macht ihrem Namen alle Ehre: Sie zeichnet sich durch hängende Blüten aus, deren Muster an das eines Schachbretts erinnert. In freier Natur ist die Schönheit nur noch selten zu finden. Umso mehr lohnt es sich, die Schachbrettblume zuhause zu kultivieren - ob im Garten, auf dem Balkon oder auch in der Wohnung beziehungsweise im Haus. Was es bei der Pflege dieser mehrjährigen Staudenpflanze zu beachten gilt, erklärt der Beitrag in aller Ausführlichkeit.

  • Kaiserkrone, Fritillaria imperialis – Infos zu Pflege und Vermehrung

    Die Kaiserkrone (bot. Fritillaria imperialis) ist mit ihren imposanten Blüten eine wahre Zierde in jedem Garten. Sie kann sehr gut einzeln gepflanzt werden, mit ihrer Größe fällt sie überall auf. Sehr dekorativ ist jedoch eine ganze Gruppe von Kaiserkronen. Da die Kaiserkrone jedoch giftig ist, sollte sie nicht in der Reichweite von kleinen Kindern wachsen. Dafür soll sie sich hervorragend eignen, um Wühlmäuse aus Ihrem Garten zu vertreiben.

  • Mandelbaum, Prunus dulcis, Essmandel – Sorten, Pflanzen und Pflege

    Die Mandelblüte gilt vielfach als Zeichen des beginnenden Frühlings, vor allem in südlichen Gefilden. So können Sie diese Pracht während eines Urlaubs auf Mallorca oft schon im Februar bewundern. Hierzulande müssen Sie etwas länger darauf warten. Spätfröste können die Blüte leider schnell vernichten. Trotzdem gedeihen Mandelbäume (bot. Prunus dulcis) auch in unserem Klima und sogar die Ernte der Mandeln ist möglich, vorausgesetzt, Ihr Mandelbaum bekommt genug Wärme und steht windgeschützt.

  • Mandelbäumchen, Mandelstrauch, Prunus triloba – Pflege und Schneiden

    Der Mandelbaum erfreut Gartenbesitzer mit leckeren Früchten, wenngleich er in Mitteleuropa überwiegend zur Zierde aufgrund seines fantastischen Blütenreichtums gepflanzt wird. Dafür fordert der Prunus triloba allerdings ein gewisses Maß an bestimmten Pflegemaßnahmen an. Mit der professionellen Pflegeanleitung vom Pflanzenexperten klappt es problemlos.

  • Japanischer Ahorn, Acer japonicum – Pflege-Anleitung

    Der Japanische Ahorn, botanisch Acer japonicum genannt, gilt als Prachtexemplar unter den Ahornpflanzen und ist ein Inbegriff für Schönheit und Lebenskraft. Der kurzstämmige Kleinbaum wird bereits seit hunderten von Jahren in Japan kultiviert. Der farbliche Höhepunkt kommt mit Beginn des Herbstes, wenn sich die Blätter des Ahorns in einem atemberaubend leuchtenden Orange bis feurigen Rot färben. Viele Sorten haben aber auch im Frühling und Sommer optisch einiges zu bieten.

  • Ranunkel, Ranunculus asiaticus – richtig pflanzen und pflegen

    Ranunkeln (Ranunculus asiaticus) erinnern durch ihre wunderschönen, gefüllten Blüten ein wenig an die edlen Englischen Rosen. Mit ihren unzähligen Blüten, die in nahezu jeder Farbe und auch zweifarbig erhältlich sind, zählt die Ranunkel zu den attraktivsten Vorboten des Sommers. Mit der Rose hat die hübsche Blume jedoch nichts gemein. Bereits im 16. Jahrhundert kam das Hahnenfußgewächs aus der Türkei nach England und hatte lange Zeit einen ähnlich hohen Stellenwert wie Tulpen.

  • Kugel-Primel, Primula denticulata – Pflege von A-Z

    Die Kugel-Primel, Primula denticulata ist ein zauberhafter Frühblüher. Sie besticht im Gartenbeet sofort mit ihren kugel- bzw. ballförmigen Blüten und stimmt so auf den kommenden Frühling ein. Die Kugel-Primel ist auch besonders für Standorte im Halbschatten geeignet, wie auch für Staudenbeete, Steingärten und sogar als Teichrandbepflanzung. Auch im Pflanzkübel oder Balkonkasten findet sie ein schönes Plätzchen.

  • Olivenbaum, Olivenbäumchen, Olea europaea – Grundlagen der Pflege

    Der Olivenbaum, botanisch Olea europaea genannt, gehört zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Seinen Ursprung hat das Gehölz, das im Alter einen charakteristisch knorrigen und urtümlich anmutenden Stamm bildet, in den Ländern rund um das Mittelmeer. Auch bei uns können Olivenbäume gezogen werden und sogar Früchte tragen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass einige Grundregeln beachtet werden. Wegen der bedingten Winterhärte des Baumes (Olea europaea) gehört dazu vor allem die richtige Überwinterung.

  • Schwiegermutterstuhl, Goldkugelkaktus, Echinocactus grusonii – Pflege

    Der Goldkugelkaktus (Echinocactus grusonii), aufgrund seiner einem Sitzmöbel recht ähnlichen Wuchsform und den langen, scharfen Stacheln augenzwinkernd als "Schwiegermutterstuhl" bezeichnet, gehört zu den wahrscheinlich beliebtesten in Zimmerkultur gehaltenen Kakteen. Tatsächlich ist die Art unkompliziert in der Pflege und kann außerdem sehr alt und groß werden. Mit den Jahren entwickelt der schnell wachsende Goldkugelkaktus eine imposante Größe. Die gelben Blüten erscheinen erst an Exemplaren ab einem Alter von etwa 20 Jahren.

  • Rhododendron – Pflege von A-Z – Grundlagen + Expertenwissen

    Rhododendren sind eine Pflanzengattung der Familie der Heidekrautgewächse. Zur Gattung selbst zählen heute gut 1.000 Arten. So gibt es sie von kleinwüchsig bis zu Sträuchern, die mehrere Meter hoch werden können. Auch den Blütenfarben sind fast keine Grenzen gesetzt. Botanisch gehören auch Azaleen zu den Rhododendren. Der Pflanzenfreund unterscheidet jedoch zwischen den sommergrünen Azaleen und den immergrünen Rhododendren. Soll die Pflanze im Garten ausgepflanzt werden, handelt es sich in der Regel um einen immergrünen Rhododendron.

  • Glückskastanie, Pachira aquatica – Grundlagen der Pflege erklärt

    Kastanienbäumen in freier Natur haftet etwas Majestätisches an. Sie begeistern vor allem durch die großen, dekorativen Blätter. Wer keinen riesigen Garten besitzt, muss dennoch nicht auf den Anblick einer solchen Pflanze verzichten: Die Glückskastanie, botanisch Pachira aquatica, ist auch als Zimmerpflanze erhältlich. Alles Wissenswerte über die Pflege der Schönheit beschreibt dieser Beitrag.

  • Clivie, Clivia – Pflege von A-Z – Klivien richtig zum Blühen bringen

    Die Clivie ist eine der bezauberndsten Blütenpflanzen, die in Deutschland erhältlich ist. Je älter sie wird, desto prachtvoller gedeiht sie, sofern Sie eine richtige Pflege erhält und die Pflanze optimal auf die Blühsaison vorbereitet wird. Beim Pflanzenexperten ist eine ausführliche Pflegeanleitung mit Tipps zu finden, worauf zu achten ist.

  • Rosmarin, Rosmarinus officinalis – Pflege – Anleitung

    Rosmarin ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Die Pflanze stammt aus dem westlichen Mittelmeergebiet und ist als Gewürz aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Als Heilpflanze hilft Rosmarin gegen Verdauungsbeschwerden und Bluthochdruck.

  • Waldmeister, Galium odoratum – Steckbrief und Bilder

    Waldmeister ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Rötegewächse. Dieser Frühjahrsblüher ist in den Laubwäldern Europas und Westasiens heimisch. Waldmeister ist, aufgrund des leicht bitteren und frischen Geschmackes, eine beliebte Zutat in Limonaden.

  • Bärlauch, Allium ursinum – Steckbrief und Bilder

    Bärlauch ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lauchgewächse. Der sogenannte "Wald-Knoblauch" wächst an Bachläufen, aber auch in Wäldern wo es feucht und schattig ist. Aber Achtung, der Bärlauch wird häufig mit dem Maiglöckchen und der Herbstzeitlose verwechselt und diese Pflanzen sind giftig.

  • Gänseblümchen, Bellis perennis – Steckbrief und Bilder

    Das Gänseblümchen ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Die Pflanze stammt aus dem mediterranen Raum, daher bevorzugt sie einen sonnigen Standort. Gänseblümchen sind beliebte Wildkräuter.

  • Löwenzahn, Taraxacum officinale – Steckbrief und Bilder

    Der Löwenzahn ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler und gilt als Zeigerpflanze für stickstoffreiche Böden. Die Pflanze erfreut sich in der Küche zunehmender Beliebtheit. Als Heilkraut, meist in der Form eines Löwenzahntees, kommt es bei Beschwerden im Verdauungstrakt zur Anwendung.

  • Huflattich, Tussilago farfara – Steckbrief und Bilder

    Der Huflattich ist eine mehrjährige Pflanze, aus der Familie der Korbblütler und wurde 1994 zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Er ist bekannt dafür Hautkrankheiten oder Beschwerden im Bereich der Bronchien zu lindern. Da der Huflattich auch Pyrrolizidinalkaloide enthält, welche in größeren Mengen Leberschädigend sind, wird vom übermäßigen Verzehr des Krautes abgeraten.

  • Haltung und Pflege der Venusfliegenfalle – so füttern Sie richtig

    Die Venusfliegenfalle trägt die botanische Bezeichnung Dionaea muscipula und gehört zu der Familie der Sonnentau-Gewächse. Die Pflanze ist sehr außergewöhnlich, da diese zu den fleischfressenden Exemplaren zählt, den Karnivoren. Bei der Haltung, den Standortbedingungen und der Pflege stellt die Venusfliegenfalle ganz bestimmte Anforderungen. Diese müssen unbedingt eingehalten werden, damit sie gut gedeihen kann. Speziell bei den Gießeinheiten ist die Pflanze sehr eigen, darüber hinaus muss diese bei Bedarf gefüttert werden.

  • Köcherblümchen, Cuphea – Steckbrief, Pflege und Überwintern

    Köcherblümchen setzen mit aparten Röhrenblüten überraschende Akzente im Beet, auf dem Balkon und der Fensterbank. Die mexikanischen Blütenschönheiten verleihen Ihrem Gestaltungsplan für drinnen und draußen exotisches Flair. Mit ihrem üppigen Erscheinungsbild und einer nicht enden wollenden Blütezeit sind Cuphea viel mehr, als ein florales Vehikel für klassische Stauden. Der folgende Steckbrief fasst alle wunderbaren Attribute zusammen. Wie Sie die hübschen Zigarettenblümchen richtig pflegen und erfolgreich überwintern, finden Sie hier heraus.

  • Goldstaub-Pflanze, Mecardoni ‚Gold Dust‘ – Steckbrief und Pflege

    Auf den ersten Blick recht unscheinbar, entfaltet die Goldstaub-Pflanze Mecardoni 'Gold Dust' den ganzen Sommer über bis zum ersten Frost seine ganze Pracht. Dann nämlich ist diese dankbare Beet- und Balkonblume, von polsterartigem, kriechendem Wuchs, bedeckt von zahllosen, kleinen leuchtend gelben Blüten. Diese filigranen gelben Blüten sind schon von weitem zu sehen und kommen in Ampeln, Balkonkästen oder als Bodendecker gleichermaßen gut zur Geltung. Leider ist sie nicht winterhart.

  • Berglorbeer, Lorbeerrose, Kalmia latifolia – Ist sie giftig? Pflege-Infos

    Der Berglorbeer ist in den heimischen Gärten noch selten zu sehen. Auch als Kübelpflanze ist Kalmia latifolia nicht sehr verbreitet. Und das, obwohl sie von April bis Juni wunderschöne Blüten hervorbringt. Auch ist der Strauch aus der Familie der Heidekrautgewächse anspruchslos in der Pflege. Einzig der Standort sollte gut überlegt sein. Die Pflanze wächst langsam und erreicht eine Höhe von rund einem Meter. Daher ist sie auch für kleine Ziergärten geeignet. Von Schädlingen wird sie auch nicht häufig befallen und Krankheiten treten zum Glück sehr selten auf. Wo liegt also der Haken? Der Berglorbeer ist sehr giftig. Sein Gift ist für Tiere und Menschen tödlich. So passt die Lorbeerrose nicht in Haushalte mit kleinen Kindern oder in solche mit Haus- oder Nutztieren. Für den achtsamen Pflanzenfreund ist sie aber eine echte Bereicherung.

  • Alpen-Waldrebe, Clematis alpina ‚Tage Lundell‘ – Steckbrief, Sorten & Pflege

    Die kriechend wachsende Alpen-Waldrebe ist mit ihren bis zu 3 m langen Ranken eine majestätische Schönheit. Der Beiname "Königin der Kletterpflanzen" kommt keineswegs von ungefähr. In der Blütezeit, die sich von April bis Juni erstreckt, verzaubert die Staude den stillen Betrachter durch ihre glockenförmigen Blüten, die in blauen bis violetten Farbnuancen erstrahlen. Clematis alpina, Alpen-Waldrebe ist mehrjährig und lässt sich leicht im Garten kultivieren.

  • Waldrebe, Wildarten, Clematis macropetala – Steckbrief und Pflege

    Der triviale Name von Clematis macropetala lautet: Großblütige Alpen-Waldrebe. Und genau hier liegt die Besonderheit dieser Pflanzengattung. Die Hahnenfußgewächse sind eng mit Clematis alpina verwandt, bestechen jedoch durch ihre 10 cm großen, glockenförmigen Blüten. Mühelos berankt die Staude Zäune und Steinmauern. Mit einer Länge von über 3 m sind die Triebe ein optischer Blickfang. Passionierte Hobbygärtner müssen nur wenig Aufwand betreiben, um den Bedürfnissen der Waldrebe gerecht zu werden.

  • Weißer Jasmin, Sommerjasmin, Solanum laxum/Jasminoides – Pflege

    Weißer Jasmin ist eine attraktive Pflanze, die mit ihren langen Trieben mühelos Gartenzäune und Rankgitter erklimmt. Mit einer Wuchshöhe von über 3 m ist das südamerikanische Nachtschattengewächs alles andere als unauffällig. Der schwere Geruch der weißen Blüten lockt von März bis Ende September viele Schmetterlinge und Hummeln an. Sommerjasmin ist keine Staude, die man im Sommer sich selbst überlassen darf. Für eine erfolgreiche Kultivierung müssen einige Anforderungen erfüllt werden.

  • Prärielilie, Camassia – Sorten, Pflege und Vermehren

    Prärielilien sind filigrane Schönheiten, die im Spätfrühling den Garten mit ihrer leuchtenden, sternenförmigen Blüte schmücken. Kaum ein Betrachter kann sich dem Anblick dieser aparten Stauden entziehen. Die Zwiebelgewächse sind mehrjährig und es ist nur wenig Aufwand notwendig, um Prärielilien im Zierbeet oder im Kübel zu kultivieren. Anfänger und passionierte Hobbygärtner dürften gleichermaßen ihre Freude an dem robusten und widerstandsfähigen Spargelgewächs haben.

  • Harlekinweide, Zierweide ‚Hakuro Nishiki‘, Salix integra – Pflege-Infos

    Die Harlekinweide, oder lat. Salix integra, gehört zur Familie der Weidengewächse. Von der Gattung Salix gibt es über 400 Arten. In unseren Breitengraden sind rund 70 Arten beheimatet, in Nordamerika 115 und in Asien 280. Die Salix integra stammt ursprünglich aus Ostasien. Sie kommt als hochstämmige Pflanze oder Strauch vor. Sie entwickelt weiße Jungtriebe, die sich später rosa verfärben und oft mit Blüten verwechselt werden. Zusammen mit dem panaschierten Laub ist die Harlekinweide ein perfekter Blickfang für den Garten.

  • Fingerblättrige Akebie, Klettergurke, Akebia quinata – Pflege-Anleitung

    Noch relativ unbekannt ist in unseren Breitengraden die Klettergurke. Diese ist auch unter den Namen Fingerblättrige Akebie oder Schokoladenwein bekannt. Die pflegeleichte Kletterpflanze besticht vor allem durch Ihre filigranen Blätter, die wie die fünf Finger einer Hand aussehen. Doch bis die Akebia quinata ihre wunderschönen, violetten Blüten zeigt, benötigt der Hobbygärtner ein wenig Geduld. Bereits ihre Blätter können Hauswände, Zäune oder einen Sichtschutz verschönern, aufgrund der leichten Pflege macht sie auch kaum Arbeit.

  • Lorbeerschneeball, Mittelmeer-Schneeball, Viburnum tinus – Pflege & Schneiden

    Lorbeerschneeball begeistert als ein Fest für die Sinne. Das sanft schimmernde, immergrüne Laub vertreibt die Tristesse aus dem winterlichen Garten. Im Spätwinter wecken die zierlichen, weißen Blüten mit verführerischem Duft die Vorfreude auf den Frühling, um sich im Sommer in schwarz-blauen Fruchtschmuck zu verwandeln. Diese Anleitung geleitet Sie praxisnah durch das fachgerechte Pflege-Programm des Viburnum tinus. Wie Sie das florale Schmuckstück gekonnt schneiden und wohlbehütet überwintern, lesen Sie hier.

  • Großes Großblättriges Immergrün, Vinca Major – Pflege-Infos

    Als kompakter Bodendecker ist Großblättriges Immergrün im Garten vielseitig einsetzbar. Mit seinem kräftigen Wuchs und den sternförmigen, dekorativen Blüten in blau, weiß oder rötlich-violett empfiehlt sich Vinca Major für Steingärten oder Rabatten. Es eignet sich zur Bepflanzung von Hängegärten und Hügelbeeten und wirkt auch in Kübeln attraktiv. Innerhalb kurzer Zeit wächst Großes Immergrün zu einem schönen Halbstrauch heran. Wirksam unterdrückt es an seinem Standort das Unkraut.

  • Lorbeerbaum, Lorbeer, Laurus nobilis – Pflege und Schneiden

    Im Kübel ist der Lorbeerbaum eine Augenweide auf dem Balkon und Wintergarten. Als Gewürzpflanze verleiht Lorbeer herzhaften Fleischgerichten und Suppen ein besonderes Aroma. Wie Sie den mediterranen Laurus nobilis im Zier- und Kräutergarten gekonnt pflegen und formschön schneiden, bleibt Ihnen bei der Lektüre dieser Pflege-Anleitung nicht länger verborgen. Wie Sie den Klassiker erfolgreich überwintern, richtig vermehren und Schädlinge abwehren, greift dieser grüne Ratgeber praxisbezogen und detailliert auf.

  • Fliederbaum, Flieder, Syringa – Steckbrief, Standort und Blütezeit

    Der Gemeine Flieder erlebt eine furiose Renaissance. Gartenfreunde mit einem Faible für opulente Blütenpracht mit romantischem Flair haben den Klassiker wiederentdeckt. Mit welchen besonderen Attributen ein Syringa vulgaris aufwartet, vermittelt Ihnen dieser Steckbrief. Erkunden Sie hier alle relevanten Aspekte, um einen Fliederbaum am idealen Standort richtig zu pflanzen und zu vermehren. Profitieren Sie von nützlichen Tipps für eine lange Blütezeit.

  • Gämswurz, Gemswurz, Doronicum – Steckbrief, Pflege und Verwendung

    Die Gemswurz, auch Gämswurz, ist eine beliebte Pflanze für den Staudengarten. In Europa, Asien und Nordafrika sind etwa 35 Arten beheimatet. Die Gewächse werden zwischen zehn und sechzig Zentimeter hoch. Wenige Arten der Gämswurzen erreichen 90 Zentimeter. Ganz seltene Arten wachsen auf eine Höhe von 150 Zentimetern. Doronicum, so der botanische Name der Staude, blüht kräftig gelb. Die Pflanze gehört zu den Korbblütlern und hat einen ausgezeichneten Ruf als Bienenweide.

  • Bischofsmütze Kaktus, Astrophytum myriostigma – Pflege

    Die Bischofsmütze (Astrophytum myriostigma) ist ein Kakteengewächs mit besonderen Eigenschaften. Als Jungpflanze kugelförmig nimmt sie im Alter von zwei Jahren eine zylindrische Form an. Die kugelförmige Gestalt erinnert sehr an Bischofsmützen, daher auch der Name. Dieser Kaktus besitzt keine Stacheln, ist dafür aber mit winzigen silbrigen Wollflöckchen besetzt. Nach frühestens drei Jahren krönen ihn ununterbrochen von März bis Oktober leuchtend gelbrote 5 - 7 cm große Blüten.

  • Kanadischer Judasbaum, Cercis canadensis – Pflege-Anleitung

    Der Judasbaum ist eines der außergewöhnlichsten Ziergehölze und nicht nur zur Blüte ein absoluter Hingucker. Das Besondere an dieser Pflanze ist ihre Stammblütigkeit, die man sonst nur von Tropenpflanzen kennt. Im Frühjahr sitzen an Stamm, Ästen und Zweigen zahllose, purpur-rosafarbene Blüten. Nicht weniger attraktiv ist das sortenabhängig blaugrüne oder purpurfarbene, im Herbst gelbliche, herzförmige Laub, das nach der Blüte erscheint. Dieses faszinierende Blütengehölz wächst als Großstrauch, kleiner Baum oder Hochstamm.

  • Japanischer Kuchenbaum, Lebkuchenbaum – Pflege und Schneiden

    Der zarte Geruch nach Lebkuchen im Herbst muss nicht unweigerlich aus dem geöffneten Küchenfenster stammen. Der Japanische Kuchenbaum hat seinen trivialen Namen nicht von ungefähr. Wenn die Blätter welken und feucht sind, verströmen sie einen intensiven Duft nach Lebkuchen und Karamell. Die asiatischen Kuchenbäume sind eine Rarität in heimischen Gärten. Ein paar wichtige Anforderungen müssen erfüllt werden, damit sich Cercidiphyllum japonicum auch in unseren Regionen wohlfühlt.

  • Tränendes Herz, Herzblume – Standort und Pflege-Hinweise

    Marienherz, Herzerlstock oder Herzblume - kaum einer dieser Namen wird der filigranen Schönheit von Lamprocapnos spectabilis gerecht. Die Pflanze mit den bogenförmig überhängenden Blütenständen ist mehrjährig und robust. Neben den Herzblüten zieht das gefiederte Laub die Blicke auf sich. In Zusammenspiel mit anderen Frühlingsblühern bildet Flammendes Herz einen interessanten Kontrast. Die Mohngewächse waren früher ein fester Bestandteil in Bauerngärten, in heidnischen Überlieferungen wird ihnen eine Bedeutung als zauberkräftige Pflanze zugeschrieben.

  • Blauregen, Wisteria – Blütezeit, Pflanzen, Pflege der Glyzinie im Garten/Kübel

    Blauregen ist ein Kletterstrauch der Superlative und verwandelt den Garten in ein atemberaubendes Frühlingsmärchen mit 50 cm langen Blütentrauben über dekorativem Fiederlaub. Wenngleich sich der exotische Blütentraum anspruchslos gibt, ist seiner vehementen Wuchskraft mit einer umsichtigen Pflege Rechnung zu tragen. Lesen Sie hier alle Infos rund um die magische Wisteria. Dieser grüne Ratgeber erklärt detailliert, wie Sie die prachtvolle Glyzinie im Garten und Kübel richtig pflanzen und pflegen.

  • Strauchpfingstrosen, Paeonia suffruticosa richtig pflegen und schneiden

    Strauchpfingstrosen Paeonia suffruticosa sind verholzende Gebirgspflanzen mit bis zu 25 cm großen, gefüllten oder ungefüllten, stark duftenden Blüten. Sie zählen zu den ältesten Züchtungslinien mit dem mannigfaltigsten Spektrum an Blütenformen und -Farben und Wuchsformen. Der Blütenreichtum nimmt unter optimalen Bedingungen Jahr für Jahr kontinuierlich zu. Dabei können diese wunderschönen Pflanzen ein Alter erreichen, das das eines Menschen deutlich übersteigt, mit dem Potenzial ein Sammlerstück zu werden.

  • Schildblatt, Darmera peltata – Pflege-Anleitung

    Das Schildblatt ist eine faszinierende Pflanzenschönheit, deren trivialer Name ihr ganz und gar nicht gerecht wird. Mit ihren großen, schildförmigen Blättern und der rosafarbenen Blütendolde ist sie ein Blickfang in jedem Garten. Offiziell gehört die Staude zur Kategorie der Wasser- bzw. Teichpflanzen, mit etwas Vorbereitung lässt sie sich auch ohne künstliches Gewässer problemlos kultivieren. In Kombination mit anderen Frühlingsblühern ergibt sich auf diese Weise ein farbenprächtiges Bild im heimischen Zierbeet.

  • Gewöhnliche Goldnessel, Gold-Taubnessel, Lamium galeobdolon – Pflege

    Die Goldnessel Lamium galeobdolon ist alles andere als eine herkömmliche Taubnessel. Eindrucksvoll präsentiert diese Staude mit Wildpflanzencharakter ihre leuchtend gelben Blüten teilweise mit orangefarbener Zeichnung auf der Unterlippe. Dabei ist die Blütezeit auch gleichzeitig Erntezeit, denn alle Teile der Pflanze sind in Küche und Hausapotheke vielseitig verwendbar. Während die Gold-Taubnessel äußerlich der herkömmlichen Brennnessel ähnelt, besitzt sie nicht deren brennende Eigenschaften und kann ihre Vorzüge wesentlich besser in Szene setzen.

  • Schuppenwurz, Lathraea squamaria – Steckbrief und Pflege-Hinweise

    Im Frühjahr nach der Schneeschmelze schiebt sich der 10 bis 30 cm hohe Blütenspross der Schuppenwurz durch das Laub von Haselsträuchern, Buchen oder Erlen. Die Pflanze trägt ziemlich beeindruckende rosa-violette Blüten, die allerdings ein wenig blass wirken und auf den ersten Blick fast ein wenig einer Orchidee ähneln. Ihre Blätter sucht man vergebens, denn die skurrile Pflanze, die zur Familie der Sommerwurzgewächse gehört, hat eine ziemlich ungewöhnliche Lebensweise.

  • Ranunkelstrauch, Kerria japonica – Pflege-Anleitung

    Der Ranunkelstrauch - auch als Kerria japonica bekannt - ist pflegeleicht und Blickfang zugleich. Bestens für Anfänger geeignet, ist für seine Kultur in Kübel oder Freiland lediglich wenig Aufwand und auch kein grüner Daumen von Nöten. Das gezielte Vermehren und der richtige Schnitt erfordern aber durchaus das passende Wissen - und das gibt es hier.Goldgelbe Blüten im Frühjahr und Spätsommer bringen fröhliche Farbtupfer in den Garten oder auf den Balkon. Dicht und schnellwachsende Triebe schützen als Hecke vor unerwünschten Blicken. Die Kultur ist simpel. Der Ranunkelstrauch vereint gleich mehrere Vorteile in sich. Doch was ist zu tun, wenn braune Flecken auftauchen oder die Blätter vertrocknen? Wissenswerte Informationen und praktische Tipps rund um die Kerrie gibt es hier.

  • Gefüllter Ranunkelstrauch, Kerria japonica Pleniflora – Pflege + Bilder

    Mit seinen dicht gefüllten, leuchtend gelben Blüten zaubert der Ranunkelstrauch Pleniflora den Frühling in Ihren Garten. Das asiatische Ziergehölz kommt des Weges mit anspruchsloser Genügsamkeit und zuverlässiger Winterhärte. Freilich macht eine Kerrie keinen Hehl aus ihrem Ausbreitungsdrang, indem sie frech ihre Ausläufer ins Beet aussendet. Diese Pflege-Anleitung und Bilder vermitteln Ihnen das gärtnerische Rüstzeug, um eine Kerria japonica in einen dekorativen Blickfang auf beiden Seiten des Gartenzaunes zu verwandeln.

  • Alraune, Alraunwurzel, Mandragora officinarum – Pflanzen-Infos

    Die Mandragora officinarum wächst mit grundständiger Blattrosette aus einer knolligen, meist zwei- oder dreifach gespaltenen Wurzel heraus. Da die Blätter bis über 40 cm lang werden, können ausgewachsene Alraunen Durchmesser von bis zu 90 cm erreichen. Die Alraunwurzel ähnelt in ihrem Aussehen dem menschlichen Körper. Deshalb glaubten unsere Vorfahren, dass sie starke Zauberkräfte hätte. Für die Blühpflanze besteht aus gärtnerischer Sicht kaum Nachfrage, weshalb sie zu den ausgesprochenen Raritäten gehört.

  • Husarenknöpfchen, Husarenknopf – Aussaat und Pflege von Sanvitalia

    Das Husarenknöpfchen ist eine dekorative und pflegeleichte Pflanze mit unzähligen kleinen, leuchtend gelben Blütenköpfchen, die sich deutlich von dem grünen Laub abheben. Seinen Namen verdankt es den Uniformknöpfen der Husaren, denen die Blüten ähneln sollen. Aufgrund seiner Größe von etwa 30 cm kennt man Sanvitalia procumbens auch als Miniatursonnenblume. Sie wächst einjährig, niederliegend und bildet schnell eine geschlossene Blütendecke, eine ideale Balkonpflanze, die auch im Beet ihre Wirkung nicht verfehlt.

  • Sumpfdotterblume, Caltha palustris – Steckbrief, Standort + Pflege

    Die Sumpfdotterblume Caltha palustris ist eine heimische Feuchtgebietspflanze mit leuchtend gelben, bis zu 5 cm großen Blüten. Sie sitzen an filigranen Blütenstielen und bilden einen schönen Kontrast zu dem glänzend grünen Laub. Der dekorative Frühlingsblüher sorgt für erste Farbtupfer am Gartenteich. Er erreicht Wuchshöhen von 20 - 40 cm und ist sehr anpassungsfähig. In freier Natur ist er immer seltener zu finden, sodass er in einigen Bundesländern unter Naturschutz steht.

  • Mischtschenko-Blaustern, Scilla mischtschenkoana – Pflege-Info + Bilder

    Der Blaustern macht seinem Namen alle Ehre. Die wunderschöne Blüte in leuchtendem Blau-Weiß ziert Gartenwege und Blumenrabatte. Botanisch als Scilla mischtschenkoana bekannt, verzaubert sie Gartenliebhaber nicht nur mit zauberhaften Blüte, sondern auch mit einem auffälligen Duft nach süßem Honig. Wie Sie Blausternchen pflegen, beschreiben wir in unserer Pflege-Anleitung für Sie. Zum Glück handelt es sich bei der Scilla mischtschenkoana um einen sehr pflegeleichten Frühlingsblüher, der Ihnen mit der hübschen Blüte viel Freude bereiten wird.

  • Kleines Immergrün, Jungfernkraut, Vinca Minor – Pflege, Blütezeit + Bilder

    Das Kleine Immergrün oder auch Jungfernkraut genannt, ist ein kleiner immergrüner Halbstrauch mit bezaubernden Blüten in Lila. In der Blütezeit zwischen März und Juni verziert das Kleine Immergrün große Flächen als schützender Bodendecker. Schon zur Römerzeit wuchs sie in Mitteleuropa und fand seinen Nachweis bereits im 16. Jahrhundert. Selbst in der Schulmedizin und Homöopathie findet das Junfernkraut Anwendung. Wie Sie diese hübsche Gartenpflanze pflegen, beschreiben wir in unserer praktischen Anleitung.

 

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